ich weiß nicht, ob diese Frage ins Stillforum gehört oder hierher, also bitte Bescheid sagen, wenn's nicht passt. Mein Kleiner ist jetzt 11 Monate alt und ich spiele mit dem Gedanken, langsam abzustillen, sprich nicht mehr anbieten, aber auch nicht verweigern. Was mich davon abhält ist, dass er (wir machen BLW) eine sehr einseitige Auswahl trifft beim Essen: Fleisch und Nudeln gehen immer, vom Gemüse nur Kartoffeln, morgens ein wenig Brot, aber nicht wirklich der Rede wert. Kein Müsli, kein Brei, kein sonstiges Gemüse, kein Obst. Sprich, ich hab ein wenig Sorge, dass er ohne das Stillen nicht genügend mit Vitaminen und sonstigen wichtigen Sachen versorgt ist. Als "Zwischenmahlzeit" isst er nur Dinkelsticks oder Reiswaffeln, auch nicht grad nährstoffreich
Kennt Ihr diese Situation? Essen die Kinder dann automatisch abwechslungsreicher, wenn die Milch nicht mehr so verfügbar ist? (Ab April arbeite ich auch drei Tage die Woche à 6 Std...).
Danke fürs Lesen und liebe Grüße!
Lupa

