Säuglingspension
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Petra40
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Re: Säuglingspension
Oh, Antje, das hört sich ja spannend an! 
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inmediasres
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Re: Säuglingspension
Hallo zusammen,
ein Baby abzugeben und dann auch noch zu Fremden, nur um Urlaub zu machen, finde ich auch absolut erschreckend. Da kann doch keine gesunde Eltern-Kind-Bindung da sein.
Ich kannte mal ein Paar, das hatte sein wenige Wochen altes Baby für eine Woche zu den Großeltern gegeben, weil die darauf bestanden hatten, das Kind auch mal zu haben. Da hab ich auch so geguckt
Allerdings hat die Mutter es nicht ausgehalten und ist nach zwei Tagen hinterher gefahren (Großeltern wohnten weiter weg).
Mich erinnert das ganz stark an meine Zeit im Krankenhaus als ich noch ein kleines Kind war (Ende der 70er muss das gewesen sein). An den ersten KH-Aufenthalt habe ich keine konkrete Erinnerung. Da war ich noch sehr klein und man hat mich aus irgendeinem Grund ans Bett gefesselt. Da habe ich mich total in mich gekehrt und mit einem Auge einfach aufgehört zu gucken. Seitdem schiele ich.
An den zweiten KH-Aufenthalt kann ich mich noch erinnern. Da war es noch nicht viel anders als in folgendem Zitat von 1930:
Nein, ich denke nicht gern an diese Zeit zurück. Vielen Dank aber auch.
LG
Karin
ein Baby abzugeben und dann auch noch zu Fremden, nur um Urlaub zu machen, finde ich auch absolut erschreckend. Da kann doch keine gesunde Eltern-Kind-Bindung da sein.
Ich kannte mal ein Paar, das hatte sein wenige Wochen altes Baby für eine Woche zu den Großeltern gegeben, weil die darauf bestanden hatten, das Kind auch mal zu haben. Da hab ich auch so geguckt
Mich erinnert das ganz stark an meine Zeit im Krankenhaus als ich noch ein kleines Kind war (Ende der 70er muss das gewesen sein). An den ersten KH-Aufenthalt habe ich keine konkrete Erinnerung. Da war ich noch sehr klein und man hat mich aus irgendeinem Grund ans Bett gefesselt. Da habe ich mich total in mich gekehrt und mit einem Auge einfach aufgehört zu gucken. Seitdem schiele ich.
An den zweiten KH-Aufenthalt kann ich mich noch erinnern. Da war es noch nicht viel anders als in folgendem Zitat von 1930:
aus: Lehrbuch der Wöchnerinnen- Säuglings- und Kleinkinderpflege für Pflegerinnen, Schwestern und Mütter, Prof. Dr. W. Birk und Prof. Dr. A. Mayer, Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart, 1930"Die größte Schwierigkeit des Stationsbetriebes in einem Kinderkrankenhaus liegt darin, daß die meisten Kinder keine Ordnung halten, daß sie in ihren Betten herumwühlen, die Spielsachen zum Bett herauswerfen und möglichst einen Erwachesnen für sich allein zur Unterhaltung haben möchten. Dem läßt sich nur dadurch einigermaßen steuern, daß man ein gewisses System, dass den Neigungen der Kinder Rechnung trägt, in den Stationsbetrieb hineinbringt, und daß man die Kinder von vornherein an Anstaltszucht gewöhnt: Sobald in den frühen Morgenstunden die Kinder gebadet oder gewaschen, und die Betten geordnet sind, erhalten sie das erste Frühstück. Nach diesem werden sie auf den Topf gesetzt und dann wird solange gelüftet, bis die ärztliche Visite kommt. Die Kinder sind vom ersten Tag an zu gewöhnen, solange still zu liegen und zu schweigen, als ein Arzt im Zimmer weilt.
Nach der ärztlichen Visite werden die Spielsachen verteilt, während die nicht-bettlägerigen Kinder angezogen und in den Tagesraum oder ins Freie geschickt werden, wo sie mit Reigenspielen, Gesellschaftsspielen oder Turnübungen beschäftigt werden.
Um 10 Uhr werden die Spielsachen eingesammelt, und wird das 2. Frühstück gegeben, Dann wird gelüftet, und danach werden neue Spielsachen verteilt, jedoch so, daß das Kind, das in der ersten Spielstunde Bilderbücher besehen hat, nun Bauklötze bekommt oder Farbstifte, um zu malen, oder buntes Papier zum Ausschneiden und Kleben. Auf diese Weise wird dem Drang der Kinder nach etwas Neuem Rechnung getragen, und es wird vermieden, daß ihm die Spielsachen langweilig werden.
Um 12 Uhr wird das Essen gereicht, und danach werden die Kinder auf den Topf gesetzt. Während dessen wird ihr Bett geordnet, dann werden ihnen Mund und Hände gewaschen, die Fenster geöffnet, und es beginnt der Mittagsschlaf (bis gegen 3 Uhr).
Nach dem Vesper wird wieder gelüftet, und danach werden Märchen erzählt, vorgelesen, Fröbelarbeiten gefertigt.
Hienach werden Betten und Krankenzimmer zur Abendvisite gerichtet, Sobald diese vorbei ist, treten das Grammophon, das auf einer Kinderabteilung unentbehrliche Instrument, oder der Rundfunk in Tätigkeit. Währenddessen richten die Schwestern die Abendmahlzeit, erledigen die abendlichen Bäder, reichen dann das Essen und richten Kind und Bett zum Schlafen. Um 7 Uhr tritt Ruhe auf der Abteilung ein.
Medikamente sind zu den vorgeschriebenen Stunden zu geben. Morgens und abends, alle Tage zur gleichen Zeit, sind die Kinder auf den Topf zu setzen, um ihren Stuhl zu lassen. Nach jeder Mahlzeit ist ihnen das Harnglas zu reichen. Es ist - nach Möglichkeit - nicht zu dulden, daß sie Harn und Stuhl lassen, wann es ihnen paßt, sondern sie sind zu gewöhnen, diese Geschäfte zu erledigen, wann es Zeit ist, und wann die übrigen Kinder es auch tun.
Auf diese Weise erreicht man es, daß es auf den Abteilungen nicht allzu unordentlich aussieht, daß Ruhe herrscht, und daß die Kinder nicht nur Genesung, sondern auch etwas Erziehung mit nach Hause nehmen und gern an die im Krankenhaus verbrachte Zeit zurückdenken.
Nein, ich denke nicht gern an diese Zeit zurück. Vielen Dank aber auch.
LG
Karin
- WiLada
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 03.07.2011, 11:48
Re: Säuglingspension
tinanie
Ich kenne das auch so. Meine Schwiegermutter hat ihren damals glaube fast Einjährigen Sohn für mindestens ein Jahr bei der Schwiegermutter gelassen. Er ist bis heute böse auf sie und ich muss sagen sie hatten schon immer "Probleme" mit ihm und auch ansonsten hat er was soziales Betrifft viele Schwierigkeiten.
Sie hat gearbeitet hier in Deutschland und ihr Mann war noch am studieren. Was ich nicht ganz verstehe ist, warum sie nicht bei Verwandten untergekommen ist oder bei ihren Eltern (auch in Deutschland)...
Ihren jüngsten Sohn gab sie mit nicht einmal zwei Monaten zu ihrer Schwester für 3 Wochen und sah ihn nicht.
Irgendwie sind wir da alle verschieden. Ich verurteile sie nicht, dennoch möchte ich akzeptiert werden. Ich wurde schwanger und hatte noch meine Ausbildung nicht ganz abgeschlossen. Lediglich die Prüfung musste verlegt werden in die Elternzeit(vor einem Jahr geschrieben), ansonsten war ich dann zu Hause bzw. bin es immernoch...sowohl Schwiegermutter als auch Mutter meinten ich sollte den Kleinen abgeben so lange bis ich dann wieder richtig arbeite, die Prüfung hinter mir habe usw. Sie wohnen beide weiter weg.
Das geht doch nicht! Wozu kriegt man denn ein Kind? Um es danach abzugeben? Und unser Sohn war geplant, hab das alles genau durchdacht und es hat ja auch hingehauen
Ich bin traurig wenn ich sowas lese/höre und verstehe die Mütter nicht. Was die DDR angeht, ich hätte da glaube teilweise auch Angst gehabt mich gegen irgendwas zu wehren....wenn man mal sieht wie viele Kinder da einfach aus dem KKH verschwunden sind....
Ich kenne das auch so. Meine Schwiegermutter hat ihren damals glaube fast Einjährigen Sohn für mindestens ein Jahr bei der Schwiegermutter gelassen. Er ist bis heute böse auf sie und ich muss sagen sie hatten schon immer "Probleme" mit ihm und auch ansonsten hat er was soziales Betrifft viele Schwierigkeiten.
Sie hat gearbeitet hier in Deutschland und ihr Mann war noch am studieren. Was ich nicht ganz verstehe ist, warum sie nicht bei Verwandten untergekommen ist oder bei ihren Eltern (auch in Deutschland)...
Ihren jüngsten Sohn gab sie mit nicht einmal zwei Monaten zu ihrer Schwester für 3 Wochen und sah ihn nicht.
Irgendwie sind wir da alle verschieden. Ich verurteile sie nicht, dennoch möchte ich akzeptiert werden. Ich wurde schwanger und hatte noch meine Ausbildung nicht ganz abgeschlossen. Lediglich die Prüfung musste verlegt werden in die Elternzeit(vor einem Jahr geschrieben), ansonsten war ich dann zu Hause bzw. bin es immernoch...sowohl Schwiegermutter als auch Mutter meinten ich sollte den Kleinen abgeben so lange bis ich dann wieder richtig arbeite, die Prüfung hinter mir habe usw. Sie wohnen beide weiter weg.
Das geht doch nicht! Wozu kriegt man denn ein Kind? Um es danach abzugeben? Und unser Sohn war geplant, hab das alles genau durchdacht und es hat ja auch hingehauen
Ich bin traurig wenn ich sowas lese/höre und verstehe die Mütter nicht. Was die DDR angeht, ich hätte da glaube teilweise auch Angst gehabt mich gegen irgendwas zu wehren....wenn man mal sieht wie viele Kinder da einfach aus dem KKH verschwunden sind....
Mit Herzlichkeit(10), Heiterkeit(8), Sonnenschein(2) , Geschwisterchen (6/21) , und einem kleinen Sternchen (10SW 2017)
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Tilioideae
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 30.05.2011, 10:47
Re: Säuglingspension
Über Fremdbetreuung bei "älteren" Babys kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein und es gibt sicherlich auch Umstände, die das "notwendig" machen.
Aber ein (fast) Neugeborenes und das einfach um mal Urlaub zu machen
LG Tilia mit drei Kindern (12/2010), (08/2015) und (11/2017)
-
julkus
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- Registriert: 13.04.2011, 21:11
Re: Säuglingspension
Ich lese hier jetzt schon von Anfang an mit und möchte (auch wenn ich sonst nicht wirklich schreibe hier) mal was dazu sagen. Die Googlesuche deutet darauf hin, dass es sich bei der Säuglingspension heute scheinbar eher um ein Kinderheim als um eine "Urlaubsanstalt" handelt. Zumindest taucht es branchenmäßig immer bei Kinderheimen auf. Von daher glaube ich nicht, dass es noch den gleichen Zweck erfüllt, den es vielleicht früher erfüllt haben mag.
Generell kann ich übrigens nichts verwerfliches daran finden, wenn Eltern ihr Kind für ein paar Tage bei vertrauten Menschen (Oma, Opa, Tante, Onkel, Freunde) lassen um einen Kurzurlaub zu verbringen. Solange man den Menschen vertraut, es dem Kind gut geht und das Kind dort eingewöhnt ist natürlich.
Generell kann ich übrigens nichts verwerfliches daran finden, wenn Eltern ihr Kind für ein paar Tage bei vertrauten Menschen (Oma, Opa, Tante, Onkel, Freunde) lassen um einen Kurzurlaub zu verbringen. Solange man den Menschen vertraut, es dem Kind gut geht und das Kind dort eingewöhnt ist natürlich.
- susisstrolche
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Re: Säuglingspension
Dem stimme ich in so weit zu, als dass es sich nicht um einen Säugling handelt! Natürlich ist es bei jedem Kind unterschiedlich, wann es reif dafür ist ein paar Tage bei jemandem außerhalb der Kernfamilie zu bleiben.julkus hat geschrieben: Generell kann ich übrigens nichts verwerfliches daran finden, wenn Eltern ihr Kind für ein paar Tage bei vertrauten Menschen (Oma, Opa, Tante, Onkel, Freunde) lassen um einen Kurzurlaub zu verbringen. Solange man den Menschen vertraut, es dem Kind gut geht und das Kind dort eingewöhnt ist natürlich.
Bei einem Säugling wage ich zu behaupten ist das in keinem Fall soweit! So kleine Babys sind einfach auf ihre Hauptbezugsperson angewiesen und verkraften eine Trennung nicht gut.
Im Kleinkindalter kann ich mir das durchaus vorstellen. Davor finde ich es egoistisch, weil es nur um die Bedürfnisse der Eltern geht, die sich auf Kosten des Kindes für ihre Freiheit oder Erholung entscheiden!!
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Re: Säuglingspension
Ich rege mich schon immer auf, wenn in Zeitschriften Werbung von diesen Familienhotels beiliegt. In denen wird ja Kinderbetreuung ebenfalls schon für wenige Tage alte Babies angeboten... Damit auch alle einen entspannten Urlaub haben. Da könnte ich brechen.
Liebe Grüße
F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
ClauWi GK 03/2012, MK 03/2013, AK 11/2014
F.
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julkus
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Re: Säuglingspension
Ich habe meine Jungs als sie Babys waren nicht länger als ein paar Stunden abgegeben aber im Notfall hätte ich sie ohne schlechtes Gewissen (nicht wegen Urlaub, das hätte ich selbst nicht über mich gebracht) bei meinen Eltern gelassen. Diese gehören aber auch zu den Hauptbezugspersonen meiner Kinder.susisstrolche hat geschrieben:Dem stimme ich in so weit zu, als dass es sich nicht um einen Säugling handelt! Natürlich ist es bei jedem Kind unterschiedlich, wann es reif dafür ist ein paar Tage bei jemandem außerhalb der Kernfamilie zu bleiben.julkus hat geschrieben: Generell kann ich übrigens nichts verwerfliches daran finden, wenn Eltern ihr Kind für ein paar Tage bei vertrauten Menschen (Oma, Opa, Tante, Onkel, Freunde) lassen um einen Kurzurlaub zu verbringen. Solange man den Menschen vertraut, es dem Kind gut geht und das Kind dort eingewöhnt ist natürlich.
Bei einem Säugling wage ich zu behaupten ist das in keinem Fall soweit! So kleine Babys sind einfach auf ihre Hauptbezugsperson angewiesen und verkraften eine Trennung nicht gut.
Im Kleinkindalter kann ich mir das durchaus vorstellen. Davor finde ich es egoistisch, weil es nur um die Bedürfnisse der Eltern geht, die sich auf Kosten des Kindes für ihre Freiheit oder Erholung entscheiden!!
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Coco87
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Re: Säuglingspension
Eine Freundin erzählte mir kürzlich, dass ihre Freundin oder Bekannte, ihr wenige Wochen altes Baby einfach bei Oma und Opa ließ, um ihre 6-monatige Australienreise anzutreten, die dummerweise schon vor der Schwangerschaft gebucht worden war
Als sie mir das erzählt hat, war ich sprachlos.... muss ja jeder selber wissen, aber sie muss dann auch damit leben, dass ihr Kind sie höchstwahrscheinlich gar nicht wieder erkennt
traurig sowas, find ich...
Als sie mir das erzählt hat, war ich sprachlos.... muss ja jeder selber wissen, aber sie muss dann auch damit leben, dass ihr Kind sie höchstwahrscheinlich gar nicht wieder erkennt
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Sibi
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Re: Säuglingspension
Heißt es nicht immer, das Säuglinge in den ersten Monaten sehr wohl ihre Bezugspersonen ändern können und auch ohne Probleme, solange ihre Bedürfnisse erfüllt werden? Größere Säuglinge und Kleinkinder hängen doch viel eher an Mama und Papa. Meine Tochter fremdelt bisher überhaupt nicht - ob ich in Sichtweite bin oder nicht - sie fühlt sich bei jedem wohl. Außer sie hat Hunger - das Problem kann nur ich lösen.susisstrolche hat geschrieben:julkus hat geschrieben: Dem stimme ich in so weit zu, als dass es sich nicht um einen Säugling handelt! Natürlich ist es bei jedem Kind unterschiedlich, wann es reif dafür ist ein paar Tage bei jemandem außerhalb der Kernfamilie zu bleiben.
Bei einem Säugling wage ich zu behaupten ist das in keinem Fall soweit! So kleine Babys sind einfach auf ihre Hauptbezugsperson angewiesen und verkraften eine Trennung nicht gut.
Im Kleinkindalter kann ich mir das durchaus vorstellen. Davor finde ich es egoistisch, weil es nur um die Bedürfnisse der Eltern geht, die sich auf Kosten des Kindes für ihre Freiheit oder Erholung entscheiden!!