Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
- marscygale
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
Ich würde mir auch wünschen, wenn mein Mann mit Samy arabisch sprechen würde, aber das als erstes und am natürlichsten kommt ihn als erstes Französisch in den Sinn.
Samy spricht auch hauptsächlich französisch, wenn er alleine spielt. merkt er aber dass ich mithöre oder zugucke, wechselt er meist ins deutsche.
Samy spricht auch hauptsächlich französisch, wenn er alleine spielt. merkt er aber dass ich mithöre oder zugucke, wechselt er meist ins deutsche.
Grüsse
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Kinder achten mehr darauf, was die Eltern tun als was sie sagen.
Ulli and the tiger 27.10.06 und dem Vögelchen 03.06.2011.
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- milkshake
- alter SuT-Hase
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
hallo mädels!
wir sind wieder dabei!
ich hatte ja im 1. lebensjahr mit meiner tochter englisch gesprochen und eines ihrer 1. worte war dann auch gleich "bellybutton" (was sonst).
dann gab ich aber super frustriert auf, als sie im alter von 2 jahren schwierigkeiten bekam die deutsche sprache zu lernen.
ein erneuter start mit englisch im 3. lebensjahr wurde dann vehement verweigert - sie hat wohl gemerkt, dass ich es zu sehr "versucht" habe bzw.hat ja auch registriert, dass meine muttersprache und unsere komplette umgebung ausschliesslich deutsch spricht!
mit 3 1/2 jahren hat sie dann das 1. mal ihren amerikanischen papa besucht - und damit zog auch die englische sprache wieder in unser haus ein.
seit diesem frühjahr plappert sie nun sowohl deutsch (ihre natürliche muttersprache) und englisch! ich liebe es, ist es nicht süß, wenn so ein kleiner wurm schon englisch daher plappert?
jetzt telefoniert sie endlich mit daddy auf englisch - er ist super glücklich und es macht die kommunikation um einiges einfacher. sie hat nun realisiert, daß deutsch meine sprache und englisch daddys sprache ist - und dass es eben sinn macht, beides sprechen zu können. zum glück hatten wir bisher auch nur positive reaktionen von aussen darauf.
dennoch ist es schwer, selbst für mich, als nicht-muttersprachlerin die englische sprache stetig in den alltag zu integrieren. gerade in emotionalen momenten gehe ich dann automatisch ins deutsche zurück....
wie klappt die umsetzung denn bei euch so ?
wir sind wieder dabei!
ich hatte ja im 1. lebensjahr mit meiner tochter englisch gesprochen und eines ihrer 1. worte war dann auch gleich "bellybutton" (was sonst).
ein erneuter start mit englisch im 3. lebensjahr wurde dann vehement verweigert - sie hat wohl gemerkt, dass ich es zu sehr "versucht" habe bzw.hat ja auch registriert, dass meine muttersprache und unsere komplette umgebung ausschliesslich deutsch spricht!
mit 3 1/2 jahren hat sie dann das 1. mal ihren amerikanischen papa besucht - und damit zog auch die englische sprache wieder in unser haus ein.
jetzt telefoniert sie endlich mit daddy auf englisch - er ist super glücklich und es macht die kommunikation um einiges einfacher. sie hat nun realisiert, daß deutsch meine sprache und englisch daddys sprache ist - und dass es eben sinn macht, beides sprechen zu können. zum glück hatten wir bisher auch nur positive reaktionen von aussen darauf.
dennoch ist es schwer, selbst für mich, als nicht-muttersprachlerin die englische sprache stetig in den alltag zu integrieren. gerade in emotionalen momenten gehe ich dann automatisch ins deutsche zurück....
wie klappt die umsetzung denn bei euch so ?
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EhUKr
Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
Woopsy, Respekt, zwei Sprachen in den Alltag zu integrieren find ich eine Wahnsinnsleistung in deiner Situation, also Alleinerziehend und eigene Sprache ist Umgebungssprache. Schön, dass deine Tochter beide Sprachen spricht, das gibt dir bestimmt auch Motivation. Vielleicht findest du ein Hamburg eine englisch sprachige Kindergruppe, das könnte deiner Tochter beim Englisch lernen sicher helfen.
Zurzeit läuft bei uns die Zweisprachigkeit nebenher, das Deutsch meines Sohnes scheint insofern gefestigt zu sein, als dass er mit mir ausschliesslich Deutsch spricht, die Zeiten, in welchen er fast nur Englisch gesprochen hat, sind zum Glück vorbei.
Was mich zurzeit beschäftigt:
1. Wie lernt mein Kind Deutsch zu schreiben und zu lesen? Wir sprechen ja Schweizerdeutsch, da ist das Deutsch nochmals eine zusätzliche Lernleistung. Zurzeit lernt mein Sohn lesen und schreiben (englisches Schulsystem
) und ich frage mich öfters, wie wir das mit dem Lesen und Schreiben auf Deutsch machen? Irgendwelche Erfahrungen hier?
2. Geschwisterkind. Wie habt ihr es gehandhabt bei mehreren Kindern? Soll ich meinen Sohn dazu anhalten, mit dem Baby deutsch zu sprechen, oder lass ich ihn einfach sprechen, wie er will (dann wird's bestimmt Englisch)? Ich spreche mit ihm ab und zu darüber und sag auch, dass wir mit dem Baby viel Deutsch sprechen müssen, damit es dann später auch mit den Grosseltern sprechen kann. Mein Sohn hat in den ersten 1.5 Lebensjahren fast ausschliesslich deutsch gehört, ich habe ihn zu einem grossen Teil selbst betreut. Das zweite KInd wird viel früher mit Englisch konfrontiert werden, da unsere Nanny/Haushaltshilfe von Anfang an in die Betreuung involviert sein wird.
Liebe Grüsse
Zurzeit läuft bei uns die Zweisprachigkeit nebenher, das Deutsch meines Sohnes scheint insofern gefestigt zu sein, als dass er mit mir ausschliesslich Deutsch spricht, die Zeiten, in welchen er fast nur Englisch gesprochen hat, sind zum Glück vorbei.
Was mich zurzeit beschäftigt:
1. Wie lernt mein Kind Deutsch zu schreiben und zu lesen? Wir sprechen ja Schweizerdeutsch, da ist das Deutsch nochmals eine zusätzliche Lernleistung. Zurzeit lernt mein Sohn lesen und schreiben (englisches Schulsystem
2. Geschwisterkind. Wie habt ihr es gehandhabt bei mehreren Kindern? Soll ich meinen Sohn dazu anhalten, mit dem Baby deutsch zu sprechen, oder lass ich ihn einfach sprechen, wie er will (dann wird's bestimmt Englisch)? Ich spreche mit ihm ab und zu darüber und sag auch, dass wir mit dem Baby viel Deutsch sprechen müssen, damit es dann später auch mit den Grosseltern sprechen kann. Mein Sohn hat in den ersten 1.5 Lebensjahren fast ausschliesslich deutsch gehört, ich habe ihn zu einem grossen Teil selbst betreut. Das zweite KInd wird viel früher mit Englisch konfrontiert werden, da unsere Nanny/Haushaltshilfe von Anfang an in die Betreuung involviert sein wird.
Liebe Grüsse
- Thistle
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
Hallöchen!
Bei uns ist Soph gerade ganz fleissig dabei, ihren Wortschatz zu erweitern. Im Moment sagt sie gern das deutsche und das englische Wort für eine Sache hintereinander. Manche Dinge sind aber auch ganz eindeutig Englisch: Night night, Dummy (für ihre Puppe, wohlgemerkt
), Book, Milk, Blanket, Hair, Belly....huch, ich dachte, es wären nur ein paar, aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, fallen mir gleich noch viel mehr Worte ein. Jedenfalls finde ich, dass sie sich ganz wunderbar durch die beiden Sprachen navigiert und es ist so toll, ihr bei der Sprachentwicklung zuzusehen.
Wir überlegen gerade auch, ob wir Soph in eine bilinguale Kita geben würden, wenn sie drei wird und dann ohnehin die Gruppen wechselt. Eigentlich wollten wir das ja von Beginn an machen, nur haben wir in keiner der Einrichtungen einen Platz bekommen können. Mittlerweile ist sie aber in ihrer Kita hier supergut integriert und fühlt sich wohl....hm. Wir überlegen noch.
@whoopsy: Unser Weg hat sich für uns als der richtige herausgestellt. Mein Mann und ich sprechen nur Englisch mit Soph, während die Umgebungssprache ja Deutsch ist. Deutsch überwiegt in Sophs Alltag definitiv, aber ich hoffe, dass sie das Englische weiterhin gut annehmen wird. Wie oft wir allerdings auf unsere Vorgehensweise angesprochen werden, finde ich schon heftig. Pro Woche haben wir das mehrmals und mir geht's mittlerweile wirklich auf den Keks, wie die Menschen damit umgehen.
@kiri: Bekommt Dein Sohn also Deutsch nur von Euch mit? Kannst Du dazu mit ihm zuhause etwas machen?
Bei uns ist Soph gerade ganz fleissig dabei, ihren Wortschatz zu erweitern. Im Moment sagt sie gern das deutsche und das englische Wort für eine Sache hintereinander. Manche Dinge sind aber auch ganz eindeutig Englisch: Night night, Dummy (für ihre Puppe, wohlgemerkt
Wir überlegen gerade auch, ob wir Soph in eine bilinguale Kita geben würden, wenn sie drei wird und dann ohnehin die Gruppen wechselt. Eigentlich wollten wir das ja von Beginn an machen, nur haben wir in keiner der Einrichtungen einen Platz bekommen können. Mittlerweile ist sie aber in ihrer Kita hier supergut integriert und fühlt sich wohl....hm. Wir überlegen noch.
@whoopsy: Unser Weg hat sich für uns als der richtige herausgestellt. Mein Mann und ich sprechen nur Englisch mit Soph, während die Umgebungssprache ja Deutsch ist. Deutsch überwiegt in Sophs Alltag definitiv, aber ich hoffe, dass sie das Englische weiterhin gut annehmen wird. Wie oft wir allerdings auf unsere Vorgehensweise angesprochen werden, finde ich schon heftig. Pro Woche haben wir das mehrmals und mir geht's mittlerweile wirklich auf den Keks, wie die Menschen damit umgehen.
@kiri: Bekommt Dein Sohn also Deutsch nur von Euch mit? Kannst Du dazu mit ihm zuhause etwas machen?
Bean (05/08) & Sweet Pea (12/11)
- milkshake
- alter SuT-Hase
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
danke, liebe kiri!Kiri hat geschrieben:Woopsy, Respekt, zwei Sprachen in den Alltag zu integrieren find ich eine Wahnsinnsleistung in deiner Situation, also Alleinerziehend und eigene Sprache ist Umgebungssprache. Schön, dass deine Tochter beide Sprachen spricht, das gibt dir bestimmt auch Motivation. Vielleicht findest du ein Hamburg eine englisch sprachige Kindergruppe, das könnte deiner Tochter beim Englisch lernen sicher helfen.
jaaa, ich bin so froh dass sie nun endlich englisch als 2.sprache akzeptiert hat! jetzt macht es halt endlich sinn für sie, warum wir englisch und deutsch sprechen. und sie versteht endlich ihren daddy wenn er anruft.
ich bin schon länger verzweifelt auf der suche nach englischen kontakten hier. gestaltet sich irgendwie schwierig, ich wohne wohl auch im falschen viertel.
aber ich suche fleissig weiter.
gibt es bei euch deutsche nachmittagsschulen? so kenne ich das zb aus den usa. oder bietet das goethe-institut bei euch was an? die wollen doch die deutsche sprache retten.Kiri hat geschrieben:Was mich zurzeit beschäftigt:
1. Wie lernt mein Kind Deutsch zu schreiben und zu lesen? Wir sprechen ja Schweizerdeutsch, da ist das Deutsch nochmals eine zusätzliche Lernleistung. Zurzeit lernt mein Sohn lesen und schreiben (englisches Schulsystem) und ich frage mich öfters, wie wir das mit dem Lesen und Schreiben auf Deutsch machen? Irgendwelche Erfahrung
und wenn ich den tipp an dich zurückgebe und du nach deutschen ausschau hältst? ghana ist doch ein beliebtes land, oder? könnte mir vorstellen dass sich dort auch einige deutsche "festgesetzt" haben.
brauchst du sonst irgendwelche bücher? hier gibt es ja soviel auf dem markt, womit du deinem kleinen auch selbst lesen/schreiben beibringen kannst! (hast ja noch was gut bei mir
- milkshake
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
bisher haben wir eigentlich überwiegend positive aussagen bekommen - allerdings wird es von meiner tocher förmlich "erwartet" dass sie ausser deutsch noch eine andere sprache spricht, aufgrund ihres aussehens (sie ist ja afro-deutsch). vor einem jahr - da konnte töchterchen wohlgemerkt noch kein englisch sprechen - quasselte uns ja so eine trulla im bus an und meinte zu ihr in gebrochenem englisch, was denn "hallo" auf ihrer sprache hieße. meine tochter dann so:Thistle hat geschrieben: @whoopsy: Unser Weg hat sich für uns als der richtige herausgestellt. Mein Mann und ich sprechen nur Englisch mit Soph, während die Umgebungssprache ja Deutsch ist. Deutsch überwiegt in Sophs Alltag definitiv, aber ich hoffe, dass sie das Englische weiterhin gut annehmen wird. Wie oft wir allerdings auf unsere Vorgehensweise angesprochen werden, finde ich schon heftig. Pro Woche haben wir das mehrmals und mir geht's mittlerweile wirklich auf den Keks, wie die Menschen damit umgehen.
es war ihr dann etwas peinlich und sie brabbelte dann irgendwas davon, dass ja deutsche auch schwarz sein können... ach nee.
und in letzter zeit werde ich öfter angequatscht woher wir denn kämen wenn wir im bus unterwegs sind.
und die krönung war letztens eine frau die meinte, dass mein deutsch ja wirklich super wäre!
wir kennen aber auch die andere seite. regelmässig höre ich kritik wie "naja, ein kind muss ja eine muttersprache haben, sonst endet sie wie die türkischen immigranten die weder türkisch noch deutsch richtig können"....
ich glaube, es steckt einfach viel neid darin. in unserer leistungsgesellschaft will ja jeder dass sein eigenes kind das beste ist. und da gönnt man dem nachbarn nicht mal den schmutz unterm fussnagel.
mir ist es mittlerweile piepegal was andere leute denken. für unsere familie macht es sinn dass unsere tochter englisch spricht und mein englisch ist so gut dass ich es vertreten kann es mit ihr zu sprechen - natürlich gibt es den einen oder anderen fehler, aber grundsätzlich bin ich sattelfest. ich habe sogar schon manchmal auf englisch geträumt.
oder würden es die leute besser finden, wenn der papa swahili mit ihr spricht und sie auf deutsch antwortet?
- Stylamamma
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
@whoopsy
Fand es witzig manche deiner Erlebbnisse zu lesen, kommen mir sooo bekannt vor.
Obwohl ich manchmal nicht als Mutter der Kinder angesprochen werde
Aber sei froh,der Norden ist noch echt human woanders wär es noch schlimmer.Obwohl manches auch ier nervt.
Fand es witzig manche deiner Erlebbnisse zu lesen, kommen mir sooo bekannt vor.
Obwohl ich manchmal nicht als Mutter der Kinder angesprochen werde
Aber sei froh,der Norden ist noch echt human woanders wär es noch schlimmer.Obwohl manches auch ier nervt.
- Thistle
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
@whoopsy: Mensch, wie peinlich für die Frau. Sowas find' ich traurig. Da sieht man mal, was in manchen Köpfen so vorgeht...
Bei uns schauen die Leute immer erst mal recht intensiv, wenn sie das Englische hören. Spätestens wenn ich jemandem dann auf Deutsch antworte, wenn ich angesprochen werde, kommt die Nachfrage, ob wir denn nur Englisch mit Soph sprechen. In der Regel folgt dann ein skeptischer Blick, wenn ich das bejahe. Bisher hab' ich mich immer so gefühlt, als müsste ich noch erklären, dass sie ja den größten Teil des Tages nur Deutsch hört, da Deutsch ja Umgebungssprache ist. Daraufhin bekam ich oft ein 'Na, dann ist ja gut/dann geht das wohl" zu hören. Darauf hab' ich jetzt keinen Bock mehr. Genausowenig wechsele ich jetzt noch zurück ins Deutsche, wenn man mich auf Englisch anspricht, weil ich mit Soph ja Englisch spreche. Irgendwie macht's mir das alles leichter. Ich habe nicht mehr das Gefühl, mich erklären oder rechtfertigen zu müssen und vermeide allzu stressige Situationen.
Bei uns schauen die Leute immer erst mal recht intensiv, wenn sie das Englische hören. Spätestens wenn ich jemandem dann auf Deutsch antworte, wenn ich angesprochen werde, kommt die Nachfrage, ob wir denn nur Englisch mit Soph sprechen. In der Regel folgt dann ein skeptischer Blick, wenn ich das bejahe. Bisher hab' ich mich immer so gefühlt, als müsste ich noch erklären, dass sie ja den größten Teil des Tages nur Deutsch hört, da Deutsch ja Umgebungssprache ist. Daraufhin bekam ich oft ein 'Na, dann ist ja gut/dann geht das wohl" zu hören. Darauf hab' ich jetzt keinen Bock mehr. Genausowenig wechsele ich jetzt noch zurück ins Deutsche, wenn man mich auf Englisch anspricht, weil ich mit Soph ja Englisch spreche. Irgendwie macht's mir das alles leichter. Ich habe nicht mehr das Gefühl, mich erklären oder rechtfertigen zu müssen und vermeide allzu stressige Situationen.
Bean (05/08) & Sweet Pea (12/11)
-
chups
- ist gern hier dabei
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Re: Zwei- bzw. mehrsprachige Erziehung
@ kiri: Meine Kinder lernen mit der Deutschen Fernschule aus Wetzlar lesen und schreiben auf Deutsch. Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.





