folgender Sachverhalt: Seit knapp einem Jahr gehe ich wieder arbeiten. 3 Monate habe ich voll gearbeitet, seit September gehe ich 6 Stunden.
Seit ich wieder arbeiten gehe, habe ich jeden Infekt, den es gab, mitgenommen und ziemlich schlimm ausgebrütet. Das längste "Am-Stück-Arbeiten" waren gerade mal 4 Wochen. Spätestens danach war ich wieder krank. Meine Maus ist weniger krank, obwohl man ja sagt, dass sie in der KiTa-Zeit öfter krank sein werden. Liegt vielleicht auch daran, dass sie bei einer Tagesmutti ist, die nur weitere 3 Kinder betreut.
Ich habe das Gefühl, dass ich ihr die Krankheitserreger immer abnehme und selbst ausbrüte.
Meine Ärztin, bei der auch meine Tochter (jetzt 23 Monate alt) Patientin ist, weil die Ärztin Allgemeinmedizinerin und KiÄ ist, meinte heute, dass das Langzeitstillen mir die notwendige Energie raubt.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie habt ihr die Doppelbelastung Mama, Familie und Beruf mit Langzeitstillen erlebt?
Vielleicht habt ihr auch Erfahrungen, wie ich dem ganzen "Teufelskreis" entgehen kann, was ich machen kann, um mein Immunsystem etwas zu stabilisieren?
Abstillen kommt nicht in Frage, da ich das für Essentiell halte - auch bei meiner 23 Monate alten Tochter. Außerdem liebt sie ihre "Titti".
Vielen Dank für eure Antworten.





