Unser Sohn hat sich auch sehr schwer damit getan. Ich habe ihn dann auf die re. Seite gelegt oder gedreht und dann nochmal auf die Schulter. Vom Po zu Rücken gestrichen und halt geklopft. Hat nicht immer funktioniert. Wenn nach so zwei Minuten kein Bäuerchen kam, dann hab ich ihn gelassen. Zum Einschlafstillen habe ich ihn ja auch nicht wieder hochgerissen zum Bäuerchen machen. Ich denke, dass ist irgendwie überbewertet;-)
Ich hab auch ein Spuck-Kind. Hab am Anfang auch gedacht, das viele Spucken käme davon, weil der Kleine nicht gescheit gebäuert hat. Aber inzwischen bäuert er wie ein Großer und spuckt dennoch. Es gibt Tage, da spuckt er viel und andere, wo er weniger spuckt. Das hat aber - zumindest bei uns - nichts mit dem Bäuerchen zu tun.
Bei uns klappt das Bäuern am Besten an der Schulter. Und vorsichtig den Rücken reiben. Anfangs hat auch "Fahrstuhlfahren" ein Bäuerchen entlockt.
genau diese Frage stelle ich mir auch immer. Ich denke aber, es ist egal. Denn bei uns gibt es mittlerweile Tage an denen er ständig spuckt, und Tage an denen gar nix kommt - und an beiden Tagen wird gleich viel "gebäuert".
ich glaube auch, dass es überbewertet ist, vor allem finde ich die leute krass, die dann das kind so lange quälen, bis endlich mal was kommt (meistens dann auch nicht nur luft) bei luisa kommt manchmal erst ein bäuerchen eine halbe stunde später.
S. mit Pubertier 09/09 und Frechdachs 06/15 und Kleine Nachzüglerin 08/20
Mein kleiner macht auch kein Bäuerchen. Er hatte die ersten 2 Monate allerdings auch sehr oft Schluckauf nach dem stillen, aber diesen Schluckauf hatte er in der Schwangerschaft schon sehr viel
LG Nicole mit Anna-Lena (08/02) Virginia-Larissa (12/05) und Romeo-Cecotto (07/09)