Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Kullerkeks
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Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Kullerkeks »

Ich muss wohl doch mal unsere Probleme schildern, vielleicht weiß jemand Rat.

Ich habe am 12. Januar diesen Jahres meinen Sohn entbunden und mir war von Anfang an klar, dass ich stillen möchte. Mir hat es zwar niemand gezeigt, aber nach einer richtig schlimmen Entbindung, die nur vo außen so schrecklich geworden ist, habe ich mich auf mich berufen, ud gesagt, dass wir zwei das ohne Hilfe hinbekommen. Und so war es auch, es klappte gut, ich hatte nie Schmerzen, keine wuden Brustwarzen, mein kleiner nahm klasse zu. Jetzt wiegt er bereits über 9 Kilo mit 7,5 Monaten.
Nun haben wir langsam mit Beikost angefangen, oder besser, ab und an gibt es abends Obstmus. Zwischendrin darf er wenn er Interesse hat, alles was geeignet ist auch kosten. Brei isst er ansich ganz gut (sehr kleine Mengen, bei mir schlechter als beim Papa). Dazu bekommt er ein wenig Wasser.
Er stillt normalerweise ca. 6 Uhr, 10 Uhr, 12.30 Uhr, 13.30 Uhr, 16 Uhr, 18 Uhr (Brei), 19 Uhr und 20 Uhr (da liegt er schon beide male im Bett). Nachts kommt er meist gleich nochmal 21 und 23 Uhr, dann 2 Uhr nochmal. Ja relativ häufig. Wenn er zahnt oder irgendwas ist auch stündlich.
Ich hab ihn halt auch von anfag an so trinken lassen wie er wollte. Ich hatte sehr viel Milch, sodass er eigentlich immer nur 5- maximal 10 Minuten getrunken hat und auch nur eine Seite. Er hat viel Milch bekommen, wenn der MSR eingesetzt hat. Wenn dann wesentlich weniger Milch danach kam, hat er aufgehört.
Nun ist es so, dass ihm diese Menge (wenn ich pumpe und Flasche gebe, dann trinkt er immer nur 50-60 ml) wahrscheinlich nicht reicht. Öfter anlegen geht aber nicht, weil er sich sträubt. Der MSR kommt dann nicht schnell genug und er saugt nicht bis er kommt. Das ist dan so ein Theater dass er garnicht mehr ran will.
Zu Hause ist das schon sehr stressig und tut mir auch wirklich ein wenig weh, also seelisch. Unterwegs geht es garnicht mehr, weil ich das nicht mehr kann. Ich habe früher auch öffentlich gestillt. Aber seit auch alles interessanter ist, saugt er icht lnage genug und gleiches Problem wie eben erwähnt, entsteht. Ich habe schon böse Kommentare gehört, auf die ich eigentlich nicht hören sollte, aber so abgehärtet bin ich nicht. Es kam wirklich schon, dass ich den armen Kerl ja zwinge zu trinken und ob ich das aus sexueller Lust tue. Nun habe ich denke ich eine ganz schöne Blockade drin.
Alle sagen mir, ich habe ihn doch lange gestillt und es ist doch okay jetzt Flaschenmilch zu geben. Aber das möchte ich nicht. Ich möchte nicht, dass unsere Stillzeit vorbei ist. Nachts trinkt er ja auch serh ruhig und ohne Probleme. Aber selbst wenn ich am Tag abdunkle, das ändert auch nichts. Wenn er sehr müde ist, trinkt er auch schlecht.
Nun war ich gestern Abend das erste mal abends weg. Meine Mama und mein Freund haben den kleinen betreut und er hat 75 g Mus gegessen, 50 ml Wasser getrunken, 1 Stunde später 200 ml Mumi (hat er noch nie gemacht!) und eine weitere halbe Stunde später nochmal 60 ml. So viel Milch habe ich aber nicht in so kurzer Zeit und so ruhig trinkt er auch nicht. Er trinkt nur, wenn es wirklich richtig rausspritzt. Nuckeln tut er an der Brust nicht mehr, wenn nur noch Tropfen kommen.
Wir stillen übrigens ausschließlich im Liegen, denn im Sitzen geht das irgendwie garnicht. Wir stillen auch fast ausschließlich im Schlafzimmer ohne Störung (also nur wir zwei).
Er hat jetzt wenn wir unterwegs waren ab und an Pre Milch bekommen, die er auch trinkt. Aber irgendwie fühlt es sich falsch an. Es tut weh und ja ich weiß nicht, es macht mich unendlich traurig!

Ich weiß irgendwie keinen Rat mehr und möchte aus dieser verzwickte Situation rauskommen. Ich kann ihn aber auch nicht weinen hören, denn er weint wirklich fast nie und wenn dann ist es eher ein wimmern oder quengeln. An der Brust in besagten Situationen heult er richtig, wird rot und schreit herzzerreißend.

Was mach ich denn nur falsch? Bisher war doch alles so einfach und nun? Ich wollte schon gerne noch viele Monate stillen, er ist schließlich wirklich noch klein.

LG Kullerkeks,
die wirklich verzweifelt ist :(
LG Kullerkeks 08/87 mit großem Glück 12/83

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Annealt
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Annealt »

Liebe Kullerkeks,

oje, das hört sich für mich wirklich nach einer für dich sehr schwierigen und auch belastenden Geschichte an, und das tut mir sehr leid.

Beim Lesen dachte ich aber auch, dass es ja auch viel Positives in deinem Bericht gibt: nachts ist alles gut. Nur am Tag klappt es nicht, und zudem musst du dir selten blöde Kommentare anhören
und ob ich das aus sexueller Lust tue
Ja, genau, so ist es :roll: Ich verstehe nur zu gut, dass du solche Kommentare vermeiden möchtest.

Einen richtigen Tipp habe ich nicht, nur aus meiner eigenen Erfahrung: eine gute Mischung aus "auf das Kind hören" und "Stress rausnehmen" hat es bei uns ausgemacht. Wenn ich schon beim Anlegen dachte "oje, gibt Theater" ist meist genau das passiert. Wenn ich mein Kind anlegen wollte, obwohl es nicht wollte gab es auch Theater. Und es ist auch bei mir mehr als einmal vorgekommen, dass mein Kind nur minimale Mengen getrunken hat, z.B. weil sehr müde war, nach einer Weile fand ich das total normal ;)

Ich wünsche dir, dass ihr sehr bald wieder zu einer entspannten und ausgeglichene Stillbeziehung findet! Alles Gute!
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nwsurgeon
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von nwsurgeon »

Libe Kullerkes,
das klingt ja echt nach Stress.
Vielleicht hat Dein Kleiner im Moment auch einen Entwicklungsschub, dann stürmen so viele neue Dinge auf die Kleinen ein, dass fürs "Essen" im Allgemeinen keine Zeit ist. Dein Kind ist ja jetzt nicht mehr soo winzig, dass er nach 2 Stunden ohne Nahrung verhungert ist. Biete im die Brust an, wenn Du denkst er könnte mal trinken, will er nicht, auch gut, dann halt in einer halben (oder viertel) Stunde wieder.
Mit der Flaschennahrung und deren Einfluß auf das Stillen ist das ja so eine Sache (Thema Saugverwirrung auch bei "Großen" und "die Nachfrage regelt das Angebot"), deshalb wäre das meiner Meinung nach etwas was Du vermeinden solltest. Da er ja schon Beikost nimmt könntest Du vielleicht, wenn ein "Auswärtstermin" ansteht darauf zurückgreifen.
Um den MSR würde ich mir nicht soo viele Gedanken machen, da frau den wohl nicht immer gleich stark spürt (ich hab den nie gespürt) und das wohl auch im Laufe der Stillzeit schwanken kann. Wahrscheinlich pendelt sich das bei Euch in den nächsten Wochen wieder ein, spätestens beim nächsten Wachstumsschub mit groooßem Milchhunger. :?
Ich drück Euch die Daumen
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Kullerkeks
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Kullerkeks »

Danke für eure bisherigen Antworten. Zu Hause geht es einigermaßen. Er trinkt relativ gut. Gestern abend ist mir ein neuer Zahn aufgefallen (also eine Ecke die rauskommt). Vielleicht lag es auch daran.

Mein bisheriger Weg, ich nehm nur abgepumpte Milch mit. Bei den Flaschen habe ich von Tomee Tippee welche, die Brustwarzen ähnlich sind. Daraus bekommt er unterwegs, wenn er Hunger zeigt. Beikost gibts zur Zeit nur abends. Dazu ein klein wenig Wasser. Nachts trinkt er zur Zeit oft, aber gut. Also ohne jegliches Theater.

Er sausgt normal an der Brust. Das er so komisch getrunken hat, denke ich lag am Zahn, gut wäre es ja. Ein richtiger Beikostliebhaber ist er ja eh nicht. Ich hoffe irgendwie, dass es ohne viel Aufwand wieder wird. Sicher ist Flasche geben zwischendrin nicht der Hit. Aber er brauch sie zur Zeit wirklich nur unterwegs, wenns für uns keinen ruhigen Platz gibt. Abends brauch er sie komischerweise auch nicht mehr. Vielleicht war das viele Trinken an dem einen Tag, weil ich nicht da war bzw. Papa ihn ins Bett gebracht hat?

Eine Saugverwirrung hat er glaube ich nicht, ich denke, dass sicher viel am Zahn oder mir lag, kann das nicht auch sein?
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Gluehsternchen »

Hm ich finde du klingst sehr mitgenommen und traurig.
Dafür weiß ich leider keine Lösung.
Vielleicht hilft es dir irgendwie den Druck rauszunehmen.
Ich glaube, das er an der Brust motzt, weil es an der Flasche eben schon schneller geht, da ist eben gleich was verfügbar... bei der Brust halt nicht immer.
Vielleicht kannst du ja immer mal ein Malzbier trinken, das half mir, das der MSR schneller einsetzte... aber das ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Ich drück dich mal.
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Urania
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Urania »

Hallo,du klingst sehr traurig und das kann ich gut verstehen.
Erstens Menschen die so was sagen haben keine Ahnung(ich will jetzt nicht bösartig werden,aber ich wette es war ein Mann :wink: )Aber auf so was brauchst du nicht hören.
Zweitens klar hast du lang genug gestillt,aber ist das nicht Blödsinn eigene Milch auf zu geben und andere zu kaufen?????
Wegen Milcheinschuss,versuch doch mal bevor du anlegst Brüste zu massieren,dann kommt Milch schneller.Und ich denke auch das das ne Phase ist.
Ich wünsche dir alles gute du machst das schon alles richtig.
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nwsurgeon
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von nwsurgeon »

Hallo,
Kullerkeks hat geschrieben:ich denke, dass sicher viel am Zahn oder mir lag, kann das nicht auch sein?
das wär ja toll, wenn es "nur" der blöde Zahn war. Laß Die nichts einreden, und vor allem:
Mit Dir und Deiner Milch ist alles in Ordnung. Glaube bitte nicht sofort dass es an der Milch liegt wenn das Baby unleidlich wird. Warum sollte es, wenn doch vorher alles okay war.
Alles Liebe
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Kullerkeks
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Kullerkeks »

Urania hat geschrieben:ich will jetzt nicht bösartig werden,aber ich wette es war ein Mann :wink: )
Du wirst es nicht glauben, aber das schlimme ist, dass die Kommentare IMMER von Frauen kamen. Deshalb find ich es noch schlimmer.

Ich werd mal schauen, ob es mit Pumpen für unterwegs und später vielleicht was festeres klappt - in der Hoffnung, dass es besser wird :)

Danke für eure Antworten! Die muntern doch schon ein ganzes Stückchen auf!
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Urania
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Urania »

:shock: ist nicht war??????????? Frauen?mir fehlen die Worte :evil:
Lass dich nicht verunsichern,stell dir vor ,viele Kinder hassen Gemüse und es heißt immer,"immer wieder versuchen,Gemüse sind gesund" und keiner kommt auf eine Idee zu sagen ,quält ihr eure Kinder gerne? Warum wird natürlichste und gesündeste MuMi immer angezweifelt? Oh Gott oh Göttchen :roll: Übrigens mein Sohn (3Monate) ist auch oft ungeduldig bis Milch einschisst.Je nach Körperliche Verfassung,ist er zu Müde,haben wir Theater. :)
LG
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Mupfelchen
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Re: Stillprobleme mit 7,5 Monaten

Beitrag von Mupfelchen »

Kullerkeks hat geschrieben: Jetzt wiegt er bereits über 9 Kilo mit 7,5 Monaten.
Nun haben wir langsam mit Beikost angefangen, oder besser, ab und an gibt es abends Obstmus. Zwischendrin darf er wenn er Interesse hat, alles was geeignet ist auch kosten. Brei isst er ansich ganz gut (sehr kleine Mengen, bei mir schlechter als beim Papa). Dazu bekommt er ein wenig Wasser.
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Das hört sich genau nach meinem Sohn an. Er wiegt ebenfalls über 9kg und ist nicht auch noch nicht soooo überzeugt vom Brei - will eher Milch auch ca um die gleichen Zeiten.

Genau wie bei dir, können wir momentan nur ordentlich im abgedunkelten Schlafzimmer im liegen stillen. Im Wohnzimmer wie früher, ganz normal im Sitzen geht gar nicht mehr - da ist alles andere Interssanter und er guckt rum (wenn der Hunger nicht allzu groß ist) oder er fängt an zu schreien wie am Spieß (wenn der Hunger groß aber die Ablenkung auch zu groß ist)- wenn er dann dazu noch müde ist - ist ganz vorbei.

Ich kann echt total gut verstehen, was du meinst.
Abgepumpte Milch habe ich noch nicht probiert- zum Glück bin ich auch nicht sooo oft in der Öffentlichkeit, dass ich damit ein Problem habe. Wenn wir allerdings mal Nachmittags bei Freunden sind, dann war das Geschrei schon groß.
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Wenn er in dem Fall nicht will, dann hab ich halt wieder eingepackt und versucht ihn wieder etwas abzulenken mit Spielen oder so. Wenn er sich noch so schnell ablenken lässt, dann ist der Hunger wohl auch nicht allzu groß denke ich. Vielleicht einfach ein bisschen warten, und es später nochmal probieren.
An solchen Tagen kommt es durchaus vor, das er dann von 13-18 Uhr gar nichts trinkt, teilweise sogar von 10-18 Uhr nur mit 2kleinen Snack-nucklern überlebt hat.
Ich denke wenn er so schreit und unruhig ist, lass es vielleich einfach, ich denke er holt sich abends dann schon seine ordentliche Portion an der Brust wieder. Und übers Gewicht brauchen wir uns ja nun wirklich keine Sorgen machen oder ;)

Ab und zu hab ich für unterwegs nen Fläschchen mit Wasser dabei. Da kann er dann etwas dran nuckeln wenn er "feuchtigkeit" braucht aber nicht an die Brust will. Denn die Wasserflasche sieht er definitv nur als Spielzeug zum reinpusten und rumspucken *grins* das meiste landet auf dem Pulli oder sonstwo. Aber er hat Spaß dran.

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Ich glaube nicht das du was falsch machst, versuche einfach weiterhin so locker wie vorher damit umzugehen. Ich würde mir da echt gar keine Sorgen an deiner Stelle machen, das er nur 50ml trinkt.
Ich hoffe nicht, dass ich dich falsch verstanden habe. Ist das Problem das er nur 50ml unterwegs trinkt und noch mehr will - also weiter heult? Oder das du meinst das es zu wenig ist?
Tagsüber im liegen im Schlafzimmer stillen, ist zwar anstrengend und irgendwie nervend. Man will ja auch irgendwann nochmal raus aus dem Bett- aber ehrlich gesagt, ich hab mich grade damit abgefunden. Dunkle immer so ab, das ich noch gut nebenher lesen kann und genieß die Zeit mit dem Kleinen. Was bleibt einem anderes übrig.

Es kommt mir wirklich haargenau so vor wie bei meinem Sohn und ich hoffe ich konnte dir mit meinem Beitrag zumindest etwas helfen und dir sagen, dass es hier genauso läuft.
Lass dich davon nicht fertig machen *drück* , das Kind ist rund und gesund und kriegt bestimmt genug Milch, auch wenn er unterwegs mal Diät macht oder länger nix trinkt.
(falls er nicht rumschreit wenn er nix kriegt- was ich hoffe)

Wir stillen auf jeden Fall auch noch weiter - bis er gar nicht mehr mag (oder er wirklich "Zu alt" ist - hab mir 4 Jahre schon als 'Grenze gesetzt :D )
Großer Mupf 01/2010 und Minimupf 02/2013
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