auch auf die Gefahr hin, dass schon zig ähnliche Fragen zu diesem Thema gestellt wurden:
Wann würdet Ihr mit der Beikost anfangen, wenn Mutter und Kind das Stillen sichtlich genießen, und "eigentlich" auch gar nichts daran ändern wollen?
Meinen Großen "konnte" ich nicht stillen (mir wurde zuviel reingeredet, wurde zum Zufüttern genötigt, hatte nach 6 Wochen "keine Milch mehr" und hab auf Flaschennahrung umgestellt...) - da war der Beikoststart relativ früh,
weil ich zum Füttern eh nicht so die Bindung hatte,
und "alle" total heiß drauf waren, dem Kind "was Richtiges" zu geben..
-> ich hab mir halt beim ersten Kind wirklich zuviel von Schwiegermutter, Tante, etc.. reinreden lassen, und mich eigentlich nur gegen die Gabe von Honig und Kuhmilch im ersten Lebensjahr, sowie den Karottensaft in der Milch gewehrt..
Diesmal stille ich voll, genieße es wahnsinnig (ebenso wie die Maus) und möchte im Grunde gar nichts daran ändern..
Nur frag ich mich, wie lange es der Mausi reichen wird, "nur" gestillt zu werden?!
Wie "streng" zieht man das durch?
Mein Großer hat neben den Breimahlzeiten auch nebenbei eine Brotrinde, oder mal ein Stück Gurke gelutscht..
Macht man das bei Stillkindern auch?
Oder "verwehrt" man ihnen sowas?
Ist "beikostreif" irgendwie näher definiert?
Ab Mai werde ich wieder in die Uni gehen - und nach der aktuellen Planung wird Mausi im Tuch dabeisein
Stillen würde also von der Logistik her gut klappen..
Habt Ihr mal ne "Richtlinie" oder besser noch, Erfahrungswerte für mich?