Hallo!
Ich habe auch nicht den Lind zum besagten Erfahrungsbericht, aber einige Links zu Postings, die ich woanders hinsichtlich des Ferberns geschrieben habe. Lies gerne die ganzen Artikelbäume durch. Diese kannst Du vielleicht an die Mutter, die ferbert, weitergeben.
Ganz generell würde ich dazur raten, ihr das Buch "Ich will bei euch schlafen" zu schenken. Wenn möglich natürlich nicht belehrend, sondern mit dem Hinweis, dass sie doch bitte noch dieses Buch lesen soll, bevor sie weiter ferbert und sich DANN erst entscheiden soll, was der "richtige" Weg ist. Vielleicht wird ihr nach dieser Lektüre eingies hinsichtlich des Babyschlafs bewusst und lässt sie das Ferbern sein. Auf Wunsch kann ich auch gerne noch mehr Links heraussuchen, zu Postings, die hilfreich sein könnten. Sie sind dann eben in erster Linie von mir, weil ich weiß, wie ich filtern muss, um sie zu finden, aber in den Artikelbäumen finden sich dann weitere gute Antworten, die vielleicht zum Nachdenken anregen könnte. Lies einfach mal alles durch.
http://www.rund-ums-baby.de/kinderarzt/ ... te=1#start
http://www.rund-ums-baby.de/sandmaennch ... _33449.htm
http://www.rund-ums-baby.de/kinderarzt/ ... 294653.htm
Hier noch ein Zitat aus dem Buch "Von der Kunst liebevoll zu erziehen" von Eva Kessler, das die Wichtigkeit von Körperkontakt für die Kleinen zeigt. Nicht direkt hinsichtlich des Ferberns und doch hilfreich zur Argumentation. Ich denke mit den Postings oben und den beiden Zitaten/Auszügen im Folgenden, dürfte deutlich sein, dass das Ferbern eine schreckliche Methode ist.
"Einer der bedeutendsten Gründe für Grenzüberschreitungen von Kindern jeden Alters ist der Verlust des Kontakts zum Erwachsenen. Kontakt ist ein existenzielles Bedürfnis von Kindern, so existentiell, wie Atmen, Essen, Trinken und Schlafen. Kleine Kinder brauchen, um zu überleben, ständig Kontakt. Durch Kontakt erst fühlen sie ihr Dasein. Haben sie keinen Kontakt, so fühlen sie sich schnell verloren. Dies kann für kleine Kinder ein extrem bedrohliches Gefühl sein. Sie bekommen Angst. Deshalb versuchen Kinder, die zu wenig Kontakt haben, mithilfe von Grenzüberschreitungen die Erwachsenen zu Reaktionen zu bewegen. Sie tun dies unbewusst, aber zielstrebig. Je heftiger die Grenzüberschreitungen ausfallen, desto heftiger sind auch die zu erwartenden Reaktionen der Erwachsenen. So ziehen Kinder den klugen Schluss, dass starke Provokationen ein sicheres Mittel zur Kontaktgewinnung sind. Um diese komplizierten Zusammenhänge zu verstehen und daraus gute Schlussfolgerungen für die Erziehungsarbeit zu ziehen, will ich hier einen Exkurs in die jüngsten Erkenntnisse der Forschung unternehmen.
Für uns Erwachsene ist unser Dasein eine Tatsache. Dieses Wissen ist in uns langsam und unbewusst entstanden, so dass wir uns nicht mehr daran erinnern, dass wir uns unseres Daseins einmal nicht so sicher waren wie heute. Deshalb können wir Erwachsenen uns nicht mehr vorstellen, dass Kinder sich nicht sicher sind, ob sie wirklich da sind. Diese Unsicherheit wirkt in ihnen unbewusst, deshalb kommen sie auch nicht auf die Idee, uns danach zu fragen.
Die Strategie der Erwachsenen
Obwohl wir Erwachsenen uns über unser Dasein ständig im Klaren sind, wissen wir nicht, wie wir das bewerkstelligen. Wir haben dafür kluge, sehr gut eingeübte, unbewusste Strategien ausgebildet, welche Kinder noch nicht beherrschen, weil sie erst in der Pubertät entwickelt werden: Wir schlagen etwa die Beine übereinander. Durch den Kontakt des rechten Beins mit dme linken vermittelt uns der Tastsinn das Daseinsgefühl. Oder wir kratzen ums am Kopf, streichen unsere Haare alle paar Minuten aus der Stirn, verschränken unsere Arme oder stützen usnere Kopf in unsere Hand. In einem Konzert oder bei einem Vortrag lässt sich das gut beobachten: In einem großen Saal sitzen Hunderte erwachsene Menschen und es gibt keinen Einzigen, der sich nicht selbst berührt. Wir berühren uns ständig, zu dem Zweck, den Kontakt zu ns selbst nicht zu verlieren. Und wir wissen noch nicht einmal, warum wir es tun, so routinemäßig sind diese Vorgänge. Würden wir unbeweglich und ohne uns zu berühren eine Zeitlang ausharren, so würden wir bemerken, dass wir ein untertägliches Bedürfnis nach Bewegung und Berührung hätten. Kinder beherrschen die Eigenstimulierung noch nicht in genügender Weise Wenn sie beim Sitzen die Beine übereinander schlagen, lachen wir, weil wir sehen, dass sei einen Erwachsenen Nachahmen und Erwachsensein spielen. Kinder brauchen, dass wir Erwachsenen ihnen Kontakt geben. Durch den Kontakt zum Erwachsenen fühlt sich das Kind "daseiend". Aber dieses Gefühl ist kein beständiges Wissen, wie bei uns Erwachsenen, sonder nur ein flüchtiges Gefühl. Wenn kleine Kinder im wachen Zustand über einen längeren Zeitraum ohne Kontakt sind, fühlen sie sich von einem beängstigenden Verlustgefühl bedroht. Es ist das Gefühl, sich selbst zu verlieren.
Die Strategie der Kinder
Kleine Babys schreien ganze Nähte hindurch und sind nur zu beruhigen, wenn ihre Eltern direkten Körperkontakt zu ihnen aufnehmen. Manchmal brauchen sie es sogar, auf dem Arm der Eltern hin und her getragen zu werden, das heißt, sie brauchen zu dem Kontakt auch noch die Bewegung, um sich anwesend zu fühlen. Und es gbit viele Kinder zwischen null und neun Jahren, die so wenig Daseinsempfinden haben, dass sie immer wieder im Laufe eines Tages das Gefühl bekommen, verloren zu gehen. In solchen Momenten provozieren Kinder. SIe tun dies nicht, um ihre Eltern zu ärgern, sonder nur, weil sie diese Bedrohung nicht aushalten können. Sie müssen sofort Kontakt haben, um sich lebend zu fühlen. Dafür brauchen sie eine hundertprozentig sichere Strategie.
Wenn beispielsweise ein zwei- bis dreijähriges Kind seine Mutter fragen würde: "Mama, kannst du mich bitte sofort in den Arm nehmen?" dann hat das Kind vielleicht eine fünfzigprozentige Chance, dass die Mutter Ja sagt und zu dem Kind Kontakt herstellt. Zu fünfzig Prozent ist es aber auch wahrscheinlich, dass die Mutter sagt: "Nein, das geht jetzt nicht, stör mich nicht!" Dann wäre das Kind vom Gefühl des Selbstverlustes bedroht.
Die Hundertprotzent-Strategie ist eine unbewusste, gesund erhaltende Strategie der Kinder. Sie besteht darin, dass Kinder ihre Eltern oder Erzieher häufig "provozieren", um an deren heftigen Reaktionen eindeutig ablesen zu können, dass sie das sind. Zum besseren Verständnis dieses Gefühls des Kindes vergleiche ich es mit dem Phänomen der Unterzuckerung: Hat ein kleines Kind genug Daseinsgefühl, dann geht es ihm gut. Fällt der Wert unter null, so geht des dem Kind so schlecht, dass es den Impuls verspürt, sofort und schnell etwas zu unternehmen, dass es über den Nullpunkt kommt. Das Kind hat das Gefühl, sonst zu sterben Deshalb kann es sich in dieser Not nicht leisten zu riskieren, dass es unter null bleibt ,nur weil ein Erwachsener gerade keine Lust hat, es in den Arm zu nehmen."
An dieser Stelle folgt im Buch eine kurze Ausführung über den Kindergartenalltag, den ich aber eben überspringe.
Und hier geht´s weiter:
"Noch im Alter von neun Jahren kommt es vor, dass sich Kinder etwa abends im Bett kneifen, wenn es still und dunkel ist, um sich Gewissheit zu verschaffen, dass sie das sin.
Erst seit den Mitte des 20. Jahrhunderts zustande gekommenen Forschungsergebnissen von René A. Spitz und seinen Kollegen wissen wir, dass Kontakt für Kinder so wichtig ist wie Atmen, Essen und Schlaf. Er und seine Kollegen wiesen nach, dass Säuglinge trotz bester Hygiene und Ernährung starben, weil sie zu wenig Körperkontakt hatten. Seine Ergebnisse waren aufsehenerregend. Sie haben in Kliniken und Kinderheimen bewirkt, dass die Säuglingssterblichkeit um ein Vielfaches verringert werden konnte, indem das Personal dazu aufgefordert wurde, die Kinder auf den Arm zu nehmen. Diese Erkenntnisse sind aber leider noch nicht genügend in die pädagogische und familiäre Praxis eingeflossen.
Grob betrachtet gibt es drei Arten von Kontakt:
1. Körperkontakt
2. Blickkontakt
3. sprachlichen Kontakt
Körperkotakt
Fehlt einem Kinder der Körperkontakt und damit das Existenzgefühl, so wird dies vom Kind als schlimme Bedrohung erlebt. Das Kind verliert sich selbst. Wer aber in ein Nichts zu fallen droht, hat unvorstellbare Angst! So ist auch die Vehemenz zu erklären, mit der die Kinder unbewusste Strategien entwickeln, um sich gegen diese Bedrohung zu wehren.
So ergeht es kleinen Kindern oft, wenn sie eine Zeitlang ruhig alleine spielen und dann plötzlich anfangen zu jammern. Wenn der Erwachsene erkennt, dass das Kind seinem Kontaktbedürfnis Ausdruck verleiht, reichte s oft aus, dass der Erwachsene mit dem Kind kurz Kontakt aufnimmt. Mütter beschreiben mir häufig Szenen wie diese: Ihr Kind (im Kindergartenalter) kommt zum Mittagessen mit unzufriedener Miene und jammert, dass es nichts von dem, was auf dem Tisch steht essen wolle. Sie Szene eskaliert dann stets, bis die Mutter das schreiende Kind in sein Zimmer verweist. Als seine Mutter einmal ganz anders reagierte, löste sich die Situation in Harmonie auf. Die betreffende Mutter nahm das Kind auf den Schoß, murmelt in das kindliche Ohr ein paar Koseworte und füllte sich selbst etwas zu essen auf den Teller. Daraufhin kuschelte sich das Kind einige Minuten auf den Schoß der Mutter, rutschte dann hinunter, setzte sich auf seinen Platz und aß eine normale Portion des Mittagessens......."
Dann noch ein Artikel aus der Psychologie Heute:
"
b]Früher Stress bremst das Gehirnwachstum
Die ersten zwei Jahre unseres Lebens entscheiden, wie sich der für soziale Interaktionen verantwortliche Gehirnteil entwickelt[/b]
Bedrohte Bindung: Bekommtem Baby nicht ausreichend Zuwendung und kognitive Anregungen, erschwert das eine reife Sozialentwicklung
Literatur
Sue Gerhardt: Why love matters - how affections shape a baby's brain, Verlag Brunner-Routledge, 2004
Kinder brauchen Liebe. Das ist hinlänglich bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass Liebe nicht nur die emotionale Reifung prägt, sondern auch die Gehirnstruktur beeinflusst. Als Wissenschaftler rumänische Waisenkinder studierten, fanden sie ein „schwarzes Loch", wo normalerweise der or-bitorrontale Kortex sein sollte. Das ist Jener Teil des Gehirns, der verantwortlich ist für die Entwicklung von Empathie und die Verarbeitung von Emotionen, für die Erfahrung von Schönheit und Genuss sowie die Fähigkeit, klug mit anderen umzugehen.
Wie kann Liebe (oder ihr Fehlen) die Gehirnstruktur beeinflussen? Aktuelle neurowissen-schaftliche und biochemische Studien haben unter Einsatz von Gehirnscans bewiesen, dass das Nervensystem nicht nur auf emotionale Stimuli reagiert, sondern sich dabei auch ausformt. Das Babygehirn ist noch ziemlich unstrukturiert und benötigt Stimulation zur Entwicklung - und zwar nicht nur kognitive Anregungen in Form von Spielen, Farben oder Musik, sondern auch liebevolle Begegnungen. Freundliches Lächeln, Augenkontakt und das Gefühl, umsorgt zu sein, erzeugen Wohlbehagen und setzen gleichzeitig im präfrontalen
Kortex Hormone frei - in jenem Gehirnbereich also, der sich in den ersten Jahren formt und für eine reife Sozialentwicklung entscheidend ist. Je mehr positive soziale Interaktionen stattfinden, umso besser vernetzt ist der präfrontale Kortex.
Damit wird die - bisweilen angezweifelte - Bindungstheorie von John Bowiby durch biologische Forschung gestützt. Bowibys Theorie besagt, dass die Entwicklung eines Kindes durch frühkindliche Bindungserfahrungen positiv oder negativ beeinflusst wird.
Eine Studie an der Universität von Wisconsin (USA) konnte zeigen, dass die Art und Weise, wie Menschen auf Stress reagieren, bereits im Kindesalter festgelegt wird: Babys, die mit gestressten oder depressiven Müttern zusammenlebten, waren später überdurchschnittlich anfällig, auf schwierige Situationen mit massiver Ausschüttung von Stresshormonen
zu reagieren. Interessanterweise hatten Kinder, die ihre Mütter erst in der späteren Kindheit depressiv erlebten, nicht die gleiche überstarke Reaktion. Frühe - üble - Erinnerungen prägen also nicht nur das Verhalten, sondern beeinflussen nach den neuesten Erkenntnissen auch physiologische Reaktionsmuster im Gehirn, die festlegen, wie wir mit Gefühlen (und anderen Menschen) umgehen.
Die scheinbar simple Frage, ob ein hilflos schreiendes Baby hochgenommen werden sollte oder nicht, ist angesichts dieser Erkenntnisse nicht mehr eine Frage des Erziehungsstils. Unbestrittene Tatsache ist, dass Babys ihren eigenen Stress nicht abbauen können - sie können sich nicht bewusst ablenken, wenn sie erregt sind. In dieser Situation produziert der Hypothalamus Si-gnalstoffe, die zurAusschüttung des Stresshormons Kortisol führen. In späteren Jahren reagiert das Hirn dann auf Stresssituationen entweder mit hormoneller Überproduktion (Ängste und Depressionen sind die Folge) oder mit ünterversorgung (emotionale Kälte und Aggression).
Die Schlussfolgerung aus den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen kann nur lauten, dass ein Baby in den ersten Lebensjahren eine Person braucht, die ihm vertraut ist, die spürt, wie es dem Kind geht, die es anlächelt und zärtlich zu ihm ist. Die Psychotherapeutin Sue Gerhardt zweifelt, ob Fremdbetreuung diese Erziehungsqualität bieten kann. »Fremdbetreuten Kleinkindern fehlt möglicherweise die Erfahrung, von besonderer Bedeutung für einen anderen Menschen zu sein. Und sie lernen, dass sie auf Aufmerksamkeit zu warten haben."
Aber auch Eltern brauchen in den ersten Jahren mehr Unterstützung, etwa psychotherapeutische Hilfe, wenn es Schwierigkeiten mit dem Kind gibt, oder gemeinschaftliche Einrichtungen, um Isolation zu überwinden.
Walter Braun
12 PSYCHOLOGIE HEUTE NOVEMBER 2004"
Hier noch ein Auszug aus dem Buch "Ich will bei euch schlafen". Am Ende werden Experten zum Thema befragt, in diesem Falle Dr. Rüdiger Posth:
Und zum Thema zwischendruch trösten etc. mal ein Auzug/Zitat/Interview aus dem Buch "Ich will bei euch schlafen":
"Was halten Sie von den 2 Minuten Zuwendung, die das Kind laut dem Behandlungsplan zwischen den Schreiphasen erhält?
Das halte ich für ein Feigenblatt. Derjenige, der dieses Schlaftraining entwickelt hat, sah sich in einer ethischen Zwickmühle. Für mich ist das keine sinnvolle Konditionierungsmaßnahme. Denn das eigentliche Konditionieren kann ja nicht darin bestehen, dass man dem Kind noch einmal Zuwendung schenkt, um sich ihm dann wieder zu entziehen..So stimmte das Reiz-Reaktions-Schema nicht richtig. Im Übrigen nimmt das Kind diese wenigen Minuten im Rahmen seines immensen Stresses beim Einschlafen und beim Schreien in der Nacht überhaupt nicht wahr. Ob das jetzt eine, drei oder fünf Minuten gedauert hat; das Kind kann dies zeitlich nicht auseinander halten. Es erlebt nur, dass die Eltern kurz kommen, es zu trösten versuchen und dann wieder gehen. Durch den Enttäuschungsgrad und die damit verbundene Angst (meine Eltern lassen mich wieder alleine) kommt es immer wieder zu einem erneuten Trennungsprozess, der die Prozedur eher noch verschlimmert. Wenn man es genau nimmt, müsste man diese kurze Zuwendung eigentlich weglassen, aber dann gelangt man wirklich in eine ethische Zwickmühle. Das Geschehen würde dann nämlich auf das Gleiche hinauslaufen, was auch früher schon gemacht wurde: Man hat die Kinder einfach in einem Zimmer eingesperrt, liegen und schreien gelassen, bis sie vor Erschöpfung eingeschlafen sind. So sind wir wieder da, wo wir vor fünzig oder vor hundert Jahren auch schon gewesen sind."
Viele Grüße
Andrea (die rein theoretisch den ersten Stein werfen dürfte, da ihre Tochter als Baby wirlich nicht einmal eine Minute lang alleine schreien/weinen musste. Ich nahm Nele immer überall mit hin und wenn sie geweint hätte beim Ablegen, so war sie auch beim Ganz zum WC auf meinem Arm. Es funktionierte tatsächlich!

Nun, ich werfe aber natürlich keinen Stein, da jede Mama das Beste für ihr Kind will und die Verunsicherung etwas falsch zu machen einfach viel zu groß ist. Auf uns strömen sooo viele RatSchläge ein, jeder weiß es besser, meint, uns warnen zu müssen usw., dass wir Eltern es oft gar nicht mehr schaffen, auf unser Herz zu hören. Dann kommen noch die ach so logischen Argumente aus dem Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" hinzu und Kinderärzte, die Schlimmes prophezeien und es ist um unseren Instinkt geschehen. Wie dem auch sei, wahre Größe besteht doch darin, sich stets weiter zu entwickeln, an sich zu arbeit und sich gemachte Fehler einzugestehen, wenn man sie erkannt hat und zu versuchen, das Beste daraus zu machen. Wir alle lieben unsere Kinder und das zählt schlussendlich.)