Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
- darkdragonsoule
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1490
- Registriert: 02.12.2006, 20:21
- Wohnort: Ba-Wü
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
die fehlenden buchstaben einfach reindenken 
- LaLeMi
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 13541
- Registriert: 18.06.2007, 15:25
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
@Sandküste: das unterschreibt man aber bei PDA/Spinale, daß das vorkommen kann, das sind mehr oder minder bekannte Nebenwirkungen; gerade der Schwindel und Kopfschmerz.
Mir geht es ansonsten wie Annabanana, trotz der in meinem Fall ja eindeutig und lange vorhandenen Schmerzen ist das und Stolz etc nicht das, was ich mit der Geburt oder generell mit meinem Kind - denn darum geht es ja letzlich - assoziiere.
Mir geht es ansonsten wie Annabanana, trotz der in meinem Fall ja eindeutig und lange vorhandenen Schmerzen ist das und Stolz etc nicht das, was ich mit der Geburt oder generell mit meinem Kind - denn darum geht es ja letzlich - assoziiere.
- Iris
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3025
- Registriert: 04.05.2006, 22:38
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
Ui, das finde ich interessant. Kann mir mal jemand ne Zusammenfassung in 1:30 geben? Vielleicht sollte ich das Buch auch wirklich mal lesen - ist ja mein persönliches Thema.darkdragonsoule hat geschrieben:meine hebamme hat mir ein buch empfohlen (ja ich weiss,man kann nicht jedes einzelne buch kaufen und lesen) "schwierige geburten leicht gemacht,dystokien erfolgreich meistern".es ist sehr sachlich und eher für fachpersonal.aber es beruhigt doch ungemein wenn man auch etwas über die physisches vorgänge verstehen lernt.ich kanns echt weiterempfehlen.
ich zitiere mal von amazon:
Kurzbeschreibung
Dystokien erfolgreich meistern. Praxishandbuch f�r eine nat�rliche und erfolgreiche Geburtsleitung.
Fehlende Wehent„tigkeit und verz”gerte Geburtsverl„ufe sind vielf„ltig in ihren Ursachen. Sie sind der h„ufigste Grund f�r einen Kaiserschnitt. Gr�nde und pr„ventive Maánahmen f�r schwierige Geburten zu beschreiben und sie zu erleichtern ist Ziel dieses Buches. Dazu liefert es zahlreiche, anschaulich illustrierte Beschreibungen und Anleitungen, die sich auf aktuelle Forschungsarbeiten, anatomisch-physiologische und psychologische Grundlagen sowie eine langj„hrige geburtshilfliche Erfahrung der Autorinnen st�tzen.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
-
Lösche Benutzer 1828
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
und ich möchte auch einfach so sagen können "ich bin STOLZ darauf" ohne dass mir Antisemitismus an den Kopf geworfen wird.....
-
Gewitterwölkchen
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
Woher willst du das wissen? Das ist eine reine Unterstellung und davon halte ich in solch emotionalen Diskussionen gar nichts. Mag ja sein, dass du das Gefühl hast verlassen zu haben, das hat jedoch nur mit dir und nicht mit dem Erleben des Babies zu tun.Alexandra hat geschrieben:Eine Verlassenheitsreaktion in der wohl stressreichsten Situation des ganzen Lebens ist die Folge.
Ich glaube nicht, dass das Kind sich durch eine PDA verlassen fühlt. Ich war trotz Spinalanästhesie voll dabei, die Wehen waren spürbar und ich konnte ohne Anweisung von Außen die Geburt meistern, habe die Wehen und den Weg des babys gemerkt und reagiert ohne den grausamen Schmerz, der ohne Spinale dagewesen wäre.
- Amelie
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5416
- Registriert: 03.05.2007, 11:46
- Wohnort: Rosenfeld
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
Alex, du hast auf englisch umgestellt?! Da liegt das y auf dem z.
Ich kann mich leider nun nicht mehr bremsen. Ich muss würgen, wenn ich das selbstherrliche Geschwafel über die NS Zeit hier les. Als ob ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen hättet (ups, ist das auch etwa aus der NS Zeit und ich antisemitisch angehaucht? )
Was hat eine Geburt mehr mit der NS Zeit zu tun, als das damals auch geboren wurde?
Hm? Ansonsten hat eine Geburt unglaublich viel mehr mit dem Mittelalter zu tun, die Zeitspanne war ja viel länger, de facto wurden also auch mehr Kinder geboren.
Und da wir ja da schon mal sind, was aus unserem Gedankengut ist noch aus dem Mittelalter...nehmen wir doch die Kreuzzüge? Religionsfeindlichkeit hat sicher dort den Ursprung? Oder viel früher? In den Katakomben? Oder bei den Stämmen in Südamerika, die sich gegenseitig gefressen haben, damit der böse Geist nicht auf sie überspringt?
Oder Hexenverbrennungen? Hm? Ich finde irgendwie hat das hier was inquisitorisches. Hier wird verbal niedergemetzelt, was so nirgends steht. Hineininterpretiert was einem gerade so passt. Das hat der andere zu schlucken, weil es unter dem Banner steht: Ich bin gegen rechts. Und dagegen aufzumucken ist schwer. Man steht sofort an der Wand, in Verteidigungsposition. (Der geneigte Leser, kann gerne googlen, aus welcher Zeit: An der Wand stehen kommt *würg*)
Beste Grüße
Amelie
Wer den Teufel sehen will, sieht in wohl in jeder Maus.
Ich kann mich leider nun nicht mehr bremsen. Ich muss würgen, wenn ich das selbstherrliche Geschwafel über die NS Zeit hier les. Als ob ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen hättet (ups, ist das auch etwa aus der NS Zeit und ich antisemitisch angehaucht? )
Was hat eine Geburt mehr mit der NS Zeit zu tun, als das damals auch geboren wurde?
Hm? Ansonsten hat eine Geburt unglaublich viel mehr mit dem Mittelalter zu tun, die Zeitspanne war ja viel länger, de facto wurden also auch mehr Kinder geboren.
Und da wir ja da schon mal sind, was aus unserem Gedankengut ist noch aus dem Mittelalter...nehmen wir doch die Kreuzzüge? Religionsfeindlichkeit hat sicher dort den Ursprung? Oder viel früher? In den Katakomben? Oder bei den Stämmen in Südamerika, die sich gegenseitig gefressen haben, damit der böse Geist nicht auf sie überspringt?
Oder Hexenverbrennungen? Hm? Ich finde irgendwie hat das hier was inquisitorisches. Hier wird verbal niedergemetzelt, was so nirgends steht. Hineininterpretiert was einem gerade so passt. Das hat der andere zu schlucken, weil es unter dem Banner steht: Ich bin gegen rechts. Und dagegen aufzumucken ist schwer. Man steht sofort an der Wand, in Verteidigungsposition. (Der geneigte Leser, kann gerne googlen, aus welcher Zeit: An der Wand stehen kommt *würg*)
Beste Grüße
Amelie
Wer den Teufel sehen will, sieht in wohl in jeder Maus.
LG Amelie
mit Finn (09/06),Hannes (05/08),
Lenn (12/10) und Lola (05/2014)
mit Finn (09/06),Hannes (05/08),
Lenn (12/10) und Lola (05/2014)
- Amelie
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5416
- Registriert: 03.05.2007, 11:46
- Wohnort: Rosenfeld
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
Zum Thema:
Ich hatte sicher Schmerzen. Aber so schlimm waren die nicht, als das ich sie nicht ne Woche später schon wieder vergessen hätte. Sterben wollt ich nie. Meine zwei Jungs waren echte Bröckchen und haben sich teils an ungünstigen Stellen Zeit gelassen.
Aber nie hätt ich eine Betäubung einfach so gewählt. Ich wollt nämlich danach aufstehen, mein Kind nehmen und machen was ich will. Was ja im KH und nach einer PDA eher nicht möglich ist.
Das ich mir freiwillig den Bauch aufschneiden lasse um evtl. weniger Schmerzen zu haben ist für mich ganz persönlich so wie wenn ich mir die Zähne ziehen lass um da nie wieder Schmerzen haben zu können. Das bezieht sich NICHT auf med. Indikationen.
Lg
Amelie
Ich hatte sicher Schmerzen. Aber so schlimm waren die nicht, als das ich sie nicht ne Woche später schon wieder vergessen hätte. Sterben wollt ich nie. Meine zwei Jungs waren echte Bröckchen und haben sich teils an ungünstigen Stellen Zeit gelassen.
Aber nie hätt ich eine Betäubung einfach so gewählt. Ich wollt nämlich danach aufstehen, mein Kind nehmen und machen was ich will. Was ja im KH und nach einer PDA eher nicht möglich ist.
Das ich mir freiwillig den Bauch aufschneiden lasse um evtl. weniger Schmerzen zu haben ist für mich ganz persönlich so wie wenn ich mir die Zähne ziehen lass um da nie wieder Schmerzen haben zu können. Das bezieht sich NICHT auf med. Indikationen.
Lg
Amelie
LG Amelie
mit Finn (09/06),Hannes (05/08),
Lenn (12/10) und Lola (05/2014)
mit Finn (09/06),Hannes (05/08),
Lenn (12/10) und Lola (05/2014)
- LaLeMi
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 13541
- Registriert: 18.06.2007, 15:25
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
Also wo der Antisemitismus in dieser Diskussion nun herkommt - keine Ahnung. Konnte ich nirgends rauslesen.
Oder "nur", weil dieser ein nicht unwesentlicher Teil der NS-Ideologie ist? Deswegen ist es aber doch nicht das gleiche, es gibt doch noch andere Facetten?
Es war letztlich doch nur ein Hinweis, daß sich das gerade in dieser Verquickung unüblich und ungünstig liest.
(BTW, ja nicht nur in dieser Hinsicht; weiter oben kam ja auch die Aussage "Schade, daß sich KS-Frauen manchmal als Versager fühlen" - kein Wunder, wenn die Geburt, wie auch immer geartet, eine "Leistung" ist)
Ich bin zwar TZ-Soziologin mit nur Nebenfach Psychologie, habe mit Pädagogik und Psych ansonsten nix am Hut, habe aber einfach als interessierte Mama z.B. die genannten gelesen, und da kommt sowas halt hoch. Beruflich habe ich z.B. damit null am Hut - und Anna studiert ja noch.
Man muß sich einfach bewußt sein - oder wenn man darauf aufmerksam gemacht wird ggf. reagieren - , daß manche Dinge ein "G'schmäckle" haben können.
Mir geht es wie Sandküste - ich möchte auch bei manchen Dingen sagen können, ich bin "stolz" oder "froh" (z.B. auch was die Nationalität betrifft), ohne gleich als Nazi beschimpft zu werden. Ich tue das auch - aber wohlwissend, daß entsprechende Nachfragen, Verwunderung oder was auch immer kommen können.
Wir hatten ja auch die Geschichte mit den Runen usw - manches weiß man ja auch gar nicht so. Ich denke, ein Hinweis schadet da nicht.
Und wie Sandküste schreibt - in der Erziehung und halt eben auch in Sicht auf Geburt und Kind hat es mehr Nachhall als uns allen lieb ist.
Ich mußte nach der Chamberlain-Lektüre auch zu manchem posthum schlucken, was ich in der Familie irgendwo mal gehört habe - und die betreffenden Personen sind sicher keine Nazis...
Auch für meinen Geschmack bringt Anna dieses Thema in sehr sehr vielen Bereichen auf's Tableau, auch in welchen, wo ich sagen würde, naja ok, und häufig genug stört es mich auch... aber so ist jeder unterschiedlich und bringt unterschiedliche Erfahrungen und - Wissen mit. (An der absolutistischen Ausdrucksweise störe ich mich manchmal auch - aber sei es drum).
Mich persönlich, wie ich ja schon des öfteren schrieb, stört ganz unpolitisch auch dieses sich -bewußt oder unbewußt- mit diesem Leistungs- und Stolzgedanken über Andere zu stellen. Daß ich davon gerade in Bezug auf das Schmerzempfinden in meinen Gedanken selbst auch nicht frei bin, schrieb ich ja ebenfalls - Anna meine ich auch - das ist dann ja auch Teil der Selbstreflexion.
Edit nach Vorschau: *mit der Spinalen bei Gewitterwölkchen unterschreibe* Das ist nämlich genau diese Weisheit und Absolutismus auf der anderen Seite.
@Amelie:
Und natürlich sind viele Dinge aus der Historie geprägt, um nicht zu sagen nahezu alle; und natürlich gibt vieles bei Betrachtung der Ursprünge ggf. ein anderes Bild. Das finde ich auch mehr interessant als schädlich (allerdings war Geschichte auch mit mein Lieblingsfach in der Schule *g*)
Eine Geburt hat insofern viel viel mehr mit der NS-Zeit zu tun, als daß dort auch geboren wurde, da sie nämlich in die Maschinerie eingespannt wurde als Teil des Systems... dieses Buch ist da sehr aufschlußreich: http://www.amazon.de/Hitler-deutsche-Mu ... 872&sr=8-1 - und wie gesagt, das Buch, um daß es in dieser Abhandlung geht, wurde bis Ende der 80er Jahre immer neu aufgelegt !!!!
Man korrigiere mich, aber im Mittelalter und lange davor und danach waren die Kinder so eine Art Sozialvorsorge/Altersvorsorge und starben im Zweifel auch weg, aber Mütterkreuze und -orden gab es nicht.
Oder "nur", weil dieser ein nicht unwesentlicher Teil der NS-Ideologie ist? Deswegen ist es aber doch nicht das gleiche, es gibt doch noch andere Facetten?
Es war letztlich doch nur ein Hinweis, daß sich das gerade in dieser Verquickung unüblich und ungünstig liest.
(BTW, ja nicht nur in dieser Hinsicht; weiter oben kam ja auch die Aussage "Schade, daß sich KS-Frauen manchmal als Versager fühlen" - kein Wunder, wenn die Geburt, wie auch immer geartet, eine "Leistung" ist)
Ich bin zwar TZ-Soziologin mit nur Nebenfach Psychologie, habe mit Pädagogik und Psych ansonsten nix am Hut, habe aber einfach als interessierte Mama z.B. die genannten gelesen, und da kommt sowas halt hoch. Beruflich habe ich z.B. damit null am Hut - und Anna studiert ja noch.
Man muß sich einfach bewußt sein - oder wenn man darauf aufmerksam gemacht wird ggf. reagieren - , daß manche Dinge ein "G'schmäckle" haben können.
Mir geht es wie Sandküste - ich möchte auch bei manchen Dingen sagen können, ich bin "stolz" oder "froh" (z.B. auch was die Nationalität betrifft), ohne gleich als Nazi beschimpft zu werden. Ich tue das auch - aber wohlwissend, daß entsprechende Nachfragen, Verwunderung oder was auch immer kommen können.
Wir hatten ja auch die Geschichte mit den Runen usw - manches weiß man ja auch gar nicht so. Ich denke, ein Hinweis schadet da nicht.
Und wie Sandküste schreibt - in der Erziehung und halt eben auch in Sicht auf Geburt und Kind hat es mehr Nachhall als uns allen lieb ist.
Ich mußte nach der Chamberlain-Lektüre auch zu manchem posthum schlucken, was ich in der Familie irgendwo mal gehört habe - und die betreffenden Personen sind sicher keine Nazis...
Auch für meinen Geschmack bringt Anna dieses Thema in sehr sehr vielen Bereichen auf's Tableau, auch in welchen, wo ich sagen würde, naja ok, und häufig genug stört es mich auch... aber so ist jeder unterschiedlich und bringt unterschiedliche Erfahrungen und - Wissen mit. (An der absolutistischen Ausdrucksweise störe ich mich manchmal auch - aber sei es drum).
Mich persönlich, wie ich ja schon des öfteren schrieb, stört ganz unpolitisch auch dieses sich -bewußt oder unbewußt- mit diesem Leistungs- und Stolzgedanken über Andere zu stellen. Daß ich davon gerade in Bezug auf das Schmerzempfinden in meinen Gedanken selbst auch nicht frei bin, schrieb ich ja ebenfalls - Anna meine ich auch - das ist dann ja auch Teil der Selbstreflexion.
Edit nach Vorschau: *mit der Spinalen bei Gewitterwölkchen unterschreibe* Das ist nämlich genau diese Weisheit und Absolutismus auf der anderen Seite.
@Amelie:
Und natürlich sind viele Dinge aus der Historie geprägt, um nicht zu sagen nahezu alle; und natürlich gibt vieles bei Betrachtung der Ursprünge ggf. ein anderes Bild. Das finde ich auch mehr interessant als schädlich (allerdings war Geschichte auch mit mein Lieblingsfach in der Schule *g*)
Eine Geburt hat insofern viel viel mehr mit der NS-Zeit zu tun, als daß dort auch geboren wurde, da sie nämlich in die Maschinerie eingespannt wurde als Teil des Systems... dieses Buch ist da sehr aufschlußreich: http://www.amazon.de/Hitler-deutsche-Mu ... 872&sr=8-1 - und wie gesagt, das Buch, um daß es in dieser Abhandlung geht, wurde bis Ende der 80er Jahre immer neu aufgelegt !!!!
Man korrigiere mich, aber im Mittelalter und lange davor und danach waren die Kinder so eine Art Sozialvorsorge/Altersvorsorge und starben im Zweifel auch weg, aber Mütterkreuze und -orden gab es nicht.
-
xknäckebrotx
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
Das ist der Satz, den ich noch gebraucht habe, um endlich aus diesem Forum auszusteigen. Danke! Gibt ne Menge netter Leute hier, aber wo solche Sachen wie das eben gesagte existieren, bin ich lieber und gerne das Arschloch - gerne auch arrogant und mit selbstherrlichem Geschwafel über den NS (der hier übrigens wegen was anderem zur Debatte geworden ist, als nur wegen dem Mikrokosmos-Thema "Geburt")"Schön wäre es" wenn das in der Gesellschaft mal aufhören würde!
Darauf hinzuweisen, dass ich niemanden zum Nazi gemacht habe, hat sich ja sinnlos erwiesen - dass im zensierten Zitat einfach in a Nutshell vieles dessen liegt, was ich in Punkto Leistungs- Schmerz- und Stolzkultur in jusls Beitrag und leider allzu oft in meinen eigenen Gedankengngen gefunden habe: Konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Es ist in uns allen. Insofern, wenn es euch beruhigt: Auch ich bin unter diesen Umständen ein kleiner Nazi im Mütteruniversum.
Zuviel Provokation für die Autoritäten für SUT? Kann sein - Bis Weihnachten habt ihr den Sturm in eurem Wasserglas wieder vergessen.
Ich steh jetzt auf und gehe (wie damals nach meiner PDA im Krankenhaus, allerdings jetzt befreit aus dem Haus, aus der Welt dieses Forums und nicht wie damals einfach nur fröhlich duschen)
In diesem Sinne - Frohes Fest und weiterhin viel Freude bei allen schönen oder nicht so schönen Themen, in Zukunft mit einem Moralapostel weniger - wenn inkognito auch aussteigt, sind's sogar zwei. Das ist doch eine Erleichterung für alle!
- milkshake
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2936
- Registriert: 23.09.2006, 10:51
Re: Isabelle Azoulay "Die Gewalt des Gebärens"
ich hätte gerne einen vergleich zwischen geburt/kaiserschnitt - habe ich aber nicht, weil ich nur per KS geboren habe.xknäckebrotx hat geschrieben: Ist ein Kaiserschnitt eigentlich - summa summarum und ganz ehrlich ohne Glorifizierung - weniger schmerzhaft, als eine Geburt? Wobei das wahrscheinlich kaum objektiv einschätzbar ist...
mein ks bzw mindestens 1 woche danach waren schmerzhaft! es ist ja auch eine grosse bauch-op und nicht einfach eine normale geburt. das übersehen viele frauen in ihrem wunschdenken oft.




