Leila hat geschrieben:
@ Skoura: Warum verbraucht das mehr energie? Der Wasserkocher ist deutlich effizienter, bei gleicher Leistung. Er muß nämlich nicht erst Platte, Topf und was weiß ich was mit erhitzen. Ich nehme heißes Wasser aus dem Hahn, dann dauer das Aufkochen nur noch halb so lang...
bei dieser methode springt erst die therme an (vermutlich musst du auch etwas kaltes wasser aus dem hahn weglaufen lassen), dann schüttest du das warme wasser in einen kalten wasserkocher, dabei geht energie verloren, um das gefäß zu wärmen, das ja kalt ist. am ende schüttest du kochendes wasser aus dem wasserkocher in einen kalten topf und musst die herdplatte erst wieder von kalt auf warm kriegen (nicht ohne grund hört das wasser ja im topf erstmal zu kochen auf und braucht ne weile, um wieder zu sieden).
so hast du dreimal umgebende gefäße, die mitgewärmt werden müssen. wenn du direkt kaltes wasser in den topf gibst, nur einmal.
... mit großer Tochter (11/08) und kleiner Tochter (04/11)
Ich ha's physikalisch noch nirgends ausgerechnet gesehen... aber ich halte es trotzdem für viel effizienter den Wasserkocher zu benutzen. Klar Herd und Topf musst du trotzdem wärmen. Aber das Wasser ist im Wasserkocher einfach so viel schneller am sieden, das kann doch nur effizienter sein. Außerdem steht es echt überall!
Nochmal zum Thema Wasser sparen: Wasser verschwindet ja nicht, wie Strom, wenn man es benutzt, sondern befindet sich in einem Kreislauf. Dieser funktioniert nur dann gut, wenn genug Wasser im Umlauf ist. Alles was an Schmutz etc. noch durch "verschwendetes" Frischwasser verdünnt wird, lässt sich wesentlich leichter aufarbeiten. Auch gibt es weniger Ablagerungen in der Kanalisation, wenn mehr Wasser da durch fließt.
Naja... nur mal so... *klugscheiß*
** der große Bruder Joschua (Oktober 2008) ** die kleine Schwester Fiona (Juni 2012)
zertifizerte ClauWi Trageberaterin & ADTV Tanzlehrerin
Skoura hat geschrieben:bei dieser methode springt erst die therme an (vermutlich musst du auch etwas kaltes wasser aus dem hahn weglaufen lassen), dann schüttest du das warme wasser in einen kalten wasserkocher, dabei geht energie verloren, um das gefäß zu wärmen, das ja kalt ist. am ende schüttest du kochendes wasser aus dem wasserkocher in einen kalten topf und musst die herdplatte erst wieder von kalt auf warm kriegen (nicht ohne grund hört das wasser ja im topf erstmal zu kochen auf und braucht ne weile, um wieder zu sieden).
so hast du dreimal umgebende gefäße, die mitgewärmt werden müssen. wenn du direkt kaltes wasser in den topf gibst, nur einmal.
Ich glaub Du bist da echt nicht up-to-date. Trotz all dieser Erhitzungen ist Wasser im Wasserkocher kochen lassen energiesparend.
Liebe Grüße
Becka und ein - Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...
Himmelblume83 hat geschrieben:Ich ha's physikalisch noch nirgends ausgerechnet gesehen... aber ich halte es trotzdem für viel effizienter den Wasserkocher zu benutzen. Klar Herd und Topf musst du trotzdem wärmen. Aber das Wasser ist im Wasserkocher einfach so viel schneller am sieden, das kann doch nur effizienter sein. Außerdem steht es echt überall!
Nochmal zum Thema Wasser sparen: Wasser verschwindet ja nicht, wie Strom, wenn man es benutzt, sondern befindet sich in einem Kreislauf. Dieser funktioniert nur dann gut, wenn genug Wasser im Umlauf ist. Alles was an Schmutz etc. noch durch "verschwendetes" Frischwasser verdünnt wird, lässt sich wesentlich leichter aufarbeiten. Auch gibt es weniger Ablagerungen in der Kanalisation, wenn mehr Wasser da durch fließt.
Naja... nur mal so... *klugscheiß*
In der Tat habe ich in einem Artikel gelesen, daß die Kanalisation hier in Hamburg
mit viel Wasser gespült werden muß, da sich duch das Wassersparen,vermehrt Ablagerungen
und Verstopfungen bilden.
BEcKa hat geschrieben:
Ich glaub Du bist da echt nicht up-to-date. Trotz all dieser Erhitzungen ist Wasser im Wasserkocher kochen lassen energiesparend.
ja das glaube ich auch. wenn das wasser dann direkt verwendet wird (zb für tee kochen).
aber wenn es hinterher doch noch in einem topf und auf einer herdplatte landet, dann ist doch der vorteil gegenüber dem topf wieder weg und man hat doppelt aufgeheizt.
und dass es im wasserkocher schneller geht, sit doch kein argument, weil der ja auch mehr strom verbraucht in der kürzeren zeit.
... mit großer Tochter (11/08) und kleiner Tochter (04/11)
vielleicht macht das einen unterschied, ob man einen gas- oder elektroherd hat?
und, wer ruft den energieberater der stadtwerke an diesbezüglich?
dree mit sehr großem mädchen (10/00) und großem mädchen (12/05)
"wenn ich wüsste, dass morgen die welt unterginge, würde ich heute noch ein apfelbäumchen pflanzen."
(martin luther)
BEcKa hat geschrieben:
Ich glaub Du bist da echt nicht up-to-date. Trotz all dieser Erhitzungen ist Wasser im Wasserkocher kochen lassen energiesparend.
ja das glaube ich auch. wenn das wasser dann direkt verwendet wird (zb für tee kochen).
aber wenn es hinterher doch noch in einem topf und auf einer herdplatte landet, dann ist doch der vorteil gegenüber dem topf wieder weg und man hat doppelt aufgeheizt.
und dass es im wasserkocher schneller geht, sit doch kein argument, weil der ja auch mehr strom verbraucht in der kürzeren zeit.
Tut er das? Ich weiß nicht, wie die Leistungsaufnahme meines Herdes ist, aber mein Wasserkocher hat 2000W. Und wenn die Herdplatte auch 2000W hat (habe gerade mal gegoogelt, es gibt ein Ersatzheizaggregat, das 2200W Leistung hat), dann ist doch bei kürzerer Aufkochzeit im Wasserkocher der Energieverbrauch gerninger, oder? Ich hab zwar keine wirkliche Ahnung,w arum das Wasser auf dem Herd, bei gleicher Energiezufuhr (blöde Physik, war ich nie gut drin ) länger braucht, ich kann mir lediglich vorstellen, dass mehr Energie nach außen verloren geht.
Lieben Gruß
Anja
Teenie-Töchter 01/2008 und 06/2010
"Alles im Leben hat seine Zeit,
jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.
Für das Geboren werden gibt es eine Zeit
und eine Zeit für das Sterben." Kohelet
"God, grant me the serenity to accept the things I cannot change,
courage to change the things I can,
and wisdom to know the difference." Reinhold Niebuhr
Drum mache ich die kombilösung. Halb- halb. Die Hälfte der benötigten menge im Topf belassen und aufheizen beginnen- schneller warm, und die andere Hälfte im Wasserkocher.
Grosses M, KS, 12.1010 J, VHBAC, 8.2012 Kleines M, 2.HG 9.2015
Karinke hat geschrieben:Drum mache ich die kombilösung. Halb- halb. Die Hälfte der benötigten menge im Topf belassen und aufheizen beginnen- schneller warm, und die andere Hälfte im Wasserkocher.