Nachts abstillen - schlimm
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kja1985
Re: Nachts abstillen - schlimm
Brust schläft ist eine gute Idee, bzw. bei uns Milch schläft. Das sag ich ihm so, versteht er wahrscheinlich am ehesten.
- milkshake
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Re: Nachts abstillen - schlimm
ja, das ist echt süß und da habt ihr dann doch beide etwas worauf ihr euch freuen könnt!kja1985 hat geschrieben:Rasmus hat heute morgen auch einen Giggelanfall bekommen als ich ihm erklärt habe, dass wir jetzt nicht mehr schlafen müssen und ob er Milch trinken will. Total goldig
ich habe meine tochter auch mit 16 monaten nachts abgestillt.
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Sagittaria
- Power-SuTler
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- Registriert: 26.12.2007, 19:04
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Re: Nachts abstillen - schlimm
Ich möchte das im Weihnachtsurlaub meines Mannes anegehen.
Ich will Anna nicht abstillen, aber nachts stillen, schwanger sein oder sogar nachts tandem stillen - das möchte ich nicht!
Ich hoffe, dass es für sie verständlich ist, dass die Mimi nachts dann schläft (will das so ein bißchen mit ihrem zweiten Geburtstag verknüpfen) und da ich im Winter eh immer dick eingemummelt schlafe hat sie dann hoffenltich auch nicht so das Problem, dass sie die Brust/Milch riecht und einfach so dran könnte
Nur ganz alleine schaffe ich das bestimmt nicht und daher warte ich, bis mein Mann Urlaub hat
Ich will Anna nicht abstillen, aber nachts stillen, schwanger sein oder sogar nachts tandem stillen - das möchte ich nicht!
Ich hoffe, dass es für sie verständlich ist, dass die Mimi nachts dann schläft (will das so ein bißchen mit ihrem zweiten Geburtstag verknüpfen) und da ich im Winter eh immer dick eingemummelt schlafe hat sie dann hoffenltich auch nicht so das Problem, dass sie die Brust/Milch riecht und einfach so dran könnte
Nur ganz alleine schaffe ich das bestimmt nicht und daher warte ich, bis mein Mann Urlaub hat
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas
Trageberatung - Trageschule ClauWi - GK, AK und Zerti
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas
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kja1985
Re: Nachts abstillen - schlimm
Hallo,
die zweite Nacht war schon total entspannt, Rasmus hat dreimal kurz geweint, ich hab ihn nur kurz getröstet und gefragt ob ich ihn wieder hinlegen und zudecken darf womit Rasmus einverstanden war und dann hat er bis neun geschlafen. Danach haben wir ihn geholt und ich hab ihm erklärt dass wir jetzt nicht mehr schlafen müssen und die Milch aufgewacht ist und ob er trinken will. Da hat er sich gefreut und losgelegt. Und ich bin so ausgeschlafen wie schon lang nicht mehr. Selbst dreimal kurz aufstehen ist simpler als das ewige Dauergestille.
die zweite Nacht war schon total entspannt, Rasmus hat dreimal kurz geweint, ich hab ihn nur kurz getröstet und gefragt ob ich ihn wieder hinlegen und zudecken darf womit Rasmus einverstanden war und dann hat er bis neun geschlafen. Danach haben wir ihn geholt und ich hab ihm erklärt dass wir jetzt nicht mehr schlafen müssen und die Milch aufgewacht ist und ob er trinken will. Da hat er sich gefreut und losgelegt. Und ich bin so ausgeschlafen wie schon lang nicht mehr. Selbst dreimal kurz aufstehen ist simpler als das ewige Dauergestille.
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GwAMg
Re: Nachts abstillen - schlimm
Das freut mich so arg für euch!
N. wird demnächst bis 2Uhr in der Nacht ohne Stillen auskommen müssen...bin gespannt wie das läuft..naja, ich bin ja in der Zeit nicht da, aber ihc hab vollstes Vertrauen in ihn und den Papa....
N. wird demnächst bis 2Uhr in der Nacht ohne Stillen auskommen müssen...bin gespannt wie das läuft..naja, ich bin ja in der Zeit nicht da, aber ihc hab vollstes Vertrauen in ihn und den Papa....
- mayra
- Homo sapiens SuTtensis
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- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Nachts abstillen - schlimm
Ich freu mich, dass es bisher so gut geklappt hat bei euch!!
Aber eine Frage hab ich wohl dennoch mal (auch gern an andere, die im ähnlichen Alter nachts abgestillt haben)! Ihr schreibt immer, ihr erklärt den Kindern, die Brust/Milch schläft nachts oder was auch immer ihr euch vorher überlegt habt und eure Kinder verstehen das, weinen zwar vielleicht ein paar Nächte, aber dann ist es „gut“.
Mein Sohn ist ja nicht viel jünger als deiner, aber manchmal hab ich das Gefühl, wenn ich das so lese, ich hab hier ein zurückgebliebenes Kind. Der würde das nie und nimmer „verstehen“, ich habe zwar oft das Gefühl, dass er manches was wir ihm sagen, sehr wohl versteht, aber das?? Er versteht ja nicht mal, wenn er tagsüber 5min warten soll… dann saugt er mir im Ausschnitt rum und macht wie wild (er weint nicht mal, aber er versteht es offensichtlich nicht, was ich mit „warten“ meine). Auch bei vielen anderen Sachen habe ich nicht das Gefühl, dass er sie versteht…
Ich kann mir das gar nicht vorstellen, ihn nachts abzustillen (obwohl ich manchmal auch gerne besser schlafen würde), er schreit in heller Panik, das ist unglaublich. Und das ist nicht „Wut“ oder „gejammert“, nein, das ist wirklich Panik/fast wie Todesangst kommt mir das vor.
Vorgestern Nacht zb. er war mir beim Stillen eingeschlafen und ich hab ihn dann ins Bett gepackt. Beim ersten Wachwerden wollte ich ihn nat. frisch machen, und auch umziehen. Er weint dabei dann immer, aber halt so, dass es unter „meckern“ fällt. Vorgestern schrie er wirklich und weinte, als wenn ich ihm was antun würde. Er war erst ruhig, als er quer auf dem Wickeltisch lag, stillen durfte und Mama kann ja schauen, wie sie die Stoffie weg und ne Pampers dran bekommt… als ich ihn kurz abdocken musste wegen Schlafsack, wieder so ein Panikgeschrei…
Gibt es wirklich so große Unterschiede zwischen den Kindern?
Aber eine Frage hab ich wohl dennoch mal (auch gern an andere, die im ähnlichen Alter nachts abgestillt haben)! Ihr schreibt immer, ihr erklärt den Kindern, die Brust/Milch schläft nachts oder was auch immer ihr euch vorher überlegt habt und eure Kinder verstehen das, weinen zwar vielleicht ein paar Nächte, aber dann ist es „gut“.
Mein Sohn ist ja nicht viel jünger als deiner, aber manchmal hab ich das Gefühl, wenn ich das so lese, ich hab hier ein zurückgebliebenes Kind. Der würde das nie und nimmer „verstehen“, ich habe zwar oft das Gefühl, dass er manches was wir ihm sagen, sehr wohl versteht, aber das?? Er versteht ja nicht mal, wenn er tagsüber 5min warten soll… dann saugt er mir im Ausschnitt rum und macht wie wild (er weint nicht mal, aber er versteht es offensichtlich nicht, was ich mit „warten“ meine). Auch bei vielen anderen Sachen habe ich nicht das Gefühl, dass er sie versteht…
Ich kann mir das gar nicht vorstellen, ihn nachts abzustillen (obwohl ich manchmal auch gerne besser schlafen würde), er schreit in heller Panik, das ist unglaublich. Und das ist nicht „Wut“ oder „gejammert“, nein, das ist wirklich Panik/fast wie Todesangst kommt mir das vor.
Vorgestern Nacht zb. er war mir beim Stillen eingeschlafen und ich hab ihn dann ins Bett gepackt. Beim ersten Wachwerden wollte ich ihn nat. frisch machen, und auch umziehen. Er weint dabei dann immer, aber halt so, dass es unter „meckern“ fällt. Vorgestern schrie er wirklich und weinte, als wenn ich ihm was antun würde. Er war erst ruhig, als er quer auf dem Wickeltisch lag, stillen durfte und Mama kann ja schauen, wie sie die Stoffie weg und ne Pampers dran bekommt… als ich ihn kurz abdocken musste wegen Schlafsack, wieder so ein Panikgeschrei…
Gibt es wirklich so große Unterschiede zwischen den Kindern?
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mellipop
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 925
- Registriert: 13.10.2008, 19:49
- Wohnort: Potsdam
Re: Nachts abstillen - schlimm
Huhu,
hier auch so .. ich glaube ich bräuchte es ihm nicht zu erklären, dass würde er nicht verstehen...er würde wissen, dass es bedeutet keine milch mehr zu bekommen, abe rnciht, dass er später trinken darf...
lg
mellipop
hier auch so .. ich glaube ich bräuchte es ihm nicht zu erklären, dass würde er nicht verstehen...er würde wissen, dass es bedeutet keine milch mehr zu bekommen, abe rnciht, dass er später trinken darf...
lg
mellipop
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GwAMg
Re: Nachts abstillen - schlimm
Naja, es ist ja auch was anderes, wenn man ein fast schlafendes Kind rausholt, evt ins Helle? und dann umzieht, da würde sogar meine 3-jährige panisch schreien....
Mir passiert das übrigens auch abund an, dass er uz früh einschläft und ich ihn dann noch bettfertig machen muss, ich mach das dann so, dass ich ihn im liegen weiterstille und der Papa ihn umzieht...
Mir passiert das übrigens auch abund an, dass er uz früh einschläft und ich ihn dann noch bettfertig machen muss, ich mach das dann so, dass ich ihn im liegen weiterstille und der Papa ihn umzieht...
- mayra
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 10209
- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Nachts abstillen - schlimm
Ich nehme ihn nur auf den Wickeltisch, der steht im selben Zimmer und mache nur den Heizstrahler an, kein Licht. Normalerweise weint er eben ein bisschen, aber nicht soo schlimm wie vorgestern.
Er schreit übrigens genauso panisch, wenn mein Mann versucht, ihn zu beruhigen. Wenn ich zb. grad im Bad bin o.ä.
Er schreit übrigens genauso panisch, wenn mein Mann versucht, ihn zu beruhigen. Wenn ich zb. grad im Bad bin o.ä.
- cocotte
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1258
- Registriert: 14.05.2009, 17:58
- Wohnort: Saarland
Re: Nachts abstillen - schlimm
Toll, wenn es so gut klappt! Bei uns ist es auch immer äußerst hilfreich, wenn der Papa übernimmt. Bei ihm schläft sie mühelos ohne Brust ein und lässt sich auch mal ne ganze Nacht lang beruhigen bis ca. 5 Uhr.
zu der Frage zum Verständnis des Kindes:
Da ich wieder schwanger bin, versuch ich auch schon seit Wochen, das Stillen in der Nacht zu reduzieren bzw. schließlich ganz einzustellen. Momentan ist es meistens so, dass meine Maus nur noch 1x stillen braucht so zwsichen ca. 1 und 3 Uhr in der Nacht. 3x hat sie sogar komplett durchgeschlafen vor 2 Wochen, d.h. in 2 Nächten davon wurde sie zwar auch mal ganz kurz wach, ließ sich aber durch ein leises "Schschsch" / Händchenstreicheln von mir sofort wieder beruhigen. Allerdings möchte sie dann morgens ab 5-6 Uhr für ne halbe Std. mindestens dauernuckeln, was mich oft nervt, aber andererseits auch ganz gut auszuhalten ist, wenn die Nacht gut war..
Ich versuch ihr auch immer zu erklären, die Brust muss schlafen oder hat eben "aua", was auch stimmt, weil mir schwangerschaftsbedingt die BW oft seeehr wehtun. Ich hab das Gefühl, dass sie es mittlerweile auch versteht. Gestern z.B. wurde sie so um 22 Uhr noch mal wach, hat ein bisschen geweint und auch gleich die "Bu" verlangt, ich bin dan rein, hab mich zu ihr gelegt und wirklich erklärt, dass Mama an den BW Aua hat und dass Trinken der Brust wehtut und sie deshalb erst noch mal ein bisschen schlafen muss, bevor sie wieder Bu bekommt. Sie hat dann auch ganz verständnisvoll irgendwas gebrabbelt mit "Mama Bu Aua" und als ich sie gefragt hab ob das dann o.k. ist wenn wir einfach noch ein bisschen kuscheln und Mama ihr was Schönes erzählt, hat sie ganz deutlich "ja" gesagt. Sie hat dann sofort ganz friedlich weitergeschlafen bis morgens, von 1x ganz kurz wachwerden mal abgesehen, da ist sie aber ohne weiteres von selber wieder eingeschlafen nach ein paar Sekunden. Sie hat einfach verstanden, dass sie irgendwann wieder trinken darf.
Vor 2-3 Monaten bzw. noch vor wenigen Wochen war das noch anders, da hatte ich auch meist den Eindruck, dass sie es noch nicht ganz begreifen kann. Bei ihr ist eigentlich nur angekommen: "Es gibt keine (oder sogar nie mehr) Brust" - für wie lange oder ob sie überhaupt jemals wieder trinken darf, hat sie nicht verstehen können. Jedenfalls hab ich das Gefühl, dass sich in ihrem kleinen Köpfchen richtig viel getan hat in der letzten Zeit, sie hat ein deutliches Selbstverständnis entwickelt und begreift vieles besser. Ich glaub, damit hat das Verstehen ganz viel zu tun.
Wenn sowas bei uns mal vorkommt (ist gaaaanz selten der Fall), dass ich sie noch mal wickeln od. umziehen muss, dann weint sie auch so schrecklich. Und dass ich sie auf dem Wickeltisch stillen und dabei wickeln durfte, hatten wir auch schon mal - anders war sie echt nicht mehr zu beruhigen. ich glaub auch, dass das dann in dem Moment einfach "zuviel" ist, so aus dem noch Halbschlaf rausgerissen zu werden.mayra hat geschrieben:Vorgestern Nacht zb. er war mir beim Stillen eingeschlafen und ich hab ihn dann ins Bett gepackt. Beim ersten Wachwerden wollte ich ihn nat. frisch machen, und auch umziehen. Er weint dabei dann immer, aber halt so, dass es unter „meckern“ fällt. Vorgestern schrie er wirklich und weinte, als wenn ich ihm was antun würde. Er war erst ruhig, als er quer auf dem Wickeltisch lag, stillen durfte und Mama kann ja schauen, wie sie die Stoffie weg und ne Pampers dran bekommt… als ich ihn kurz abdocken musste wegen Schlafsack, wieder so ein Panikgeschrei…
zu der Frage zum Verständnis des Kindes:
Da ich wieder schwanger bin, versuch ich auch schon seit Wochen, das Stillen in der Nacht zu reduzieren bzw. schließlich ganz einzustellen. Momentan ist es meistens so, dass meine Maus nur noch 1x stillen braucht so zwsichen ca. 1 und 3 Uhr in der Nacht. 3x hat sie sogar komplett durchgeschlafen vor 2 Wochen, d.h. in 2 Nächten davon wurde sie zwar auch mal ganz kurz wach, ließ sich aber durch ein leises "Schschsch" / Händchenstreicheln von mir sofort wieder beruhigen. Allerdings möchte sie dann morgens ab 5-6 Uhr für ne halbe Std. mindestens dauernuckeln, was mich oft nervt, aber andererseits auch ganz gut auszuhalten ist, wenn die Nacht gut war..
Ich versuch ihr auch immer zu erklären, die Brust muss schlafen oder hat eben "aua", was auch stimmt, weil mir schwangerschaftsbedingt die BW oft seeehr wehtun. Ich hab das Gefühl, dass sie es mittlerweile auch versteht. Gestern z.B. wurde sie so um 22 Uhr noch mal wach, hat ein bisschen geweint und auch gleich die "Bu" verlangt, ich bin dan rein, hab mich zu ihr gelegt und wirklich erklärt, dass Mama an den BW Aua hat und dass Trinken der Brust wehtut und sie deshalb erst noch mal ein bisschen schlafen muss, bevor sie wieder Bu bekommt. Sie hat dann auch ganz verständnisvoll irgendwas gebrabbelt mit "Mama Bu Aua" und als ich sie gefragt hab ob das dann o.k. ist wenn wir einfach noch ein bisschen kuscheln und Mama ihr was Schönes erzählt, hat sie ganz deutlich "ja" gesagt. Sie hat dann sofort ganz friedlich weitergeschlafen bis morgens, von 1x ganz kurz wachwerden mal abgesehen, da ist sie aber ohne weiteres von selber wieder eingeschlafen nach ein paar Sekunden. Sie hat einfach verstanden, dass sie irgendwann wieder trinken darf.
Vor 2-3 Monaten bzw. noch vor wenigen Wochen war das noch anders, da hatte ich auch meist den Eindruck, dass sie es noch nicht ganz begreifen kann. Bei ihr ist eigentlich nur angekommen: "Es gibt keine (oder sogar nie mehr) Brust" - für wie lange oder ob sie überhaupt jemals wieder trinken darf, hat sie nicht verstehen können. Jedenfalls hab ich das Gefühl, dass sich in ihrem kleinen Köpfchen richtig viel getan hat in der letzten Zeit, sie hat ein deutliches Selbstverständnis entwickelt und begreift vieles besser. Ich glaub, damit hat das Verstehen ganz viel zu tun.
S. mit großem Mädchen *04/08 und fast großem Mädchen *02/10 und kleinem Mädchen *12/14 und winzigem Sternenbübchen *+11/17 im Herzen
Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.
Hilde Domin
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Hilde Domin




