Ich frag mal ganz mutig...

Babys ohne Windeln? Gibt's denn das? Klar....

Lösche Benutzer 5914

Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von Lösche Benutzer 5914 »

Danke für eure Beiträge!
youtee: ich musste mich auch sehr zwingen gelassen zu werden :wink:
Ich selbst war als Kind mit 1,5 Jahren trocken und habe mitbekommen, wie meine beiden Geschwister trocken geworden sind. Mein Bruder war 3 und ich weiß, dass das immer wieder Thema war, meine Mutter sehr genervt war, dass es so lange gedauert hat. Meine Schwester war noch deutlich älter, als sie nachts noch ins Bett machte.
Keine Ahnung, warum ich das noch weiß :lol: Scheint bei uns zuhause irgendwie ein großers Thema gewesen zu sein. Ich habe da manchmal drüber nachgedacht, als Talita 1,5 war. Da war ich etwas enttäuscht, dass ich so konsequent windelfrei gemacht habe, aber mein Kind noch nicht früh trocken war. Und da gab es hier auch eine Phase, wo ich sehr ungeduldig war und unbedingt wollte, dass sie bald trocken wird. Ich habe gesehen, wie nicht windelfrei Kinder im selben Alter auch langsam anfingen zumindest das große Geschäft Bescheid zu sagen und habe oft daran gedacht, wie "schrecklich" es bei uns zuhause war, dass meine Geschwister so lange mit dem trockenwerden gebraucht haben. Das war vermutlich sehr prägend für mich, da habe ich als "Paradebeispiel" in meiner eigenen Familie für frühes Sauberwerden wohl den Druck an meine Tochter weiter gegeben.
Wir haben dann viele Phasen gehabt: manchmal habe ich dann getadelt und gemeckert. Dann habe ich mal versucht, eine zeitlang zu wickeln, fand das aber für mich nicht passend. Eine zeitlang habe ich es mit Lob und Tadel versucht ohne Schimpfen... habe bei nassen Hose deutlich gesagt "Aber du sollst doch..." und so weiter.
Zuletzt, so im Herbst/Winter habe ich, wenn mein Mann nicht da war, viele Wochen bei meinen Eltern verbracht. Weil sie in meiner Examens-Lernphasen viel auf Talita aufgepasst haben und ich es ihnen nicht unnötig schwer machen wollte, habe ich wieder Stoffis genutzt, die ich aber ganz regelmäßig kontrolliert habe, damit sie nicht nass sein musste. Da bin ich oft mit großer Ankündigung zur Toilette gegangen "Ich muss mal" und in 90% aller Fälle wollte Talita mit. Mal selbst pullern, mal nur zugucken.
Zuletzt bin ich wieder zum ganz klassischen wf der Anfangszeit zurückgekehrt. Keine Windel, nach Möglichkeit auch unterwegs nicht und ohne Kommentar einfach Hosen wechseln. Ich habe auch eine zeitlang ganz und gar vermieden sie zu fragen, ob sie muss, um diese ganze Pipi-Sache mal einfach nicht mehr zu thematisieren.
Im Moment ist es oft so, dass wir verabreden, wann wir gemeinsam auf die Toilette gehen oder ich sage "Ich muss mal, wer kommt mit". Das verabredet finde ich super, weil sie dann weiß "Nach dem Spielen gehen wir noch mal", dadurch haben wir weniger nasse Hosen beim Spielen, weil sie das Spielen nicht unterbrechen oder aufeschieben will, sondern weiß, dass alles seine Zeit hat. Meist frage ich, ob bestimmte Abmachungen für sie okay sind oder sie schlägt selber was vor "Erst saugst du, Mama, und ich bin im Tragetuch, dann gehen wir pullern und dann spielen wir Lego. Ist das ein Deal?" :lol: Ich habe versucht ihr möglichst viele sehr weite Jogginghosen zu kaufen und wir haben das selber ausziehen geübt. Dadurch ist sie auf dem Klo viel selbständiger und es macht ihr mehr Spaß, glaube ich.
Ich habe mittlerweile echt viel durch, viel ausprobiert, wie es für uns am praktikabelsten ist und vieles war am Anfang erfolgreich (auch Lob und Tadel), aber schnell nicht mehr.
Unterm Strich würde ich sagen, dass sie am schlechtesten auf jede Form von Druck reagiert hat (auch zu häufiges Nachfragen), sondern zu viel "Bestimmung" meinerseits immer mir Verweigerung quittiert hat, manchmal stillschweigend.
Rituale erleichtern vieles. Auf die Toilette gehen nach dem Aufstehen, vor dem Zu-Bett-Gehen, vor dem Baden, während des Gottesdienstes (auf dem Töpfchen im Kofferraum), beim Stadtbummel immer imselben Cafe einkehren. Das macht ihr irgendwie Spaß und da kommt ganz viel Eigeninitiative. Sie ist im Spielzeugladen schonmal ganz alleine zur Kasse gegangen und hat nach dem Toilettenschlüssel gefragt. Die letzten Tage hatten wir immer so eine nasse Hose, höchstens 2. Aber bisher folgten auf gut Phasen auch immer wieder "schlechtere", deswegen warte ich mal ab... Selten kommt die Initiative von ihr, meistens frage ich, wer mal mit möchte, auf die Toilette. ob sie Lust hat den Fröschen auf den Kopf zu pullern (auf unsern Potette-Tütchen sind Frösche drauf :wink: ) oder wir verabreden uns. Ich warte noch darauf, dass sie ganz von sich aus Bescheid sagt. Im Moment ist es eher so, dass ich die "Ideengeberin" bin und ihr dann einfällt "Ich muss auch mal!"

Trainer wären nochmal eine Idee.
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tania
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Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von tania »

mir leuchtet lob und tadel gar nicht ein. vor allem, weil ich davon ausgehe, dass mein kind das einpinkeln nicht mir zuliebe unterlassen KANN. ich sage danke, wenn mein kind etwas aufräut oder mir hilft, weil ich weiß/annehme, dass es das tut, weil es weiß, dass mir das gerade hilft, dass mich das freut. das pinkeln is aber SEINS. klar finde ich manchmal, er könne mir jetzt doch den gefallen tun und vorsorglich auf klo gehen, weil wir rausgehen oder so. aber ich gehe eigentlich davon aus, dass er genau das eben gerade nicht KANN! sonst würde er es tun.

aber wie bereits weiter vorne gesagt, ich habe meinem kind die wahl nicht gelassen. bevor er nicht trocken war, habe ich ihn ab selbstständig laufen alter draußen nicht mehr ohne backup gehabt. tragend war das anders, da habe ich es nicht verpasst und wenn, war ich halt ein bissele nass, aber ab laufen ging das für mich nicht mehr. (gelaufen ist er draußen erst relativ spät, hat im winter mit laufen angefangen und erst im sommer war er draußen auch viel unten - war er langzeittragling ;-))
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Lösche Benutzer 5914

Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von Lösche Benutzer 5914 »

Mir leuchtet Lob und Tadeln auch nicht ein, wenn Kinder das Pipimachen nicht kontrollieren können.
Aber wenn Kinder das können, aber dann beim Spielen nunmal nicht wollen, leuchtet mir das schon ein.
Mache es aber trotzdem nicht...
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WiLada
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Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von WiLada »

Ich habe meinen Sohn oft einfach mitgenommen, habe ihn nie gefragt wie andere "musst du mal?" und das alle 5 Minuten, finde das total nervig.
Habe ihn manchmal garnicht gefragt sondern wenn ich gemerkt habe er muss man einfach genommen und gesagt, komm wir gehen mal Pipi machen.
Irgendwann hat er dann von sich aus Pipi und Kaka gesagt, immer. So nach 1-2 Monaten vielleicht, weiß es nicht mehr genau.
Habe ihn seitdem auch nie gefragt ob er mal muss, höchstens bevor wir wegfahren wollten oder so.

Würde dir auch raten keine große Sache draus zu machen.
Wenn er die Hose mal nass hatte hab ich gesagt "Oh hast du Pipi gemacht? Kannst du auch auf dem Klo machen, dann wird die Hose nicht nass"
Manchmal ging Stuhl in die Hose, dann habe ich ihn natürlich komplett ausgezogen nd abgeduscht, so war das Spiel viel eher unterbrochen als wenn er sich gemeldet hat.
Er musste sich aber erstmal an das immer ohne Windel sein gewöhnen, habe ihm einfach die Möglichkeit gegeben aufs Klo zu gehen, zumal ich auch keine Lust hatte auf nervige Wickelversuche.

Wenn Talita keine Windel will, lass sie ab.
Geht zuammen aufs Klo, nach dem Schlafen, vor dem Schlafen, vor dem rausgehen..oder wenn ihr zB gegessen habt und dann spielen wollt "Talita komm wir machen nochmal schnell Pipi, danach können wir ja xyz spielen".
Klar ist das jetzt auch nicht sooo toll aber besser als so viele nasse Hosen und eine genervte Mama.
Irgendwann sagt sie es dir ganz von selbst, da bin ich überzeugt. Lass weiterhin den Druck draußen das wird schon werden.
Mach dir keine Gedanken oder Vorwürfe wegen windelfrei - im Gegenteil!
Mit Herzlichkeit(10), Heiterkeit(8), Sonnenschein(2) , Geschwisterchen (6/21) , und einem kleinen Sternchen (10SW 2017)
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marykate
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Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von marykate »

talismama hat geschrieben:Mir leuchtet Lob und Tadeln auch nicht ein, wenn Kinder das Pipimachen nicht kontrollieren können.
Aber wenn Kinder das können, aber dann beim Spielen nunmal nicht wollen, leuchtet mir das schon ein.
Mache es aber trotzdem nicht...
Nunja, es ist bei Dir bestimmt auch so, dass Du vieles kannst aber nicht alles von dem was Du kannst jederzeit machen willst. Würde es was bringen wenn Dein Mann mit Dir schimpft, weil Du zwar putzen kannst, aber gerade nicht willst, weil Du was anderes wichtiger findest? :wink:
Für den Moment vielleicht schon, aber für Eure Beziehung wäre es auf Dauer nicht sehr hilfreich. Und es würde garantiert auch nicht dazu beitragen, dass Du künftig lieber putzt.
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tania
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Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von tania »

ich habe als kind lage jahre noch beim spielen in die hose gepinkelt. meist nur wenig, weil ich es dann gemerkt hab, aber halt so mit fünf, sechs noch. ich bin ewig rumgejuckelt, meine schwester und meine eltern haben mich immer auf klo geschickt, ich bin aber nicht gegangen. es war ein "nicht wollen", aber es war kein nicht wollen wie "ach, grad hab ich aber keine lust", sondern eine richtige abneigung dagegen, in genau dem moment pinkeln zu gehen. gegen pinkeln generell hatte ich nix ;-)
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Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von wunderbabysmama »

Ü2 und viele Pannen haben wir nicht ganz erreicht, bei uns war die windelfreie Zeit sehr durchwachsen und meistens mit Windel-Backup bis 19 Monate. Da kam dann plötzlich der Durchbruch.

Weil du von Unerzogen geschrieben hast: Ich fände es auch in diesem Konzept legitim ihr deine Wünsche zu erzählen. Du könntest ihr sagen, dir wäre es angenehm, sie würde dir bescheid sagen. Bitte sie doch einfach darum! Dann kann sie entscheiden, ob sie dir den Gefallen tut oder nicht. Nur wenn du ihr dann böse bist, wenn sie nicht mitmacht, dann verlässt du meiner Meinung nach das Unerzogen-Konzept. Du kannst ihr auch bei Unfällen sagen, du hättest das Pipi lieber im Topf gehabt. Das geht ja auch ohne Lob und Tadel und Geschimpfe, ohne gut und schlecht, einfach indem du von deinen eigenen Wünschen (nicht Erwartungen) sprichst.
Wenn sich unangenehme Situationen wiederholen, finde ich es auch ok diese zu verhindern. Da wäge ich dann eher die verschiedenen Bedürfnisse ab und entscheide, wer zurück stecken muss. Das kann auch mal ab und an das Kind sein.
Bei uns gab es dann vor dem raus gehen manchmal die Alternative entweder vorher Pipi machen oder Windel anziehen für unterwegs. Auf den Straßenbahnsitz mit Polster kann ich sie ja schlecht drauf pinkeln lassen. Da gehe ich dann schon sicher, dass dort kein Unfall passiert. Manchmal habe ich sie auch auf dem Schoss behalten, dann hätte ich schnell aufspringen können, wenn es nass wird...

Völlig windelfrei mit vielen Unfällen hätte ich persönlich einfach nicht geschafft. Dafür ist unsere Umgebung nicht gemacht bzw. hätten wir dann auf Einiges verzichten müssen, was ich wichtiger fand als 24h am Tag ohne Windel zu sein.
Nachts ziehe ich ihr immernoch ne Stoffwindel ohne ÜHose an. Insofern sind wir doch noch im Sauber-Werde-Prozess und seit ein paar Tagen auch Ü2 :D Da geht nie was rein, aber wenn ich sie alle paar Wochen mal weg lasse, geht es prompt daneben. Die Nachtwindel brauche ich selbst einfach damit ich morgens langsam und in Ruhe wach werden kann ohne gleich die Pipi-Panik zu kriegen.
Mein erstes Kindlein ist im März 2010 geboren. Ich hoffe auf baldige Familienerweiterung...
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Leah_Lion
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Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von Leah_Lion »

Hach, ich schau so selten hier rein. Dafür jetzt mal total krank mitten in der Nacht.

Sohni ist meiner Meinung nach seit letztem Sommer tagsüber trocken, nachts und mittags trägt er noch Windel. Er pullert immer sofort nach dem Aufwachen, glaube ich, ist aber immer so verschlafen, dass er noch im Bett rumgammeln möchte, daher wirds das sonst nichts.

Trotz dass er trocken ist, gibt es häufiger Unfälle, aber interessanterweise eigentlich nie mit mir sondern nur mit unserem Au Pair. Wieso, weshalb, warum kann ich dir nicht sagen. Ansonsten geht er manchmal stundenlang nicht aufs Klo und ich war immer völlig unentspannt und hab ihn genervt, aber es bringt einfach überhaupt nichts. Mittlerweile habe ich gesehen, dass er tatsächlich 3-6h anhalten kann und WILL, und erst wenn quasi schon die ersten Tröpfchen in der Hose sind, kommt er angerannt und dann muss alles ganz schnell gehen :).

Ich weiß nicht so richtig, was ich dir noch an schlauen Hinweisen oder Meinungen mitgeben soll. Ich habe auch schon überlegt, ob ich es wegen der Nachtwindel irgendwie besonders angehen sollte oder irgendwas, aber so eine richtig überzeugende Idee hatte ich noch nicht, daher hab ichs gelassen. Zugegeben nervt mich diese eine Windel am Tag schon tierisch ;).

Ansonsten bin ich immernoch skeptisch und mit Wechselsachen unterwegs, aber hab ich noch nie gebraucht. Wie gesagt, ich finde nur nachmittags, wenn ich von der Arbeit komme, öfter mal nasse Klamotten vor. Ich hab echt keine Ahnung, wieso er das bei ihr macht.

Auf die Frage Musst du mal? kommt übrigens IMMER ein NEIN, selbst wenn er vorher selbst gesagt hat, dass er mal muss.

Ich weiß auch nicht, warum die Kids das so blöd finden mal aufs Klo zu gehen :).
Leah mit großem Sohni (12/09) - und
Bild
"Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln." Astrid Lindgren
Lösche Benutzer 5914

Re: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von Lösche Benutzer 5914 »

Ich frage auch nieNIEmals mehr "Musst du auf die Toilette". Talita sagt auch immer "nein" :roll: Dabei weiß ich manchmal nicht so genau, ob ihr die genaue Tragweite der Modalverben bekannt ist und ob sie nicht eher manchmal hört "Willst du auf die Toilette?"
Ich habe eine zeitlang immer gefragt "Ist die Blase voll?" und habe ihr ein "Volle-Blase-Modell" aus einem Luftballo gebastelt, den ich mit Wasser vollgemacht habe und den wir über der Toilette entleert haben. Sie hat manchmal beim Pipimachen so gedrückt und gesagt "kommt nichts", dass ich ihr mit dem Ballon mal zeigen wollte, dass das große Geschäft mit drücken funktioniert und das kleine mit Loslassen. Das fand sie richtig gut und seitdem ging die Frage gut "Ist die Blase voll?" Da kam dann "Nein" oder "Ja, gleich" :lol: oder "Ein bisschen" und ich konnte sagen "DU, wir fahren weg, auf der Autofahrt ist Toilette etwas komplzierter. Geh lieber jetzt, auch wenn die Blase nur ein bisschen voll ist. Wir gehen alle noch mal zur Vorsicht!" Im Moment klappt gut, wenn ich sie frage "Wann willst du denn mal wieder auf die Toilette?" Manchmal sagt sie dann "Ich muss nicht!", manchmal erklärt sie mir dann so, dass ich merke: sie muss, aber sie will erst noch spielen oder so. Dann sagt sie "Ich geh nach dem Kneten wieder!"
Gestern ist sie mit Opa einkaufen gegangen, der gerne wollte, dass sie vorher nochmal zur Toilette geht. Sehr zum Unmut den Opas hat sie auf die Frage "Wann willst du denn wieder zur Toilette?" geantwortet "Im Jibi MArkt mit Opa!" :lol: Ich habe den Opa dann aufgerüstet und die Windel so locker geknöpft, dass er sie einfach runterziehen konnte. Und genauso war es dann auch. Pünktlich im Supermarkt kam "Opa, ich will pullern!" :wink:
Letzte Woche lief es übrigens super: 0-1 nasse Hose am Tag. Meist beim Spielen. Seit wir hier bei Oma und Opa sind, hat sie wieder vermerkt in die Hose gemacht. Ich habe ihr dann eine Windel umgemacht, die sie nicht wollte. Aber ich habe ihr erklärt, dass bei Oma und Opa Pipi Pfützen nicht so okay sind, wie wir das zuhause finden. Und dass ich ihr gerne die Windel wieder weglasse, wenn sie Bescheid sagen mag. Gestern hatten wir keine Panne. Sie hat sogar meiner Schwester und Opa Bescheid gesagt. :D
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WiLada
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AW: Ich frag mal ganz mutig...

Beitrag von WiLada »

Das klingt doch ganz gut oder? :)

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