Ich hab unsere Schlafgeschichten schon so oft geschrieben, daher nur kurz: GANZ NORMAL.

Ich hab hier zwei schlechte Schläfer, nach dem ersten dachte ich schon, dass es nicht schlimmer werden kann - doch der zweite hat das nochmal überboten.
Auch alles dabei: brüllendes Aufwachen, nachts kein Einschlafstillen sondern stundenlanges hin- und herwälzen und wach sein, um 4 Uhr aufstehen, Dauerstillen, abends mindestens dreimal aufwachen, Beruhigung durch NIEMANDEN als mich... und noch vieles mehr.
Das Einschlafstillen finde ich nicht schlimm - ich hab beides erlebt. Der Große hat es mit einem Jahr eingestellt, den haben wir bis zu zwei Stunden in den Schalf begleitet (was wiederum von meiner Mutter mit Stirnrunzeln begleitet wurde...

). Der Kleine hat sich bis vor etwa 2-3 Wochen einschlafgestillt, jetzt dreht er sich weg und schläft dann nach ner Weile hin und her ein. Aber auch NUR MIT MIR. Und wenn er gleich wieder wach wird, wird er sich bei Papa in Rage brüllen, also muss ich.
Sieh es möglichst entspannt - das konnte ich auch erst nach einer Weile, aber wenn man es erst einmal akzeptiert hat, dann kann man deutlich besser damit umgehen und auch die dummen Sprüche von außen besser ertragen und abwehren. Mir ist das inzwischen sowas von gleichgültig...

"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)