jmmer jammer- Milchproduktion
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- tania
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
also erstmal: deine brust legt nicht über nacht einen milchvorrat an. das ist nur eine sehr geringe milchmenge, die deine brust vorproduziert. der hauptteil der milch wird während des stillens gebildet.
alle vier stunden ist sehr selten. pumpen ist schön und gut, regt die brust aber nicht an wie trinken des babys. pumpen fällt dir vielleicht leichter, wenn du während des stillens pumpst.
was sind die probleme, wenn du öfter anlegst? ich habe meinem kind immer die brust angeboten, wenn er gemeckert hat. oder suchbewegungen machte. oder schluckauf hatte. er kann ja selber entscheiden, ob er sie nimmt oder nicht.
ich finde den abstand in der nacht zu lang. ich würde in dieser situation wecken und zwischendrin anlegen.
was du beim pumpen zusammenbekommst, sagt nichts darüber aus, wie viel dein kind beim stillen trinkt!
ich würde versuchen, nach bedarf deiner tochter und nicht nach der uhr zu stillen. versuch einfach mal zwei tage, alle zeichen von ihr als stillen wollen zu interpretieren. vielleicht stillt sie gerne in einer anderen position, braucht ruhe oder deine volle aufmerksamkeit. vielleicht stillt sie gerne im tragetuch. mein kind hat gerne auf meinem arm gestillt, wenn ich rumgelaufen bin. das habe ich gemacht, wenn er weinte, die brust wollte, aber nicht schaffte anzudocken, weil er zu aufgeregt war.
sechsmal stillen am tag ist definitiv zu wenig um deine milchproduktion zu steigern. es ist eher selten, dass kinder mit nur sechs stillmahlzeiten hinkommen. ihre mägen sind sehr klein, schnell gefüllt und schnell wieder geleert. nunja, schnell gefüllt.. mein sohn hat pro stillen eine dreiviertel stunde getrunken. dann eine gute stunde pause, dann wieder eine dreiviertel stunde. es gibt auch fünf minuten stiller. sehr sehr unterschiedlich. aber sechsmal ist sehr wenig und für ein 4-wochen-baby zu wenig!!
was meinst du, dass sie nicht mitmacht nach einer stunde wieder zu stillen?
für die große ist die umstellung eh schwer. ein neues geschwister ist schwer. natürlich wird es einfacher, wenn das mit dem stillen gut klappt.
gib nicht auf! toll, dass du dich um hilfe bemühst!
alle vier stunden ist sehr selten. pumpen ist schön und gut, regt die brust aber nicht an wie trinken des babys. pumpen fällt dir vielleicht leichter, wenn du während des stillens pumpst.
was sind die probleme, wenn du öfter anlegst? ich habe meinem kind immer die brust angeboten, wenn er gemeckert hat. oder suchbewegungen machte. oder schluckauf hatte. er kann ja selber entscheiden, ob er sie nimmt oder nicht.
ich finde den abstand in der nacht zu lang. ich würde in dieser situation wecken und zwischendrin anlegen.
was du beim pumpen zusammenbekommst, sagt nichts darüber aus, wie viel dein kind beim stillen trinkt!
ich würde versuchen, nach bedarf deiner tochter und nicht nach der uhr zu stillen. versuch einfach mal zwei tage, alle zeichen von ihr als stillen wollen zu interpretieren. vielleicht stillt sie gerne in einer anderen position, braucht ruhe oder deine volle aufmerksamkeit. vielleicht stillt sie gerne im tragetuch. mein kind hat gerne auf meinem arm gestillt, wenn ich rumgelaufen bin. das habe ich gemacht, wenn er weinte, die brust wollte, aber nicht schaffte anzudocken, weil er zu aufgeregt war.
sechsmal stillen am tag ist definitiv zu wenig um deine milchproduktion zu steigern. es ist eher selten, dass kinder mit nur sechs stillmahlzeiten hinkommen. ihre mägen sind sehr klein, schnell gefüllt und schnell wieder geleert. nunja, schnell gefüllt.. mein sohn hat pro stillen eine dreiviertel stunde getrunken. dann eine gute stunde pause, dann wieder eine dreiviertel stunde. es gibt auch fünf minuten stiller. sehr sehr unterschiedlich. aber sechsmal ist sehr wenig und für ein 4-wochen-baby zu wenig!!
was meinst du, dass sie nicht mitmacht nach einer stunde wieder zu stillen?
für die große ist die umstellung eh schwer. ein neues geschwister ist schwer. natürlich wird es einfacher, wenn das mit dem stillen gut klappt.
gib nicht auf! toll, dass du dich um hilfe bemühst!
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Mysti
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
Du kannst dich doch voll und ganz dem Baby widmen, wenn deine Große in den KiGa geht. Dann hast du doch die Zeit dafür... Wenn ihr euch eingespielt habt, geht das auch mit dem Haushalt wieder. Sei froh das du wenigstens zum duschen kommst, das ging bei mir am Anfang nur alle paar Tage mal und da auch nur husch husch.
Finde die Abstände bei so einem kleinen Baby auch zu lang. Meine hing meistens permanent an der Brust und plötzlich hatte ich Milch ohne Ende! Das war ein ganz tolles Gefühl!
Du schaffst das schon!
Finde die Abstände bei so einem kleinen Baby auch zu lang. Meine hing meistens permanent an der Brust und plötzlich hatte ich Milch ohne Ende! Das war ein ganz tolles Gefühl!
Du schaffst das schon!
große Maus, geb. 05.09.2008 und kleine Maus, geb. 03.09.2010, beide ungeimpft, voll gestillt und getragen - im Herzen 1 Sternchen 11.Woche
- Spingo80
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
So, 2.Vesuch.
Eben war alles weg!
Ich möchte mich erst mal bedanken für eure lieben Worte nd eure Hilfe.
Auch wenn ich nicht auf jeden Tip eingehe, ich hab alles aufmerksam gelesen und versuche die Tips umusetzen, bw schau, ob es für uns machbar ist.
Ich kann z.B mich nicht einfach ins Bett legen und da zwei Tage bleiben.
Der Haushalt wird schon zum größten Teil von meinem Mann erledigt. Er beschäftigt sich auch sehr sehr viel mit der großen Maus.
Sie bekommt auch von mir Aufmerksamkeit . NUR, dass sie kaum habe ich die Kleine angelegt ankommt und scheinbar alles versucht, damit SIE in diesem Moment die Hauptperson ist.
Wir haben versucht sie mit Buch und co zu beschäftigen. Sie durfte soga fern sehen. Nix half.
Sie macht in der Zeit nur Blödsinn.
Nutzt regelecht aus, dass ich "gebunden " bin.
Im TT stillen kann ich nicht. Weder aufrecht, noch im Slng liegend.
Warscheinlich fehlt uns die Übung.
Ich kann z.B auch im Liegen nicht stillen. Dabei verrenke ich mir alles und am Tag danach tut mir alles weh. Total verspannt.
Das pumpen weglassen würde ich sehr gerne.
Ich würde gerne öfter anlegen, könnte ich mir zumindest was das angeht die Abwascherei und Sterilisierereei sparen.
Ich habs heute echt versucht. Hab sie alle 2 Std ( stillen dauert ca 30 min) angelegt, also so, dass zwischen den beiden Andocken nicht mehr wie 2 Sd liegen.
Am Nachmittag war sie dann total nervös.
Das Andocken ohne Hunger war sauschwer, denn sie drückt sich nach hinten weg, nimmt die Hände vors Gesicht, fuchtelt wild rum und wenn ich es doch mal geschft habe ihr die BW in den Mund zu schieben, dann würgt sie regelrecht.
Den langen Rythmus gebe ja nicht ICH vor, sondern sie selber.
Ja, ich könnte ich weniger geben, damit sie nicht nach 4 sondern schon nach 3 Std wieder Hunger hat.
Aber wenn sie nicht 100% satt is, brüllt sie wie am Spieß...
Sie schreit, bis sie tiefrot ist und nach Luft jappst.
Deswegen pumpe ich ja auch...
Gibt es denn gar keine Pumpe, die die Milch ankurbelt? Wie machen denn die reinen Pump-still-Mamas das?
Ich hab mir extra eine Medela aus der Apo besorgt, weil die im KH gesagt haben, wenn, dann Medela, weil die auch zur Milchpildung gut ist..
Also gut, dann wollen wir mal wieder. Mein Bett ruft.
Gute NAcht ihr lieben.
Eben war alles weg!
Ich möchte mich erst mal bedanken für eure lieben Worte nd eure Hilfe.
Auch wenn ich nicht auf jeden Tip eingehe, ich hab alles aufmerksam gelesen und versuche die Tips umusetzen, bw schau, ob es für uns machbar ist.
Ich kann z.B mich nicht einfach ins Bett legen und da zwei Tage bleiben.
Der Haushalt wird schon zum größten Teil von meinem Mann erledigt. Er beschäftigt sich auch sehr sehr viel mit der großen Maus.
Sie bekommt auch von mir Aufmerksamkeit . NUR, dass sie kaum habe ich die Kleine angelegt ankommt und scheinbar alles versucht, damit SIE in diesem Moment die Hauptperson ist.
Wir haben versucht sie mit Buch und co zu beschäftigen. Sie durfte soga fern sehen. Nix half.
Sie macht in der Zeit nur Blödsinn.
Nutzt regelecht aus, dass ich "gebunden " bin.
Im TT stillen kann ich nicht. Weder aufrecht, noch im Slng liegend.
Warscheinlich fehlt uns die Übung.
Ich kann z.B auch im Liegen nicht stillen. Dabei verrenke ich mir alles und am Tag danach tut mir alles weh. Total verspannt.
Das pumpen weglassen würde ich sehr gerne.
Ich würde gerne öfter anlegen, könnte ich mir zumindest was das angeht die Abwascherei und Sterilisierereei sparen.
Ich habs heute echt versucht. Hab sie alle 2 Std ( stillen dauert ca 30 min) angelegt, also so, dass zwischen den beiden Andocken nicht mehr wie 2 Sd liegen.
Am Nachmittag war sie dann total nervös.
Das Andocken ohne Hunger war sauschwer, denn sie drückt sich nach hinten weg, nimmt die Hände vors Gesicht, fuchtelt wild rum und wenn ich es doch mal geschft habe ihr die BW in den Mund zu schieben, dann würgt sie regelrecht.
Den langen Rythmus gebe ja nicht ICH vor, sondern sie selber.
Ja, ich könnte ich weniger geben, damit sie nicht nach 4 sondern schon nach 3 Std wieder Hunger hat.
Aber wenn sie nicht 100% satt is, brüllt sie wie am Spieß...
Sie schreit, bis sie tiefrot ist und nach Luft jappst.
Deswegen pumpe ich ja auch...
Gibt es denn gar keine Pumpe, die die Milch ankurbelt? Wie machen denn die reinen Pump-still-Mamas das?
Ich hab mir extra eine Medela aus der Apo besorgt, weil die im KH gesagt haben, wenn, dann Medela, weil die auch zur Milchpildung gut ist..
Also gut, dann wollen wir mal wieder. Mein Bett ruft.
Gute NAcht ihr lieben.
Spingo 05/80 mit großem Mäuschen 03/08 ( getragen, gestillt leider nur sehr kurz) und kleinem Mäuschen *28.12.10 (*getragen, und am stillen arbeiten wir noch)
- tania
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
sowohl im tragetuch stillen als auch im bett stillen ist tatsächlich übungssache, für euch beide. es macht es viel einfacher. mir haben es die hebammen im krankenhaus schon gezeigt. aber es ist echt wichtig, dass du stillpositionen findest, wo du so wenig verspannt wie möglich bist, bzw am besten gar nicht! packst du dir so richtig hohe kissen drumrum? das kind kann ruhig richtig hoch liegen, alles andere führt leicht zu verspannungen. du solltest dich kein bisschen runterbeugen. check das zwischendurch immer wieder.
ich würde dir nicht raten, deinem kind weniger zu geben. aber früher als die vier stunden nimmt sie die brust nicht? hab ich das richtig verstanden?
die milchproduktion kann auch nur durch pumpen aufrecht erhalten werden, das kind ist halt nur effektiver.
ich würde dir nicht raten, deinem kind weniger zu geben. aber früher als die vier stunden nimmt sie die brust nicht? hab ich das richtig verstanden?
die milchproduktion kann auch nur durch pumpen aufrecht erhalten werden, das kind ist halt nur effektiver.
tania mit sohn *09 und sohn *12
- mayra
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
Das Kind kurbelt die Milch einfach effektiver an als eine Pumpe. Aber wenn du mit der Pumpe die Milch steigern willst, musst du das gleiche tun, was das Kind machen würde: öfter pumpen! Und zwar am besten beide Seiten gleichzeitig und mind. 10-15min pro Pumpsitzung. Ich würde dann versuchen, immer zwischen den Stillmahlzeiten zu pumpen.
Allerdings rate ich dir dringend, jusl's Beitrag nochmal genau zu lesen. Hast du schon beim FA schallen lassen, ob sich noch Plazenta in deiner GM befinden? zb? Bzw. die anderen Sachen nachschauen lassen, die sie dir genannt hat?
Wegen der zwei Tage im Bett: ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz, warum das nicht gehen sollte. Am WE sollte das doch kein Problem sein, oder? Zumindest dann ist doch dein Mann sicher daheim und könnte die Große ablenken. Zur Not soll er für den Tag zu den Großeltern/Freunden, was auch immer mit ihr fahren. Und natürlich denkt ihr, dass sie vernachlässigt wird, und sie selbts auch, so ein bisschen ist das ja auch so. Aber das ist eben so, und das ist immer schwierig (war bei uns auch nicht anders!!). Mit der Zeit gewöhnen sich alle daran, bzw. je größer das Baby wird, desto mehr kann man auch wieder mit den Großen machen...
Und dann würde mich mal interessieren, wie deine Tochter drauf kommt, dass du die Milch aus Pulver machen sollst? Wer hat ihr das denn in den Kopf gesetzt? Klingt für mich nach einem unterschwelligen Konflikt, als ob dein Mann dir das eigentlich auch am liebsten sagen würde (oder vielleicht macht er das ja sogar) und du kämpfst allein dagegen an.
Allerdings rate ich dir dringend, jusl's Beitrag nochmal genau zu lesen. Hast du schon beim FA schallen lassen, ob sich noch Plazenta in deiner GM befinden? zb? Bzw. die anderen Sachen nachschauen lassen, die sie dir genannt hat?
Wegen der zwei Tage im Bett: ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz, warum das nicht gehen sollte. Am WE sollte das doch kein Problem sein, oder? Zumindest dann ist doch dein Mann sicher daheim und könnte die Große ablenken. Zur Not soll er für den Tag zu den Großeltern/Freunden, was auch immer mit ihr fahren. Und natürlich denkt ihr, dass sie vernachlässigt wird, und sie selbts auch, so ein bisschen ist das ja auch so. Aber das ist eben so, und das ist immer schwierig (war bei uns auch nicht anders!!). Mit der Zeit gewöhnen sich alle daran, bzw. je größer das Baby wird, desto mehr kann man auch wieder mit den Großen machen...
Und dann würde mich mal interessieren, wie deine Tochter drauf kommt, dass du die Milch aus Pulver machen sollst? Wer hat ihr das denn in den Kopf gesetzt? Klingt für mich nach einem unterschwelligen Konflikt, als ob dein Mann dir das eigentlich auch am liebsten sagen würde (oder vielleicht macht er das ja sogar) und du kämpfst allein dagegen an.
- Urania
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
Hallo,
ich bin keine Stillberaterin,aber ich bin eine Mutter die dachte auch zu wenig Milch gehabt zu haben.Ich bin deswegen durch die Hölle gegangen,weil es gibt nichts schlimmeres zu denken eigenes Kind nicht satt bekommen zu können!
Das war der Grund warum ich mich hier angemeldet habe,ich habe verzweifelt nach Losungen gesucht.Natürlich hab ich als erstes mir die Ganze Schuld in die Schuhe geschoben.Was mir geholfen hat,ist Vertrauen.Ja ich habe Jusl und Alexandra und Teazer und anderen Müttern hier einfach vertraut.Es war sehr schwierig am Anfang,weil man denkt,was wissen sie schon über mich über meine Situation?
Mein Sohn ist mittlerweile 8 Monaten und ich stille noch.Wir haben sau schwierige Zeiten hinter uns,aber ich denke nur weil ich so bin und nicht weil stillen so schwierig ist.Weisst du was ich meine?Man hat immer Zweifel und man grübelt und denkt manchmal zu viel nach.
Was ich daraus gelernt habe?
1)Ich bin eine Mutter die genau so viel Milch hat wie viel ihr Kind gerade trinkt
2)Mein Kind braucht nicht immer gleiche Mengen an Milch,es kann sogar passieren das er abnimmt,aber auch gut zunimmt.
3)Mein Kind kann/darf auch Stillstreiks haben und Brust ablehnen und beißen(aua)
4)Mein Kind kann/darf alle 1/5 Stunden stillen und Beikost ablehnen
Also du siehst so "rund" läuft das alles nicht,nicht bei jede Mutter.Manche können kein Sekt trinken weil sonst laufen sie über.Ich z.B kann essen und trinken was ich will(sind natürlich Milchbildende Sachen gemeint
) das hat keinerlei Wirkung auf meine Milchbildung.
Was ich dir sagen will,vertraue Jusl,eine bessere Stillberaterin hab ichnoch nicht erlebt.
Alles gute euch.
ich bin keine Stillberaterin,aber ich bin eine Mutter die dachte auch zu wenig Milch gehabt zu haben.Ich bin deswegen durch die Hölle gegangen,weil es gibt nichts schlimmeres zu denken eigenes Kind nicht satt bekommen zu können!
Das war der Grund warum ich mich hier angemeldet habe,ich habe verzweifelt nach Losungen gesucht.Natürlich hab ich als erstes mir die Ganze Schuld in die Schuhe geschoben.Was mir geholfen hat,ist Vertrauen.Ja ich habe Jusl und Alexandra und Teazer und anderen Müttern hier einfach vertraut.Es war sehr schwierig am Anfang,weil man denkt,was wissen sie schon über mich über meine Situation?
Mein Sohn ist mittlerweile 8 Monaten und ich stille noch.Wir haben sau schwierige Zeiten hinter uns,aber ich denke nur weil ich so bin und nicht weil stillen so schwierig ist.Weisst du was ich meine?Man hat immer Zweifel und man grübelt und denkt manchmal zu viel nach.
Was ich daraus gelernt habe?
1)Ich bin eine Mutter die genau so viel Milch hat wie viel ihr Kind gerade trinkt
2)Mein Kind braucht nicht immer gleiche Mengen an Milch,es kann sogar passieren das er abnimmt,aber auch gut zunimmt.
3)Mein Kind kann/darf auch Stillstreiks haben und Brust ablehnen und beißen(aua)
4)Mein Kind kann/darf alle 1/5 Stunden stillen und Beikost ablehnen
Also du siehst so "rund" läuft das alles nicht,nicht bei jede Mutter.Manche können kein Sekt trinken weil sonst laufen sie über.Ich z.B kann essen und trinken was ich will(sind natürlich Milchbildende Sachen gemeint
Was ich dir sagen will,vertraue Jusl,eine bessere Stillberaterin hab ichnoch nicht erlebt.
Alles gute euch.
- Spingo80
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
Also gut, ich schreib noch mal was dazu.
Ich vertrau Julia, und ich bin ihr unendlich dankbar, dass sie sich solche Mühe macht.
Deswegen beantworte ich die Fragen noch mal als Zitat.
Wurde bei Deinem ersten Kind damals Diagnostik betrieben? Nein, leider nicht. Man nahm an, das es wegen der Gelbsucht bzw saugschwaches Kind keine Milchbildung gab. Ich hatte eine schwere Wochenbettdepression (ein halbes Jahr) mit Angststörung und so nahm man an, dass es der Grund war. Psychisch.
Ich denke da an Blutbild und Hormonstatus (Hausarzt/Endokrinologe) und einen Ultraschall der Brustdrüsen (Gyn). Ist gesichert, dass sich keine Plazentareste in der Gebärmutter befinden?
Bis jetzt waren alle Hormone und das BB immer i.O. Aber ich hab mirauf dein Anraten vorsichtshalber gleich einen Termin geholt und sollte eigentlich am Dienstag zum Blutabnehmen . Leider kam (in der Praxis) etwas dazwischen und so kann ich jetzt erst wieder am Monatg (31.01.) hin.
Zum Gyn gehe ich am 14.02. auch hier hab ich keinen früheren Termin bekommen, weil es kein medizinischer Notfall ist. ( Hier sind alle Praxen momentan so voll, wir haben hier aber auch nicht soo viele. Ich hab schon überlegt, ob ich einfach hinfahre und behaupte, ich hab Bauchweh, aber na ja, ich bin nicht so der Lügner und wenn ich dann gleich noch nen US der Brust haben will, wittert der auch was.
Deswegen hab ich den Termin angenommen und muss jetzt die 2 Wochen noch durchhalten.
Ich weiß nicht, ob sich Plazentareste in der GM befinden, Symtome hab ich keine ( allerdings auch immer noch Wochenfluss, teilweise mit Stückchen ( Sorry)
Betreffen Dich die Themen Diabetes/Übergewicht/Insulinresistenz/PCOS? Sonstige (chronische) Erkrankungen?
Diabetes : nein, meine Muter hat. ( Bei mir sind auch in der Schwangerschaft alle Werte ( auch der oGTT) total ok gewesen.)
Übergewicht: Ja, leider. Es sind ca 20 kilo zu viel ( heute morgen auf der Waage)
Insulinresistenz: weiß ich nicht. Ich habs aber schon auf dem Zettel für die Blutabnahme stehen.
PCOS: Nicht bewiesen. Aber die große wäre ein Zwilling geworden und wenn er mal US gemacht hat, hab ich immer 2-3 Eier gehabt. ( Steht schon auf dem Gyn-Zettel)
Was man bei mir festgestellt hat, is eine Gelbkörperschwäche. Aber DAS hat doch nix mit der Milch zu tun oder?
Sonst noch Neurod und Allergien ohne Ende.
Meine Schwester hat Schildrüse, meine scheint aber ok..
Wieviel Milchbildung hast Du derzeit? (um dies realistisch abzuschätzen: bitte die täglichen Pumpmengen/Pumphäufigkeit und täglichen Zufüttermengen/Zufütterhäufigkeit einfach mal aufschreiben).
Da bin ich noch dabei. Ich hab mir richtige Listen gemacht.
Am WE-Dienstag ca hatten wir wieder einen totalen Rückfall.
Ich hatte mir total den Hals verdreht und konnte grade anlegen, aber nur unter Schmerzen.
Ich hatte nicht mal nen Milchspendereflex.
Ich hab mit Wärme und Massagen ( mehr wollte der Doc wegen Stillzeit nicht machen)
Jetzt isses besser, ich lege wieder schmerzfrei an.
Ich habe versucht sie zwischendrin öfter anzulegen, aber sie sperrt sich wirklich regelrecht. Sie saugt die BW nicht an, sie schmeißt den Kopf nach hinten, sie macht sich komplett steif….
Heute bin ich zur Stillberatung und ich werde es ihr mal zeigen. Außerdem steht auf dem Zettel zur U3 ( auch am Montag) noch : Zungenbändchen!
Denn nach dem Stillen kann ich immer noch so 10 ml abpumpen ( ich habs einfach mal ausprobiert) obwohl sie noch nicht satt ist.
Desweiteren haben wir ( auf Anraten der Hebamme) einen Termin bei der Osteopathin und beim Doc. Denn sie lag mit ihren 59 cm und 3 Wochen Wehen doch recht gestaut und wir wollen einfach Kiss o.irgendwelchen Verspannungen ausschließen.
Wie du siehst bin ich da total abgedeckt.
Ja, ich schieß aus allen Rohren. Aber ich weiß halt auch nicht, wo ich sonst anfangen soll zu suchen und ich kann ja auch nicht ewig warten, denn eine Stillbeziehung sollte ja mal so langsam in die Gänge kommen.
Wenn ich weiß, das ich nicht voll stillen KANN, ok ( schade wäre es, aber nun ja) dann kann ich mit dem BES arbeiten und gut ist. Aber dann brauche ich nicht mit Akupunktur, Homöop. Usw rummachen.
Ich hab ja die große auch mit Flaschenmilch ( und 12 Wochen pumpen) groß bekommen.
Und dann würde mich mal interessieren, wie deine Tochter drauf kommt, dass du die Milch aus Pulver machen sollst? Wer hat ihr das denn in den Kopf gesetzt? Klingt für mich nach einem unterschwelligen Konflikt, als ob dein Mann dir das eigentlich auch am liebsten sagen würde (oder vielleicht macht er das ja sogar) und du kämpfst allein dagegen an.
Nein, die einzigen die da in die Schiene reinfahren sind meine Eltern/Schwiegereltern. Aber die wohnen beide 900km weit weg und wenn am Telefon die Frage aufkommt, ob denn das stillen IMMER NOCH klappt bzw ob ich denn mir immer noch solche Mühe gebe, dann sag ich meist: entweder Themawechsel, oder ich lege auf.
Meine Mam konnte uns Kinder auch nicht stillen und meint, das läge in der Familie.
Mein Mann begrüßt das Stillen. Erstens wegen der Allergien die ich habe und weil er sieht, wie sehr ich darunter leide.
Zweitens ( ja, lacht nicht,) weil die Hebamme gesagt hat, dann purzeln die Pfunde und ich auch schon 5 kilo abgenommen habe. ( nicht durch Diät, ich esse normal, einfach so) Ich wiege jetzt 5 kilo weniger als vor der Schwangrschaft. Mein Vorschwangerschaftsgewicht hatte ich nach 2 tage wieder.
Die Große denke ich will das, weil sie ja gesehen hat, wie wir der Kleinen ne Pulvermilch machen und sie das von sich kennt.
Denn ( warum auch immer) sie trinkt keine normale Kuhmilch, es muss die Pulvermilch sein. Inzwschen kann ich’s 50:50 mischen, aber wenn’s zu sehr nach Kuhmilch schmeckt, dann trinkt sies nicht. Auch Kakao nicht.
Sie will ihre Schwester auch manchmal füttern und wenn ich nicht aufpasse steckt sie ihr ihre Trinkflasche vom KiGa mit Saft in den Mund. Dann kommt immer der Komentar:“ S. hat doch auch Durst!“
Wegen dem im Bett bleiben, es ist nicht die Zeit . Zumindst nicht vorrangig.
Ich muss zum stillen ja doch ausm Bett raus. ( wie gesagt, im liegen stillen geht irgendwie noch nicht (steht auch aufm „Zettel“ für die Stillberatung heute) und im Bett sitzen ist wegen der Schräge total unbequem.)
Ich hab mich schon mal für 1-2 Std nackisch ins Bett verkrümelt und auch abends liegen wir beide auf dem (Schlaf)sofa.
Nackt und mit Wolldecke.
Aber wirklich 48 Std nur im Bett liegen, da wird ich irre. Ich halte es schon nicht aus, wenn ich krank bin. Ich fühle mich da im Schlafzimer so eingesperrt, ausgegrenzt…..
Und ich denke, wenn man sich immer denkt, oh je, jetzt muss ich hier noch so und so lange liegen, dann kann das doch auch nicht richtig sein oder??
So, hui. Das war nun lang…
Ich warte jetzt mal die Arzttermine ab.
Dann berichte ich wieder ok?
Ich vertrau Julia, und ich bin ihr unendlich dankbar, dass sie sich solche Mühe macht.
Deswegen beantworte ich die Fragen noch mal als Zitat.
Wurde bei Deinem ersten Kind damals Diagnostik betrieben? Nein, leider nicht. Man nahm an, das es wegen der Gelbsucht bzw saugschwaches Kind keine Milchbildung gab. Ich hatte eine schwere Wochenbettdepression (ein halbes Jahr) mit Angststörung und so nahm man an, dass es der Grund war. Psychisch.
Ich denke da an Blutbild und Hormonstatus (Hausarzt/Endokrinologe) und einen Ultraschall der Brustdrüsen (Gyn). Ist gesichert, dass sich keine Plazentareste in der Gebärmutter befinden?
Bis jetzt waren alle Hormone und das BB immer i.O. Aber ich hab mirauf dein Anraten vorsichtshalber gleich einen Termin geholt und sollte eigentlich am Dienstag zum Blutabnehmen . Leider kam (in der Praxis) etwas dazwischen und so kann ich jetzt erst wieder am Monatg (31.01.) hin.
Zum Gyn gehe ich am 14.02. auch hier hab ich keinen früheren Termin bekommen, weil es kein medizinischer Notfall ist. ( Hier sind alle Praxen momentan so voll, wir haben hier aber auch nicht soo viele. Ich hab schon überlegt, ob ich einfach hinfahre und behaupte, ich hab Bauchweh, aber na ja, ich bin nicht so der Lügner und wenn ich dann gleich noch nen US der Brust haben will, wittert der auch was.
Deswegen hab ich den Termin angenommen und muss jetzt die 2 Wochen noch durchhalten.
Ich weiß nicht, ob sich Plazentareste in der GM befinden, Symtome hab ich keine ( allerdings auch immer noch Wochenfluss, teilweise mit Stückchen ( Sorry)
Betreffen Dich die Themen Diabetes/Übergewicht/Insulinresistenz/PCOS? Sonstige (chronische) Erkrankungen?
Diabetes : nein, meine Muter hat. ( Bei mir sind auch in der Schwangerschaft alle Werte ( auch der oGTT) total ok gewesen.)
Übergewicht: Ja, leider. Es sind ca 20 kilo zu viel ( heute morgen auf der Waage)
Insulinresistenz: weiß ich nicht. Ich habs aber schon auf dem Zettel für die Blutabnahme stehen.
PCOS: Nicht bewiesen. Aber die große wäre ein Zwilling geworden und wenn er mal US gemacht hat, hab ich immer 2-3 Eier gehabt. ( Steht schon auf dem Gyn-Zettel)
Was man bei mir festgestellt hat, is eine Gelbkörperschwäche. Aber DAS hat doch nix mit der Milch zu tun oder?
Sonst noch Neurod und Allergien ohne Ende.
Meine Schwester hat Schildrüse, meine scheint aber ok..
Wieviel Milchbildung hast Du derzeit? (um dies realistisch abzuschätzen: bitte die täglichen Pumpmengen/Pumphäufigkeit und täglichen Zufüttermengen/Zufütterhäufigkeit einfach mal aufschreiben).
Da bin ich noch dabei. Ich hab mir richtige Listen gemacht.
Am WE-Dienstag ca hatten wir wieder einen totalen Rückfall.
Ich hatte mir total den Hals verdreht und konnte grade anlegen, aber nur unter Schmerzen.
Ich hatte nicht mal nen Milchspendereflex.
Ich hab mit Wärme und Massagen ( mehr wollte der Doc wegen Stillzeit nicht machen)
Jetzt isses besser, ich lege wieder schmerzfrei an.
Ich habe versucht sie zwischendrin öfter anzulegen, aber sie sperrt sich wirklich regelrecht. Sie saugt die BW nicht an, sie schmeißt den Kopf nach hinten, sie macht sich komplett steif….
Heute bin ich zur Stillberatung und ich werde es ihr mal zeigen. Außerdem steht auf dem Zettel zur U3 ( auch am Montag) noch : Zungenbändchen!
Denn nach dem Stillen kann ich immer noch so 10 ml abpumpen ( ich habs einfach mal ausprobiert) obwohl sie noch nicht satt ist.
Desweiteren haben wir ( auf Anraten der Hebamme) einen Termin bei der Osteopathin und beim Doc. Denn sie lag mit ihren 59 cm und 3 Wochen Wehen doch recht gestaut und wir wollen einfach Kiss o.irgendwelchen Verspannungen ausschließen.
Wie du siehst bin ich da total abgedeckt.
Ja, ich schieß aus allen Rohren. Aber ich weiß halt auch nicht, wo ich sonst anfangen soll zu suchen und ich kann ja auch nicht ewig warten, denn eine Stillbeziehung sollte ja mal so langsam in die Gänge kommen.
Wenn ich weiß, das ich nicht voll stillen KANN, ok ( schade wäre es, aber nun ja) dann kann ich mit dem BES arbeiten und gut ist. Aber dann brauche ich nicht mit Akupunktur, Homöop. Usw rummachen.
Ich hab ja die große auch mit Flaschenmilch ( und 12 Wochen pumpen) groß bekommen.
Und dann würde mich mal interessieren, wie deine Tochter drauf kommt, dass du die Milch aus Pulver machen sollst? Wer hat ihr das denn in den Kopf gesetzt? Klingt für mich nach einem unterschwelligen Konflikt, als ob dein Mann dir das eigentlich auch am liebsten sagen würde (oder vielleicht macht er das ja sogar) und du kämpfst allein dagegen an.
Nein, die einzigen die da in die Schiene reinfahren sind meine Eltern/Schwiegereltern. Aber die wohnen beide 900km weit weg und wenn am Telefon die Frage aufkommt, ob denn das stillen IMMER NOCH klappt bzw ob ich denn mir immer noch solche Mühe gebe, dann sag ich meist: entweder Themawechsel, oder ich lege auf.
Meine Mam konnte uns Kinder auch nicht stillen und meint, das läge in der Familie.
Mein Mann begrüßt das Stillen. Erstens wegen der Allergien die ich habe und weil er sieht, wie sehr ich darunter leide.
Zweitens ( ja, lacht nicht,) weil die Hebamme gesagt hat, dann purzeln die Pfunde und ich auch schon 5 kilo abgenommen habe. ( nicht durch Diät, ich esse normal, einfach so) Ich wiege jetzt 5 kilo weniger als vor der Schwangrschaft. Mein Vorschwangerschaftsgewicht hatte ich nach 2 tage wieder.
Die Große denke ich will das, weil sie ja gesehen hat, wie wir der Kleinen ne Pulvermilch machen und sie das von sich kennt.
Denn ( warum auch immer) sie trinkt keine normale Kuhmilch, es muss die Pulvermilch sein. Inzwschen kann ich’s 50:50 mischen, aber wenn’s zu sehr nach Kuhmilch schmeckt, dann trinkt sies nicht. Auch Kakao nicht.
Sie will ihre Schwester auch manchmal füttern und wenn ich nicht aufpasse steckt sie ihr ihre Trinkflasche vom KiGa mit Saft in den Mund. Dann kommt immer der Komentar:“ S. hat doch auch Durst!“
Wegen dem im Bett bleiben, es ist nicht die Zeit . Zumindst nicht vorrangig.
Ich muss zum stillen ja doch ausm Bett raus. ( wie gesagt, im liegen stillen geht irgendwie noch nicht (steht auch aufm „Zettel“ für die Stillberatung heute) und im Bett sitzen ist wegen der Schräge total unbequem.)
Ich hab mich schon mal für 1-2 Std nackisch ins Bett verkrümelt und auch abends liegen wir beide auf dem (Schlaf)sofa.
Nackt und mit Wolldecke.
Aber wirklich 48 Std nur im Bett liegen, da wird ich irre. Ich halte es schon nicht aus, wenn ich krank bin. Ich fühle mich da im Schlafzimer so eingesperrt, ausgegrenzt…..
Und ich denke, wenn man sich immer denkt, oh je, jetzt muss ich hier noch so und so lange liegen, dann kann das doch auch nicht richtig sein oder??
So, hui. Das war nun lang…
Ich warte jetzt mal die Arzttermine ab.
Dann berichte ich wieder ok?
Spingo 05/80 mit großem Mäuschen 03/08 ( getragen, gestillt leider nur sehr kurz) und kleinem Mäuschen *28.12.10 (*getragen, und am stillen arbeiten wir noch)
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jusl
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
Dann wünsche ich Dir viel Kraft und gute Nerven für die ganzen Untersuchungen! Ich drücke Dir die Daumen, dass sie Klarheit bringen.
Schön, wenn Du weiter hier berichtest.
LG und alles Gute,
Julia
Schön, wenn Du weiter hier berichtest.
LG und alles Gute,
Julia
- Spingo80
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Re: jmmer jammer- Milchproduktion
na klar berichte ich weiter..
und schon der erste Bericht von der Stillberatung gestern.
Sie hat sich alles angesehen, eingegriffen, Fragen gestellt, gewogen, Gewichtskurve angesehen, Listen ( vom zufüttern...) angesehen und das Fazit ist: Die kleine Maus löst den Milchspendereflex warscheinlich gar nicht aus.
Ich habe entweder einen sehr sehr schwachen /schleppenden Milchspendereflex oder sogar gar keinen (zumindest gestern)
Sie trinkt. trinkt das leer, was in den Milchgängen ist, saugt dann 3-4 mal leer und wird ungeduldig.
Dann fängt sie an und macht sich steift, lässt los, brüllt die Brust an..
Erneutes Anlegen. 3 mal ziehen, kommt nix, Theater.
Dadurch bei mir warscheinlich Streß, noch schwerer Milchspendereflex..
Lösung1 : ruhig bleiben
Lösung2: 1.ihr versuchen den Milchspendereflex näher zu bringen. entweder durch das BES, das immer mal für 1-2 Züge zugeschaltet wird, damit sie ein Erfolgserlebnis hat und die Motivation nicht verlieht, aber dennoch ( leer) saugt und somit den MSR auslöst. 2.Oder mit ner guten Pumpe den Reflex auslösen und somit die Milchdrüsen trainieren.
Letzteres aber nur, wenn Lösung 1 nicht funktioniert.... Dafür ist die Medela die ich habe(Lactina) aber nicht so wirklich geeignet. Dazu müsste es dann schon die Symphony sein. ( Die es hier nur in einer Apo im "Umkreis" gibt und die ist 30 km weit weg.Aber mein 4 Wöchiges Rezept läuft ja eh bald ab. )
Die Untersuchungen dennoch alle machen.
Außerdem hat auch die Stillberatung unabhängig von mir gesehen, das sie sich auf der einen Seite mehr steif macht, als auf der anderen und zwar schon VOR dem Anlegen.... Also auch das abklären lassen...
Auf der einen Seite hoffe ich ja, das bei den Untersuchungen nichts rauskommt, weil, wer will schon krank sein.
Auf der anderen Seite wäre es wenigstens eine Lösung.
Wenn jemand noch weitere Tips hat, ........
So und nun geh ich mal telefonieren, ob die Medela führende Apo hier im Ort die Symphony nicht doch irgendwie bekommen kann.
und schon der erste Bericht von der Stillberatung gestern.
Sie hat sich alles angesehen, eingegriffen, Fragen gestellt, gewogen, Gewichtskurve angesehen, Listen ( vom zufüttern...) angesehen und das Fazit ist: Die kleine Maus löst den Milchspendereflex warscheinlich gar nicht aus.
Ich habe entweder einen sehr sehr schwachen /schleppenden Milchspendereflex oder sogar gar keinen (zumindest gestern)
Sie trinkt. trinkt das leer, was in den Milchgängen ist, saugt dann 3-4 mal leer und wird ungeduldig.
Dann fängt sie an und macht sich steift, lässt los, brüllt die Brust an..
Erneutes Anlegen. 3 mal ziehen, kommt nix, Theater.
Dadurch bei mir warscheinlich Streß, noch schwerer Milchspendereflex..
Lösung1 : ruhig bleiben
Lösung2: 1.ihr versuchen den Milchspendereflex näher zu bringen. entweder durch das BES, das immer mal für 1-2 Züge zugeschaltet wird, damit sie ein Erfolgserlebnis hat und die Motivation nicht verlieht, aber dennoch ( leer) saugt und somit den MSR auslöst. 2.Oder mit ner guten Pumpe den Reflex auslösen und somit die Milchdrüsen trainieren.
Letzteres aber nur, wenn Lösung 1 nicht funktioniert.... Dafür ist die Medela die ich habe(Lactina) aber nicht so wirklich geeignet. Dazu müsste es dann schon die Symphony sein. ( Die es hier nur in einer Apo im "Umkreis" gibt und die ist 30 km weit weg.Aber mein 4 Wöchiges Rezept läuft ja eh bald ab. )
Die Untersuchungen dennoch alle machen.
Außerdem hat auch die Stillberatung unabhängig von mir gesehen, das sie sich auf der einen Seite mehr steif macht, als auf der anderen und zwar schon VOR dem Anlegen.... Also auch das abklären lassen...
Auf der einen Seite hoffe ich ja, das bei den Untersuchungen nichts rauskommt, weil, wer will schon krank sein.
Auf der anderen Seite wäre es wenigstens eine Lösung.
Wenn jemand noch weitere Tips hat, ........
So und nun geh ich mal telefonieren, ob die Medela führende Apo hier im Ort die Symphony nicht doch irgendwie bekommen kann.
Spingo 05/80 mit großem Mäuschen 03/08 ( getragen, gestillt leider nur sehr kurz) und kleinem Mäuschen *28.12.10 (*getragen, und am stillen arbeiten wir noch)
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EhUKr
Re: jmmer jammer- Milchproduktion
Liebe Spingo, im letzten Posting erkenne ich das Stillverhalten meiner Tochter ein klein wenig. Mein erster Sohn hat ohne Probleme gestillt, die Kleine jetzt auch, aber sie war in den ersten drei bis vier Monaten auch extrem ungeduldig, wenn der Milchspendereflex nicht sofort ausgelöst wurde. Sie trank ein paar Minuten, hat dann immer an und abgedockt, sich steif gemacht, geschrien, und ich selber habe gemerkt, wie der Stress bei mir den Milchreflex verzögert, manchmal wurde er gar nicht ausgelöst und wir mussten das Stilen abbrechen (so auf jeden Fall meine Beobachtungen, kein Anspruch auf theoretische Richtigkeit).
Geholfen hat bei ihr entweder Stillen im Liegen (brauchte bei mir beim ersten Kind Übung und konnte ich lange nicht gut, hab immer wieder wunde Brustwarzen gekriegt, beim zweiten Kind gings zum Glück besser) oder Stillen in Bewegung, sprich ich musste während des Stillens umherlaufen, dabei habe ich sie auf den Armen getragen. Durch die Bewegung war sie anscheinend etwas abgelenkt und konnte die Zeit bis zum Milchspendereflex überbrücken. Ich habe tagsüber mehrere Wochenlang fast nur so gestillt. Unterdessen geht's besser, aber sie stillt nach wie vor sehr hektisch und unruhig und mit An- und Abdocken, bis der Milchspendereflex ausgelöst wird.
Ich wünsch dir alles Gute.
Geholfen hat bei ihr entweder Stillen im Liegen (brauchte bei mir beim ersten Kind Übung und konnte ich lange nicht gut, hab immer wieder wunde Brustwarzen gekriegt, beim zweiten Kind gings zum Glück besser) oder Stillen in Bewegung, sprich ich musste während des Stillens umherlaufen, dabei habe ich sie auf den Armen getragen. Durch die Bewegung war sie anscheinend etwas abgelenkt und konnte die Zeit bis zum Milchspendereflex überbrücken. Ich habe tagsüber mehrere Wochenlang fast nur so gestillt. Unterdessen geht's besser, aber sie stillt nach wie vor sehr hektisch und unruhig und mit An- und Abdocken, bis der Milchspendereflex ausgelöst wird.
Ich wünsch dir alles Gute.

