Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Moderator: britje
- Beccy
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AW: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Ich finde das TM Risotto gar nicht schlecht, aber man schmeckt schon den Unterschied. Da der TM einem aber 45 Minuten Zeit spart lebe ich gut damit. Soooo groß ist der Unterschied dann doch nicht 
Liebe Grüße von Beccy mit dem Mariekäferchen 01/09 und dem Küken 08/10
"Wahre Prinzen töten für Dich keinen Drachen, sondern lieben Dich wenn Du mal wieder einer bist" (unbekannt)
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- Sabsi
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Wr lieben alle das Risotto aus dem Thermomix, aber da ich vorher noch nie Risotto gekocht oder gegessen habe, kann ich nicht mit einem Vergleich dienen 
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Tochter 3/07 und Sohn 4/10
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Lola85
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
LaraKessel hat geschrieben:Also zu meinem Risotto gibts ne selbstkreierte Beilage.
Ich erhitze Olivenöl und gebe 1-2fein gewürfelte Knoblauchzehen dazu, die werden dann etwas gebraten, dann kommen Cocktailtomaten rein (nach belieben). Sehr lecker. Neulich habe ich noch Bärlauch mit rein, dann ists sehr knoblauchig.
Oder ich brate Garnelen in Butter, nehm sie aus der Pfanne und mach dann weiter wie oben (nur eben ohne Öl).
Hört sich gut an! Machst du den Bärlauch ins Risotto oder zu den Tomaten??
- Tina-mit-vier-Zwergen
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
ich hab jetzt nicht alle vier seiten durchgelesen, aber ich mache meinen risotto folgendermassen:
ein wenig butter in der pfanne schmelzen, 1 tasse risotto-reis rein und ein wenig andünsten, dann mit einem gläschen weißwein ablöschen und immer nur rühren, bis die flüssigkeit weniger wird. dann immer wieder heisse brühe dazugeben, nur so kleine mengen, insgesamt vielleicht doppelt so viel wie reismenge, dabei stehen, und immer wieder umrühren. wichtig ist dass die brühe auch wirklich warm ist, sonst wird der kochprozess unterbrochen und der reis wird nicht gar.
den wein schmeckt man am ende nicht, er gibt nur den geschmack und der alk verfliegt. ohne wein schmeckt der reis mir ein wenig fad. die variante mit am schluss butter und parmesan unterrühren finde ich klasse, muß ich mal probieren. ansonsten hab ich auch schon safran dazu getan, schmeckt auch sehr lecker.
njammi, ich liebe risotto und könnte drin baden.....
ein wenig butter in der pfanne schmelzen, 1 tasse risotto-reis rein und ein wenig andünsten, dann mit einem gläschen weißwein ablöschen und immer nur rühren, bis die flüssigkeit weniger wird. dann immer wieder heisse brühe dazugeben, nur so kleine mengen, insgesamt vielleicht doppelt so viel wie reismenge, dabei stehen, und immer wieder umrühren. wichtig ist dass die brühe auch wirklich warm ist, sonst wird der kochprozess unterbrochen und der reis wird nicht gar.
den wein schmeckt man am ende nicht, er gibt nur den geschmack und der alk verfliegt. ohne wein schmeckt der reis mir ein wenig fad. die variante mit am schluss butter und parmesan unterrühren finde ich klasse, muß ich mal probieren. ansonsten hab ich auch schon safran dazu getan, schmeckt auch sehr lecker.
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Lieber Gruß
Martina mit ihren vieren
Großer 1/01
Mittlerer 5/04
Kleine 5/06
Kleinste 1/08
Mütter sind das erste Buch
in der Bibliothek eines Kindes,
das gelesen wird,
und das letzte,
das weggelegt wird.
http://tinas-oase.blogspot.com/
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- Bara
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Ja!!! Am besten, wenn der Kürbis vorher im Backofen war (so für 20 Minuten bei ca. 200°C).Seerose hat geschrieben:... Kürbisrisotto... Schmeckt das?
Liebe Grüße, Barbara mit großer Tochter (02/07) und kleiner Tochter (01/10)
The truth is rarely pure and never simple. Oscar Wilde
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- bibi
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Ich kann keinen Unterschied herausschmecken, meine familie auch nicht, ob ich die Brühe langsam unter ständigen rühren beigebe oder alles in einmal. Wir haben das extra mal ausprobiert.
Das selbe ist auch mit dem Hackbraten: zuvor abgebraten oder roh in die Form, man schmeckt es nicht.
Das selbe ist auch mit dem Hackbraten: zuvor abgebraten oder roh in die Form, man schmeckt es nicht.
Liebe Grüsse
Bibi mit grosser Kindergärtnerin 02.07 & 2. Klässler 07.04 &

~Trageberatung & Trageberaterin ClauWi mit Zertifikat~
Da ich Legasthenie habe, würde ich sehr gerne von rechts nach links schreiben & lesen.
Da dies nicht geht, fehlen bei mir gelegentlich Buchtaben, oder sie taushcen die Plätze oder es hat zu vieele davon. Weiter ist Rechtreibung für mich ein Fremtword. Auch lasse manchmal ganze Wörter weg... Bitte ignorieren. Danke!
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- Seerose
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Stefania und Tina: wo bekommt ihr denn guten Safran her? Ich hab mir den immer aus dem Ausland mitgebracht früher, noch nie hier in Deutschland einen gekakuft.Tina-mit-vier-Zwergen hat geschrieben:ich hab jetzt nicht alle vier seiten durchgelesen, aber ich mache meinen risotto folgendermassen:
ein wenig butter in der pfanne schmelzen, 1 tasse risotto-reis rein und ein wenig andünsten, dann mit einem gläschen weißwein ablöschen und immer nur rühren, bis die flüssigkeit weniger wird. dann immer wieder heisse brühe dazugeben, nur so kleine mengen, insgesamt vielleicht doppelt so viel wie reismenge, dabei stehen, und immer wieder umrühren. wichtig ist dass die brühe auch wirklich warm ist, sonst wird der kochprozess unterbrochen und der reis wird nicht gar.
den wein schmeckt man am ende nicht, er gibt nur den geschmack und der alk verfliegt. ohne wein schmeckt der reis mir ein wenig fad. die variante mit am schluss butter und parmesan unterrühren finde ich klasse, muß ich mal probieren. ansonsten hab ich auch schon safran dazu getan, schmeckt auch sehr lecker.
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'Ähh, in welcher Form leg ich den in den Ofen? Doch nicht ganz, oder?Bara hat geschrieben:Ja!!! Am besten, wenn der Kürbis vorher im Backofen war (so für 20 Minuten bei ca. 200°C).Seerose hat geschrieben:... Kürbisrisotto... Schmeckt das?
Und wann kommt der dann in den Reis?
Im Zweifelsfall hätt ich's gerne so einfach und unkompliziert wie möglich.bibi hat geschrieben:Ich kann keinen Unterschied herausschmecken, meine familie auch nicht, ob ich die Brühe langsam unter ständigen rühren beigebe oder alles in einmal. Wir haben das extra mal ausprobiert.
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Seerose
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- bibi
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Dann probier auch mal beides aus. Und entscheide dann.
Wir haben es sogar parallel gekocht. Eben um wirklich vergleichen zu können.
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Liebe Grüsse
Bibi mit grosser Kindergärtnerin 02.07 & 2. Klässler 07.04 &

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- Amber
- Power-SuTler
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- Registriert: 30.01.2010, 16:44
Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Wir lieben Risotto, zählt bei mir zu den "schnellen" Gerichten und lässt sich auch mit Sachen aus dem Vorrat kochen, wenn sonst nix eingekauft wurde.
Das Geheimnis ist für mich eindeutig die Sorte und Qualität des verwendeten Reis. Am besten sind Arborio, Vialone und Carnaroli Reis (gibts z.B. in italienischen Supermärkten), mit Milchreis wirds oft eher schmierig. Ich kann mich einigen Vorschreiberinnen anschließen, das mit dem ständigen Rühren ist ein Mythos. In guten Töpfen brennt Risotto nicht so schnell an. Ansonsten ist noch entscheidend, dass die Brühe, mit der aufgefüllt wird, fast Siedetemperatur hat, um den Garprozess nicht zu unterbrechen. So ist Risotto in der "normalen" Garzeit von Reis, also 15 bis 20 min, fertig.
Einfach Zwiebelwürfel in Butter oder Olivenöl glasig andünsten, den Reis kurz mit anrösten, bis die Körnchen leicht glasig sind, dann mit Weißwein ablöschen. Anschließend einen guten Schöpfer Hühnerbrühe drauf, umrühren, langsam köcheln lassen (so das es immer schön blubbert). Lorbeerblatt dazu. Ist die Brühe beinahe aufgesogen, kommen wieder ein zwei Schöpfer Brühe drauf, kurz umrühren, köcheln lassen etc. Ich gebe die Brühe lieber portionsweise zu, da ich so die Menge der Flüssigkeit besser unter Kontrolle haben. Ins Risotto milanese kommt klassischerweise nur Safran (vorher kurz anmörsern), etwas geriebener Parmesan und ein Stück Butter. Man kann aber auch Risotto mit Gemüse machen, dann einfach das Gemüse in Stückchen je nach Garzeit mitköcheln lassen (z.B. als Bauernrisotto mit Möhren, Brokkoli und ausgelassenem Speck, oder jetzt im Frühling mit grünem Spargel).
Zum "guten" Safran:
Guten Safran erkennt man meistens am Preis
.
In einigen Gemüseläden hier wird Färberdistel als Safran verkauft. Wenn das große Glas nur ein paar Euro kostet, kann es kein echter Safran sein. Hilfreich ist es, Safran immer als ganze Fäden zu kaufen, nie gemahlen. Wer einmal echten Safran sich angeschaut hat, wird ihn wiedererkennen - am Aussehen, am Geruch, am Geschmack, an der Färbung. Wird Safran gemörsert, löst er sich fast vollständig in Wasser und ein paar wenige Fäden reichen zum Färben und Aromatisieren aus. Eine gute (und verhältnismäßig günstige) Bezugsquelle ist http://www.madavanilla.de , hier gibts auch unglaublich tolle Vanilleschoten aus der eigenen bio-zertifizierten Plantage auf Madagaskar zu einem Spitzenpreis. Echter Safran aus Spanien kostet dort momentan EUR 2 für 0,125 g. Das ist nicht viel, reicht einem aber wirklich eine Weile.
Die Gärtner unter uns können sich auch Safrankrokusse in den Garten pflanzen und im Herbst ernten (pro Blüte 3 Safranfäden)
Mmmmm, ich glaube am Wochenende gibts mal wieder Risotto!
Das Geheimnis ist für mich eindeutig die Sorte und Qualität des verwendeten Reis. Am besten sind Arborio, Vialone und Carnaroli Reis (gibts z.B. in italienischen Supermärkten), mit Milchreis wirds oft eher schmierig. Ich kann mich einigen Vorschreiberinnen anschließen, das mit dem ständigen Rühren ist ein Mythos. In guten Töpfen brennt Risotto nicht so schnell an. Ansonsten ist noch entscheidend, dass die Brühe, mit der aufgefüllt wird, fast Siedetemperatur hat, um den Garprozess nicht zu unterbrechen. So ist Risotto in der "normalen" Garzeit von Reis, also 15 bis 20 min, fertig.
Einfach Zwiebelwürfel in Butter oder Olivenöl glasig andünsten, den Reis kurz mit anrösten, bis die Körnchen leicht glasig sind, dann mit Weißwein ablöschen. Anschließend einen guten Schöpfer Hühnerbrühe drauf, umrühren, langsam köcheln lassen (so das es immer schön blubbert). Lorbeerblatt dazu. Ist die Brühe beinahe aufgesogen, kommen wieder ein zwei Schöpfer Brühe drauf, kurz umrühren, köcheln lassen etc. Ich gebe die Brühe lieber portionsweise zu, da ich so die Menge der Flüssigkeit besser unter Kontrolle haben. Ins Risotto milanese kommt klassischerweise nur Safran (vorher kurz anmörsern), etwas geriebener Parmesan und ein Stück Butter. Man kann aber auch Risotto mit Gemüse machen, dann einfach das Gemüse in Stückchen je nach Garzeit mitköcheln lassen (z.B. als Bauernrisotto mit Möhren, Brokkoli und ausgelassenem Speck, oder jetzt im Frühling mit grünem Spargel).
Zum "guten" Safran:
Guten Safran erkennt man meistens am Preis
In einigen Gemüseläden hier wird Färberdistel als Safran verkauft. Wenn das große Glas nur ein paar Euro kostet, kann es kein echter Safran sein. Hilfreich ist es, Safran immer als ganze Fäden zu kaufen, nie gemahlen. Wer einmal echten Safran sich angeschaut hat, wird ihn wiedererkennen - am Aussehen, am Geruch, am Geschmack, an der Färbung. Wird Safran gemörsert, löst er sich fast vollständig in Wasser und ein paar wenige Fäden reichen zum Färben und Aromatisieren aus. Eine gute (und verhältnismäßig günstige) Bezugsquelle ist http://www.madavanilla.de , hier gibts auch unglaublich tolle Vanilleschoten aus der eigenen bio-zertifizierten Plantage auf Madagaskar zu einem Spitzenpreis. Echter Safran aus Spanien kostet dort momentan EUR 2 für 0,125 g. Das ist nicht viel, reicht einem aber wirklich eine Weile.
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"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)
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- Seerose
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- Registriert: 26.07.2006, 13:59
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Re: Was ist das Geheimnis eines tollen Risottos?
Ja, Wahnsinn, danke Amber, das ist ja ein halbes Buch über Risotto!
Ich glaub, das muß ich mir ausdrucken, kann doch nicht ständig zwischen Küche und Laptop hin und her rennen, na ja, oder endlich mein Wlan aktivieren.
'Äh, wie lange hält der eigentlich? (Falls ich ihn noch finde
)
Und was da alles als Safran verkauft wird, ist richtig lustig manchmal.
Ich glaub, ich fang erstmal klein an und konzentrier mich voll und ganz auf Basilikum, das ist schon Aufgabe genug für Anfänger...
Ich weiß, ich darf gar nicht sagen was ich im Ausland immer ausgegeben habe, dabei hab ich ihn so gut wie gar nicht benützt.Amber hat geschrieben: Zum "guten" Safran:
Guten Safran erkennt man meistens am Preis.
Und was da alles als Safran verkauft wird, ist richtig lustig manchmal.
Danke schön, sind mir sogar bekannt, hätt ich aber nicht mehr gefunden. Bio-Vanilleschoten hab ich ganz tolle, von nem Markt, aber eben leider auch richtig teuer. Aber dann hab ich ja jetzt ne Quelle für Safran.Eine gute (und verhältnismäßig günstige) Bezugsquelle ist http://www.madavanilla.de , hier gibts auch unglaublich tolle Vanilleschoten aus der eigenen bio-zertifizierten Plantage auf Madagaskar zu einem Spitzenpreis. Echter Safran aus Spanien kostet dort momentan EUR 2 für 0,125 g. Das ist nicht viel, reicht einem aber wirklich eine Weile.
Die Gärtner unter uns können sich auch Safrankrokusse in den Garten pflanzen und im Herbst ernten (pro Blüte 3 Safranfäden)
Ich glaub, ich fang erstmal klein an und konzentrier mich voll und ganz auf Basilikum, das ist schon Aufgabe genug für Anfänger...
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Liebe Grüße,
Seerose
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