stillen nach brustverkleinerung
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
lufti
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 128
- Registriert: 23.06.2011, 23:14
stillen nach brustverkleinerung
hallo zusammen,
mich würde interessieren ob es hier noch jemand gibt der nach einer brustreduktion stillt.
Wir stillen jetzt fast 8 von 9 Wochen fast voll. Es tut so gut da ich im KH immer wieder darauf angesprochen wurde. Meist wurde ich aber nicht motiviert sondern es wurde immer wieder gesagt, dass es warscheinlich an der op liegt, dass es bei uns mit dem stillen nicht klappt.
Ohne die unterstützung meiner hebamme hätte ich es wohl nicht so schnell geschafft die ganzen hürden zu überwinden.
Es ist zwar noch nicht optimal aber es wird immer besser denn unser sohnemann versteht immer besser, dass er auch riichtig saugen muss...
Dafür ist er aber munter und immer fit und windeln müssen wir auch öfters wechseln.
Würd mich freuen wenn ich hier einige Erfahrungen austauschen kann.
mich würde interessieren ob es hier noch jemand gibt der nach einer brustreduktion stillt.
Wir stillen jetzt fast 8 von 9 Wochen fast voll. Es tut so gut da ich im KH immer wieder darauf angesprochen wurde. Meist wurde ich aber nicht motiviert sondern es wurde immer wieder gesagt, dass es warscheinlich an der op liegt, dass es bei uns mit dem stillen nicht klappt.
Ohne die unterstützung meiner hebamme hätte ich es wohl nicht so schnell geschafft die ganzen hürden zu überwinden.
Es ist zwar noch nicht optimal aber es wird immer besser denn unser sohnemann versteht immer besser, dass er auch riichtig saugen muss...
Dafür ist er aber munter und immer fit und windeln müssen wir auch öfters wechseln.
Würd mich freuen wenn ich hier einige Erfahrungen austauschen kann.
-
lilly7686
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 186
- Registriert: 29.08.2010, 10:45
- Wohnort: Niederösterreich
Re: stillen nach brustverkleinerung
Hallo!
Ich bin zwar nicht operiert, aber geb meinen Senf mal dazu
Es ist toll, dass du stillen kannst! Mein Wissensstand ist nämlich der, dass nach einer Brustreduktion sehr sehr selten (Voll-)Stillen möglich ist.
Darf ich fragen, ob deine Brustwarzen auch versetzt wurden? Wenn ja wie? Wie lange ist die Verkleinerung her?
Ich weiß, ich bin neugierig, entschuldige. Aber ich wurde jetzt schon von zwei Müttern auf das Stillen trotz Reduktion angesprochen und ich konnte ihnen bisher nur sagen, dass es nach meinem Wissen nur selten möglich ist.
Eine "Erfolgsgeschichte" erzählen zu können wäre natürlich was ganz Tolles
Wäre lieb, wenn du mir ein bisschen über deine Situation erzählen könntest
Danke schon mal
Ich bin zwar nicht operiert, aber geb meinen Senf mal dazu
Es ist toll, dass du stillen kannst! Mein Wissensstand ist nämlich der, dass nach einer Brustreduktion sehr sehr selten (Voll-)Stillen möglich ist.
Darf ich fragen, ob deine Brustwarzen auch versetzt wurden? Wenn ja wie? Wie lange ist die Verkleinerung her?
Ich weiß, ich bin neugierig, entschuldige. Aber ich wurde jetzt schon von zwei Müttern auf das Stillen trotz Reduktion angesprochen und ich konnte ihnen bisher nur sagen, dass es nach meinem Wissen nur selten möglich ist.
Eine "Erfolgsgeschichte" erzählen zu können wäre natürlich was ganz Tolles
Wäre lieb, wenn du mir ein bisschen über deine Situation erzählen könntest
Danke schon mal
-
lufti
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 128
- Registriert: 23.06.2011, 23:14
Re: stillen nach brustverkleinerung
Ja man liest immer nur, dass es meist nicht geht daher wäre es einfach als auch mal schön zu wissen ob man sich durch die vielen Kommentare entmutiden hat lassen oder ob es wirklich nicht ging.
Ich hab nach der Geburt gleich versucht meinen kleinen anzulegen. er war aber ziemlich kaputt und wollte auf keinen Fall saugen. Wir haben es dann immer wieder probiert und kurz hat es mal geklappt aber auch nur mit viel Mühe.
Im KH hat es dann aber angefangen vom Geburtsgewicht 3940 gr hat er auf 3470 gr. abgenommen. Er wollte einfach nicht saugen und hat meine Brust nur angebrüllt. Nun ging der Druck in der Klinik los. Ich sollte zufüttern. Hab mich durchgesetzt, dass ich es erst mit Pumpen versuche und ihm die Milch mit dem Löffel bzw. Becher gebe. war nicht viel da noch kein Milcheinschuss war. Nachdem er nun nicht zu aber auch nicht abgenommen hat kam ich dann nicht mehr weiter und musste zufüttern. Ich wollte nur nachhause um dann dort einen Neuanfang zu starten. Die Kommentare es liegt bestimmt mit der OP zusammen, dass ich mein Kind nicht ausreichend stillen kann haben mich schon sehr getroffen und ich kam mir wie eine schlechte Mutter vor.
Beim Zufüttern sind wir dann auf eine spezielle Flasche umgestiegen damit mein Sohn sich nicht an das einfache trinken aus der normalen Flasche gewöhnt da es sich dort schon gezeigt hat, dass er auch etwas "faul" beim trinken ist.
Zuhause angekommen hab ich Pumpe und Flasche in die Ecke gestellt und mit 7Tage mit meinem Kind ins Bett verzogen. Ich habe ihn nur angelegt und das sehr sehr oft.
Die Zeit war sehr schön und alle Zweifel, dass es an mir lag verflogen. Er nahm zu nicht viel aber es war ein Aufwärtstrend zu erkennen. Dadurch, dass er fit und munter war und auch die Windeln immer nass sind hatten wir von dieser Seite schonmal keinen Druck und konnten es weiter probieren.
Meine Hoffnung, dass Max auch endlich mehr anfängt zu saugen hat sich leider wochenlang nicht erfüllt.
Ich habe alles ausprobiert um die milchproduktion anzukurbeln, Stilltee, Malzbier, mal ein Glas Sekt, Bockshornkleesamen, Schüßlersalze usw. ich bin auuch jetzt immer noch zu allem bereit was mich beim stillen unterstützt.
Tja irgendwann hat dann mein Sohn angefangen nur noch an der Brust zuhängen und ich immer mehr wieder ins Zweifeln geraten bin ob es wirklich reicht was ich an Milch habe um ihn zu ernähren. Mir sind wieder alle Kommentare eingefallen die ich so gehört habe was zur Milchbildung nicht gerade förderlich war. Ich war ziemlich fertig und wollte aufhören. Mit viel Unterstützung von Freund und Hebamme hab ich diese Phase überwunden. Dann fing es an, dass Max mindestens 6Sunden Nachts durch geschlafen hat und ich Angst bekam, dass ich die Milchbildung weiterzurück ging also bin ich immer nach drei Stunden nachts aufgestanden und hab abgepumt. Ich habe dann beschlossen ihm die Milch zu füttern bevor ich diese wegwerfe. Fand das zu schade. Tja und dann kam der nächste Einbruch bei mir weil ich einfach fertig war durch das aufstehen in der Nacht und das ständige stillen bis zu 5 Stunde´n am Stück und der Gedanke, dass die Milch nicht reicht war immer noch da.
Hier hab ich dann an zwei Tagen unter Tränen eine kleine Flasche gegeben.Hab dies dann wieder aufgehört und plötzlich hat mein Kleiner etwas besser angefangen zu saugen und war dadurch auch mal satt und ´zufrieden für ca. 1 Stunde. Daher bekommt er jetzt nur noch die abgepumpte Muttermilch zugefüttert.
Wir sind dennoch noch häufig am stillen aber ich kann mein kind auch nicht weinen hören und ganz kräftig saugt er leider immer noch nicht.
Mittlerweile sind wir bei 4800 gr und 62 cm ( 55cm Geburtsgröße) zig Windeln leichter und haben einen putzmunteren und fitten Sohn. Ich bin stolz und würde jedem trotz der ganzen Schwierigkeiten empfehlen es wenigstens zu versuchen!
Meine OP war 2000 und die Brustwarze wurde um 17 cm versetzt aber nicht komplet getrennt sondern nur nach "obengeschoben". Der Arzt hat mir auch nicht garantiert, dass ich stillen kann aber er hat versucht es zu ermöglichen. Es war immerhin eine Reduktion von ca. 850 gr auf jeder Seite.
Puh das war jetzt ganz schön viel und bestimmt hab ich noch einiges wichtiges vergessen... Falls ´mir noch was éinfällt schreibe ich es dann noch bzw. falls du noch was wissen möchtest nur zu gerne
Ich hab nach der Geburt gleich versucht meinen kleinen anzulegen. er war aber ziemlich kaputt und wollte auf keinen Fall saugen. Wir haben es dann immer wieder probiert und kurz hat es mal geklappt aber auch nur mit viel Mühe.
Im KH hat es dann aber angefangen vom Geburtsgewicht 3940 gr hat er auf 3470 gr. abgenommen. Er wollte einfach nicht saugen und hat meine Brust nur angebrüllt. Nun ging der Druck in der Klinik los. Ich sollte zufüttern. Hab mich durchgesetzt, dass ich es erst mit Pumpen versuche und ihm die Milch mit dem Löffel bzw. Becher gebe. war nicht viel da noch kein Milcheinschuss war. Nachdem er nun nicht zu aber auch nicht abgenommen hat kam ich dann nicht mehr weiter und musste zufüttern. Ich wollte nur nachhause um dann dort einen Neuanfang zu starten. Die Kommentare es liegt bestimmt mit der OP zusammen, dass ich mein Kind nicht ausreichend stillen kann haben mich schon sehr getroffen und ich kam mir wie eine schlechte Mutter vor.
Beim Zufüttern sind wir dann auf eine spezielle Flasche umgestiegen damit mein Sohn sich nicht an das einfache trinken aus der normalen Flasche gewöhnt da es sich dort schon gezeigt hat, dass er auch etwas "faul" beim trinken ist.
Zuhause angekommen hab ich Pumpe und Flasche in die Ecke gestellt und mit 7Tage mit meinem Kind ins Bett verzogen. Ich habe ihn nur angelegt und das sehr sehr oft.
Die Zeit war sehr schön und alle Zweifel, dass es an mir lag verflogen. Er nahm zu nicht viel aber es war ein Aufwärtstrend zu erkennen. Dadurch, dass er fit und munter war und auch die Windeln immer nass sind hatten wir von dieser Seite schonmal keinen Druck und konnten es weiter probieren.
Meine Hoffnung, dass Max auch endlich mehr anfängt zu saugen hat sich leider wochenlang nicht erfüllt.
Ich habe alles ausprobiert um die milchproduktion anzukurbeln, Stilltee, Malzbier, mal ein Glas Sekt, Bockshornkleesamen, Schüßlersalze usw. ich bin auuch jetzt immer noch zu allem bereit was mich beim stillen unterstützt.
Tja irgendwann hat dann mein Sohn angefangen nur noch an der Brust zuhängen und ich immer mehr wieder ins Zweifeln geraten bin ob es wirklich reicht was ich an Milch habe um ihn zu ernähren. Mir sind wieder alle Kommentare eingefallen die ich so gehört habe was zur Milchbildung nicht gerade förderlich war. Ich war ziemlich fertig und wollte aufhören. Mit viel Unterstützung von Freund und Hebamme hab ich diese Phase überwunden. Dann fing es an, dass Max mindestens 6Sunden Nachts durch geschlafen hat und ich Angst bekam, dass ich die Milchbildung weiterzurück ging also bin ich immer nach drei Stunden nachts aufgestanden und hab abgepumt. Ich habe dann beschlossen ihm die Milch zu füttern bevor ich diese wegwerfe. Fand das zu schade. Tja und dann kam der nächste Einbruch bei mir weil ich einfach fertig war durch das aufstehen in der Nacht und das ständige stillen bis zu 5 Stunde´n am Stück und der Gedanke, dass die Milch nicht reicht war immer noch da.
Hier hab ich dann an zwei Tagen unter Tränen eine kleine Flasche gegeben.Hab dies dann wieder aufgehört und plötzlich hat mein Kleiner etwas besser angefangen zu saugen und war dadurch auch mal satt und ´zufrieden für ca. 1 Stunde. Daher bekommt er jetzt nur noch die abgepumpte Muttermilch zugefüttert.
Wir sind dennoch noch häufig am stillen aber ich kann mein kind auch nicht weinen hören und ganz kräftig saugt er leider immer noch nicht.
Mittlerweile sind wir bei 4800 gr und 62 cm ( 55cm Geburtsgröße) zig Windeln leichter und haben einen putzmunteren und fitten Sohn. Ich bin stolz und würde jedem trotz der ganzen Schwierigkeiten empfehlen es wenigstens zu versuchen!
Meine OP war 2000 und die Brustwarze wurde um 17 cm versetzt aber nicht komplet getrennt sondern nur nach "obengeschoben". Der Arzt hat mir auch nicht garantiert, dass ich stillen kann aber er hat versucht es zu ermöglichen. Es war immerhin eine Reduktion von ca. 850 gr auf jeder Seite.
Puh das war jetzt ganz schön viel und bestimmt hab ich noch einiges wichtiges vergessen... Falls ´mir noch was éinfällt schreibe ich es dann noch bzw. falls du noch was wissen möchtest nur zu gerne
- Teazer
- Mod a.D.
- Beiträge: 18114
- Registriert: 14.09.2009, 10:15
Re: stillen nach brustverkleinerung
Ich finde es toll, dass Du dran geblieben bist!
Falls mal jemand Betroffenes den Thread herauskramt, möchte ich noch einen wirklich guten Link dagelassen haben: http://bfar.org/. 
Falls mal jemand Betroffenes den Thread herauskramt, möchte ich noch einen wirklich guten Link dagelassen haben: http://bfar.org/. Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
-
lilly7686
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 186
- Registriert: 29.08.2010, 10:45
- Wohnort: Niederösterreich
Re: stillen nach brustverkleinerung
Danke dir für deine Geschichte!
Es ist toll, wie du durchgehalten hast und ich bewundere Menschen, die trotz Schwierigkeiten stillen wollen und es dann auch schaffen! Auch wenn es ein harter Weg ist, es lohnt sich doch
Vielen Dank für den Einblick
Alles Liebe!
Es ist toll, wie du durchgehalten hast und ich bewundere Menschen, die trotz Schwierigkeiten stillen wollen und es dann auch schaffen! Auch wenn es ein harter Weg ist, es lohnt sich doch
Vielen Dank für den Einblick
Alles Liebe!
- Pebbles
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 1
- Registriert: 24.07.2011, 09:44
- Wohnort: Süddeutschland
Re: stillen nach brustverkleinerung
Hallo Lufti!
Das hört sich in meinen Ohren sehr gut an!
Toll, dass du durchgehalten hast!
Mir selbst steht der Versuch Stillen nach einer Brustverkleinerung noch bevor. Natürlich will ich es probieren und ich wäre echt froh, wenn es einigermaßen klappt. Leider kann einem vorher ja niemand sagen, obs klappt oder nicht. Die OP liegt bei mir 14 Jahre zurück und damals hat mir der Arzt schon gesagt, dass es sein kann, dass ich nicht Stillen kann.
Hoffe, dass ich es im Krankenhaus einigermaßen geregelt bekomme und, dass zumindest Milch kommt. Dann schau ich mal weiter.
Falls du oder irgendjemand anderes für mich noch Tipps hast/hat, wie ich mich aufs Stillen speziell nach einer Brustverkleinerung vorbereiten kann - her damit.
DANKE schon Jetzt!
Das hört sich in meinen Ohren sehr gut an!
Toll, dass du durchgehalten hast!
Mir selbst steht der Versuch Stillen nach einer Brustverkleinerung noch bevor. Natürlich will ich es probieren und ich wäre echt froh, wenn es einigermaßen klappt. Leider kann einem vorher ja niemand sagen, obs klappt oder nicht. Die OP liegt bei mir 14 Jahre zurück und damals hat mir der Arzt schon gesagt, dass es sein kann, dass ich nicht Stillen kann.
Hoffe, dass ich es im Krankenhaus einigermaßen geregelt bekomme und, dass zumindest Milch kommt. Dann schau ich mal weiter.
Falls du oder irgendjemand anderes für mich noch Tipps hast/hat, wie ich mich aufs Stillen speziell nach einer Brustverkleinerung vorbereiten kann - her damit.
DANKE schon Jetzt!
Liebe Grüße
Pebbles
Pebbles
-
lufti
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 128
- Registriert: 23.06.2011, 23:14
Re: stillen nach brustverkleinerung
Schön, dass ich auch etwas Mut machen konnte. Das ist nämlich toll wenn man auch mal etwas positives hört bzw. liest.
Mein Tipp ist lass dich nicht verrückt machen von Kommentare aus dem KH und aus deinem Umkreis. Das ist das wichtigste !
Vertrau auf dein Bauchgefühl.
Ich war einmal an dem Punkt aufzugeben und das tat so weh! Heute muss ich sagen, dass sich all das kämpfen gelohnt hat auch wenn wir noch nicht über dem Berg sind.
Unser Kleiner trinkt langsam immer besser und die Zeitabstände werden gerade immer etwas größer. Das tut auch sehr gut auch wenn ich bereit wäre ständig zu stillen.
Gerade liegt er eingepuckt in der frischen Luft und freut sich des Lebens. Das sind so schöne Momente im Leben!
Ich hab gelesen du kommst aus Süddeutschland. Woher denn genau? Vielleicht waren wir beim gleichen Prof
Mein Tipp ist lass dich nicht verrückt machen von Kommentare aus dem KH und aus deinem Umkreis. Das ist das wichtigste !
Vertrau auf dein Bauchgefühl.
Ich war einmal an dem Punkt aufzugeben und das tat so weh! Heute muss ich sagen, dass sich all das kämpfen gelohnt hat auch wenn wir noch nicht über dem Berg sind.
Unser Kleiner trinkt langsam immer besser und die Zeitabstände werden gerade immer etwas größer. Das tut auch sehr gut auch wenn ich bereit wäre ständig zu stillen.
Gerade liegt er eingepuckt in der frischen Luft und freut sich des Lebens. Das sind so schöne Momente im Leben!
Ich hab gelesen du kommst aus Süddeutschland. Woher denn genau? Vielleicht waren wir beim gleichen Prof