Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
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Miracleine
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Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Hallo zusammen,
ich werde demnächst leider wieder anfangen müssen zu arbeiten. So wie es momentan aussieht werden das wohl zwei Tage am Stück werden. Da bin ich dann immer so neun bis zehn Stunden weg und unser Kleiner (dann ein Jahr) ist bei der Omi.
Nun ist es aber so, dass ich derzeit noch ein bis zweimal tagsüber stille (zusätzlich zu den vier bis fünf nächtlichen Stillmahlzeiten). Ich möchte derzeit auch auf keine Fall komplett abstillen. Jetzt frage ich mich aber, wie ich das mache, wenn ich arbeiten muss.
Kann ich versuchen den Zwerg daran zu gewöhnen, dass es bei Omi eben keine Mumi gibt und dann nach den zwei Arbeitstagen wieder tagsüber Stillen, oder bleibt dann gleich die Milch tagsüber ganz weg? Ich denke der Zwerg würde sich wohl daran gewöhnen, da er auch so mal einen Schluck Wasser trinkt, wenn er Durst hat. Er würde bei der Omi dann sicherlich auch den einen oder anderen Schluck Wasser mehr trinken. Und nachts bekommt er dann ja sowieso noch so einiges an Flüssigkeit durch die Mumi. Einschlafen tut er tagsüber ohnehin derzeit nur an der Brust und nie an der Flasche. Das müßte er dann in jedem Fall lernen. Aber bei der Omi klappt das zumindest abends mit dem Schlafen bisher ganz gut.
Alternativ müsste ich immer in der Firma mittags für den nächsten Tag bei der Omi abpumpen. Das wäre aber ja doch etwas aufwändig, da ich mir dann immer irgendeinen freien Raum suchen müsste (bei uns gibt es nur Großraumbüros). Außerdem hält meine Milch nie so besonders lange. (Auch eingefrorene Milch musste ich leider schon teilweise wegwerfen.) Ich habe daher Sorgen, dass die Mumi, wenn ich sie in der Firma mittags in den Kühlschrank tue und dann mit kalten (aber nicht gefrorenen) Kühlakkus im Hochsommer mit der Bahn zur Omi fahre nicht mehr gut ist. Dann würde sich der ganze Streß mit meinem AG und den Kollegen nicht lohnen.
Was würdet Ihr tun oder was habt ihr in einer ähnlichen Situation vielleicht schon getan?
ich werde demnächst leider wieder anfangen müssen zu arbeiten. So wie es momentan aussieht werden das wohl zwei Tage am Stück werden. Da bin ich dann immer so neun bis zehn Stunden weg und unser Kleiner (dann ein Jahr) ist bei der Omi.
Nun ist es aber so, dass ich derzeit noch ein bis zweimal tagsüber stille (zusätzlich zu den vier bis fünf nächtlichen Stillmahlzeiten). Ich möchte derzeit auch auf keine Fall komplett abstillen. Jetzt frage ich mich aber, wie ich das mache, wenn ich arbeiten muss.
Kann ich versuchen den Zwerg daran zu gewöhnen, dass es bei Omi eben keine Mumi gibt und dann nach den zwei Arbeitstagen wieder tagsüber Stillen, oder bleibt dann gleich die Milch tagsüber ganz weg? Ich denke der Zwerg würde sich wohl daran gewöhnen, da er auch so mal einen Schluck Wasser trinkt, wenn er Durst hat. Er würde bei der Omi dann sicherlich auch den einen oder anderen Schluck Wasser mehr trinken. Und nachts bekommt er dann ja sowieso noch so einiges an Flüssigkeit durch die Mumi. Einschlafen tut er tagsüber ohnehin derzeit nur an der Brust und nie an der Flasche. Das müßte er dann in jedem Fall lernen. Aber bei der Omi klappt das zumindest abends mit dem Schlafen bisher ganz gut.
Alternativ müsste ich immer in der Firma mittags für den nächsten Tag bei der Omi abpumpen. Das wäre aber ja doch etwas aufwändig, da ich mir dann immer irgendeinen freien Raum suchen müsste (bei uns gibt es nur Großraumbüros). Außerdem hält meine Milch nie so besonders lange. (Auch eingefrorene Milch musste ich leider schon teilweise wegwerfen.) Ich habe daher Sorgen, dass die Mumi, wenn ich sie in der Firma mittags in den Kühlschrank tue und dann mit kalten (aber nicht gefrorenen) Kühlakkus im Hochsommer mit der Bahn zur Omi fahre nicht mehr gut ist. Dann würde sich der ganze Streß mit meinem AG und den Kollegen nicht lohnen.
Was würdet Ihr tun oder was habt ihr in einer ähnlichen Situation vielleicht schon getan?
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
- Altraia
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Es funktioniert bei vielen Müttern und ihren Kindern, dass sie während der Arbeitstage tagsüber nicht stillen und das dann abends/nachts nachholen, wenn sie zu Hause sind aber weitehrin nach Bedarf stillen. Du könntest das erst einmal so ausprobieren, und wenn die Milch tatsächlich weniger werden sollte, könntest Du ja noch einmal über's Abpumpen am Arbeitsplatz nachdenken. Auch wenn Du die Milch dann wegschüttest, bleibt wenigstens die Menge konstant.
Ein einjähriges Kind braucht tagsüber nicht mehr unbedingt Milch, deshalb wird wohl keine Ersatzmilchnahrung nötig werden, und die übrige Flüssigkeit solltest Du auch aus einem Becher verfüttern lassen. Ein Fläschchen muss man in dem Alter nicht mehr verwenden, zumal er ja an den anderen Tagen und nachts noch nach Belieben sein Saugbedürfnis befriedigen kann.
Vielleicht hilft es beim Tagschläfchen, wenn die Oma ihn herumträgt, ein Buch mit ihm anschaut, ihn wiegt, eine Runde im Kinderwagen fährt o.ä.?
Ein einjähriges Kind braucht tagsüber nicht mehr unbedingt Milch, deshalb wird wohl keine Ersatzmilchnahrung nötig werden, und die übrige Flüssigkeit solltest Du auch aus einem Becher verfüttern lassen. Ein Fläschchen muss man in dem Alter nicht mehr verwenden, zumal er ja an den anderen Tagen und nachts noch nach Belieben sein Saugbedürfnis befriedigen kann.
Vielleicht hilft es beim Tagschläfchen, wenn die Oma ihn herumträgt, ein Buch mit ihm anschaut, ihn wiegt, eine Runde im Kinderwagen fährt o.ä.?
Liebe Grüße,
Christine mit Sohn (2/05), Tochter (6/07) und Tochter (2/14)
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- AmysMom
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Hallo, Miracleine,
bei uns war es genauso, wie Altraia es beschrieben hat. Ich hatte immer auf Arbeit abgepumpt, aber Zwergi wollte das nicht. Sie hat dann halt Wasser aus dem Becher getrunken. Deshalb habe ich irgendwann das Pumpen sein gelassen und abends und am Wochende weiter nach Bedarf gestillt. Das funktioniert immer noch sehr gut.
Was ich dir aber auf jeden Fall raten möchte: Hab immer GUTE(!!!) Stilleinlagen drin! Am Anfang hat sich meine Brust immer nach ein paar Stunden so heftig entleert, als habe jemand einen Stöpsel gezogen... sehr unangenehm
Inzwischen geht das.
Mit dem Schlafen hat das auch funktioniert... nicht so reibungslos wie mit Mimi, aber es hat funktioniert. Der Papa hat sich dann entweder mit ihr ins Bett gekuschelt, bis sie eingeschlafen ist, oder getragen oder wenn gar nichts ging, müde getobt!
Das wird schon!
Liebe Grüße
Franzi
bei uns war es genauso, wie Altraia es beschrieben hat. Ich hatte immer auf Arbeit abgepumpt, aber Zwergi wollte das nicht. Sie hat dann halt Wasser aus dem Becher getrunken. Deshalb habe ich irgendwann das Pumpen sein gelassen und abends und am Wochende weiter nach Bedarf gestillt. Das funktioniert immer noch sehr gut.
Was ich dir aber auf jeden Fall raten möchte: Hab immer GUTE(!!!) Stilleinlagen drin! Am Anfang hat sich meine Brust immer nach ein paar Stunden so heftig entleert, als habe jemand einen Stöpsel gezogen... sehr unangenehm
Inzwischen geht das.
Mit dem Schlafen hat das auch funktioniert... nicht so reibungslos wie mit Mimi, aber es hat funktioniert. Der Papa hat sich dann entweder mit ihr ins Bett gekuschelt, bis sie eingeschlafen ist, oder getragen oder wenn gar nichts ging, müde getobt!
Das wird schon!
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Franzi
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F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
ClauWi GK 03/2012, MK 03/2013, AK 11/2014
F.
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Miracleine
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
So werde ich es machen. Bei mir ist halt die Besonderheit, dass ich nur zwei Tage arbeiten werde, da ich nicht die ganze Woche bei meinen Eltern übernachten möchte. Ich hoffe, dass ich ihn an den anderen Tagen dann auch tagsüber stillen kann.Altraia hat geschrieben:Es funktioniert bei vielen Müttern und ihren Kindern, dass sie während der Arbeitstage tagsüber nicht stillen und das dann abends/nachts nachholen, wenn sie zu Hause sind aber weitehrin nach Bedarf stillen. Du könntest das erst einmal so ausprobieren, und wenn die Milch tatsächlich weniger werden sollte, könntest Du ja noch einmal über's Abpumpen am Arbeitsplatz nachdenken. Auch wenn Du die Milch dann wegschüttest, bleibt wenigstens die Menge konstant.
Fläschchen wäre kein Problem, da er das von Anfang an gewöhnt ist, weil ich anfangs sehr viel pumpen und Mumi zufüttern musste. War aber zum Glück nie ein Problem. Einen Trinklernbecher gibt es hier auch nicht mehr, weil der kleine Mann dann beim Stillen beißt. Somit nehmen wir normalerweise eh den Becher, wenn wir es mal mit Wasser probieren.Altraia hat geschrieben:Ein einjähriges Kind braucht tagsüber nicht mehr unbedingt Milch, deshalb wird wohl keine Ersatzmilchnahrung nötig werden, und die übrige Flüssigkeit solltest Du auch aus einem Becher verfüttern lassen. Ein Fläschchen muss man in dem Alter nicht mehr verwenden, zumal er ja an den anderen Tagen und nachts noch nach Belieben sein Saugbedürfnis befriedigen kann.
Das hilft leider alles nicht. Die Runde im Kinderwagen müsste dann etwa 30 Minuten zuzüglich Schlafenszeit dauern und so lange kann meine Mutter derzeit nicht am Stück laufen. Unser Kleiner Mann schläft außer beim Stillen leider nur ein, wenn man ihn auf dem Arm zum Schlafen "zwingt", spricht in Schlafposition im Arm trotz Protest ein paar Minuten festhält, bis er schläft. Ansonsten schläft er den ganzen Tag gar nicht, weil er sich mit immer mehr Action wach hält! Wenn er aber auf dem Arm dann schläft, kann er auch gut und gerne anderthalb Stunden auf dem Arm oder Schoß schlafen.Altraia hat geschrieben:Vielleicht hilft es beim Tagschläfchen, wenn die Oma ihn herumträgt, ein Buch mit ihm anschaut, ihn wiegt, eine Runde im Kinderwagen fährt o.ä.?
Hast Du an den freien Tagen dann auch tagsüber Stillen können?AmysMom hat geschrieben:bei uns war es genauso, wie Altraia es beschrieben hat. Ich hatte immer auf Arbeit abgepumpt, aber Zwergi wollte das nicht. Sie hat dann halt Wasser aus dem Becher getrunken. Deshalb habe ich irgendwann das Pumpen sein gelassen und abends und am Wochende weiter nach Bedarf gestillt. Das funktioniert immer noch sehr gut.
Gute Stilleinlagen habe ich sowieso immer schon gebraucht, weil meine Brust seit Mitte der Schwangerschaft schon nicht mehr "so ganz dicht" war.AmysMom hat geschrieben:Was ich dir aber auf jeden Fall raten möchte: Hab immer GUTE(!!!) Stilleinlagen drin! Am Anfang hat sich meine Brust immer nach ein paar Stunden so heftig entleert, als habe jemand einen Stöpsel gezogen... sehr unangenehm
Inzwischen geht das.
Danke für Eure Mutmachung. Am liebsten würde ich ja gar nicht arbeiten gehen und unseren Zwerg den ganzen Tag bei mir haben, aber das geht nunmal leider nicht. Er kennt es schon, drei bis vier Stunden von der Omi betreut zu werden, aber ein ganzer Tag bzw. zwei ganze Tage sind dann halt nochmal was anderes. Wenn dann hoffentlich Zwerg nummer zwei in einem Jahr da ist, bleibe ich ja sowieso erstmal wieder zuhause mit beiden Zwergen, bis der dann große mit drei in die Kita kommt.AmysMom hat geschrieben:Das wird schon!
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Naja, bei uns war die Sache etwas anders. Eigentlich sollte ich schon wieder arbeiten, als die Süße 8 Monate alt war. Beikost hat sie verweigert, aber ich dachte, mit abgepumpter Milch geht das schon - denkste! Und Fremdbetreuung war das ja auch nicht, da der Papa ja mit ihr zuhause war. Sie hat tagsüber jegliche Form der Nahrungsaufnahme verweigert und dann nachts alles nachgeholt. Das ging genau 1 1/2 Monate bis ich das Handtuch geworfen habe. Ich konnte mit meinem Arbeitgeber die Vereinbarung treffen, dass ich für 4 Monate auf 10 Stunden pro Woche, verteilt auf 3 Nachmittage reduzieren. Seit sie November arbeite ich wieder Vollzeit.Miracleine hat geschrieben: Hast Du an den freien Tagen dann auch tagsüber Stillen können?
Während der ganzen Zeit konnte ich immer, wenn wir zusammen waren - also auch am Wochenende tagsüber - nach Bedarf stillen. Es kann sein, dass wir öfter gestillt haben. Vielleicht weil die Milch doch etwas weniger war - vielleicht aber um die Trennung zu kompensieren und etwas Nähe nachzuholen... Wer weiß?
Aber grundsätzlich, auch während meiner Elternzeit, war hatte ich nie ein Problem mit zu wenig Milch, sondern eher immer zu viel.
Du kannst ja bei dir selbst am besten einschätzen, ob du es für nötig hältst, ein oder zwei mal auf Arbeit abzupumpen, um die Produktion in Gang zu halten, oder ob ihr da so packt.
Oh ja, das kann ich nach vollziehen!Miracleine hat geschrieben: Danke für Eure Mutmachung. Am liebsten würde ich ja gar nicht arbeiten gehen und unseren Zwerg den ganzen Tag bei mir haben, aber das geht nunmal leider nicht. Er kennt es schon, drei bis vier Stunden von der Omi betreut zu werden, aber ein ganzer Tag bzw. zwei ganze Tage sind dann halt nochmal was anderes. Wenn dann hoffentlich Zwerg nummer zwei in einem Jahr da ist, bleibe ich ja sowieso erstmal wieder zuhause mit beiden Zwergen, bis der dann große mit drei in die Kita kommt.
Es macht mir leider nur traurig, dass Amy darunter leider musste und quasi das Versuchskaninchen war.
Liebe Grüße
F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
ClauWi GK 03/2012, MK 03/2013, AK 11/2014
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- kruemel09
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
*abo*
ich fang auch in drei wochen wieder an mit arbeiten
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Elena
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, als meine Kleine 7 Monate alt war - mein Mann hat seitdem Elternzeit. Anfangs habe ich noch 2mal täglich, nachher nur noch 1mal täglich abgepumpt, nach etwa 2 Monaten gar nicht mehr. Da aß meine Kleine dann soviel anderes, dass sie die Milch nicht mehr brauchte (ich war aber auch nur 6-7 Stunden aus dem Haus). Das geht nun schon ein halbes Jahr so, am Wochenende stille ich noch 1-2mal häufiger als in der Woche (nämlich vormittags und mittags), und es klappt völlig problemlos, anscheinend reguliert sich die Milchmenge ganz prima.
Ich habe mir ganz schön Gedanken gemacht, wie das mit dem Papa allein zuhause klappt. Aber es ist alles super! Die Kleinen können sich wirklich ganz gut auf die veränderte Lage einstellen - und dein Kind ist ja gar nicht mehr so winzig.
Also - nur Mut, das klappt bestimmt.
LG Elena
Ich habe mir ganz schön Gedanken gemacht, wie das mit dem Papa allein zuhause klappt. Aber es ist alles super! Die Kleinen können sich wirklich ganz gut auf die veränderte Lage einstellen - und dein Kind ist ja gar nicht mehr so winzig.
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Na wenn das eine Namensvetterin von meiner Schwester schreibt, dann muss das ja klappen.Elena hat geschrieben:Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, als meine Kleine 7 Monate alt war - mein Mann hat seitdem Elternzeit. Anfangs habe ich noch 2mal täglich, nachher nur noch 1mal täglich abgepumpt, nach etwa 2 Monaten gar nicht mehr. Da aß meine Kleine dann soviel anderes, dass sie die Milch nicht mehr brauchte (ich war aber auch nur 6-7 Stunden aus dem Haus). Das geht nun schon ein halbes Jahr so, am Wochenende stille ich noch 1-2mal häufiger als in der Woche (nämlich vormittags und mittags), und es klappt völlig problemlos, anscheinend reguliert sich die Milchmenge ganz prima.
Ich habe mir ganz schön Gedanken gemacht, wie das mit dem Papa allein zuhause klappt. Aber es ist alles super! Die Kleinen können sich wirklich ganz gut auf die veränderte Lage einstellen - und dein Kind ist ja gar nicht mehr so winzig.
Also - nur Mut, das klappt bestimmt.
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A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
- LaLeMi
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Hallo,
bei mir war die Situation fast genauso wie bei Dir. Ich ging wieder arbeiten, als die Maus 12 Monate alt war, dann war der Papa 2 Monate bei ihr zuhause, und ab 15 Monate ging sie dann vormittags in die Krippe und nachmittags zu den Großeltern. Ich arbeitete (bis gestern, bin ab heute im neuen Mutterschutz für's Bauchbaby*g*) 2,5 Tage in der Woche, 2 ganze Tage in der Firma, einen halben oder mehr von zuhause.
Bis zu meinem Arbeitsbeginn stillte die Maus nahezu voll. Abpumpen mußte ich allerdings nur an meinem ersten Arbeitstag
Ab dann aß sie an den Tagen, an denen ich nicht da war, und stillte an den Tagen, an denen ich zuhause war.
Nachts stillte sie zu diesem Zeitpunkt ohnehin noch ziemlich viel, das machte dann aber auch keinen Unterschied an Arbeits- oder Nichtarbeitstagen.
Zwischendurch abgepumpt zur Regulierung der Milchmenge habe ich übrigens auch nie - wie gesagt, nur am ersten Arbeitstag *g*
Das hat sich dann prima selbst dem Bedarf angepaßt.
Und wir stillen immer noch
ggf. werde ich also in ein paar Wochen sogar Tandem stillen 
Schlafen mochte meine Maus in der Krippe auch nicht und bei Oma und Opa auch im Grunde nur bei langen Spaziergängen im Kinderwagen (zuhause ein absoluter Tragling, KiWa ging gar nicht) oder sie ist auf der Fahrt von der Krippe zu den Großeltern schon eingeschlafen und sie haben sie dann reingetragen.
Nur Mut, das wird schon !!!
Kind und Brust sind klug !!
bei mir war die Situation fast genauso wie bei Dir. Ich ging wieder arbeiten, als die Maus 12 Monate alt war, dann war der Papa 2 Monate bei ihr zuhause, und ab 15 Monate ging sie dann vormittags in die Krippe und nachmittags zu den Großeltern. Ich arbeitete (bis gestern, bin ab heute im neuen Mutterschutz für's Bauchbaby*g*) 2,5 Tage in der Woche, 2 ganze Tage in der Firma, einen halben oder mehr von zuhause.
Bis zu meinem Arbeitsbeginn stillte die Maus nahezu voll. Abpumpen mußte ich allerdings nur an meinem ersten Arbeitstag
Nachts stillte sie zu diesem Zeitpunkt ohnehin noch ziemlich viel, das machte dann aber auch keinen Unterschied an Arbeits- oder Nichtarbeitstagen.
Zwischendurch abgepumpt zur Regulierung der Milchmenge habe ich übrigens auch nie - wie gesagt, nur am ersten Arbeitstag *g*
Das hat sich dann prima selbst dem Bedarf angepaßt.
Und wir stillen immer noch
Schlafen mochte meine Maus in der Krippe auch nicht und bei Oma und Opa auch im Grunde nur bei langen Spaziergängen im Kinderwagen (zuhause ein absoluter Tragling, KiWa ging gar nicht) oder sie ist auf der Fahrt von der Krippe zu den Großeltern schon eingeschlafen und sie haben sie dann reingetragen.
Nur Mut, das wird schon !!!
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Re: Betreuung - tagsüber pausieren, abstillen oder pumpen?
Schön, dass Ihr alle so positive Erfahrungen gemacht habt. Dann wird das hoffentlich bei mir auch klappen, auch wenn das Stillen bei mir nicht immer so problemlos war.
Wie gut, dass es dieses Forum gibt. Ihr macht mir Mut, anstatt dass ich mir immer anhören muss: "Dann still doch ab, das Kind ist dann doch schon zwölf Monate", wie es in meinem Umfeld so ist.
Wie gut, dass es dieses Forum gibt. Ihr macht mir Mut, anstatt dass ich mir immer anhören muss: "Dann still doch ab, das Kind ist dann doch schon zwölf Monate", wie es in meinem Umfeld so ist.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11







