Loris ist nun gute 6 Monate alt und wurde bisher voll gestillt.
In den letzten Wochen interessierte er sich immer mehr für alles, was da so in Mamas Mund wanderte. Nachdem er schon so Manches befühlen und belutschen durfte und weiterhin darf (Melone, Gurke, Banane, Apfel, Karotte, Birne) gibt es nun auch Brei für ihn.
Gestartet habe ich mit Karottenbrei - gekocht, püriert, mit Wasser verdünnt und Öl dazu. Das hat er gar nicht vertragen. Das Resultat war Bauchweh und total verrückter Stuhlgang, weswegen ich nochmals auf Pastinakensuche ging und auch fündig wurde.
Nun sind wir auf Pastinakenbrei umgestiegen, davon isst er ca. 50g zum Mittag. Sicherlich würde der Schatz auch mehr verdrücken, aber ich trau mich nicht, denn seine Verdauung macht immer noch nicht mit
Von guten MuMiStuhl gab es zuletzt so ca. 2-3 ordentlich volle Windeln/Tag.
Nun ist die Windel ständig voll, aber hauptsächlich mit minimalen Portiönchen mit wässrig-klebriger Konsistenz.
Dazu gibt es 1-2 MuMiStuhlWindeln, außerdem 1 etwas gefüllte und 1 ordentlich volle Pastinakenbreiwindel.
Loris selbst ist extrem unleidig, was entweder an der Kostumstellung oder auch am Zahnen (Zahn 3 scheint unterwegs) oder aber am Sechsmonatsschub liegen könnte.
Ich selbst bin verunsichert: soll ich nochmals die Gemüsesorte wechseln (fühlt sich für mich nicht gut an), oder noch mit der Beikost warten (doch eigentlich auch nicht, oder? er scheint mir wirklich reif, ihm macht das Essen Spaß!) oder dem kleinen Körperchen noch etwas Zeit geben? Liegt das alles vielleicht auch gar nicht am Breiessen?
GIbt es evtl. Wege, ihm die Umstellung zu erleichtern (z.B. in Form von unterstützenden Mittelchen aus der homöopathischen Ecke)?
Und...nachdem ich mit der Suche nicht fündig wurde: sind wir eigentlich die Einzigen mit diesem Problem?
Fragende Grüße von uns Beiden!

