Also ich schließe daraus dass ihc am bessten hier einfach im KH mal nachfrage
Stillen und Blut spenden
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Mika01
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Re: Stillen und Blut spenden
dann war meine Frage ja doch nihct so dumm
Also ich schließe daraus dass ihc am bessten hier einfach im KH mal nachfrage
Also ich schließe daraus dass ihc am bessten hier einfach im KH mal nachfrage
Liebe Grüße von Michaela
- Celiana
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Re: Stillen und Blut spenden
Nein, darf man woll nicht.
Zitat:
NUR FÜR SPENDERINNEN:
34. Sind Sie z. Zt. oder waren Sie in den letzen 12 Monaten schwanger (auch Fehlgeburten)?Wenn ja, Stillen Sie noch?
Falls Sie schwanger waren, auch Fehlgeburt und Schwangerschaftsabbruch, Rückstellung für sechs Monate
Während der Schwangerschaft und Stillzeit dürfen Sie nicht spenden
Quelle:
http://www.uniklinik-freiburg.de/blutsp ... worten.pdf
Hab auch schon öfter gelesen, das man in der Stillzeit nicht spenden darf.
Zitat:
NUR FÜR SPENDERINNEN:
34. Sind Sie z. Zt. oder waren Sie in den letzen 12 Monaten schwanger (auch Fehlgeburten)?Wenn ja, Stillen Sie noch?
Falls Sie schwanger waren, auch Fehlgeburt und Schwangerschaftsabbruch, Rückstellung für sechs Monate
Während der Schwangerschaft und Stillzeit dürfen Sie nicht spenden
Quelle:
http://www.uniklinik-freiburg.de/blutsp ... worten.pdf
Hab auch schon öfter gelesen, das man in der Stillzeit nicht spenden darf.
Meine Rasselbande:
Sohn 11-1996, Sohn 03-2006 und Tochter 08-2009
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Solenne
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Re: Stillen und Blut spenden
Ich hab mich das auch schon gefragt.. vielleicht wird davon ausgegangen, dass in der Stillzeit die "Belastung" für den Körper eh schon groß genug ist? Oder könnte es mit dem Eisenwert zusammenhängen?
Meine Hebammme meinte ganz am Anfang zu mir "du spendest jetzt erstmal was anderes" (Milch). Ich hab aber nicht genauer nachgefragt.
Meine Hebammme meinte ganz am Anfang zu mir "du spendest jetzt erstmal was anderes" (Milch). Ich hab aber nicht genauer nachgefragt.
Mama vom Großen [12/08], der Mittleren [07/11] und der Kleinen [04/14]..
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Captainsparrow
Re: Stillen und Blut spenden
Meine eine Freundin ist grad hier: es war beim DRK, sie hat aber ihr Stillen dort "verschwiegen" weil es eh nur noch 1 Mal am Tag ist, mal gespannt was die andere sagt..
- Anima
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Re: Stillen und Blut spenden
Hierzulande (ich lebe nicht in Deutschland) darf man ab 3 Monaten nach der Geburt wieder spenden, unabhaengig davon, ob man stillt oder nicht.
Anima mit Ehemann D., Tochter A. (April 2005) und Sohn B. (Juli 2007)
Mein Blog: Kinder, Katzen und Kakteen
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- Julena
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- Registriert: 07.05.2007, 21:43
Re: Stillen und Blut spenden
mein Thema,
ich möchte auch so gerne mal wieder zum Blutspenden,
hab mit schon so oft überlegt einfach hinzugehen,
ich vermute nämlich, dass sich das auf Vollstillen bezieht,
das derjenige, der diese Einschränkungen verfasst hat,
gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass frau überdurchschnittlich lange stillt,
also auch in Bezug auf die Milchmenge, die das Kind noch braucht
ich möchte auch so gerne mal wieder zum Blutspenden,
hab mit schon so oft überlegt einfach hinzugehen,
ich vermute nämlich, dass sich das auf Vollstillen bezieht,
das derjenige, der diese Einschränkungen verfasst hat,
gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass frau überdurchschnittlich lange stillt,
also auch in Bezug auf die Milchmenge, die das Kind noch braucht
LG
ju
mit großer Maus (12/06), kleinem Mann (09/09) und mini Maus (12/15)
ju
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-
EhMibima
Re: Stillen und Blut spenden
Vielleicht macht es ja einen Unterschied ob man voll stillt oder nur noch abends nuckeln läßt...?
- Tobis Mama
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2619
- Registriert: 13.07.2008, 19:04
- Wohnort: Kaiserslautern
Re: Stillen und Blut spenden
Nein, die Ärzte hören nur "stillen" und schalten auf Durchzug. Ich hätte gerne fachlich diskutiert und ebenfalls das wurde abgelehnt. "Da baruchen wir nicht drüber sprechen, wenn sie noch stillen, dann ist das Kind wichtiger."
Ist ja nett, wenn sie so darüber denken, aber nun denn...
Ich denke (und auch meine persönliche Blutspendeerfahrung sagt), dass man, solange man vollstillt, schlecht spenden kann, einfach, weil einem der Volumenverlust dann eher zu schaffen macht. 450 ml sind ja jetzt nciht gerade wenig. Wenn man nachts noch nuckeln lässt, ist das was anderes (von der Gewöhnung gar nciht erst zu sprechen).
Ich habe sogar angeboten, gerne Thrombozyten zu spenden, das passiert fast ohne Volumenverlust, nein, sie stillen, das Kind geht vor.
Ich glaube einfach, dass das medizinisches Halbwissen ist. Stillen verbinden viele mit vollstillen und ausschließlicher Ernährung eines Säuglings und nicht die Teilweise-Ernährung eines Kleinkindes. Stillen wird ja schließlich im Medizinstudium kaum erwähnt, mittlerweile vielelicht schon, aber richtig viel lernen die angehenden Ärzte nciht darüber. (mmhh, sollte man eine Vorlesung mal von Stillberaterinnen halten lassen im Medizinstudium?)
Naja, mich ärgert es echt und ich überlege ernsthaft, ob ich das nicht einfach auch verschweige oder zumindest erst dann in der Untersuchung vor Ort mit einem hoffentlich kompetenten Arzt diskutieren kann.
Noch sind wir hier aber zu sehr am Vollstillen, aber im Sommer, wenn die Reserven wieder knapper werden - mal sehen.
Ich denke (und auch meine persönliche Blutspendeerfahrung sagt), dass man, solange man vollstillt, schlecht spenden kann, einfach, weil einem der Volumenverlust dann eher zu schaffen macht. 450 ml sind ja jetzt nciht gerade wenig. Wenn man nachts noch nuckeln lässt, ist das was anderes (von der Gewöhnung gar nciht erst zu sprechen).
Ich habe sogar angeboten, gerne Thrombozyten zu spenden, das passiert fast ohne Volumenverlust, nein, sie stillen, das Kind geht vor.
Ich glaube einfach, dass das medizinisches Halbwissen ist. Stillen verbinden viele mit vollstillen und ausschließlicher Ernährung eines Säuglings und nicht die Teilweise-Ernährung eines Kleinkindes. Stillen wird ja schließlich im Medizinstudium kaum erwähnt, mittlerweile vielelicht schon, aber richtig viel lernen die angehenden Ärzte nciht darüber. (mmhh, sollte man eine Vorlesung mal von Stillberaterinnen halten lassen im Medizinstudium?)
Naja, mich ärgert es echt und ich überlege ernsthaft, ob ich das nicht einfach auch verschweige oder zumindest erst dann in der Untersuchung vor Ort mit einem hoffentlich kompetenten Arzt diskutieren kann.
Noch sind wir hier aber zu sehr am Vollstillen, aber im Sommer, wenn die Reserven wieder knapper werden - mal sehen.
Nicole mit Tobias (09/2007) und Laura (06/2010)
Trageberaterin (ClauWi, GK 06/2012)

http://dreihundertfuenfundsechzigtage.blogspot.de/
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Captainsparrow
Re: Stillen und Blut spenden
So meine andere Freundin hat es auch verschwiegen, nachdem es beim ersten Mal Diskussionen darüber gab, wie viel Stillen jetzt noch "stillen" ist und dass man dort auch bei ein oder zweimal nachts nuckeln wo viellleicht max. noch ein paar ml rauskommen nicht spenden darf(das soll jetzt aber um Gottes Willen kein Aufruf zum lügen sein....)
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pinefloat
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3454
- Registriert: 14.05.2008, 16:18
- Wohnort: Ba-Wü
Re: Stillen und Blut spenden
Das hat einfach was mit der Versicherung zu tun. Stillen beeinflusst den Körper, Blutspenden auch, wenn es zu negativen Folgen der Kombi kommt, gibt's ein Problem. Und dann ist es einfacher zu sagen, wer stillt spendet eben nicht Blut, als jeden genau zu fragen wie viel und wie oft gestillt wird... Sehe das da ganz pragmatisch und kann das auch ganz gut verstehen. Und habe seit ich 18 bin sehr regelmäßig Blut gespendet und jetzt eben nicht mehr und erst wieder, wenn ich weder schwanger noch stillend bin. 
Liebe Grüße,
A. und der Schnuff 07/09 und Märzmaus 03/12
A. und der Schnuff 07/09 und Märzmaus 03/12