Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

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Sinchen1985
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Sinchen1985 »

hm, ich nenne meine Tochter von Anfang an Prinzessin und ziehe ihr auch gerne rosa Sachen von Kopf bis Fuß an (solange sie mich lässt, mittlerweile wählt Madame selbst :wink: ) aber irgendwie spielt sie gerne mit Autos und erkennt jeden Traktor von Weitem als mit ihrem Puppenwagen oder den "Mädelssachen"...haben wir was falsch gemacht? :mrgreen:

Nee, Spaß beiseite. Ich finde es ist wichtig, das ein Mädchen lernt, das sie ein Mädchen ist und später ein stolze Frau und das auch so vorgelebt bekommt bzw. sieht, das es toll ist eine Frau zu sein! Andererseits sollte ein Kind natürlich alles ausprobieren dürfen, sofern es nicht gesundheitsschädigend ist oder andere schädigt. Mein Bruder hat so mit 10 mit Vorliebe Bikinis und die Overknee-Stiefel unserer Mutter getragen und ist nun ein ausgesprochen ansehnlicher Kerl geworden.

Wir sind nun mal nicht gleich und das finde ich auch gut so. Aber die Freíheit im Denken und im Handeln sollte jedes Individuum behalten dürfen.
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Wer hätte gedacht, das so ein Kind so viel Glück mit sich bringt?
sutnahpele
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von sutnahpele »

Ich finde das Thema wahnsinnig interessant und wichtig. Ich würde mein Kind sehr, sehr gern frei von Geschlechterstereotypen aufwachsen lassen. Dies würde aber tatsächlich nur funktionieren, wenn man das Geschlecht geheimhalten halten würde, was ein Ding der Unmöglichkeit wäre.

Ich möchte mal folgende Gedanken in den Raum werfen:

1. Kinder unterscheiden sich nach der Geburt biologisch gesehen nur durch ihr Geschlecht. (Dazu hab ich auch eine seriöse Quelle, muss mal suchen gehen, wenns wen interessiert.)
2. (Geschlechter-) Stereotypen können eine Person negativ beeinflussen (s. stereotype threat)
3. Jungen bekommen (statistisch betrachtet) weniger emotionale und sprachliche Zuwendung und erleiden häufiger körperliche Gewalt durch ihre Bezugspersonen, was in meinen Augen eine direkte Folge der Geschlechterstereotype darstellt.
4. In manchen Kulturen gibt es nicht nur männlich-weiblich.
Dezemberkind 2011, Novemberkind 2014, Oktoberkind 2018, Maikind 2023, Januarbaby 2026.
Marilu

Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Marilu »

sutnahpele hat geschrieben: 3. Jungen bekommen (statistisch betrachtet) weniger emotionale und sprachliche Zuwendung und erleiden häufiger körperliche Gewalt durch ihre Bezugspersonen, was in meinen Augen eine direkte Folge der Geschlechterstereotype darstellt.

oder aber - klischeehaft betrachtet - eine direkte Folge der männlichen Aggressivität, die dann die elterliche Aggressivität auslöst. :wink:
4. In manchen Kulturen gibt es nicht nur männlich-weiblich.
Interessant! Wo denn und was denn noch?
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Pupu
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Pupu »

Tja, hier ist eine der Kernfragen eben mal wieder: nature or nurture?

Woher kommen unsere Verhaltensweisen? Sind sie tatsächlich genetisch bedingt oder doch nur ein Produkt unserer Umwelt? Ich bin überzeugt, dass ganz vieles, vermutlich der Löwenanteil, tatsächlich durch das was uns vorgelebt wird kommt. Denn wie war das mit dem Jungen, der von Wölfen aufgezogen wurde? Der verhielt sich weder männlich noch weiblich, sondern wölfisch... Und unser Umfeld ist nunmal nicht neutral. Selbst wenn wir bestimmte Dinge nicht sagen, so spüren doch Kinder dennoch oft unsere unbewusste Haltung und kooperieren entsprechend.

Was die praktische Seite angeht, so fallen mir schon ein paar Sachen ein. Zum Beispiel Namen: man könnte einen neutralen Vornamen nehmen und einen eindeutigen Zweitnamen dazu, wenn das Gesetz es so verlangt. Und dann eben nur den ersten Namen preisgeben. Oder man nimmt einen Spitznamen, aus dem nicht ersichtlich ist, ob männlich oder weiblich. Es soll ja nun auch kein Staatsgeheimnis sein, das Geschlecht. Nur eben im Alltag nicht offensichtlich sein - in Krabbelgruppen, an der Wursttheke, im Supermarkt etc. Und auch im näheren Umfeld. Eben da, wo man Menschen begegnet, die potenziell bewusst oder unbewusst die Geschlechterstereotypen vermitteln. Wenn sie jedoch nicht wissen, welche Stereotypen sie anwenden sollen, weil sie nicht wissen welches Geschlecht das Kind hat, dann können sie das auch nicht so sehr auf das Kind übertragen.
Ewig wird sich das ohnehin nicht durchziehen lassen, es komplett zu verheimlichen - wahrscheinlich eher in den ersten ein, zwei, höchstens drei Jahren. Danach bleiben die Grundzüge erhalten (neutrale Kleidung, Spielsachen, Frisur, möglichst wenig Beeinflussung durch Stereotypen), aber das Kind wird schon wissen, zu welchem Geschlecht es gehört. Eben WEIL dann der "kleine Unterschied" zu interessant wird und auch die praktischen Alltagsdinge (Umkleide, öffentliches WC) mehr an Bedeutung zunehmen. Aber die Grundidee kann man ja dennoch beibehalten, soweit es eben möglich ist.

Was die sprachliche Seite angeht, so behelfen sich diejenigen, die das durchziehen, wohl damit, statt "er" oder "sie" einfach immer den Namen des Kindes zu verwenden. Oder zwischen "er" und "sie" abzuwechseln, wenn nötig. Aber einfach immer den Namen zu sagen, klappt wohl ganz gut. Ist sprachlich nicht sonderlich elegant, aber besser als "es" zu sagen ;)
Kann es sich irgendeiner Seite zurodnen (welche ist ja zunächst egal).
Das ist mir ins Auge gesprungen. Warum muss es "Seiten" überhaupt geben? Das klingt, als wäre es ein Wettstreit. Ist es wirklich schlecht in diesem Wettstreit neutral zu bleiben? Wie die Schweiz sozusagen... ;) Die ist ja deswegen auch nicht unbeliebter.

Ich mag mal noch dies hier zitieren:
Und das ist für mich das Hauptproblem. Wenn mal all die dummen Sätze unterbleiben würden, die so rasch dahergesagt werden, wenn auch Medien sich an dem orientieren würden, was Kinder wirklich brauchen, dann wäre vieles viel offener und leichter für Kinder. Viel eher möglich, sich auszuprobieren ohne Angst vor Scham und einem dummen Spruch.
Oft geben Kinder doch nur 1:1 wieder, was ihnen selber vorgegeben wurde. Und lernen schnell, dass sie auch noch gelobt werden, wenn sie sich 'normkonform' verhalten.
Genau. Aber wie wird sich irgendetwas ändern? Sind wir überhaupt sensibilisiert für das Thema, oder schlucken wir vieles (und wiederholen bzw verstärken es gar), weil wir selbst so darauf konditioniert sind, dass Jungs und Mädchen "nunmal verschieden sind"? Ist das wirklich ein unumstösslicher Fakt? Oder spielt nicht DOCH unsere Erziehung da zu einem grossen Teil mit rein? Das fängt ja schon bei ganz kleinen Sachen an... ist ein Kind mal ungemütlich drauf, so sagt man Jungs nach sie "bocken", mädels "zicken". Nur ein Beispiel. Aber es sind soooo viele Kleinigkeiten. Und viele Kleinigkeiten ergeben ein grosses Ganzes...

Ja, auch ich wäre sehr dafür, wenn unsere Gesellschaft offener und bedürfnisorientierter wäre und wirklich auf die Menschen selbst eingehen würde, ihre Persönlichkeit. Aber so ist es leider in den meisten Fällen nicht. Aber damit sich etwas ändert braucht es eben oft ein paar "extreme Spinner", um uns die Augen für das Thema zu öffnen und zumindest eine neue goldene Mitte zu finden.

Was wir tun können: in der eigenen Familie offener und freier zu sein. Darauf zu achten, wie wir selbst mit Rollenklischees umgehen. Nicht innerlich die Haare zu raufen, wenn der Sohn mit Glitzerhaarspängchen losziehen will, sondern sich selbst an die eigene Nase zu fassen und ihn einfach ausprobieren zu lassen. Selbst vorleben, dass Frauen auch "Männerdinge" tun können und umgekehrt, bzw solche Einteilungen garnicht erst aufkommen zu lassen. Aber vor vorschnellen Beurteilungen (Schubladendenken) Aussenstehender schützt all das natürlich dennoch nicht.

Das Geschlecht geheim zu halten, das schützt jedoch durchaus gegen letzteres. Deshalb verstehe ich auch die, die das durchziehen wollen, zumindest eine Weile lang. Ein problemfreies Konzept ist es allerdings nicht, soviel ist klar ;)
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Kinsale
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Kinsale »

In Schweden gibt es irgendwo einen Kindergarten mit geschlechtsneutraler Pädagogik. Dort ließe sich so ein Plan also etwas länger durchziehen :wink:

Ich finde solche Überlegungen auch immer total spannend. Einerseits kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass alles nur anerzogen ist. Andererseits höre auch ich mich häufig zu meiner Tochter sagen, dass sie schön aussieht, wenn sie sich morgens anzieht oder dass ihre Haare schön sind usw. Ob ich das bei einem Jungen auch machen würde? Vermutlich nicht. Oder nicht so oft.

Ich vermute schon, dass wir häufig auch unbewusst geschlechtsspezifische Zuschreibungen machen und Kinder dementsprechend behandeln, ansprechen, ansehen, einordnen. Das Beispiel mit dem Piratenschiff beschreibt das gut. Ähnliches war auch schonmal in unserer Kindergruppe. Erst rannten alle zusammen wie die Irren durchs Haus, brüllend. Sie waren eine Räuberbande. Später waren dann mal die Mädels im Kinderzimmer, die Jungs zufällig alle im Wohnzimmer. Einer hüpfte auf dem Sofa, die anderen kamen dazu, großes Geschrei. Kommentar: Ja, die Jungs sind halt viel wilder und lauter. Wäre da zufällig eins der Mädels dabei gewesen, hätte es sicher mitgehüpft und gebrüllt. Und bei der Räuberjagd vorher wurde nichts gegenteiliges bemerkt. Ebensowenig beim Küche spielen der Jungs. Man nimmt doch viel selektiv wahr und fühlt sich dann im Schema bestätigt.

Ob das nun gut oder schlecht ist, kann ich nicht beurteilen.

Mädels haben es in dem Punkt auf jeden Fall leichter. Tragen die gerne "Jungsklamotten" und klettern auf Bäume ist das ja eher cool, jeder Papa ist dann stolz auf das wilde Mädchen. Umgekehrt sind da wohl die wenigsten Eltern stolz. Jungs brauchen da schon viel mehr Mut. Auch rückblickend. Wie viele Frauen erzählen ganz stolz, wie wild sie früher waren und garkein "richtiges Mädchen". Welcher Mann erzählt schon, dass er früher gerne rosa mochte und Fillys gesammelt hat.
Hier frage ich mich immer, warum das so ist? Ist es besser, männliche Eigenschaften zu haben?
Dieser Artikel hier: http://www.emma.de/ressorts/artikel/kin ... r-im-rock/(sorry, dass mit dem schönen Link kann ich mir nicht merken :oops: ) hat mich da im Sommer auch schonmal schwer zum Nachdenken gebracht.
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Heidisdottir
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Heidisdottir »

Ich hab jetzt den ganzen Abend darüber nachgedacht und glaube auch, dass es gar nicht so schwer ist, das Geschlecht des Kindes in den ersten Jahren "geheim" zu halten. Oder wenigstens es nicht immer zum Thema zu machen.
Erst neulich war die Heizungsablesefrau bei uns und als sie meinen Zwerg sah, meinte sie zu mir: "Ach, meine Schwester hat auch eine Tochter in dem Alter." Sie sagte das so, dass ich das Gefühl bekam, sie würde meinen Zwerg für ein Mädchen halten. Und ich hab natürlich nichts Besseres zu tun, als sie möglichst schnell und diskret darauf hinzuweisen, dass er ein Junge ist :oops: . Soviel dazu.
Und dabei hab ich mich immer für sooooo genderkritisch gehalten... Ich ziehe Zwergo total gerne Sachen an, die eben NICHT blau sind - ich habe die meisten Sachen geschenkt bekommen oder hole sie im Second Hand (da ist das Meiste entweder blau oder rosa, dicht gefolgt von Braun und weiß) und deswegen sind viele Sachen leider blau. Auf Rosa verzichte ich zu Gunsten meines Freundes. Aber sein Fleeceanzug ist zum Beispiel Altrosa. Und im Sommer hab ich Zwergo so Bolerojäckchen gekauft, weil ich die praktisch fand zum schnellen Überziehen über was Kurzärmeliges - sowas gibt es natürlich nur für Mädchen und dementsprechend waren sie Lachsfarben und Altrosa.
Sogar mein Freund meinte, als ich im von der Diskussion erzählte: "Na dann müssen die aber irgendwo in der Pampa wohnen, damit das gut geht." Aber dann, nach kurzem Nachdenken sagte er:"Hm, warum soll das eigentlich nicht hier funktionieren." Ich war beeindruckt, weil er manchmal nur so vor Rollenklischees strotzt - glücklicherweise mit einer guten Portion Humor und Ironie verbunden.
Die Sache mit den Umkleidekabinen ist ja in den ersten Jahren auch kein Problem - da gehen die Kinder doch eh mit dem jeweiligen Elternteil mit, welches sie begleitet. Und natürlich interessiert sich das Kind früher oder später für sein Geschlecht. Aber es hat ja auch keiner gesagt, dass die Eltern es auch vor ihm geheim halten. Sie machen es halt nur nicht zum Thema. Wahrscheinlich. Ich kenne ja die genauen Umstände nicht.
Egal, ich werde es mal probieren.
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Kinsale
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Kinsale »

Heidisdottir hat geschrieben: Auf Rosa verzichte ich zu Gunsten meines Freundes.
Ja, komisch, oder? Kein Mann käme auf die Idee zu Gunsten seiner Frau seiner Tochter keinen blauen Pullover zu kaufen, oder? (Ok, falls ein Mann überhaupt einen Pullover kauft - um da auch mal bei den Klischees zu bleiben 8) )
Inkling
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Inkling »

Komplett geschlechtsneutral aufwachsen ist ein interessantes Experiment, dass ich gerne verfolge und aus dem sicherlich gute Denkanstöße für mich kommen (hoffe, für die Kinder ist es harmlos ohne die oben genannten Probleme).

Ich breche zusammen, wenn bei Freunden der 3jährige kein Bügeleisen geschenkt kriegt, weil das für Mädchen ist (Ich: da bedankt sich deine Schwiegertochter aber später ;) ), lange überlegt wird ob für den Sohn eine Küche gekauft werden darf ( wer sollte das verbieten?!), Jungs nicht aus pinken Bechern trinken dürfen, oder wenn beim 1. Geburtstag meiner Tochter keiner das gewünschte Auto mitbringt - weil, sie ist doch ein Mädchen.

Zur Geburt sind wir hier in einem Berg von Rosa ertrunken, weil blau ist ja für Jungs. Ach so. Und die anderen Farben? Naja, rosa verkauft sich gut. ;)

Eine Seite/Bewegung die ich super finde ist pinkstinks.de . Gut für Buchtipps, etc. in denen nicht immer die Mädchen die Heulsusen und die Jungs die Helden sind. :roll:
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Pupu
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Pupu »

Das ist ein guter Tip, danke :)
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Re: Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen

Beitrag von Lösche Benutzer 3486 »

Ich persönlich würde mein Kind nicht ohne sein Geschlecht aufwachsen lassen. Ich hätte die Befürchtung, dass ihm - dem Kind (Neutrum) - Identifikation fehlt.

Wohl aber denke ich, dass wir unsere Welt umgestalten müssen, dass eben keine Ismen mehr durch das Geschlecht bestehen. Dafür ist diese Gesellschaft verantwortlich. Das würde ich nicht auf die Schultern meines Kindes legen wollen.

Die angesprochene KiTa z.B., das wäre doch etwas.
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