bei den großen gabs nicht so viel Breiauswahl, damals gabs auch nur welche, die man mit Wasser anrühren musste.
Gestern beim einkaufen war ich etwas überfordert von dem riesen Angebot
Ich hab festgestellt, das man bei den meisten Milchbreien Vollmilch dazugeben muß.
Ich dachte kinder unter einem Jahr sollen keine Vollmilch bekommen Wer klärt mich denn mal auf?
diese ganzen Fertigbreie stecken voller Zutaten, die kein Kind braucht - ZUcker, Zuckerarten, Vanillin usw.
Bei uns gab es beim 1. Kind (alle anderen bekamen keinen Brei) Hirse oder Reisflocken mit Wasser und Obstmus und Mandelmus. Da wußte ich , was drin war und es hat geschmeckt.
Tom bekommt Abends Reisflocken mit Pre Milch(man könnte noch Obst dazu geben,am besten Banane,das gärt nicht im Bauch über Nacht,aber Tom mag es lieber pur) ,ich mag die ganzen gesüßten fertigen Milchbreie auch nicht.
Man kann auch Dinkel,Vierkorn,Hirse,oder Hafer nehmen,und die entweder Milchfrei für den Getreide-Obst-Brei anrühren,oder eben mit Milch(Säuglingsmilch,Muttermilch,oder auch Vollmilch,200ml pro Tag sind auch unter einem Jahr i.O ) für Abends.
Gibts z.B von Alnatura(DM) oder Babydream(Rossmann)
* Im Rahmen der BEIKOST, also in geringen Mengen und nicht als MUTTERMILCHERSATZ, können die meisten Babys zwischen 6 und 12 Monaten nach allgemeinen Empfehlungen normale Kuh-Vollmilch vertragen. (Sprich: zum Breianrühren ja, zum Flaschenmilchtrinken nein.) Betonung liegt aber auf KÖNNEN - daraus kann nicht gefolgert werden, dass sie Kuhmilch kriegen SOLLEN. Und: "die meisten Babys" sind eben nicht "alle Babys".
* Für Stillkinder hat Kuhmilch im ersten LJ keine Vorteile.
* Auch künstlich ernährte Babys dürfen ihren Milchbrei mit PRE-Nahrung angerührt kriegen (oder auch milchfreie Beikost essen, plus die übliche PRE-Milch weitertrinken). Es gibt keine Studie, die Gesundheitsvorteile nennt, wenn Babys früh Kuhmilch bekommen.
* Milchbrei an sich ist weder für Stillkinder, noch für künstliche ernährte Kinder ein Muss. Natürlich kann PROBLEMLOS milchfreie Beikost gegeben werden, solange altersentsprechend täglich genug Milch übers Stillen/Flaschegeben ans Kind kommt.
* Stillen/Flaschenmilchtrinken darf selbstverständlich von der Beikost "entkoppelt" sein. Es muss keineswegs "vor" oder "nach dem (Milch-)Brei" noch gestillt werden, sondern: nach Bedarf stillen/Flaschenmilch geben, und zwischendrin etwas (milchfreie) Beikost - damit kann man NIX falsch machen.
wir haben ein Breikind und zwei Fingerfood-Kinder - abends gab es Brot, gedünstetes Gemüse bzw. Gemüsebrei, Nudeln - was halt so da war, je nachdem, was wir auch so aßen....die beiden jüngeren haben recht früh normal mitgegessen bzw. Kind 3 hat erst mit 10 Monaten überhaupt angefangen, zu essen.
Da wir immer nach Bedarf stillten, war Milch hier absolut kein Thema. Wobei sie danna uch irgendwann mal einen Joghurt oder Käse wollten, das durften sie auch. Aber in den Brei Milch zu tun, wenn wir eh auch tagsüber noch ganz oft stillten, erschien mir überflüssig. Ich wollte ja keine Mahlzeit ersetzen.
Hier war es genauso wie bei Sandküste. Beim zweiten Kind gab es kaum noch extra "Babynahrung". Ich habe nach Bedarf gestillt und das Baby hat in der Regel geeignete Dinge vom Familientisch mitgegessen.
Liebe Grüße,
Christine mit Sohn (2/05), Tochter (6/07) und Tochter (2/14)
fingerfood gibts hier auch, aber davon wird er ja nicht satt. Ich brauche etwas um die Abendmahlzeit komplett zu ersetzen, weil ich ab Januar einmal in der Woche abend nicht da bin. Deshalb dachte ich an brei