Hab geduld mit dir und ihr.. nimms hin..
und das wird... aber ich kenn das auch das Gefühl.. das man wahnsinnig wird und nur schlafen will
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
die geduld fehlt laetis papa leider, vllt auch weil ich anfangs immer eingegriffen habe, aber das ist eine andere geschichte und jetzt eh nicht mehr zu ändern.. aber danke für den tip,werde es mit ihm mal besprechen..Zierbanane hat geschrieben:Mein Mann hat ab dann das in Bett gehen übernommen und sich in viel Geduld geübt. Irgendwann ging es und jetzt geht es nicht mehr ohne ihn. Ich kann sie nicht mehr ins Bett legen. Ich habe sie dann abends normal gestillt und dann hat der Papa übernommen. Am Anfang hat sich auch geschimpft, aber sich, wie gesagt, super dran gewöhnt.
Ansonsten muß ich ehrlich sagen, steht mir noch nicht mal heute, wo sie über 2 ist, der Sinn danach abends wegzugehen. Diese Zeit wird schon noch kommen. Und es ist nomal, dass man mit einem 11 Mo. alten Kind kaum was anderes tun kann, außer bei ihm zu sein (finde ich). Wenn Du aber mal weg willst, dann lass es ruhig mal Deinen Mann machen. Die bekommen das meistens gut hin.
Nein ich würde keine Premilch geben, sondern einfach WassermissiS2009 hat geschrieben: was für eine tupperflasche meinst du? ist das eine spezielle![]()
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und würdest du, ihr auch mal premilch geben oder ist das totaler schwachsinn?? (war ein tip einer freundin, die einen sohn im gleichen alter hat. der hat allerdings schon immer mal wieder diese milch bekommen..
drück dich
" naja.. ruhe, oft rennt der kleine wie angestochen im kreis auf dem bett rum und macht irre laute geräusche - ist echt lustigtania hat geschrieben:wir machen das einschlafstillen immer zu dritt. das dauert meist sehr lange, in der zeit liest mein mann mir etwas vor oder wir unterhalten uns (das sind richtig tolle gespräch oft, weil wir endlch mal zeit in ruhe haben. naja.. ruhe, oft rennt der kleine wie angestochen im kreis auf dem bett rum und macht irre laute geräusche - ist echt lustig). für uns alle drei ist das ins-bett-gehen einer der tollsten zeiten am tag (direkt nach ins töpfchen kacken! das macht er erst seit wenigen wochen und wir sind immer noch ganz hin und weg
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).
was ich sagen will: ich und nur ich kann ihn ins bett bringen. ich bin einmal die woche für eine stunde ohne mein kind, ich arbeite von zu hause, werde immer unterbrochen, er brauchtbrauchtbraucht mich. aber gerade das schlafen gehen haben wir auf einen art und weise gelöst, die ich sehr liebe und schätze und genieße.
(mich nervt, dass ich nicht einmal in ruhe zwanzig minuten was nettes kochen kann. immer hängt mir wer am bein! oder mal ein regalbrett zurechtsägen ohne dass sich in das kreischen der säge auch das kreischen des kindes mischt, dass jetzt uuuunbedingt auch sägen will..)
chups hat geschrieben:ich kenn das so, alle meine Kinder sind so! Ich fand es auch so schrecklich, ständig auf Abruf, nix kann man mal fertig und in Ruhe machen und dann schlafen sie auch abends nicht um 20 Uhr ein. Die ersten Jahre haben wir mit Ärgern verbracht, ewigem Vorlesen (Papa schnarcht, Sohn spielt hatten wir des öfteren) bis wir uns endlich von allen Konventionen losgesagt haben und unsere Kinder mit uns zu Bett gegangen sind. Wir haben dann festgestellt, dass das auch seine schönen Seiten hat, sie haben z.B. abends oft noch sehr schön und ohne Streit zusammen gespielt, was tagsüber oft nicht möglich war. Wir konnten auch abends noch spontan an den Badesee fahren, mussten nicht in der knalle Mittagshitze auf den Spielplatz und dann nach Hause, wenn die Temperaturen schön angenehm wurden und abends noch mal kurz einkaufen - auch kein Problem. Es ist ja kein Naturgesetz, dass ein Kind um 8 im Bett sein muss! Unsere sind um diese Zeit alle noch nicht müde. Irgendwann hab ich mich auch drangewöhnt, dass ich immer jemanden am Rockzipfel habe und krieg nur noch ab und zu meine "ichwillalleinesein" Attaken. ich hab mir auch nie einen KOpf gemacht, wenn ich die Kinder mit dem Papa gelassen habe ob sie weinen oder nicht. Bei mir weinen sie ja auch manchmal. Ist ja schließlich der Papa. Ob abstillen dich besser schlafen lässt ist auch nicht garantiert. Bei uns war auch nach dem Stillen nachts immer was los: pipi ins Bett, schlecht geträumt, krank, Kind schmeisst sich im Bett rum, spricht im Schlaf, irgendwas ist immer. Unfassbarerweise werden sie doch irgendwann groß und man bekommt soo viel zurück. Es ist alles reine Nervensache!
"aber Zwergi brüllt bei meinem Mann bis zum Umfallen, er steigert sich da richtig rein. " das kenn ich, umso länger sie bei ihm abends "sein soll" umso schlimmer wird das weinen, schimpfen und flehen! grausam...asmira72 hat geschrieben:Hallo,
mir geht es wie dir im MOment, schon seit einiger Zeit und ich denke immer öfters übers abstillen nach, allerdings nur nachts. Ich war seit Monaten auch nciht mehr "draussen", würde einfach gerne mal wieder abends weg gehen oder was auch immer aber Zwergi brüllt bei meinem Mann bis zum Umfallen, er steigert sich da richtig rein. Momentan, ach was heisst momentan, seit c a. Anfang des Jahres ist er auch nachts am Dauernuckeln. Mein Sohn ist inzischen 22 Monate alt und ja, es zehr und zerrt oft an den Nerven das nicht SChlafen, Dauerstillen und Nuckeln. Manchmal schläft er in 5 Minuten ein, allerdings schreit er dann meist auch nach 30min. das erste Mal oder er braucht 1,5h zum Einschlafen, obwohl er müde ist.
Zur Zeit bin ich relativ entspannt weil ich mir denke ärgern bringt nichts, es ändert nichts. Ich weiss dass es irgendwann wieder besser wird, früher oder später. Wie schon geschrieben wurde, es ist immer irgendwas und ich bin dann auch wieder froh ihn relativ einfach beruhigen zu können.
Mir wurde hier im Forum mal geraten den Papa Sohnemann ins Bett bringen zu lassen und ich bin nicht da, nur in Telefonweite sozusagen falls gar nichts mehr geht. Wäre das was für euch? Versuch es doch einfach mal mit Flasche, warum nicht, wird ja keine Dauergewohnheit. Ich hab unserem Zwerg die Milch aus der Trinklernflasche gegeben, geht ja auch.
Wirklich helfen kann ich dir auch nicht aber du siehst du bist nicht alleine