mittlerweile ungluecklich

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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jusl
Jusl Almighty
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von jusl »

miss_undercover hat geschrieben:vicci, ich würde Dir echt mal ans Herz legen, Renz-Polsters "Kinder verstehen" zu lesen (ich weiß, ich empfehle das oft, aber es ist auch SO ein tolles Buch)

Da beschreibt er ganz klar, dass es artgerecht ist, Menschenbabys auch mehrere Jahre lang zu stillen, enttarnt aber auch den Mythos, dass das selbstständige Abstillen des Kindes irgendwie "natürlicher" sei als das von der Mutter eingeleitete Abstillen. Menschenmütter haben schon immer überall auf der Welt aus ganz unterschiedlichen Gründen abgestillt - und Menschenkinder sind evolutionär darauf vorbereitet, das gut wegzustecken, und zwar auch "schon" mit 11 Monaten :D
Kurz zum Stichwort "natürlich", denn dies ist wirklich ein ausgesprochen schwieriger, missverständlicher Begriff:

"Natürliches Abstillen" wird in der Literatur meist in dem Sinne gebraucht, dass der Abstillzeitpunkt vom Kind mitbestimmt wird, d.h. die Bedürfnisse, Wünsche und Gestaltungskompetenzen des Kindes finden in der letzten Phase der Stillzeit Berücksichtung. Nicht mehr und nicht weniger. Hinter diesem Konzept stecken nach meinem Verständnis zwei Annahmen:

1.) die Annahme, dass Kinder Reifungsprozesse aus EIGENER Anlage heraus durchlaufen und die Kompetenzen dazu "von Natur aus" mitbringen, und
2.) dass es für die kindliche Entwicklung und fürs Zusammenleben allgemein als GÜNSTIG angesehen wird, wenn Kinder diese Entwicklungsschritte im eigenen Tempo machen dürfen.

Ob die Benennung dieses Abstillkonzepts mit dem Begriff "natürlich" nun glücklich gewählt erscheint oder nicht: damit ist nicht gemeint, dass "die meisten Kulturen" oder "die Naturvölker" oder "naturverbunde Menschen" usw. unbedingt AUF DIESE WEISE abstillen. Kulturelle Aspekte werden mit diesem Begriff gar nicht zum Ausdruck gebracht.
Insofern sehe ich in diesem Zusammenhang auch keinen "Mythos", der nun belegt oder widerlegt werden sollte.

Gebraucht man den Ausdruck "Natürliches Abstillen" im von mir beschriebenen Sinne, kann man sicherlich als Fakten festhalten:

1. Natürliches Abstillen funktioniert.
2. Natürliches Abstillen ist nicht für alle Mutter-Kind-Paare geeignet.
3. Kinder, die vorzeitig abgestillt werden (ich gebrauche hier "vorzeitig" als Gegensatz zum "Natürlichen Abstillen", da das zentrale Kennzeichen vorzeitigen Abstillens ist, dass zu einem Zeitpunkt abgestillt wird, den das Kind eben nicht selbst gewählt hätte), haben ernährungsphysiologische Nachteile.
4. Kinder, die vorzeitig abgestillt werden, können GENAUSO GUT betreut sein und in ihrer Entwicklung unterstützt werden wie natürlich abgestillte Kinder. Dies hängt schlichtweg von den Fähigkeiten und dem Engagement der Eltern ab. Die meisten Eltern sind zweifellos gut dazu in der Lage.
5. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass vorzeitiges Abstillen traumatisch sein MUSS. Aber es gibt Belege dafür, dass vorzeitiges Abstillen traumatisch sein KANN. Wie es schlussendlich läuft, hängt ausschließlich von den individuell beteiligten Personen und ihrer Situation ab. Es ist ganz sicher möglich, die meisten Kinder vorzeitig ohne Trauma abzustillen.

LG
Julia
vicci
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von vicci »

Ich kenne das Buch :D Und bis auf diese Stelle mag ich es sehr, danke! Ich sagte ja, nicht jedes Kind muß zwangsläufig Schaden nehmen, aber viele hätten sich optimaler entwickeln können. das ist FÜR MICH PERSÖNLICH Grund genug lange und phasenweise auch gegen meine Bedürfnisse zu stillen: Ich schaffe die best möglichen Startbedingungen für mein Kind. Das Band, das durch das Stillen zwischen Mutter und Kind geschaffen wird, ist die beste Grundlage für ein großes Urvertrauen.
Nicht umsonst heißt es stillen ist nicht nur physische Nahrung. Das hört sich ja an, als stillen viele nur wegen der gesundheitlichen Vorteile, die ich nicht erwähnen soll :mrgreen: Was bitte unterscheidet ein 11 Monate altes Baby grundlegend in seinen emotionalen Bedürfnissen von einem 8 Monate alten Baby? Oder einem 6 Monate alten? Es ist ein Baby. Wenn jemand argumentiert, daß man ein 3-jähriges abstillt ohne ihm einen "Mangel" zu bescheren, so mag ich das eher glauben, denn die Kooperation auf rationeler Ebene ist viiiiel eher möglich, abgesehen davon, daß die Loslösung in vollem Gang ist. Aber bei einem 11 Monate alten Baby habe ich schlicht weg Zweifel. ICH persönlich würde das Risiko nicht eingehen wollen!
Ach und übrigens, es gibt eine Spezies, die natürlich abstillt: Der Mensch. Nicht umsonst verlernen alte Kinder das Saugen ab einem bestimmten Zeitpunkt. Irgendwann können sie es schlicht weg nicht mehr. Da, wo das Kind sich nicht abstillt (die Gründe können diskutiert werden), springt die Natur ein. Menschen sollen sich natürlich abstillen....Im Idealfall.
Hier mal ein Schmankerl, daß zeigt, daß es dennoch auch natürlich abstillende Tiere gibt :wink:
Im übrigen konnte ich bei meinen Katzen (Hausgeburten :mrgreen: ) nicht beobachten, daß sie abgestillt wurden. Ja, die Katzenmutter hat sich entzogen, das tue ich aber auch manchmal bei meiner 2-jährigen....Sie hat ihren Kindern aber nicht die Zitze verweigert, bevor diese soweit waren.

"In Kulturkreisen, in denen Kinder solange gestillt werden, "wie sie es selbst wünschen", setzt das Abstillen in der Regel im Alter von 3 bis 4 Jahren von allein ein - ohne Anzeichen von Unzufriedenheit und ohne emotionale Traumata. Mein Interesse an diesen Untersuchungen resultiert auch aus der Feststellung, daß andere Tiere ebenfalls ein "natürliches" Alter zum Abstillen haben, bei Hunden etwa nach 8 Wochen, bei Pferden nach 8 bis 12 Monaten usw. Diese Tiere haben vermutlich keine kulturbedingten Ansichten darüber, zu welchem Zeitpunkt das Abstillen angemessen ist.

U.a. fand ich Folgendes heraus:

Bei der von Holly Smith durchgeführten Untersuchung von 21 Arten tierischer Primaten (Affen und Halbaffen) wurde festgestellt, daß die Nachkommen zur der Zeit abgestillt wurden, als sie die ersten bleibenden Backenzähne bekamen. Dies entspräche beim Menschen einem Alter von 5,5 bis 6,0 Jahren.
Kinderärzte verweisen häufig darauf, daß bei vielen Tierarten die Stilldauer in etwa der Tragzeit entspricht und leiten daraus für den Menschen die Empfehlung ab, daß Mütter nach 9 Monaten abstillen sollten. Es zeigt sich aber, daß dieser Zusammenhang von der Größe der erwachsenen Tiere beeinflußt wird - je größer die erwachsenen Tiere sind, desto länger ist die Stilldauer im Verhältnis zur Tragzeit. Für Schimpansen und Gorillas, also diejenigen Primaten, die der Größe des Menschen am nächsten kommen und ihm auch genetisch am engsten verwandt sind, beträgt das Verhältnis 6:1. Diese Verhältniszahl bedeutet, daß die Nachkommen über eine Dauer gestillt werden, die dem SECHSfachen der Tragzeit entspricht (genauer gesagt, beträgt das Verhältnis für Schimpansen 6,1 und für Gorillas 6,4; der Mensch ordnet sich größenmäßig genau in der Mitte zwischen beiden ein). Für den Menschen würde dies eine Stillzeit von 4,5 Jahren bedeuten (9 Monate Schwangerschaft x 6).
Viele Kinderärzte verweisen darauf, daß die meisten Säugetieren das Stillen einstellen, wenn die Nachkommen ihr Geburtsgewicht verdreifacht haben und leiten daraus für den Menschen die Empfehlung ab, daß Mütter nach 1 Jahr abstillen sollten. Aber auch hier zeigt es sich, daß dieser Zusammenhang vom Körpergewicht abhängig ist; große Tiere stillen solange, bis ihre Jungen das Geburtsgewicht vervierfacht haben. Beim Menschen wird das Vierfache des Geburtsgewichts üblicherweise im Alter zwischen 2,5 und 3,5 Jahren erreicht.
Bei einer der Studien zu Primaten war es so, daß die Jungen entwöhnt wurden, als sie 1/3 des Gewichts der Eltern erreicht hatten. Dies ist beim Menschen im Alter von etwa 5-7 Jahren der Fall.
Ein Vergleich von Entwöhnung und Geschlechtsreife legt für den Menschen nahe, daß die Stillperiode im Alter von 6-7 Jahren endet (etwa die Hälfte der Zeit bis zur vollen Geschlechtsreife).
Untersuchungen haben gezeigt, daß das Immunsystem eines Kindes erst im Alter von etwa 6 Jahren voll ausgereift ist. Es ist allgemein bekannt, daß Muttermilch die Entwicklung des Immunsystems fördert und das Kind, solange die Muttermilch produziert wird, Antikörper der Mutter erhält (bis zu zwei Jahren nach der Geburt; über die Zusammensetzung der Muttermilch zu einem darüber hinausgehenden Zeitpunkt gibt es bisher noch keine Untersuchungen).

usw. usw. Das natürliche Alter zum Abstillen scheint bei einem Mindestalter von 2,5 Jahren und bei einem Höchstalter von 7,0 Jahren zu liegen."
Es ist noch immer wie ein Traum für mich, ich sehe dich an doch ich glaub es nicht, du bist mein Sonnenschein , mein Augenlicht
ich geb mein ganzes leben nur für Dich. Ich bin du und du bist ich.
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von krikri »

@Jusl, vielleicht hat der Fachterminus "Natürliches Abstillen" einen Bedeutungswandel erfahren. Sowas kommt ja durchaus vor.

Als ich vor einigen Jahren zu diesem Thema hier mitdiskutiert habe, wurde es als Abstillen, dessen Zeitpunkt vom Kind bestimmt wird, erklärt.
So wie Du es oben formulierst, klingt es natürlich anders.
Allerdings auch sehr viel subjektiver. Dann wäre dieser Fachterminus jetzt nicht nur verwirrend gewählt, sondern deutlich schwammiger geworden.

@Vicci, genau bis zu den Primaten und den Backenzähnen sind wir damals auch gekommen. Wie allerdings Primaten abstillen konnte niemand mehr in Erfahrung bringen :wink:
Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen: Deine Behauptung, die Spezies Mensch würde "Natürlich Abstillen" bedeutet für Dich im Klartext, das Kind bestimmt den Zeitpunkt, wenn man es lässt, oder so wie Jusl es oben schreibt, das Kind wird in der Endphase (hoffentlich nicht nur da) mit einbezogen?
Niemand glaubt wahrscheinlich dass ein Mensch noch stillen würde, wenn er mal 35 Jahre alt ist, oder? Das wäre dann quasi der Beweis dafür, dass die Spezies Mensch natürlich abstillt.
Die Spezies Mensch stillt natürlich ab, ist für mich eine Aussage, die schlicht falsch ist. Kann es sein, dass du meinst, ein Kind sillt nicht ewig, nur weil man es lässt?

LG
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von Potsdame »

vicci hat geschrieben: Hier mal ein Schmankerl, daß zeigt, daß es dennoch auch natürlich abstillende Tiere gibt :wink:
Im übrigen konnte ich bei meinen Katzen (Hausgeburten :mrgreen: ) nicht beobachten, daß sie abgestillt wurden. Ja, die Katzenmutter hat sich entzogen, das tue ich aber auch manchmal bei meiner 2-jährigen....Sie hat ihren Kindern aber nicht die Zitze verweigert, bevor diese soweit waren.
heißt das nicht, dass das muttertier intuitiv weiß, wann es für das kind reicht? warum spricht man einem menschen diese fähigkeit ab?
Mops kam im Juli 2010 und wurde lange getragen und gestillt. Jetzt fährt er lieber Laufrad und will sich seine Milch unbedingt selbst eingießen :-)

Wieviel Erdbeereis muss der Mensch noch essen, dass er endlich einmal sagt, ich bin dafür?
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von anjali »

Unsere Katze hat damals ihrem 5 Monate alten Sohn aber so was von eine reingepfeffert, als er an ihre Zitze wollte :wink: Das gibt es also auch in DER NATUR :wink: Und erst gestern habe ich ein Mutterschaf beobachtet, das einem schon etwas älteren Lämmlein das Euter verweigert hat. Zum Glück haben die keine tierische LLL, die den Zeigefinger hebt.
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von Sakura »

ich habe schon oft stuten beobachtet, die ihr älteres fohlen nicht mehr trinken lassen möchten...
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von anjali »

und so kann's auch gehen... das Ideal des Extreme-LZS :mrgreen:

http://www.youtube.com/watch?v=DuPBbFOiygo

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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von honigtopf2010 »

Merkwürdige Diskussion, das hier. Bei allem sollte frau auf ihren Bauch hören, aber nicht wenn es um das Ende der Stillzeit geht? Also vicci, ich hab ja verstanden, dass du das zu früh findest. Aber hätte das nicht als Aussage gereicht? Ich bin kein Tier. Ich möchte auch nicht mit einer Kuh verglichen werden. Ich habe einen Kopf zum Denken und ein Selbstbewusstsein. Damit kann und darf ich Entscheidungen fällen die mir, außerhalb einer genetischen Anlage möglich sind. Diskussionen dieser Art schrecken doch nur ab.
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von seelenkind »

anjali hat geschrieben:Unsere Katze hat damals ihrem 5 Monate alten Sohn aber so was von eine reingepfeffert, als er an ihre Zitze wollte :wink: Das gibt es also auch in DER NATUR :wink: Und erst gestern habe ich ein Mutterschaf beobachtet, das einem schon etwas älteren Lämmlein das Euter verweigert hat. Zum Glück haben die keine tierische LLL, die den Zeigefinger hebt.
Ein Menschenkind ist doch auch irgendwann so weit, dass es mal ein paar Minuten warten kann, weil Mama aus welchem Grund auch immer gerade nicht stillen will. Menschenmama und Menschenkind können ab einem gewissen Alter sogar Absprachen treffen, das erübrigt das Watschen ;) und steht dem "natürlichen" Abstillen meiner Meinung nach nicht entgegen, sondern ist einfach altersgerechte Behandlung des Kleinkindes.
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anjali
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Re: mittlerweile ungluecklich

Beitrag von anjali »

die Katze wollte das Kind aber nicht warten lassen, sie wollte es einfach GAR NICHT MEHR ranlassen - diese extreme Reaktion kam so ziemlich von einem Tag auf den anderen, wobei natürlich schon vorher immer weniger gestillt wurde, für Katzen sind 5 Monate ja sehr lang.

Stillen ist so etwas Schönes - und diesen irrsinnigen Druck, den einige hier machen (diese ellenlangen "sachlichen" Postings sind nichts anderes als das) finde ich echt daneben, DAS hat nichts mehr mit "Natur" zu tun. Zu schade, daß viele vor lauter Ideologie den Menschen und die Menschlichkeit aus den Augen verlieren.
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