Ich hab mir jetzt auf Anraten einer Userin hier das Buch "Es geschieht am hellichten Tag" gekauft.
Es ist sehr informativ und geht auch nicht allzu sehr in Details, was ich befürchtet hatte.
Trotzdem konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, denn selbst, wenn das Buch nicht zu sehr in Details geht, weiß man ja, wie es weiter geht und ich bekomm diese fürchterlichen Bilder nicht aus dem Kopf.
Ich hab jetzt mehr als die Hälfte gelesen (alles am WOE) und ich will es auch noch zuende lesen, weil es wirklich sehr informativ ist, aber mir ist übel, wenn ich daran denke...
Wie geht es Euch damit? Gehen die Bilder wieder weg? Habt ihr Euer Verhalten durch das Buch geändert?
"Es geschieht am hellichten Tag" - Austausch erwünscht
- Drachenblut
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"Es geschieht am hellichten Tag" - Austausch erwünscht
LG Drachenblut mit ihrer 3köpfigen Brut 
Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
am besten selbstgemacht!
(Tochter 1997, Sohn 1998, Sohn 2007)
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- Altraia
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Re: "Es geschieht am hellichten Tag" - Austausch erwünscht
Ich habe das Buch vor ca. einem Jahr gelesen und fand es recht informativ. Bahnbrechend Neues stand für mich nicht drin, aber es hat mich darin bestärkt, weiterhin kritisch zu betrachten, wo und bei wem ich meine Kinder lasse.
Probleme mit furchtbaren Bildern hatte ich keine, habe ich aber sowieso nie, auch nicht bei schlimmen Nachrichten. Ich kann das ziemlich gut wegdrängen bzw. es vermeiden, mich da hineinzufühlen.
Probleme mit furchtbaren Bildern hatte ich keine, habe ich aber sowieso nie, auch nicht bei schlimmen Nachrichten. Ich kann das ziemlich gut wegdrängen bzw. es vermeiden, mich da hineinzufühlen.
Liebe Grüße,
Christine mit Sohn (2/05), Tochter (6/07) und Tochter (2/14)
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Millefiori
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Re: "Es geschieht am hellichten Tag" - Austausch erwünscht
kann ich genau so unterschreiben...Altraia hat geschrieben:Ich habe das Buch vor ca. einem Jahr gelesen und fand es recht informativ. Bahnbrechend Neues stand für mich nicht drin, aber es hat mich darin bestärkt, weiterhin kritisch zu betrachten, wo und bei wem ich meine Kinder lasse.
Probleme mit furchtbaren Bildern hatte ich keine, habe ich aber sowieso nie, auch nicht bei schlimmen Nachrichten. Ich kann das ziemlich gut wegdrängen bzw. es vermeiden, mich da hineinzufühlen.
ich hab manchmal schon die befürchtung, dass ich irgendwie "abgestumpft" bin, denn schlimme bilder verfolgen mich eigentlich so gut wie nie...
aber vielleicht hab ich nur eine gute innerliche "firewall", die diese bilder einfach nicht durchlässt?
liebe Grüße von mir mit
11/03 ,
07/07 und
06/09
Mein Bücherblog
Auf meinem Grabstein soll stehen: Schau nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!
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- mucha
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: "Es geschieht am hellichten Tag" - Austausch erwünscht
ich hab das jetzt nicht gelesen, denn mir geht es wie dir... ich wuenschte, ich haette so eine firewall. mich verfolgt sowas ewig und ich male mir die dollsten sachen aus. bilder brauch ich dafuer nicht unbedingt, die entstehen in meinem kopf. das ist erst so, seitdem ich kinder habe. vorher konnte ich viel besser mit sowas umgehen.
-
Alja
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: "Es geschieht am hellichten Tag" - Austausch erwünscht
Ich hab das Buch wenn ich nicht drin gelesen habe immer in den Schrank gepackt, damit ich nicht unvorbereitet drauf schau
viel gebracht hat es nicht mir war total schlecht. die Bilder verblassen, aber ich denke immer wieder mal dran.
Ich fühle mich auch eher bestärkt, als dass ich etwas Neues erfahren hätte.
Erschreckend finde ich wirklich den Grad der Organisation...
lg
viel gebracht hat es nicht mir war total schlecht. die Bilder verblassen, aber ich denke immer wieder mal dran.
Ich fühle mich auch eher bestärkt, als dass ich etwas Neues erfahren hätte.
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"Durch Strukturen, wie Schulpflicht und Noten, sind die Grunderfahrungen, die die Kinder der heutigen Zeit machen, Unfreiheit (ich muss zu Schule), Unmündigkeit (ich werde von anderen beurteilt), Ohnmacht (ich kann nichts an der Struktur ändern) und Einsamkeit (ich muss mich alleine gegen andere durchsetzten). Das Schulsystem, das eingeführt wurde, um den Menschen ein Mindestmaß an Bildung zukommen zu lassen, ist einer der wesentlichen Gründe dafür, dass die vielen heutigen Probleme und Herausforderungen, mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht, nicht gelöst werden."
Emil Funkenflieger
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