Nöö, würde ich nicht empfehlen, denn das endet doch meist aus diesen Gründen genau dort, wo sie es vorher auch gleich hätte haben können - ohne GEsichtsverlust vor sich selbst und ohne dann das schlechte GEwissen hinterher.xknäckebrotx hat geschrieben:J
Die Frage ist trotzdem nicht beantwortet: Wenn eine Frau sich nicht imstande sieht, die "natürliche" Geburt anzugehen, warum auch immer das so ist: Was soll sie denn dann machen? Sich ihren Ängsten stellen, auch auf die Gefahr hin, verkrampft und unentspannt zu sein?
Natürlich ist es ihre völlig alleinige Entscheidung, ob sie einen KS dann vorzieht - ich wüsste nicht, wer ich bin, darüber zu richten. Ich kann es für das Kind gut oder schlecht finden. Aber bei solchen Ereignissen steht für mich die Mutter mit ihrer Sicherheit (also, ihr seelisches EMpfinden) und ihrem "Dahinterstehen" eindeutig im VOrdergrund. Ist ja nun auch nicht so, dass wir mit einem KS hier Kindesmisshandlung begehen würden.
Und ja, ich glaube ganz sicher, dass Schmerzempfindung und der Umgang damit kulturell und mentalitätsabhängig ist, guckt man nach Südamerika oder Afrika beispielsweise.

