In den Kindergarten ferbern?

Moderatoren: Toony, Momolina

Antworten
Benutzeravatar
bienenmeister
Dipl.-SuT
Beiträge: 4987
Registriert: 31.07.2011, 00:06
Wohnort: Kagamiyama

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von bienenmeister »

Sibi hat geschrieben:
LaLeMi hat geschrieben: Beim Schnuppern im Waldorfkiga hat sie vermutlich dann auch die Vorbehalte der Erzieherin dort gespürt.
Welche Vorbehalte? Ich gebe ja zu, dass ich naiv bin, aber ich verstehe gar nicht, wie man Vorbehalte gegen Kinder haben kann? :?
Süß, so bin ich auch :lol:
mit Äffchen (02/2012) und Sommerhoffnung (07/2015)
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!

.... lost in translation ....
Benutzeravatar
bienenmeister
Dipl.-SuT
Beiträge: 4987
Registriert: 31.07.2011, 00:06
Wohnort: Kagamiyama

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von bienenmeister »

inselkind08 hat geschrieben:Und mit den Erzieherinnen ist abgesprochen das sie auf jeden Fall anrufen, sobald mein Sohn es möchte (im ersten KiGa habe ich mitbekommen, wie sie so getan haben als würden sie Mama anrufen und dann irgendwas gesagt haben wie die kann jetzt nicht kommen).
:shock: Sowas macht mir Angst!
mit Äffchen (02/2012) und Sommerhoffnung (07/2015)
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!

.... lost in translation ....
BabyElf
möchten wir nicht mehr missen
Beiträge: 318
Registriert: 27.03.2012, 22:48

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von BabyElf »

bienenmeister hat geschrieben:
inselkind08 hat geschrieben:Und mit den Erzieherinnen ist abgesprochen das sie auf jeden Fall anrufen, sobald mein Sohn es möchte (im ersten KiGa habe ich mitbekommen, wie sie so getan haben als würden sie Mama anrufen und dann irgendwas gesagt haben wie die kann jetzt nicht kommen).
:shock: Sowas macht mir Angst!
mir auch. das ist mein schlimmster horror... :(
Liebe Grüsse von
Niki mit dem Elfenjungen 11/11 und Mandarinchen 8/13

*ein zarter Wind wiegt mein verzaubertes Herz*
Benutzeravatar
LaLeMi
Miss SuTiversum
Beiträge: 13541
Registriert: 18.06.2007, 15:25
Wohnort: Rhein-Main

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von LaLeMi »

Sibi hat geschrieben:
LaLeMi hat geschrieben: Beim Schnuppern im Waldorfkiga hat sie vermutlich dann auch die Vorbehalte der Erzieherin dort gespürt.
Welche Vorbehalte? Ich gebe ja zu, dass ich naiv bin, aber ich verstehe gar nicht, wie man Vorbehalte gegen Kinder haben kann? :?
Sibi, wir hatten ihr im Aufnahmegespräch (das aus unserer Sicht eigentlich nur pro forma war, wir hatten die Mündliche Zusage für den Platz schon seit 8 Monaten, wollten eigentlcih schon früher hin, waren schon in der Eltern-Kind-Gruppe dort, also schon einige Jahre) gesagt, daß unsere Tochter in der Krippe war, noch gestillt wurde zu diesem Zeitpunkt (was ihr gar nicht paßte, sollte dann doch bis KiGabeginn bei ihr besser abgestillt sein), wir sie aus dem alten KiGa nach einigen monaten rausgenommen haben, weil sie so geweint hat, sie dann 10 Monate zuhause war. Zwei Tage nach dem Schnuppertag erhielten wir dann telefonisch von ihr die Absage (Waldorfkiga), weil unsere Tochter zu angespannt gewesen sei und zu sehr bei mir und meiner kleineren Tochter gewesen sei. Bei 2x1 Std. Schnuppern im unbekannten KiGa, unbekannter Gruppe. Ähm ja.
Lieben Gruß von LaLeMi mit den beiden Maimäusen 2007 und 2010 und dem Septembermäuserich 2013

Bild
Bild
Bild
***ClauWi-Trageberaterin (Grundkurs 2007, Aufbaukurs 2008)***[/i]
Mitglied im TRAGENETZWERK e.V.
asujakin
Power-SuTler
Beiträge: 6376
Registriert: 25.03.2009, 13:43

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von asujakin »

BabyElf hat geschrieben:liebe asu,
ich hatte gerade noch einen gedanken, der vielleicht etwas abwegig ist, den ich dir aber mitteilen wollte!
ich will dir nicht zu nah treten-bin nicht so besonders foren-erfahren und noch nicht lange hier-und vor allem hab ich hab keine ahnung von deiner familie.
ich habe aber viel patchwork- und trennungskind-erfahrung, und mir ist gerade was aufgefallen.
dein mann und du lebt getrennt, oder?
irgendwo habe ich das herausgelesen...
kann es sein, dass dein sohn unbewusst einen konflikt zwischen mama und papa auslebt?
also, dass er spürt, dass papa will, dass er geht, du aber irgendwie nicht so recht sicher bist, und nun spiegelt er diese ambivalenz und "darf" sich nicht wohlfühlen?
oder ist das ist nicht zu weit hergeholt?
wenns dich nicht weiterbringt, dann denk einfach nicht drüber nach und vergiss meinen kommntar ganz schnell wieder.
glg, niki

Papa und ich haben im Grunde keine Konflikte in der Richtung, ausser dass er eben weiter versuchen will, nicht zu schnell "aufgeben" will aber davon weiß mein Sohn gar nichts. Wir reden nicht vor dem Kind über solche Dinge. Wir haben auch zwischen uns keinerlei Konflikte mehr, wir sind wieder zusammen ;)
asujakin
Power-SuTler
Beiträge: 6376
Registriert: 25.03.2009, 13:43

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von asujakin »

Gwen, wenn das Kind wirklich vertrauen hat und sich ansonsten wohl fühlt und auch sagt, dass es hingehen mag und da Freunde hat mag das was anderes sein. Wir haben einen Jungen, der fast jeden Morgen Theater macht, sich da gern "reinsteigert" und "aufspielt", aber im Grunde ist es ne Schauspielerei solange Mama da ist. Wenn diese dann weg ist (die lässt sich davon auch nicht mehr beeindrucken) ist er voll der Rabauke und macht und tut und ist voll drin. Er mag dieses "Spielchen" scheinbar. Bei N. ist das was ganz anderes. Dieses Grundvertrauen ist nicht da, die Bindung fehlt. Er will nicht.

Ich hab die Titelüberschrift bewusst mit "ferbern" formuliert weil ich das leider schon öfter gesehen habe, dass die Kids halt weinen und da wird keine Rücksicht drauf genommen, nicht groß drauf eingegangen und irgendwann weinen sie weniger und irgendwann halt gar nicht mehr - selbes Prinzip. Aber wie du sagst das muss man individuell sehen.

Oh es gibt durchaus Themen, mit denen ich so gar nicht einverstanden bin im Kindergarten. Der Ton kann schon ziemlich heftig sein da zeitweise aber ich dachte bisher, das betrifft N. ja noch nicht, bzw nicht direkt und ihn hat das auch nie groß gestört aber klar gibt es viel, was später, wäre er dann betroffen, sicherlich zur Sprache gekommen wäre. Vielleicht "tickt" mein Sohn da ähnlich wie ich weil das nicht die Art ist miteinander umzugehen, die er von hier halt kennt. Wer weiß das schon? Er teilt sich da überhaupt nicht mit, ist ja auch noch klein.
Benutzeravatar
cher123blau
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1908
Registriert: 16.04.2009, 17:39

In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von cher123blau »

Oh gott asu, es tut mir so leid das Ihr da solche Schwierigkeiten habt.

Ihr tut mir BEIDE sehr leid. Und es wurde hier schon so viel geschrieben und ich weiß gar nicht mehr was ich Schreiben soll.

Es war für uns auch sehr schwer dieser doofe kindergartenstart und auch heute gibt es immer noch Tage an denen er nicht hin moechte, aber nicht so schlimm wie bei euch ((((()))))!!!

ich hab mich in der schlimmsten zeit einfach mal am Tag alleine ins Bett gelegt und die Augen geschlossen und mich ehrlich gefragt was ich will und was mir wichtig ist. Mir war wichtig das er in den Kindergarten geht schon allein wegen der Lea. Und seit ich voll dahinter stehe das er in diesen Kindergarten JETZT gehen soll, geht es besser. Viel besser.

(((((((ASU))))))) bitte lass es bei dir auch bald so sein!!
"Wenn Mama ihr T-Shirt hochschiebt, werde ich vor Aufregung ganz zappelig, weil ich weiß: Jetzt darf ich an den schönsten Ort der Welt!"
:slürp*

Bild

Bild
LaraKessel
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1260
Registriert: 03.07.2011, 12:16

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von LaraKessel »

asujakin hat geschrieben:
Oh es gibt durchaus Themen, mit denen ich so gar nicht einverstanden bin im Kindergarten. Der Ton kann schon ziemlich heftig sein da zeitweise aber ich dachte bisher, das betrifft N. ja noch nicht, bzw nicht direkt und ihn hat das auch nie groß gestört aber klar gibt es viel, was später, wäre er dann betroffen, sicherlich zur Sprache gekommen wäre. Vielleicht "tickt" mein Sohn da ähnlich wie ich weil das nicht die Art ist miteinander umzugehen, die er von hier halt kennt. Wer weiß das schon? Er teilt sich da überhaupt nicht mit, ist ja auch noch klein.
Der Ton der Erzieherinnen oder der der Kinder untereinander?
Bei ersterem würde mein Sohn sich dort auch nicht wohlfühlen. Bei uns achtet die Erzieherin schon darauf, dass sie vor meinem Kind mit einem bestimmten anderen Kind (Wahrnehmungsstörungen, Sprachentwicklungsverzögerung, evtl. Autismus, er braucht starke Reize) nicht zu körperlich (z.b. in die richtige Richtung "schubsen") zu werden, das würde sein Vertrauen total erschüttern.
Er versteht auch viele Dinge ganz falsch, aber wir kriegen es oft raus, da er eben darüber spricht. Neulich weinte er zu Hause, weil er angeblich sein Brötchen, das in einer extra Tüte war, nicht hätte essen dürfen, weil er erst die Dose leeren sollte. Kam mir komisch vor. Hab ich angesprochen. Wir sind darauf gekommen,dass die eine Erzieherin immer mal: "Jetzt ess schon" (Imperativ) sagt, wenn ein kind nicht anfängt. Er sagt aber nicht immer gleich, was los ist. Vermutlich saß er am Tisch,hat noch nciht gegessen, weil das Brötchen fehlte (war im Rucksack übersehen worden), sie sah es, "befahl" ihm zu essen und er dachte er darf das Brötchen nicht haben.

Lange Rede kurzer Sinn, auch bei einem sensiblen Kind reicht sowas "Kleines" aus, dass er es ganz schlimm findet, bei einem hochsensiblen reicht vielleicht schon ruppiger Umgang, den er von zu Hause nicht kennt.
2 Jungs (05/09 und 02/11)

Meine Leertaste ist kaputt.

Auch Rom kann an einem Tag von einer Horde Zweijähriger dem Erdboden gleichgemacht werden.
Ehut

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von Ehut »

Ich hab' jetzt nicht alles durchgelesen und vielleicht hast du's auch schon erwähnt aber mir fallen ein paar Dinge ein:

1. MUSS er in den KiGa? Arbeitest du? Gibt es die Möglichkeit ihn zuhause zu lassen bis ER soweit ist, wenn er eh so sensibel ist?

2. Wieso dieser KiGa? Wenn die so entgegen meinem Instinkt sind und die Bindung zwischen dir und deinem Kind manipulieren, ja, so sehe ich das, wieso bringst du ihn denn da überhaupt hin? Gibt es keine Alternativen (zuhause lassen, anderer KiGa, TaMu)?
Benutzeravatar
rhapsody
alter SuT-Hase
Beiträge: 2450
Registriert: 17.12.2008, 19:40
Wohnort: Ba-Wü

Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von rhapsody »

Genau unser Thema, und fast genau unsere Geschichte, leider. Der Koboldsohn war anfangs fröhlich zum KiGa-Start. War 3 Wochen da, dann 3 Wochen krank und von da an ging es immer mehr bergab. Und ähnlich wie bei Euch wurde es durch 'sanften' Druck seitens der Erzieherinnen immer schlimmer. Er klammerte zu Hause, klebte regelrecht an mir. Ich konnte nirgends mehr alleine hingehen, nicht mal mehr den Müll rausbringen (so wie eine andere Userin weiter vorne auch geschrieben hat). Nachts schrie er im halbschlaf 'Mama komm' und lag dabei direkt neben mir....

Ich habe lange überlegt, was tun. War jeden Morgen lange mit, war mir sicher, er gibt das Zeichen wann ich gehen kann. Bin erst gegangen, wenn er ins Spiel vertieft war, Und habe auch den Druck seitens der Erzieherinnen wahrgenommen, den Du beschreibst. Einerseits vordergründiges Verständnis (jedes Kind ist anders, einige brauchen halt mehr Zeit), andererseits ist ihnen scheinbar noch nie ein Fall untergekommen, wo die Mama tatsächlich ihr Kind NICHT weinend zurücklassen will (denke, sie haben sich vielleicht kontrolliert gefühlt).

Einmal bin ich gegangen, obwohl er gesagt hat, ich soll nicht. Hatte noch gewartet, dann kam er ins Spielen, hat nicht mehr nach mir geschaut- dann bin ich wieder zu ihm und habe gesagt, dass ich nun gehe, ob es ok ist. Er hat genickt, aber am Mittag nach dem Abholen gemeint, es habe ihm nicht gefallen heute. Warum? Weil er nicht bleiben wollte.... da wurde mir klar, dass mein Sohn durchaus einfach sagt, ich könne gehen, wenn ich mehr als einmal frage, weil er spürt, ich möchte gehen. Oder denkt, ich möchte gehen.
Eine zweite ähnliche Situation ca 2 Monate später, da begrüßt er mich beim Abholen damit, dass er geweint habe... Erzieherin meinte zwar, er habe sich schnell trösten lassen, Irgendwas an ihrer Formulierung kam mir komisch vor, so dass ich fragte, ob das schon öfter vorkam. Hat sie so rumgedruckst- ich weiss es bis heute nicht, aber ich befürchte, dass doch hin und wieder ein paar Tränchen flossen.

Koboldsohn war zwar wenn er da war immer gut im Spiel, wollte auch erstmal nicht mit heim beim Abholen. Hat aber NIE Positives vom KiGa erzählt. Keine Freunde dort, keine Kinder mit denen er gerne oder regelmäßig gespielt hat (und es gab einige Kinder die zu ihm den Kontakt gesucht haben). Auf Nachragen (zB seitens der Großeltern) KiGa doof, die anderen Kinder doof, die Erzieherinnen teilweise auch doof.... Und irgendwann wurde dann das 'Ich will nicht in den KiGa' immer mehr. Schon morgens beim Anziehen. Der Fußweg immer länger, immer mehr Getrödel.
Warum ich trotzdem gezögert habe ihn rauszunehmen? Weil der KiGa viele Vorteile hat. Weil die Erziehrinnen im Großen und Ganzen einen guten Umgang mit den Kindern haben. Das Konzept mich überzeugt. Es eigentlich keine rechte Alternative gibt. Und er beim Abholen dann doch fröhlich gespielt hat.

Letztendlich ist der Koboldsohn nun wieder daheim. Erzählt auf einmal vom KiGa. War auch merklich traurig, als wir das letzte Mal da waren und seine Sachen geholt haben, blieb aber bei 'Ich will nicht mehr in den KiGa'. Seine Verhaltensweisen haben sich wieder 'normalisiert'. Keine Hauerei mehr (von einem Tag auf den anderen). Er macht wieder Dinge alleine (alleine im Garten, spielt alleine in seinem Zimmer, kauft alleine seine Brezel), schläft viel ruhiger, stillt wieder weniger. Zeigt mir, dass es doch die richtige Entscheidung war. Auch wenn er teilweise Spass dort hatte. Ich habe aber auch den Luxus, dass er nicht gehen muss. Wie es weitergeht, weiss ich allerdings nicht. Er kann im Herbst wieder im gleichen KiGa anfangen, aber ob dort das Verhältnis nicht zu belastet ist?

Was ich einen guten Punkt fand ist das Argument des 'gespielten' Einverständnisses mit einer langsamen Eingewöhnung, das hier im Thread fiel. Gibt mir viel zu denken und könnte bei uns durchaus so gewesen sein. Die Elterngespräche waren ja auch nicht immer stimmig hier, einerseits Verständnis, andererseits der versteckte Druck. Ging soweit, dass sie uns angedroht haben, uns rauszuwerfen, wenn er bis Ende März nicht eingewöhnt ist. Hat der Koboldsohn sicher auch mitbekommen, auch wenn das nicht vor ihm besprochen wurde.

Das Argument, dass die Kinder sich schon beruhigen lassen, fiel bei uns auch immer wieder. ABER: alle, die ihre Kinder im KiGa haben kennen auch die 'Zombie'-Kinder. Die nur darauf warten, abgeholt zu werden, den ganzen Tag rumhängen, nicht wirklich begeistert bei der Sache sind, sich offensichtlich abgefunden haben mit der Situation. Also heisst 'beruhigen' nicht automatisch auch glücklich mit der Situation sein.

Zum Thema anrufen: gabs hier auch ein Problem, dass ich nicht angerufen wurde, als er es wollte. Ich hatte ihm nämlich gesagt, er darf mich jederzeit anrufen. Da er aber wohl nicht geweint hat und die Erzieherinnen der Meinung waren, es sei in der Situation nur Eifersucht auf ein anderes Kind gewesen, wurde ich nicht angerufen. Ich solle das meinem Sohn auch nicht sagen, sie könnten schliesslich nicht 'jedesmal' die Eltern anrufen, wenn ein Kind dies wolle. Ich bin mir übrigens sicher, dass der Kobold nur sehen wollte, obs auch stimmt, dass er mich im Notfall anrufen darf. Dass sie das dort nicht gemacht haben, hat sicher eine Menge Vertrauen zerstört.
Ach ja, ich solle auch nicht fragen, ob ich gehen kann- das kann ein so kleinen Kind doch noch nicht entscheiden....
Rhapsody mit Koboldsohn 10/2008, Koboldtochter 06/2011 und Babykobold 02/2014
Trageberatung in Stuttgart (Clauwi GK)

Wenn Kinder mit einer Bitte kommen, wollen sie immer zwei Dinge gleichzeitig: Das Eis und Kontakt. Sie kommen gut ohne das Eis aus, aber nicht ohne Kontakt." Jesper Juul
Antworten

Zurück zu „Unsere Kinder“