ich war gestern mit meiner Luise bei der U5. Im Großen und Ganzen war der Doc ganz zufrieden mit uns.
Allerdings meinte er Luise sollte nun unbedingt was anderes essen als Mumi. Da die ja im 2. Lebenshalbjahr nicht mehr so gehaltvoll ist ... hääh
Ich erzählte ihm, dass sie bei jeder Mahlzeit mit am Tisch sitz und auch schon reges Interesse am Essen hat. Sie isst auch fast zu jeder Mahlzeit eine Kleinigkeit. Sie hat schon Banane, Birne, Weintrauben, Mango, Brot, Zwieback, Brokkolie, Blumenkohl, Nudeln, Zucchini und Möhrchen probiert. Ich finde das für 6 Monate echt beachtlich. Wir haben bis jetzt so auch keine Probleme mit der Verdauung, da sie erst nur an den Sachen rumgelutscht hat und nun langsam anfängt sie zu essen. Das fand der Doc eigentlich ganz gut, nur soll ich eher Gemüse als Obst geben damit Luise sich nicht so sehr ans Süße gewöhnt (da hab ich mich gefragt ob der weiß wie Mumi schmeckt
Ich möchte meiner Tochter keinen Brei in den Mund schieben sondern sie selber essen lassen ( sie hat auch großen Spaß daran). Und ich find es blöd, dass ich dann ein schlechtes Gewissen gemacht bekomme.
Wie sind denn eure Erfahrungen mit diesem Thema?
Haben eure Kleinen von selbst angefangen und immer das gegessen was sie brauchen? Ich bin nämlich der Meinung sie können sehrwohl aus einem GESUNDEN Sortiment an Lebensmitteln (inkl. Mumi), das für sie Wichtige auswählen.
Haben sie plötzlich irgendeinen Mangel gehabt nur weil ihr nicht über das Essen bestimmt habt sondern sie? Hat sich das auf ihre Entwicklung (positiv/negativ) ausgewirkt?
Gebt ihr Vitamin D und Fluorid? Ich habe mich dagegen entschieden und das fand der Doc wohl auch nicht so prima. Dazu muss ich sagen das Luise seit ihrer Geburt jeden Tag mind. 2 Std. am Tag draußen ist und somit ein Vit-D-Mangel auszuschließen sein sollte.
Na dann,
ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte.


