der große hat nen leichten schlaf, braucht ewig zum einschlafen, muss dazu geschichten anhören, auch wenn er mal nachts aufwacht, macht er seinen recorder an.
morgens springt er oft um 5 aus dem bett. er ist mir einfach zu laut. die mittlere hat sich dran gewöhnt, seit sie keinen mittagsschlaf mehr macht, schläft sie schnell ein(meist schon beim vorlesen) und schläft morgens bis 07.00. sie wacht ab und zu zwar mal weinend auf, aber ist ganz schnell wieder beruhigt.
außer der angst vor dem gegenseitigen aufwecken, hab ich auch angst, dass sich eins der kinder aufs baby rollt. die liegefläche ist groß, ein ehebett plus gitterbett, plus kinderbett. aber die kinder drehen sich und robben etc.
ich finde, er kann mit 6 langsam mal ausziehen. er ist ja nur ein zimmer weiter.
aber jedesmal, wenn wir das in angriff nehmen(im letzten halben jahr 3-4 mal) weint er abends in seinem bett. und das will ich ja auch nicht. er soll sich nicht abgeschoben fühlen.
er könnte da noch spielen, solang musik hören, wie er will, licht anlassen... aber er sagt, er hat angst.
und ich krieg kreuzweh von der doofen couch. und das ständige bettzeug beziehen und morgens wieder abziehen...
besprechen kann ich das ja auch mit niemanden. wer lässt schon so große kinder(also alles über 1) in sein bett.
was mach ich denn nur?
er hat sich das bett selbst ausgesucht, er hat kuscheltier, bücher...
ich will nicht mehr einfach abwarten. auch wenn ich jetzt ganz böse rüberkomme. ich mag so nicht mehr.
lg
