Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Moderator: Giraeffchen
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L-Mama
- ist nicht mehr wegzudenken
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Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Ob dies das richtige Forum ist, weiß ich nicht - oder das richtige Unterforum.
Ich habe ein Riesenproblem und ich muß damit an die Öffentlichkeit. Ich muß es aufschreiben, kann es jemand lesen? Weiß jemand Rat?
Es geht um meine chronische Schlaflosigkeit. Seit ich Jugendlich war hatte ich Probleme. Wenn ich in die Disco bin und um 4 ins Bett, dann war ich trotzdem um acht morgens wach. Als junger Mensch steckt man das weg.
Dann habe ich mit Mitte zwanzig als Stewardess angefangen. Schichtarbeit also. Zehn Jahre bis ich schwanger wurde. Auch da fiel es mir schwer zu schlafen. In den Hotels immer so 6 Stunden. Zuhause war ich öfter mal früh wach, aber konnte, wie ich mich erinnere, durchschlafen.
In der Schwangerschaft fing dann das nächtliche Gepinkel an. Ich war oft wach und habe mich zum Schluß hin stundenlang nur gewälzt.
Dann kam unsere Tochter auf die Welt. Am Anfang war es viel Arbeit in der Nacht, durch das viele Stillen, aber das hat mich müde gemacht und ich schlief so einigermaßen.
Seit einigen Monaten, sie ist jetzt 8 1/2 Monate alt, wird es stetig schlimmer. Das sieht so aus, daß ich mit ihr ins Bett gehe (gegen 8, halb 9) weil ich müde bin. Ich schlafe dann bis zum ersten oder zweiten Stillen (gegen 23 oder 1 Uhr glaube ich) und nicke wieder weg. Aber sobald ich zum Pinkeln aufgestanden bin liege ich wach. Und zwar stundenlang. Und das 3-4 mal die Woche.
Dann muß ich immer wieder pinkeln, mein Kopf schaltet ein. Wir haben null Probleme, Job sicher, gesund, Haus in Ordnung, nichts, was mich belastet. Nur eins "wie soll ich das alles schaffen, wenn das so weiter geht"?
Wenn dann ein bißchen Zeit vergangen ist, werde ich innerlich unruhig. Ich kriege Angst vorm nächsten Tag, Angst, wie ich das alles leisten soll die nächsten Jahre, wenn ich immer so müde bin. Und noch nicht mal, weil das Kind schlecht schläft! Sondern ich!
Ich fühle mich anders als alle die um mich rumlaufen und durchgeschlafen haben. Die Nächte sind furchtbar einsam. Mein Mann schläft seit Jahren nebenan, das hat andere Gründe und muß auch so bleiben.
Außerdem habe ich Angst, weil es wirklich chronisch ist/wird. Ab und an habe ich eine tolle Nacht, schlafe immer wieder ein und denke "ja, so ist das also, hach habens alle gut".
Körperlich ist es dann so, daß meine Verdauung einsetzt und zwar mehrmals, als ob meine Nerven blank liegen. Das ist natürlich schlecht, ich bin eh total dünn und muß schon essen wie eine Irre, um mein Gewicht zu halten und zu stillen.
Heute nacht zum Beispiel war ich um 8 im Bett, sofort eingeschlafen, gestillt, wieder gestillt, dann hat sie nochmal kurz geweint, aber wollte nicht stillen (denke Traum oder Pipi), ich mußte, ja und dann war ich WACH. Es ist einfach grausam für mich.
Wenn wir unsere Tochter nicht hätten würde ich so langsam in eine Klinik gehen und mich therapieren lassen, wenn das überhaupt geht.
Ich möchte soooo gerne weiter stillen, ich möchte eine gute Mutter sein und ich habe Angst, daß ich das nicht leisten kann, wegen der Schlafstörung. Wir können deswegen zur Zeit nicht verreisen, weil ich solche Angst habe. Ich bewältige gerade so den Alltag, gegen Abend fängt die Angst vor der nächsten Nacht an. Diese Ängste, die undefinierbaren, sind das furchtbare und die Sorge, daß es nie enden wird. Es ist kein schönes Leben so im Halbdelirium. Ich kann nichts mehr richtig genießen und fühle mich so wahnsinnig einsam damit.
Gibt es hier noch jemanden, der das hat und "lebt"?
Ich habe ein Riesenproblem und ich muß damit an die Öffentlichkeit. Ich muß es aufschreiben, kann es jemand lesen? Weiß jemand Rat?
Es geht um meine chronische Schlaflosigkeit. Seit ich Jugendlich war hatte ich Probleme. Wenn ich in die Disco bin und um 4 ins Bett, dann war ich trotzdem um acht morgens wach. Als junger Mensch steckt man das weg.
Dann habe ich mit Mitte zwanzig als Stewardess angefangen. Schichtarbeit also. Zehn Jahre bis ich schwanger wurde. Auch da fiel es mir schwer zu schlafen. In den Hotels immer so 6 Stunden. Zuhause war ich öfter mal früh wach, aber konnte, wie ich mich erinnere, durchschlafen.
In der Schwangerschaft fing dann das nächtliche Gepinkel an. Ich war oft wach und habe mich zum Schluß hin stundenlang nur gewälzt.
Dann kam unsere Tochter auf die Welt. Am Anfang war es viel Arbeit in der Nacht, durch das viele Stillen, aber das hat mich müde gemacht und ich schlief so einigermaßen.
Seit einigen Monaten, sie ist jetzt 8 1/2 Monate alt, wird es stetig schlimmer. Das sieht so aus, daß ich mit ihr ins Bett gehe (gegen 8, halb 9) weil ich müde bin. Ich schlafe dann bis zum ersten oder zweiten Stillen (gegen 23 oder 1 Uhr glaube ich) und nicke wieder weg. Aber sobald ich zum Pinkeln aufgestanden bin liege ich wach. Und zwar stundenlang. Und das 3-4 mal die Woche.
Dann muß ich immer wieder pinkeln, mein Kopf schaltet ein. Wir haben null Probleme, Job sicher, gesund, Haus in Ordnung, nichts, was mich belastet. Nur eins "wie soll ich das alles schaffen, wenn das so weiter geht"?
Wenn dann ein bißchen Zeit vergangen ist, werde ich innerlich unruhig. Ich kriege Angst vorm nächsten Tag, Angst, wie ich das alles leisten soll die nächsten Jahre, wenn ich immer so müde bin. Und noch nicht mal, weil das Kind schlecht schläft! Sondern ich!
Ich fühle mich anders als alle die um mich rumlaufen und durchgeschlafen haben. Die Nächte sind furchtbar einsam. Mein Mann schläft seit Jahren nebenan, das hat andere Gründe und muß auch so bleiben.
Außerdem habe ich Angst, weil es wirklich chronisch ist/wird. Ab und an habe ich eine tolle Nacht, schlafe immer wieder ein und denke "ja, so ist das also, hach habens alle gut".
Körperlich ist es dann so, daß meine Verdauung einsetzt und zwar mehrmals, als ob meine Nerven blank liegen. Das ist natürlich schlecht, ich bin eh total dünn und muß schon essen wie eine Irre, um mein Gewicht zu halten und zu stillen.
Heute nacht zum Beispiel war ich um 8 im Bett, sofort eingeschlafen, gestillt, wieder gestillt, dann hat sie nochmal kurz geweint, aber wollte nicht stillen (denke Traum oder Pipi), ich mußte, ja und dann war ich WACH. Es ist einfach grausam für mich.
Wenn wir unsere Tochter nicht hätten würde ich so langsam in eine Klinik gehen und mich therapieren lassen, wenn das überhaupt geht.
Ich möchte soooo gerne weiter stillen, ich möchte eine gute Mutter sein und ich habe Angst, daß ich das nicht leisten kann, wegen der Schlafstörung. Wir können deswegen zur Zeit nicht verreisen, weil ich solche Angst habe. Ich bewältige gerade so den Alltag, gegen Abend fängt die Angst vor der nächsten Nacht an. Diese Ängste, die undefinierbaren, sind das furchtbare und die Sorge, daß es nie enden wird. Es ist kein schönes Leben so im Halbdelirium. Ich kann nichts mehr richtig genießen und fühle mich so wahnsinnig einsam damit.
Gibt es hier noch jemanden, der das hat und "lebt"?
- paula108
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Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
(((((Jospittler)))))
Ich habe das nicht und bin auch nicht vom Fach.
Wollte dir aber ein paar Tipps geben, die evtl. helfen, wenn es kein wirklich ernstes Problem ist.
Das kann ich nicht beurteilen, nachdem, was du schreibst.
Das erste ist Yoga/Meditation.
Das kann dir helfen, dich zu erden, dir Ruhe zu geben, um nachts ebennicht in Panik zu verfallen, nur, weil du pinkeln musst.
Dann gibt es eine sehr effektive Klopfmethode.
Sie heißt EFT.
Hier ist ganz gut erklärt, was da passiert.
Ich denke, dass wäre perfekt für dich, weil Du das nachts auch alleine machen kannst.
Vielleicht findest du einen EFT-Therapeuten, der das mit dir übt.
Zuerst solltest du aber ärztlich abklären lassen, ob bei dir keine körperliche Störung vorliegt.
(Ich hatte mal eine Auszubildende, die nächtelang nicht schlafen konnte,- letztendlich kam bei ihr raus, dass sie ne Stoffwechselstörung im Gehirn hat!)
Ich habe das nicht und bin auch nicht vom Fach.
Wollte dir aber ein paar Tipps geben, die evtl. helfen, wenn es kein wirklich ernstes Problem ist.
Das kann ich nicht beurteilen, nachdem, was du schreibst.
Das erste ist Yoga/Meditation.
Das kann dir helfen, dich zu erden, dir Ruhe zu geben, um nachts ebennicht in Panik zu verfallen, nur, weil du pinkeln musst.
Dann gibt es eine sehr effektive Klopfmethode.
Sie heißt EFT.
Hier ist ganz gut erklärt, was da passiert.
Ich denke, dass wäre perfekt für dich, weil Du das nachts auch alleine machen kannst.
Vielleicht findest du einen EFT-Therapeuten, der das mit dir übt.
Zuerst solltest du aber ärztlich abklären lassen, ob bei dir keine körperliche Störung vorliegt.
(Ich hatte mal eine Auszubildende, die nächtelang nicht schlafen konnte,- letztendlich kam bei ihr raus, dass sie ne Stoffwechselstörung im Gehirn hat!)
Herzliche Grüße von Paula.
- paula108
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Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Sorry, lese gerade den Quatsch, den ich schrieb.
Natürlich ist es ein ernstes Problem... ich meinte damit, dass es nicht eine ernste körperliche Störung ist oder so etwas.
Und das hab ich auch vergessen: Ich wünsche Dir, dass du ganz bald immer den Schlaf bekommst, den du brauchst, um fit und energetisch zu sein.
Natürlich ist es ein ernstes Problem... ich meinte damit, dass es nicht eine ernste körperliche Störung ist oder so etwas.
Und das hab ich auch vergessen: Ich wünsche Dir, dass du ganz bald immer den Schlaf bekommst, den du brauchst, um fit und energetisch zu sein.
Herzliche Grüße von Paula.
- Zierbanane
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Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Ich fühle mit Dir und kann Deinen Frsut so gut verstehen!
Mein Mann und ich teilen dieses Los. Nicht ganz so extrem, aber der vorhandene "Schweregrad" genügt uns..
Jetzt in der SwS ist es wieder besonders schlimm bei mir. Jede Stunde muß ich raus wegen irgendeinem Zipperlein und spätestens ab um 4 liege ich wach. Wir leben in einer Wohnung, was bedeutet ich kann dann nicht groß herumgeistern oder wenigstens meinen Haushalt machen, sondern kann nur TV schauen und ständig daran denken, dass ich gegen 6 müde werde, genau dann wenn L. wach wird und ich voll da sein muß!
Letzten Donnerstag war das wieder so. Ich könnte dann echt aus Verzweiflung mit meinem Kopf gegen die Wand rennen, so sehr schafft mich das. Das Ende vom Lied, ich bringe die Kleine in die Kita (was heißt bringen, eher "schleppen" weil ich so fertig bin), komme mit ner total miesen Laune nachhause und lege mich umgehend wieder ins Bett. Dann schlafe ich von 8 Uhr bis mindestens 11 Uhr!
Das bedeutet, dass mein Tag komplett hinüber ist. Denn bis ich richtrig fit bin dauerts nochmal ca. 2h. Dann muß ich L. auch schon wieder von der Kita holen und schaffe hier daheim nichts mehr.
Mein Mann ist so ein "Wälztyp", der dann eben stundenlang nur wach rumliegt. Das konnte ich auch mal. Mittlerweile aber kot*t mich dieser Zustand so derart an, dass ich aufstehe.
Was kann man tun? Sollte sich das nicht bessern und wenn die Kinder dann größer sind, gehe ich zum Arzt und lasse mir was verschreiben. Ganz einfach. Ich kann mir nicht vorstellen das ein Leben lang noch so mitzumachen.
Vielleicht solltest Du auch mal zu einem Arzt gehen. Sicher erstmal zum Hausarzt und das Problem beschreiben. Er kann Dich ja dann an andere Leute weiter leiten.
Alles Gute!
Mein Mann und ich teilen dieses Los. Nicht ganz so extrem, aber der vorhandene "Schweregrad" genügt uns..
Jetzt in der SwS ist es wieder besonders schlimm bei mir. Jede Stunde muß ich raus wegen irgendeinem Zipperlein und spätestens ab um 4 liege ich wach. Wir leben in einer Wohnung, was bedeutet ich kann dann nicht groß herumgeistern oder wenigstens meinen Haushalt machen, sondern kann nur TV schauen und ständig daran denken, dass ich gegen 6 müde werde, genau dann wenn L. wach wird und ich voll da sein muß!
Mein Mann ist so ein "Wälztyp", der dann eben stundenlang nur wach rumliegt. Das konnte ich auch mal. Mittlerweile aber kot*t mich dieser Zustand so derart an, dass ich aufstehe.
Was kann man tun? Sollte sich das nicht bessern und wenn die Kinder dann größer sind, gehe ich zum Arzt und lasse mir was verschreiben. Ganz einfach. Ich kann mir nicht vorstellen das ein Leben lang noch so mitzumachen.
Vielleicht solltest Du auch mal zu einem Arzt gehen. Sicher erstmal zum Hausarzt und das Problem beschreiben. Er kann Dich ja dann an andere Leute weiter leiten.
Alles Gute!
- daifuku
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 24.11.2007, 10:50
Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Du schläfst also von 8 bis etwa 1 Uhr und hast danach Probleme? Was, wenn du erst später ins Bett gehst? Ich schlafe von etwa 23.30 bis 6.00 (nicht durch natürlich
) und brauche zwar tagsüber momentan ein SChläfchen, aber zumindest wälze ich mich nachts nicht wach im Bett herum. Ich denke, wenn ich soooo früh schlafen gehen würde, hätte ich in den frühen Morgenstunden auch große Probleme mit Schlaflosigkeit.
LG von Alex




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L-Mama
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 11.09.2009, 16:09
Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Vielen Dank für Eure Antworten - das ist ja hier der öffentliche Bereich - ups! Egal...
Nach mehreren Gesprächen mit Freunden vom "Fach" kristallisiert sich eine chronische Wochenbettdepression heraus. Ich habe alles in die Wege geleitet und spreche morgen mit einer spezialisierten Psychiaterin. Das schreibe ich hier für alle, die diesen Thread mal lesen - man glaubt es erst mal nicht, daß man das hat....! Eine Depression verschiebt den Tag-Nacht-Rhythmus nach vorne, das wußte ich auch nicht.
Alles Liebe,
Jo
Nach mehreren Gesprächen mit Freunden vom "Fach" kristallisiert sich eine chronische Wochenbettdepression heraus. Ich habe alles in die Wege geleitet und spreche morgen mit einer spezialisierten Psychiaterin. Das schreibe ich hier für alle, die diesen Thread mal lesen - man glaubt es erst mal nicht, daß man das hat....! Eine Depression verschiebt den Tag-Nacht-Rhythmus nach vorne, das wußte ich auch nicht.
Alles Liebe,
Jo
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Lösche Benutzer 5935
Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Ich will mal eben für EFT unterschreiben. Ich hatte auch eine Wochenbettdepression und starke Angstzustände und nichts hat mir so gut geholfen wie EFT, obwohl ich es anfangs schwer hatte, das "Geklopfe" ernst zu nehmen... Es war unglaublich.
Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg. Gut, dass Du Dir Hilfe holst. Es wird sicher besser werden!
Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg. Gut, dass Du Dir Hilfe holst. Es wird sicher besser werden!
- paula108
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- Beiträge: 2119
- Registriert: 02.04.2006, 22:36
Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Toll, eine Erfahrung dazu zu haben.taschana hat geschrieben:Ich will mal eben für EFT unterschreiben. Ich hatte auch eine Wochenbettdepression und starke Angstzustände und nichts hat mir so gut geholfen wie EFT, obwohl ich es anfangs schwer hatte, das "Geklopfe" ernst zu nehmen... Es war unglaublich.
Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg. Gut, dass Du Dir Hilfe holst. Es wird sicher besser werden!
Ich ab es auch noch nicht wirklich ernsthaft an mir selbst ausprobiert, aber in meinen Coaching Seminaren wird in höchsten Tönen davon gesprochen.
Herzliche Grüße von Paula.
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Lösche Benutzer 5935
Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Wie gesagt, es war unglaublich! Ich hatte eine Sitzung von 2 Stunden und danach war ich ein neuer Mensch. Danach konnte ich das erste Mal über die Geburt meines Sohnes sprechen, ohne Loszuheulen. Eine zweite Sitzung zum endgültigen "Abrunden" wäre perfekt gewesen, doch leider war diese Therapie recht teuer. Ich weiss nicht mehr genau, wie viel es gekostet hat, aber für 2 Stunden mehr als 100 Euro. Vielleicht 120 oder so. Und da war ´ne 2. Sitzung erstmal nicht drin und ich hab mit Gesprächstherapie (gezahlt von der KK) weitergemacht.
- BEcKa
- Profi-SuTler
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- Registriert: 04.10.2005, 10:21
- Wohnort: Dachgeschoß
Re: Eigene Schlaflosigkeit - brauche Hilfe/Beistand
Jo, so wie Du schreibst hätte ich das auch sofort gedacht!
Meiner Ansicht nach gehr es nicht um nicht schlafen können, sondern um die Kopfmaschine die anspringt und die Ängste die Du hast....
Prima, dass Du DIch kümmern konntest und es in Angriff nimmst! Es gibt auch stillgeeignete Anti-Depressiva. Lass auch andere Ursachen prüfen. Ich hatte z.B. eine Depression, die durch einen Füolsäuremangel entstanden war und nach Folsäuregabe wieder verschwandt, ich habe keien ANtidepressive benötigt. Was bin ich froh, dass meine Ärztin das Blutbild so genau geprüft hat!
EFT halte ich aber auch für eine gute Idee!
(((((Jo))))) nicht verzweifeln "Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende" (Nisami)
Meiner Ansicht nach gehr es nicht um nicht schlafen können, sondern um die Kopfmaschine die anspringt und die Ängste die Du hast....
Prima, dass Du DIch kümmern konntest und es in Angriff nimmst! Es gibt auch stillgeeignete Anti-Depressiva. Lass auch andere Ursachen prüfen. Ich hatte z.B. eine Depression, die durch einen Füolsäuremangel entstanden war und nach Folsäuregabe wieder verschwandt, ich habe keien ANtidepressive benötigt. Was bin ich froh, dass meine Ärztin das Blutbild so genau geprüft hat!
EFT halte ich aber auch für eine gute Idee!
(((((Jo))))) nicht verzweifeln "Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende" (Nisami)


- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...