nächtliches stillen
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kokosesel
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nächtliches stillen
Wie stillt ihr in der Nacht? Steht ihr auf oder stillt ihr im liegen?
Unser kleiner tut sich irgendwie schwer im liegen zu stillen. Ihm rutscht die Brustwarze immer wieder raus und er schluckt irgendwie viel Luft.Er sucht dann wie panisch nach der Brustwarze, es fällt ihm aber schwer die zu fassen. Laßt ihr Eure Mäuse dann prosteln oder laßt ihr sie schlafen. Ich habe bei meinen anderen Kindern immer Nachts im liegen gestillt, da gab es keine Probleme. Was könnte die Ursache sein? Kennt jemand von Euch das auch.
LG SYbille
Unser kleiner tut sich irgendwie schwer im liegen zu stillen. Ihm rutscht die Brustwarze immer wieder raus und er schluckt irgendwie viel Luft.Er sucht dann wie panisch nach der Brustwarze, es fällt ihm aber schwer die zu fassen. Laßt ihr Eure Mäuse dann prosteln oder laßt ihr sie schlafen. Ich habe bei meinen anderen Kindern immer Nachts im liegen gestillt, da gab es keine Probleme. Was könnte die Ursache sein? Kennt jemand von Euch das auch.
LG SYbille
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Miracleine
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Re: nächtliches stillen
Also ich habe die ersten fünf Monate nachts immer im Sitzen im Kinderzimmer oder auf der Bettkante (manchmal auch im Schneidersitz im Bett) gestillt, je nachdem wo Benjamin geschlafen hat. Er hatte anfangs ein verkürztes Zungenbändchen, so dass ihm Stillen sehr schwer viel. Mit eifrigem Training wurde es aber immer besser. Allerdings habe ich über Monate immer die Brust festhalten müssen, damit er gut trinken konnte. Im Liegen funktionierte das Stillen gar nicht!
Mit fünf Monaten haben wir dann das Familienbett eingeführt. Da habe ich es dann einfach nochmal mit dem Stillen im Liegen ausprobiert. Und siehe da: Seit dem dockt er sogar selber an, ohne dass ich seinen Kopf ran ziehen muss.
Ich würde an Deiner Stelle einfach mal versuchen, mich im Bett aufzurichten und ihn sitzend im Bett zu stillen. Das ist in jedem Fall entspannter als immer aufzustehen. Wenn Dein Kleiner dann irgendwann gut "trainiert" ist und die Brustwarze gut festhalten kann, kannst Du es ja noch mal mit dem liegend Stillen versuchen.
Ach so: Apropos Zungenbändchen: Mich hat die Hebamme damals ganz am Anfang gefragt, ob man öfter Benjamins Zunge sieht (ich hatte ihr mein Leid geklagt, weil er mich immer biß). Als wir sagten, dass er sie nie rausstrecke, meinte sie, dass wir dann mal trainieren sollten. Bei kleinen Stillkindern würde man sie nämlich sehr oft sehen. Also haben wir ihm immer wenn wir ihn auf dem Schoß hatten (so in seinem Sichtbereich, also ca. 10cm Gesichtsentfernung) die Zunge rausgestreckt mit einem Kommentar wie "Zunge raus". Irgendwann hat er das dann nachgemacht. Und dann habe ich eben "Zunge raus" auch beim Stillen gesagt. Und langsam aber sicher hat er dann gelernt, die Zunge mit nach vorne zu nehmen.
Vielleicht könnte das für Dich auch eine Hilfe sein. Dein Zwerg ist ja noch recht klein und muß auch erstmal das Stillen lernen. Vielleicht waren Deine anderen Kinder einfach Naturtalente!?
Mit fünf Monaten haben wir dann das Familienbett eingeführt. Da habe ich es dann einfach nochmal mit dem Stillen im Liegen ausprobiert. Und siehe da: Seit dem dockt er sogar selber an, ohne dass ich seinen Kopf ran ziehen muss.
Ich würde an Deiner Stelle einfach mal versuchen, mich im Bett aufzurichten und ihn sitzend im Bett zu stillen. Das ist in jedem Fall entspannter als immer aufzustehen. Wenn Dein Kleiner dann irgendwann gut "trainiert" ist und die Brustwarze gut festhalten kann, kannst Du es ja noch mal mit dem liegend Stillen versuchen.
Ach so: Apropos Zungenbändchen: Mich hat die Hebamme damals ganz am Anfang gefragt, ob man öfter Benjamins Zunge sieht (ich hatte ihr mein Leid geklagt, weil er mich immer biß). Als wir sagten, dass er sie nie rausstrecke, meinte sie, dass wir dann mal trainieren sollten. Bei kleinen Stillkindern würde man sie nämlich sehr oft sehen. Also haben wir ihm immer wenn wir ihn auf dem Schoß hatten (so in seinem Sichtbereich, also ca. 10cm Gesichtsentfernung) die Zunge rausgestreckt mit einem Kommentar wie "Zunge raus". Irgendwann hat er das dann nachgemacht. Und dann habe ich eben "Zunge raus" auch beim Stillen gesagt. Und langsam aber sicher hat er dann gelernt, die Zunge mit nach vorne zu nehmen.
Vielleicht könnte das für Dich auch eine Hilfe sein. Dein Zwerg ist ja noch recht klein und muß auch erstmal das Stillen lernen. Vielleicht waren Deine anderen Kinder einfach Naturtalente!?
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
- Pumafuss
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Re: nächtliches stillen
Meine Kleine konnte problemlos im Liegen stillen. Ich habe sie dann nicht prosteln lassen. Meine Hebamme meinte, wenn es sie stören würde, würde sie meckern. Als sie dann starke Koliken hatte, habe ichs versucht mit dem Prosteln, das hat aber an den Koliken nichts geändert, hat nur dazu geführt, dass sie nicht wieder gemütlich eingeschlafen ist.
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Aurora
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Re: nächtliches stillen
Ich konnte anfangs auch nicht im Liegen stillen, bei beiden Kindern nicht. Hab das dann tagsüber "geübt" bis es gut klappte... und ich hab auch für Elina und mich immer noch ein kleines Nachtlicht wenn wir stillen, damit ich sie gut andocken lassen kann und ev. ein bißchen drehen, bis sie richtig liegt. Sobald sie stillt, kann ich das LIcht wieder ausmachen.
Ich weiß gar nicht was prosteln bedeutet - Bäuerchen machen wahrscheinlich, oder?!
Ich hab das bei T. schon gemacht, aber bei Elina nun gar nicht... sie schläft einfach weiter. Probleme mit Blähungen / KOliken hatte sie nicht.
Ich weiß gar nicht was prosteln bedeutet - Bäuerchen machen wahrscheinlich, oder?!
Ich hab das bei T. schon gemacht, aber bei Elina nun gar nicht... sie schläft einfach weiter. Probleme mit Blähungen / KOliken hatte sie nicht.
LG von Aurora mit Sohn (12/05), Tochter (10/09) und Babysohn (03/13)
www.zitronendakini.blogspot.co.at
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striezel
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Re: nächtliches stillen
Ich kenne das auch mit der anfänglichen schwierigkeit. Es hat sich dann gelegt um den 3 Monat. Jetzt im schlaf, und am Anfang hab ich mich auch mal hingesetzt und bin dann immer kleiner geworden bis ich weiter geschlafen habe 
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Spatz
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 03.03.2010, 12:53
Re: nächtliches stillen
Hallo,
also bei uns hat es drei Monate gedauert, bis das Stillen auch im liegen geklappt hat. Zu Anfang konnte musste ich sie immer verbessern, weil Johanna sonst falsch gesaugt hat. Das ging im liegen nur sehr schwer. Als sie wusste, was sie tun muss, klappte es auch im liegen ohne Probleme.
also bei uns hat es drei Monate gedauert, bis das Stillen auch im liegen geklappt hat. Zu Anfang konnte musste ich sie immer verbessern, weil Johanna sonst falsch gesaugt hat. Das ging im liegen nur sehr schwer. Als sie wusste, was sie tun muss, klappte es auch im liegen ohne Probleme.
Spatz ( Tochter 2009 und Sohn 2012)
- ullilein
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: nächtliches stillen
Wir haben von Anfang an im Liegen gestillt (in der Nacht), was an sich gut klappte, aber ich musste auch öfter die BW wieder reinschieben, weil sie Ihm aus dem Mund gefallen ist
Aufstoßen lassen hab ich ihn nicht, es sei denn, er hätte Bauchweh gehabt. Mittlerweile still ich aber doch sitzend im Bett, weil wir im Liegen immer beide eingeschlafen sind und er dann nicht genug getrunken hat und dementsprechend dauernd an der Brust hing. Jetzt setz ich mich auf, er trinkt ordentlich und dann hält er wieder eine Zeitlang durch - ist irgendwie doch schlaffördernder, obwohl das Stillen im Liegen schon auch bequem war.
U. mit Groß (2008) und Klein (2010)
- clermontine
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- Wohnort: Frankreich
Re: nächtliches stillen
Ich stille nachts grundsaetzlich im Liegen, meist im Halbschlaf. Andernfalls wuerde ich zu sehr wach werden und dann haette ich einziemliches Schlafdefizit, da mein Sohn 2-3 Mal nachts trinkt. Ich rutsche dann einfach zu ihm rueber und schlafe mehr oder weniger weiter. Manchmal rutscht auch die Brustwarze heraus, da stecke ich sie halt wieder rein.
Prosteln tun wir nicht. Wenn mein Sohn fertig wendet er sich ab und ich rutsche wieder zurueck.
Also total unkompliziert.
Prosteln tun wir nicht. Wenn mein Sohn fertig wendet er sich ab und ich rutsche wieder zurueck.
Also total unkompliziert.
LG Clermontine mit Sohn (09/09) und Tochter (04/12)
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kokosesel
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Re: nächtliches stillen
Bei uns ist es zur Zeit so das es im liegen besser klappt
Er stillt nachts etwa aller 2 Stunden und schläft nach dem stillen aber nur ganz kurz ein, dann ist er munter und weint ....er braucht dann ca. 1/2 Stunde auf meinen Bauch liegend damit er wieder einschläft.... Dann schläft er ca. 1 Stunde und das ganze geht von vorn los
Bin momentan nur noch müde....
Habt ihr auch solche Phasen? Mein Mann meint ich verwöhne ihn mit dem bei mir auf dem Bauch schlafen...aber das ist die einzige Möglichkeit ihn nicht schreien zu lassen...
LG Sybille
Habt ihr auch solche Phasen? Mein Mann meint ich verwöhne ihn mit dem bei mir auf dem Bauch schlafen...aber das ist die einzige Möglichkeit ihn nicht schreien zu lassen...
LG Sybille
- marille
- gut eingelebt
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Re: nächtliches stillen
Ich stille immer im Liegen, tlw. habe ich auch tagsüber nur im Liegen gestillt. Wir haben ein Familienbett, wenn sie sich meldet kullere ich sie einfach auf die Seite, lasse sie andocken und schlafe weiter. Allerdings läuft dabei immer ganz schön viel Milch aus dem Mund, so dass meine Seite des Bettes nach der Weile ganz schön komisch aussieht.
Liebe Grüße! Judith mit der kleinen Zaubermaus *20.09.2009
