Stillen und Gesundheit der Mutter

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amber78
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von amber78 »

Wallhalla hat geschrieben:
amber78 hat geschrieben:@wallhalle: Was mache ich bei einer Aufbaukur genau?
Es gibt da so einiges: Schüssler Salze, was Homöopathisches, Tabletten usw.
Geh am besten zu deiner Ärztin und lass dich beraten. Vielleicht macht sie auch mal ein Blutbild.
Das habe ich bei meiner Ärztin schon angesprochen. Das werden wir mal machen.
Wallhalla hat geschrieben:Gerade das mit dem selbstgekochten Essen kann einen nochmal stressen, das sollte es aber nicht.
Ich koche gerne und es ist immer eine gute Abendbeschäftigung, auch für den Kleinen (jetzt Großen)
Meine Tochter hat von ihrer Abendgestaltung immer eine eigene Vorstellung. Sie will lieber Rutschen, ich wollte gestern etwas im Garten machen. Da die Rutsche etwas gefährlich ist (der Aufgang ist es), standen wir beide an der Rutsche. Dann wollte ich sie motivieren, mir mit ihrer Schubkarre im Garten zu helfen. Sie wollte dann mit ihrer Karre "Hühnerfutter" sammeln (einfaches Gras) und mein Zusammen gekehrtes blieb auf den Wegen liegen. :(
Wallhalla hat geschrieben:Ja das ist der Teufelskreislauf. Mach einfach was euch beiden gefällt! Am besten an der frischen Luft.
Das mache ich dann auch - meistens macht mir dann ihres auch Spaß oder wir können etwas anderes finden. :)
Wallhalla hat geschrieben:Ich bin direkt nach der Kita los, denn wenn ich mich einmal auf die Coach gesetzt habe konnte ich mich auch nicht mehr aufraffen.
Und das Mittagessen klingt doch vernünftig! Täglich eine Handvoll Obst (z.B. zwei Äpfel) noch dazu und deine Abwehr ist bald wieder auf Vordermann gebracht.
Ja, erst hinsetzen kann ich auch nicht. Jetzt, wo das Wetter wieder schön ist, sind wir bis zum Abendessen und sogar länger als im Winter draußen. Das finde ich auch schön.
Mir macht eher zu schaffen, dass ich nach dem Abendessen nichts mehr machen will, außer das Abräumen und die Küche aufräumen. Wahrscheinlich hast du Recht, dass ich eine massive Mangelerscheinung habe. Die gilt es jetzt, herauszufinden.
Wallhalla hat geschrieben:Besorg dir ein paar hübsche Blümchen die du jeden Tag gießen musst,
oder einen tollen Liegestuhl.
Habt ihr eigentlich einen schon einen Sandkasten?
Das werde ich gleich heute machen: Blümchen pflanzen.
Einen Sandkasten haben wir schon. Ich sollte ihn aber mal wieder mit mehr Sand auffüllen. Das nehme ich mir für Donnerstag vor.
Jetzt gehe ich mal an die Arbeit - also im Haushalt. Trotz Angina und Bindehautentzündung will ich mich beschäftigen. Das ist doch ein gutes Zeichen, oder? ;)
Wallhalla hat geschrieben:Sagst du das auch ab und an deinen Mann? Die hören das nämlich auch sehr gerne :D
Ja, vielleicht aber nicht oft genug. Ich werde ihm das heute auch noch einmal sagen.

Vielen herzlichen Dank für die netten Worte.
Lieben Gruß
amber78


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Hat man dem Kinde etwas versprochen, so soll man es halten. Sonst lernt es lügen. (Talmud)
amber78
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von amber78 »

LaLeMi hat geschrieben:Ja, das eigentliche Prob ist, daß bei Viel- oder Dauerstillen bei LZS und Nur-Akzeptanz der Mutter insofern für's Einschlafen und in der Nacht der Schlafmangel etc. halt nicht auf den Papa oder so übergebbar ist ;-)
So vollständig verstehe ich den Eintrag nicht.
Aber ich denke, die Hauptinfo ist, dass es nicht auf den Papa übertragbar ist? Oder sehe ich das falsch?

Nun ja, Papa macht viel im Haushalt. Deshalb ist es doch ziemlich gut übertragbar. Nachts wird er auch mit wach und Nur-Akzeptanz der Mutter? Nein, wir stehen beide sehr hinter dem Stillen.
Lieben Gruß
amber78


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Wallhalla
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von Wallhalla »

Ich glaub LaLeMi wollte nur sagen, dass die Väter eben manche Dinge einem nicht abnehmen können.
Wie stillen, evtl. ins Bett bringen, nachts Baby zum weiterschlafen bringen.
Bei Krankheits/Zahnungsphasen wollen sie auch oft am liebsten nur die Mama bei sich haben.
Jedes Paar muss sich die für sich passende Aufgabenverteilung .
amber78 hat geschrieben:Meine Tochter hat von ihrer Abendgestaltung immer eine eigene Vorstellung. Sie will lieber Rutschen, ich wollte gestern etwas im Garten machen. Da die Rutsche etwas gefährlich ist (der Aufgang ist es), standen wir beide an der Rutsche. Dann wollte ich sie motivieren, mir mit ihrer Schubkarre im Garten zu helfen. Sie wollte dann mit ihrer Karre "Hühnerfutter" sammeln (einfaches Gras) und mein Zusammen gekehrtes blieb auf den Wegen liegen.
Deine Maus hatte bestimmt viel Spaß!
Und "helfen" in dem Sinne können sie in dem Alter ja noch nicht. Aber sie spielen es sehr gern mit.
amber78 hat geschrieben:Mir macht eher zu schaffen, dass ich nach dem Abendessen nichts mehr machen will, außer das Abräumen und die Küche aufräumen. Wahrscheinlich hast du Recht, dass ich eine massive Mangelerscheinung habe. Die gilt es jetzt, herauszufinden.
So hatte ich das jetzt auch nicht gemeint :wink: . Ich meinte, wenn du dich generell schon am Nachmittag zu nichts mehr aufraffen kannst!

Am Abend, wenn die Kinder schlafen und die Küche sauber ist, bekommt man mich auch nicht mehr von der Coach!
Das gestatte ich mir dann aber auch. Irgendwann muss der Körper wieder zur Ruhe finden. Um um 22Uhr ist bei mir Schlafenszeit.
amber78 hat geschrieben:Trotz Angina und Bindehautentzündung will ich mich beschäftigen. Das ist doch ein gutes Zeichen, oder?
Übertreib es aber nicht gleich :wink:
Sorg dich auch um dich (z.B. 1h Haushalt, anschließend 1h lesen oder SuTen :lol: )
mit großem Sohnemann (06/06) und Stillbaby (11/09)
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Wallhalla
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von Wallhalla »

Wallhalla hat geschrieben:Jedes Paar muss sich die für sich passende Aufgabenverteilung
... finden
mit großem Sohnemann (06/06) und Stillbaby (11/09)
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von amber78 »

Wallhalla hat geschrieben:
amber78 hat geschrieben:..."Hühnerfutter" sammeln (einfaches Gras) und mein Zusammengekehrtes blieb auf den Wegen liegen.
Deine Maus hatte bestimmt viel Spaß!
Und "helfen" in dem Sinne können sie in dem Alter ja noch nicht. Aber sie spielen es sehr gern mit.
Hatte sie. Und ich spiel da ja auch gern mit. Klar, dass sie noch nicht in dem eigentlichen Sinne helfen kann. Ich konnte sie jedoch auch nicht dazu motivieren, mit mir zu spielen: Bringen wir den Dreck von A nach B.

Wallhalla hat geschrieben:So hatte ich das jetzt auch nicht gemeint :wink: . Ich meinte, wenn du dich generell schon am Nachmittag zu nichts mehr aufraffen kannst!
Nein, das ist nicht der FAll. Irgendetwas muss ja gemacht werden. :) Und da "hilft" mir die Maus schon ziemlich gut, z. B. wenn die Mülltonnen an die Straße gestellt werden müssen. Das ist ein ziemlich langer Weg (ca. 100 m) und da zieht sie kräftig mit 8) Also prinzipiell kann ich schon mit ihr rechnen. :idea: Wahrscheinlich muss ich meine Einstellung ändern: Was liegen bleibt, bleibt liegen.

Am Abend, wenn die Kinder schlafen und die Küche sauber ist, bekommt man mich auch nicht mehr von der Coach!
Das gestatte ich mir dann aber auch. Irgendwann muss der Körper wieder zur Ruhe finden. Um um 22Uhr ist bei mir Schlafenszeit.![/quote]
Ja, das ist bei mir auch so.
Wallhalla hat geschrieben: :wink:
Sorg dich auch um dich (z.B. 1h Haushalt, anschließend 1h lesen oder SuTen :lol: )
Ja, so mache ich das. :) Danke für Deine Antworten.

Ich habe gestern mal wieder richtig frischen Salat (natürlich aus dem Bio-Lädchen) gegessen. Und er schmeckte fantastisch!
Das mache ich jetzt öfter. Vielleicht hilft es mir ja, die verloren gegangenen Stoffe wieder aufzufüllen. Da meine Maus jetzt einmal weniger pro Tag bzw. Nacht stillt bemerke ich das auch an meinem Gewicht. Ich muss zwar nicht aufpassen, aber ich habe jetzt 1 kg zugenommen, sodass ich doch aufpassen sollte, dass es nicht wesentlich mehr wird, wenn ich zu viel Schoki esse. :9:
Lieben Gruß
amber78


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Drachenblut
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von Drachenblut »

Ich glaube, bei mir ist das Problem einfach diese Vielfachbelastung. Kinder, Arbeit, Haushalt, ...

Ich nehm jeden Infekt mit und dann ist es mir so peinlich, schon wieder krank zu sein. Aber mit dem Stillen an sich hatte ich das noch nicht in Verbindung gebracht. Im Gegenteil, ich möchte gar nicht wissen, wie ich drauf wäre, wenn ich nicht stillen würde und den Zwerg anders beruhigen müsste...

Bei mir liegt es, wie gesagt, an der Vielfachbelastung, an der Tatsache, dass ich nicht gesund esse, mich kaum bewege (wann denn auch?), keine Zeit für mich habe (wann denn auch?)... Das kann auf Dauer nicht gesund sein.

Bei Felix ist es ähnlich, dass er seine eigenen Vorstellungen vom Nachmittag/Abend hat. Am Anfang wollte ich ihn auch immer zu irgend etwas motivieren, mittlerweile richte ich mich da nach ihm. Er ist 9 Std. / Tag in der Krippe, nachmittags darf er dann entscheiden. Ich hab aber auch das große Glück, dass mein Mann im Prinzip den Haushalt schmeißt, da geht das...
LG Drachenblut mit ihrer 3köpfigen Brut :-)

Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
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WirZwei
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von WirZwei »

Wie kommst Du denn zur Arbeit ? Falls du dazu den ÖV nutzt, ist das wohl auch noch eine Gefahrenquelle. Ich habe bei mir keinen Zusammenhang feststellen können.

Allerdings viele Kommentare bekommen, von wegen, ich wäre vom Stillen viel zu mager geworden. Die meisten von denselben Leuten, die in der Schwangerschaft gemeint haben, ich sei viel zu dick geworden und würde das nie wieder los. :evil:
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tania
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von tania »

ich arbeite seit mein kind zwei wochen alt ist. ich bin alleinverdienerin, mein mann arbeitet nicht. ich arbeite von zu hause und bin sehr flexibel. und generell eher stressresistent. vor der schwangerschaft war ich häufig krank, hatte stark allergien und so weiter. schon in der schwangerchaft ging es mir sehr gut (nunja, gekotzt hab ich ne weile, aber das is ja keine krankheit) und seit seiner geburt bin ich sehr stabil und fit. nur körperlich belastbar im sinne von schwer tragen bin ich nicht mehr wie vor der schwangerschaft, was aber meiner meinung her danach kommt, dass ich keinen sport mehr mache und das sehr schwere kind die ganze zeit wuchte. ich war seit beginn der schwangerschaft zweimal krank. einmal einen tag halsschmerzen, einmal drei nächte krank, die tage jeweils gut belastbar. ich habe das gefühl, dass schwangerschaft und stillen als fortführung dessen mir gutgetan haben.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von amber78 »

Maren hat geschrieben:Ich glaube, bei mir ist das Problem einfach diese Vielfachbelastung. Kinder, Arbeit, Haushalt, ...

Ich nehm jeden Infekt mit und dann ist es mir so peinlich, schon wieder krank zu sein. Aber mit dem Stillen an sich hatte ich das noch nicht in Verbindung gebracht. Im Gegenteil, ich möchte gar nicht wissen, wie ich drauf wäre, wenn ich nicht stillen würde und den Zwerg anders beruhigen müsste...

Bei mir liegt es, wie gesagt, an der Vielfachbelastung, an der Tatsache, dass ich nicht gesund esse, mich kaum bewege (wann denn auch?), keine Zeit für mich habe (wann denn auch?)... Das kann auf Dauer nicht gesund sein.

Bei Felix ist es ähnlich, dass er seine eigenen Vorstellungen vom Nachmittag/Abend hat. Am Anfang wollte ich ihn auch immer zu irgend etwas motivieren, mittlerweile richte ich mich da nach ihm. Er ist 9 Std. / Tag in der Krippe, nachmittags darf er dann entscheiden. Ich hab aber auch das große Glück, dass mein Mann im Prinzip den Haushalt schmeißt, da geht das...
Du beschreibst meine Situation... ;) Ich denke auch, dass es so ist. Meine Ärztin hat mir einfach nur den Floh ins Ohr gesetzt, dass das Stillen eine zusätzliche Belastung ist und mir das eher schadet. Ich bleibe resistent gegenüber dieser Aussage und versuche halt anders meine Gesundheit wieder zu erlangen.
Wenn Mein Mann nicht den Haushalt schmeißen würde, ginge ich noch mehr am Stock. :)
WirZwei hat geschrieben:Wie kommst Du denn zur Arbeit ? Falls du dazu den ÖV nutzt, ist das wohl auch noch eine Gefahrenquelle. Ich habe bei mir keinen Zusammenhang feststellen können.

Allerdings viele Kommentare bekommen, von wegen, ich wäre vom Stillen viel zu mager geworden. Die meisten von denselben Leuten, die in der Schwangerschaft gemeint haben, ich sei viel zu dick geworden und würde das nie wieder los.
Ich fahre knapp 30 km zur Arbeit. Ich fahre mal Auto und mal ÖPNV. Meist brauche ich ca 45 min zur Arbeit. Mit dem Bus noch länger, da ich noch jeweils 15 min hinlaufen muss.

Ja, die Kommentare kenne ich: Du bist aber dünn geworden, du siehst aber fertig aus etc. Allerdings gab es keine während meiner SS bezüglich Gewicht. :)

tania hat geschrieben: ich arbeite seit mein kind zwei wochen alt ist. ich bin alleinverdienerin, mein mann arbeitet nicht. ich arbeite von zu hause und bin sehr flexibel. und generell eher stressresistent. vor der schwangerschaft war ich häufig krank, hatte stark allergien und so weiter. schon in der schwangerchaft ging es mir sehr gut (nunja, gekotzt hab ich ne weile, aber das is ja keine krankheit) und seit seiner geburt bin ich sehr stabil und fit. nur körperlich belastbar im sinne von schwer tragen bin ich nicht mehr wie vor der schwangerschaft, was aber meiner meinung her danach kommt, dass ich keinen sport mehr mache und das sehr schwere kind die ganze zeit wuchte. ich war seit beginn der schwangerschaft zweimal krank. einmal einen tag halsschmerzen, einmal drei nächte krank, die tage jeweils gut belastbar. ich habe das gefühl, dass schwangerschaft und stillen als fortführung dessen mir gutgetan haben.
Während der SS ging es mir super gut. Ich war auch vorher nicht wirklich krank und auch nicht das erste Jahr nach der Geburt. Die Krankheiten gingen erst mit dem Stress auf Arbeit los. Wenn ich dann zu Hause bin und auch mal von zu Hause aus arbeite, fühle ich mich gleich viel besser. Ich bin ruhiger und schaffe auch mehr. Auf Arbeit schaffe ich fast nichts. Tja, das ist dann wohl etwas psychisches. :roll:
Lieben Gruß
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LaLeMi
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von LaLeMi »

Ja genau, ich meinte es so, wie Walhalla sagt, danke :-)
Die Kleine liebt ihren Papa über alles - aber nachts war und ist z.T. immer noch nur Mama angesagt. Stillen kann er nicht, getragen und von ihm gekuschelt werden will sie nachts nicht.
Er macht viel hier, tagsüber (im Rahmen der Möglichkeiten, arbeitet viel und studiert noch nebenberuflich), aber nachts kann er wenig tun - außer solidarisch mit wach werden- und wenn dann nächtliche Dauerstillphasen sind oder stdl. Aufwachen, dann bin halt hauptsächlich ICH wach - zumal ich inzwischen beim Stillen der Großmaus nimmer schlafen kann..
Lieben Gruß von LaLeMi mit den beiden Maimäusen 2007 und 2010 und dem Septembermäuserich 2013

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***ClauWi-Trageberaterin (Grundkurs 2007, Aufbaukurs 2008)***[/i]
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