Stillen und Blut spenden

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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die eule
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von die eule »

ich darf auch nicht spenden. es hängt wohl damit zusammen, dass man durch das stillen mehr als genug flüssigkeit, eisen und mineralien für den eigenen körper braucht. bei mir stimmt diese aussage.
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sternchen84
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von sternchen84 »

Hier darf auch in der Schwangerschaft und Stillzeit kein Blut gespendet werden.
Rechtschreibfehler dürfen aufs iPad geschoben werden;-)


Liebe Grüße
Jessi mit der Mausi (02/2008), dem Bärchen(10/2011), dem Käferchen (08/2019)an der Hand und unser geliebtes Sternenkind (01/2011) fest im Herzen
Thors Mum
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von Thors Mum »

Blutbank Gießen sagt auch "nein"
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Noek
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von Noek »

hier darf man auch nicht spenden, als marie 1 jahr alt war hab ichs aber getan und bei der abfrage angegeben ich stille nicht, ich find wenn man ein kind vollstillt keine frage, aber ab einem gewissen alter hält sich das ja in grenzen
muss aber absolut jeder für sich entscheiden und gucken wie es einem geht, wenn man dann beim blut spenden schlapp macht hats auch keinen sinn :)
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bina1307
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von bina1307 »

Ich schieb den Thread mal hoch.
Ich bin gestern seit Jahren mal wieder zur Blutspende. Im ersten Jahr der Stillzeit, hab ich noch so viel gestillt, dass ich es mir selbst nicht zugetraut hätte, dann vile Erkaltungen und im letzten Jahr 2x OP, weshalb ich auch geschlossen wären worde.
Nun gut, bin gestern da hin. Und hab mir ja nichts dabei gedacht. Die Frage mit Ja beantwortet, war ja mal schwanger gewesen.... Dann kam die Frage vom Artzt" Auch wenns jetzt nach 3 Jahren absurd klingt, aber stillen noch" Und ich, meinte dann, dass ich eben abends vorm Einschlafen noch kurz stillen- zur Ziet nicht mal mehr täglich.
Da meinte er dann gleich, dann sind sie nun ausgeschlossen bis zum Ende der STillzeit :shock:
Ich habe echt lange mit ihm diskutiert, das erste Argument war, dass ich mein Kind quälen würde, wenn die Milch weg bliebe. War für uns ja mal gar kein Problem gewesen, hin und wieder eh nur kurz gekuschlelt- außerdem glaub ich kaum, dass die nach 3,5 Jahren plötzlich da weg bleibt :lol:
Dann kam er zum Prolaktinspiegel, der dann auch bei den Empfängern sich erhöhen könnte und hat sein schlaues Buch rausgeholt, indem steht, dass man während der STillzeit ausgeschlossen wird.
Stillzei mit max 1x/Tag stillen? Ich kann das gar nicht glauben... Wenn das wirklich so streng ist, dann werd ich ja auch ggf die naächsten 2 Jahren nicht blutspenden können... Ich war gestern echt ziemlich enttäuscht :roll:
Liebe Grüße von Sabrina (`82) mit Geschenketochter Selinè (09) und den drei Jungs Noah ('08), Niklas (´13), Nils (`16) und **(`12u.`14) im Herzen
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Mijoco
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von Mijoco »

Ich habe dieses Jahr auch endlich mal wieder Blut gespendet. Im Fragebogen habe ich die Frage ob ich schwanger war mit Ja angekreuzt und dann bei der Frage der Ärztin nach dem aktuellen Stand einfach angegeben, dass die letzte Schwangerschaft jetzt schon 2,5 Jahre her ist. Damit kam sie gar nicht auf den Gedanken, dass ich noch stillen könnte und ich war zur Spende zugelassen :wink:
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bina1307
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von bina1307 »

danke dir. Dann ist es also doch kein problem zu spenden. Kommt ich mir auch nicht umstellen:) der arzt hat auf dem geschrieben, dass ich bis zum abstillen zurück gestellt werde. Weiß hier jemand wo sowas festgesetzt wird? In 2 wochen ist das drk diesmal direkt bei uns (war gestern extra ins nachtbarsdorf gefahren) und überlege es jetzt nochmal zu versuchen. Würde mich nur sehr ärgern, wenns wieder gleich raus läuft und ich meinen kleinen extra dafür bei oma lasse...
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Sakura
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von Sakura »

die regeln sind klar. wenn eine trotzdem unbedingt spenden möchte, dann muss sie bei der frage nach dem stillen mit "nein" antworten. denn wenn sie angibt, dass sie noch stillt (egal wie selten), dann kann der arzt gar nicht anders, dann MUSS er die betreffende person ausschließen. wer das stillen bejaht und dann versucht, mit dem arzt zu diskutieren, braucht meiner meinung nach gar nicht erst hinzufahren.

blutspenden darf niemandem schaden, nicht dem empfänger und auch nicht dem spender. daher wurden nun mal bestimmte regeln geschaffen, die den spender schützen sollen: altersgrenzen, eisenwerte, schwanger.... und grenzen sind nun mal grenzen, alles andere würde sofort der beliebigkeit unterstellt werden. in den USA gibt es die regel, dass der spender nicht weniger als 50kg wiegen darf, keine ahnung, wie es hierzulande ist. ich kenne eine, die sich mal furchtbar aufgeregt hat, weil sie nicht spenden durfte, aber diese frau wiegt nun mal deutlich unter 50kg. aber was wäre, wenn der arzt sich hätte überreden lassen? wenn sie mit 48kg spenden darf, darf dann auch eine magersüchtige mit 39kg spenden? die entnommene blutmenge ist ja immer gleich, und irgendwann wird das prozentual für den spender gefährlich. daher regeln und grenzen, und die sind dann eben nicht diskutabel. wann ist stillen stillen? in anderen umständen sind frauen doch froh, dass auch wenig stillen als stillen gilt, z.b. bei den gesetzlichen stillpausen, die für die gesamte stillzeit gelten (auch wenn das wahrscheinlich nur wenige noch bei größeren säuglingen in anspruch nehmen).

bei einem stillkind unter einem jahr (bzw. einem überwiegend gestillten kind, manche fangen ja erst sehr spät an mit essen) finde ich persönlich es nicht gut, wenn die mama trotzdem spenden geht. das blut IST hinterher nun mal für eine kurze zeit "dünner", und milch ist blut, das in den milchdrüsen mit fett etc. angereichert wird, aber eben z.b. nicht mehr mit eisen oder anderen mineralstoffen.
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von Mondenkind »

auch hier ist die grenze 50 kg.
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Sakura
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Re: Stillen und Blut spenden

Beitrag von Sakura »

ach ja, und das ganze hat auch nichts damit zu tun, ob und wie gut ärzte übers stillen informiert sind. selbst wenn der arzt ein glühender stillbefürworter wäre, müsste er die spenderin ablehnen, wenn sie angibt, dass sie noch stillt.
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