Ei im ersten Lebensjahr

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Maryam+Leo
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Re: Ei im ersten Lebensjahr

Beitrag von Maryam+Leo »

Hier war EI nie ein Peoblem.
Anfangs haben wir ihm nur Eiweiß von Frühstücksei gegeben, ich hatte immer bedenken bei dem flüssigen Eigelb, weils ja nicht durchgegart ist...
Rührei durfte er essen wie er mag... in dem Alter essen die Kids ja eh nicht Massen.

Mittlerweile ist es aber schon so, dass mein 2jähriger sein eigenes Frühstücksei alleine ist und gern auch mal ein zweites einfordert ;)
Das darf er aber auch ;) Es gibt eh nur sonntags Eier bei uns und sonst sehr selten und ich koche ihm einfach die Zwerghuhneier :) Da sind 2 so groß wie ein M oder L Ei :)
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Lotti
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Re: Ei im ersten Lebensjahr

Beitrag von Lotti »

Danke für die Infos! Meine Kleine isst allerdings locker ein Ei, eher mehr. Dafür trinkt sie aber auch keine Kuhmilch und isst auch keinen Abendbrei mit Milch (mag sie einfach nicht mehr). Von daher denke ich, das passt schon.
S. mit Töchtern (März 2012 und Dezember 2015)
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Sakura
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Re: Ei im ersten Lebensjahr

Beitrag von Sakura »

Ich habe hier auch so einen Eier-Junkie zu Hause. Täglich ein Frühstücksei muss sein, Sonntags dürfen es auch zwei sein. Sie hatte Phasen, wo es auch noch ein drittes und ein viertes wurde... :roll: (heute kochen wir Sonntags einfach nur noch zwei für sie, und dann sind die Eier eben alle... Wir müssen nur aufpassen, unser Ei zu essen ehe sie mit ihren fertig ist, sonst Drama, oder wir gehen leer aus :mrgreen: ) , das aber alles erst nach dem 1. Geburtstag, und Eigelb mag sie bis heute nicht. Ich habe mir auch Sorgen wegen des Eiweißgehaltes gemacht, aber es heißt immer so schön, dass Kinder instinktiv essen, UND sie war über 12 Monate alt, und dann haben wir sie halt machen lassen... Dafür trinkt sie kaum Kuhmilch, Fleisch verschmäht sie auch, Fisch isst sie, aber nur wenig... Und sie verputzt täglich sehr große Mengen Obst und Gemüse. Ich glaube also, in der Balance stimmt es wieder.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

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