In den Kindergarten ferbern?

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asujakin
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von asujakin »

Danke inselkind. Ja, diesen Gedankengang hatte ich auch. Allerdings geht mein Neffe ja eh in die Schule und kommt erst Mittags, hat noch AGs und sie würden in unterschiedliche Gruppen gehen. Aber N. wüsste halt, dass sein Cousin "da" ist und ab und an würden sie sich im Garten sehen oder auch mal besuchen dürfen, wenn sie das wollen. Aber ich hatte da ähnliche Gedanken wie du.

So und nun...puh... hat sich mein Gefühl von heute morgen absolut bestätigt. Ich kam rein, Gruppenraumtür zu, Kinder noch am Essen. Noah hat bitterlich geweint. Saß dabei wohl aber nicht bei der Erzieherin auf dem Schoß (hab's nicht gesehen, aber so vom Gespräch war das zu erahnen) und weinte. Die andere Erzieherin kam gerade von der Mittagspause und sagte, dass er sich schnell beruhigt hatte und dann mit den anderen Kindern spielte, im Wald viel Spaß hatte (was mir N. später auch bestätigte :wink: ) und erst anfing zu weinen, als es an's Essen ging. (dh. er hat das ganze Essen lang geweint). Bevor die Tür aufging, wurde N. nochmal getröstet als sie mit dem Essen fertig waren und die Tür wurde geöffnet, als er nicht weinte.

Er rannte auf mich zu, sah mich und fing sofort wieder an zu weinen, hielt mich ganz fest und sagte "Mama ich hab mir Sorgen um dich gemacht" :shock: :cry:
Ich hielt ihn einfach nur, er schluchzte richtig und hielt sich fest. Dann fragte ich nach, was er meinte und er sagte, dass er so traurig war, dass ich gegangen bin und er Angst hatte ich komme nicht wieder. :cry: Ja, ich hab's in dem Moment doch gleich gewusst, was das für ein Weinen war. Und weiß schon, weshalb ich mich dabei so schlecht fühlte, wusste ja sofort, dass das großer Bockmist war.

Ich habe ihn einfach nur weinen lassen, fest gehalten und nach 5min zogen wir uns schnell an und gingen Heim. Ich versprach ihm, dass er da nicht mehr hin muss, wenn er nicht will. Dass ich ihn lieb hab und es mir leid tut. Dass es wirklich doof von mir war einfach zu gehen obwohl ich gesehen habe, wie sehr es ihn verletzt hat. Dass das nicht mehr passiert und ich für ihn da bin. Auf dem Heimweg sangen wir dann seine Lieblingslieder, hier angekommen sagte er dann noch, dass er nicht mehr ohne mich in den Kindergarten will.

Puh...ja es ist wirklich doof gelaufen. Ich hab mich vom Druck total einnehmen lassen, war unsicher und er hat drunter gelitten. Das ist vorbei. Jetzt geht's dran nochmal von Grund auf aufzubauen, ihn zu stärken und eine Lösung zu finden, mit der es ihm gut geht. Und wenn wir nachher mit nichts dastehen :lol: sein Seelenheil ist mir das Wert, das hat er mir heute ganz deutlich gezeigt.

Ich danke euch für eure Worte. Ich bin froh, dass der Tag (zumindest in der Hinsicht) vorbei ist. Werde die nächsten Tage kaum Zeit haben rein zu schauen, also nicht wundern.

Danke für die Drücker, das hat wirklich gut getan.

Mich würde natürlich dennoch weiterhin interessieren, wie es in anderen Kindergärten gehandhabt wird!
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LaLeMi
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von LaLeMi »

Puh :-(
Ja, das hat keinen Sinn.
Hier war es ja auch ähnlich, und es ist bei einer Einrichtung dann einfach total verkorkst, Neuanfang funktioniert da m.E. auch nicht. Ich hatte die Kurze dann ja 10 Monate daheim - und im neuen KiGa ist es gut.
Beim Schnuppern im Waldorfkiga hat sie vermutlich dann auch die Vorbehalte der Erzieherin dort gespürt.
J
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Sibi
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von Sibi »

LaLeMi hat geschrieben: Beim Schnuppern im Waldorfkiga hat sie vermutlich dann auch die Vorbehalte der Erzieherin dort gespürt.
Welche Vorbehalte? Ich gebe ja zu, dass ich naiv bin, aber ich verstehe gar nicht, wie man Vorbehalte gegen Kinder haben kann? :?
BabyElf
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von BabyElf »

asujakin hat geschrieben:Danke inselkind. Ja, diesen Gedankengang hatte ich auch. Allerdings geht mein Neffe ja eh in die Schule und kommt erst Mittags, hat noch AGs und sie würden in unterschiedliche Gruppen gehen. Aber N. wüsste halt, dass sein Cousin "da" ist und ab und an würden sie sich im Garten sehen oder auch mal besuchen dürfen, wenn sie das wollen. Aber ich hatte da ähnliche Gedanken wie du.

So und nun...puh... hat sich mein Gefühl von heute morgen absolut bestätigt. Ich kam rein, Gruppenraumtür zu, Kinder noch am Essen. Noah hat bitterlich geweint. Saß dabei wohl aber nicht bei der Erzieherin auf dem Schoß (hab's nicht gesehen, aber so vom Gespräch war das zu erahnen) und weinte. Die andere Erzieherin kam gerade von der Mittagspause und sagte, dass er sich schnell beruhigt hatte und dann mit den anderen Kindern spielte, im Wald viel Spaß hatte (was mir N. später auch bestätigte :wink: ) und erst anfing zu weinen, als es an's Essen ging. (dh. er hat das ganze Essen lang geweint). Bevor die Tür aufging, wurde N. nochmal getröstet als sie mit dem Essen fertig waren und die Tür wurde geöffnet, als er nicht weinte.

Er rannte auf mich zu, sah mich und fing sofort wieder an zu weinen, hielt mich ganz fest und sagte "Mama ich hab mir Sorgen um dich gemacht" :shock: :cry:
Ich hielt ihn einfach nur, er schluchzte richtig und hielt sich fest. Dann fragte ich nach, was er meinte und er sagte, dass er so traurig war, dass ich gegangen bin und er Angst hatte ich komme nicht wieder. :cry: Ja, ich hab's in dem Moment doch gleich gewusst, was das für ein Weinen war. Und weiß schon, weshalb ich mich dabei so schlecht fühlte, wusste ja sofort, dass das großer Bockmist war.

Ich habe ihn einfach nur weinen lassen, fest gehalten und nach 5min zogen wir uns schnell an und gingen Heim. Ich versprach ihm, dass er da nicht mehr hin muss, wenn er nicht will. Dass ich ihn lieb hab und es mir leid tut. Dass es wirklich doof von mir war einfach zu gehen obwohl ich gesehen habe, wie sehr es ihn verletzt hat. Dass das nicht mehr passiert und ich für ihn da bin. Auf dem Heimweg sangen wir dann seine Lieblingslieder, hier angekommen sagte er dann noch, dass er nicht mehr ohne mich in den Kindergarten will.

Puh...ja es ist wirklich doof gelaufen. Ich hab mich vom Druck total einnehmen lassen, war unsicher und er hat drunter gelitten. Das ist vorbei. Jetzt geht's dran nochmal von Grund auf aufzubauen, ihn zu stärken und eine Lösung zu finden, mit der es ihm gut geht. Und wenn wir nachher mit nichts dastehen :lol: sein Seelenheil ist mir das Wert, das hat er mir heute ganz deutlich gezeigt.

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Danke für die Drücker, das hat wirklich gut getan.

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Wow, du kannst wirklich stolz auf dich und deinen Sohn sein!
Klingt, als hättet ihr ne tolle Kommunikation!!!
Lg
Liebe Grüsse von
Niki mit dem Elfenjungen 11/11 und Mandarinchen 8/13

*ein zarter Wind wiegt mein verzaubertes Herz*
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von Aditi »

wir hatten sowas auch mal, haben dann 2 monate pause gemacht und dann in einer anderen kita neu angefangen. sie hatte dann auch lust drauf, so langweilig wie es zuhause war :wink: . der punkt - im nachhinein- war tatsächlich auch, daß sie in der neuen kita sofort freunde gefunden hat, und sich drauf gefreut hat, mit denen zu spielen und die wiederzusehen. das hat bei kita nr 1 einfach weitestgehend gefehlt.
(kurzfassung)

laß ihm ein wenig zeit, dir auch und kauf dir das buch "leo lausemaus will nicht in den kindergarten" :mrgreen: . das hat hier auch geholfen (winke Lalemi).
Liebe Grüße von Aditi mit zwei Mäusen (2006 und 2010)
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Lea97
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von Lea97 »

asujakin hat geschrieben:
Er rannte auf mich zu, sah mich und fing sofort wieder an zu weinen, hielt mich ganz fest und sagte "Mama ich hab mir Sorgen um dich gemacht" :shock: :cry:

:shock: Da würd ich nochmal nachhaken bei N.. Das empfinde ich - vielleicht bin ich auch zu empfindlich - als besorgniserregend und überleg was die Erzieher ihm wohl gesagt haben können so a la "Wenn du so weinst und stress machst, dann ist die Mama ganz traurig" oder so.

Mich würde natürlich dennoch weiterhin interessieren, wie es in anderen Kindergärten gehandhabt wird!

Bei uns auch Waldorfkiga aber mit Leitung, die nicht Waldorf ist. Eingewöhnung erst eine Woche mit Papa zusammen, jetzt hol ich sie seit 2 Wochen um 11 Uhr. Arbeiten nach dem Berliner Modell, aber doch auch individuell. Clara braucht das allerdings auch nicht so wirklich, sie löst sich schnell und gut. Nur die 1,2 Tage,wo sie kränkelte hat sie wohl geweint vormittags, beim Spielen draußen nicht mehr. Da denk ich auch "warum habt ihr mich nicht angerufen", war so vereinbart. Naja, es hat sie nicht nachhaltig beeindruckt oder ihr Verhältnis zum Kindergarten verändert. Aber ich bleibe wachsam, ich finde genau sowas an Fremdbetreuung irre schwierig, dieses sich verlassen müssen und vertrauen. Und immer kann einem ins Gesicht gelächelt werden und behauptet werden, alles sei ok und das ist es dann doch nicht vielleicht.
Liebe Grüße, Tine.

Wenn Sie beschließen, ein Kind zu bekommen,
dürfen Sie eines nicht vergessen:
Ihr Herz schlägt fortan außerhalb Ihres eigenen Körpers.
Katherine Hadley


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BabyElf
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von BabyElf »

liebe asu,
ich hatte gerade noch einen gedanken, der vielleicht etwas abwegig ist, den ich dir aber mitteilen wollte!
ich will dir nicht zu nah treten-bin nicht so besonders foren-erfahren und noch nicht lange hier-und vor allem hab ich hab keine ahnung von deiner familie.
ich habe aber viel patchwork- und trennungskind-erfahrung, und mir ist gerade was aufgefallen.
dein mann und du lebt getrennt, oder?
irgendwo habe ich das herausgelesen...
kann es sein, dass dein sohn unbewusst einen konflikt zwischen mama und papa auslebt?
also, dass er spürt, dass papa will, dass er geht, du aber irgendwie nicht so recht sicher bist, und nun spiegelt er diese ambivalenz und "darf" sich nicht wohlfühlen?
oder ist das ist nicht zu weit hergeholt?
wenns dich nicht weiterbringt, dann denk einfach nicht drüber nach und vergiss meinen kommntar ganz schnell wieder.
glg, niki
Liebe Grüsse von
Niki mit dem Elfenjungen 11/11 und Mandarinchen 8/13

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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von inselkind08 »

Ja genau das hat mein Sohn auch gesagt letzten Herbst, dass er nicht mehr ohne Mama in den Kindergarten will und das hat auch ganz lange angehalten... als es dann auf den neuen Start zuging, hab ich ihm auch immer versichert dass ich mitkomme / dableibe solange er will. Bisher bin ich auch immer erst gegangen wenn er gesagt hat, ich soll gehen und dass scheint echt zu funktionieren für uns. Aber er hat sich da auch vom ersten Probetag an richtig wohlgefühlt.
Ich habe meinem Sohn jetzt auch gesagt, dass wenn er mich braucht, sie mich jederzeit anrufen können und Mama das Handy immer dabei hat. Und mit den Erzieherinnen ist abgesprochen das sie auf jeden Fall anrufen, sobald mein Sohn es möchte (im ersten KiGa habe ich mitbekommen, wie sie so getan haben als würden sie Mama anrufen und dann irgendwas gesagt haben wie die kann jetzt nicht kommen).
Liebe Grüsse vom inselkind mit Sohn und 2 *

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Gwen
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von Gwen »

Huhu,

ich bin der Meinung, dass Kindern durchaus ein Abschiedsschmerz zugestanden werden darf. Ich habe meinen Sohn, nachdem er die Erzieherinnen gut kannte und ich wusste, er vertraut ihnen und lässt sich trösten, auch weinend da gelassen. Ich wusste, er wird getröstet und findet dann ins Spiel. Wenn ich zum Abholen kam war alles ok.

Ich hab auch immer gesagt, ich lasse ihn NIE weinend da, aber ich finde mittlerweile, dass es nicht so dramatisch schlimm ist. Für die Kinder ist es einfach schwer sich von Mama oder Papa zu trennen und sie weinen dann und das ist ok, solange sie der Erzieherin vertrauen!

Wir haben es auch mit der "langsamen" Variante versucht, ich war lange mit dabei, saß mit in der Gruppe oder vorne im Ankommensraum, aber irgendwann war klar, so wird das nie funktionieren. Also hab ich mich verabschiedet, hab ihn einer Erzieherin übergeben und bin gegangen.

Mein Sohn hat früher auch nach mir geweint, wenn ich weggegangen bin und er bei meinem Mann bleiben musste. Trotzdem bin ich gegangen, auch wenn er nach mir geweint hat, weil ich wusste, da ist jemand der sich um ihn kümmert.

Mittlerweile ist er seit über einem Jahr im KiGa und ist voll angekommen, hat Freunde und ist jetzt ein richtiger "Kindergartenjunge". Aber natürlich gibt es immer noch Tage, an denen er keine Lust hat, aber wer hat morgens immer Lust zur Arbeit zu gehen? Die Tage, an denen er morgens um sieben fragt, wann er endlich in den KiGa gehen kann überwiegen.

Ich würde das Prinzip also nicht so wirklich vereufeln, es aber individuell sehen und beurteilen.
Grüße von Gwen
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Stefania
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Re: In den Kindergarten ferbern?

Beitrag von Stefania »

ich würde ihn auch nicht mehr dort hinbringen, er hat es ja mehr als deutlich allen zu verstehen gegeben.
und ja, ich glaube auch, daß dein Mann Recht hat, wenn er glaubt,daß die Erzieherinnen nur dir zuliebe so handeln..und jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster ,wenn ich ihnen auch unterstelle, daß sie ggf genau das Gegenteil in /bei manchen Dingen tun und N. das ja mitkriegt und sie dir aber etwas komplett anderes erzählen..( also quasi "falsch" sind).
Kinder spüren das so genau, das glaubt man gar nicht...und oft ( auch aus Angst oder "Unwissenheit") sprechen sie nicht darüber!

Mein Großer hat mir 1Jahr nachdem er aus dem Kindergarten war gesagt , als ich ihm mitteilte, daß eine "Springer" Erzieherin gegangen sei ( die ich auch immer für etwas "zweigesichtig" hielt): " Die war immer total gemein und falsch zu uns , ich habe sie nie gemocht . Gut,daß sie endlich weg ist, dann kann sie kein Kind mehr ärgern " ! :shock:

Ok, mein Sohn ist kein Plaudertäschchen , aber sensibel genug , um solche Dinge zu spüren!

Und so erging es ihm auch in seinem erstem Kindergarten (Asu kennt die Geschichte).

Und ja, die beiden Erzieherinnen waren total falsch und freundlich nach vorne, hintenrum gingen sie mit den Kindern um, da bin ich teilweise echt vom Stuhl gefallen ( und ich habe es ja auch noch "live" bei der Eingewöhnung miterlebt!!).

Ich würde N. , wenn irgendwie möglich eine Pause gönnen bis zum nächsten Kindergartenjahr im September ...

Er wird bestimmt wieder Freude in einem Kindergarten und mit anderen Kindern haben!

LG Stefanai
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