Ich werde in der Nacht abstillen...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Muschelsucherin
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von Muschelsucherin »

Baba hat geschrieben:Wie oft stillt er denn tagsüber? Vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer?

Es wurde ein paar Seiten vorher das Thema Kopfschmerzen und Tragen angesprochen. Trägst du ihn häufig? Womit?
Schade, dass du meine Fragen nicht beantwortest. :?
Liebe Grüße von B. mit Bär (März 2008), Maus (März 2010) und

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ClauWi-Trageberaterin GK
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cher123blau
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von cher123blau »

cocotte hat geschrieben:
Liebe cher123blau: ich drück dich erst mal.

Also Minchen hat das alles sehr schön geschrieben und das hier
Minchen hat geschrieben:Der Große schlief NIE gut. Manchmal, in den ersten drei Monaten, hatten wir Phasen, da schlief er von 20 bis 1 Uhr. Aber davon hatte ich ja nicht viel, weil ich nie mit ihm ins Bett gegangen bin (den Ratschlag fand ich doof, wollte ich doch auch mal Zeit für mich). Diese "gute" Phase war auch schnell vorbei.
war bei uns wirklich genau so, allerdings zeitlich erst so mit 5-6 Monaten, also später erst.

Wirklich besser wurde es erst dieses Jahr, also als meine Maus so ca. 10,5-11 Monate war. Da kam so langsam mal ne Zeit wo sie es geschafft hat, mal 4 bis sogar 5 Stunden "durch"zuschlafen -für mich ein Gefühl wie Weihnachten und Ostern zusammen, was aber natürlich meinen "Mainstream/Ferber"-Mamas im Freundes- und Umkreis erst mal nur ein müdes bis ungläubiges Lächeln abgerungen hat... da muss man dann echt drüber stehen.
Im April/Mai hat sie es dann tatsächlich geschafft, öfter mal von 22 Uhr bis 4 Uhr morgens zu schlafen, das war einfach nur Erholung pur für mich. In dieser Zeit hatte ich aber sehr viel Unterstützung von meinem Mann; er hat die Kleine dann öfter mal abends ins Bett gebracht, was auch viiiiiiiel besser klappte als gedachte (und das ganz ohne Stillen!). Und so konnte er sie auch nachts mal beruhigen.

Seitdem lief es wieder um einiges schlechter, dann wieder besser, letzte Woche hat sie 3 Tage lang richtig durchgeschlafen (also sogar vom Hinlegen an bis morgens früh um 7! oder sie wurde kurz so halb wach und ließ sich durch Händchen halten und streicheln sofort wieder zum Schlafen bringen).

Ich hab aber die gleiche Taktik verfolgt, die manche hier schon beschrieben haben und versucht, einzelne Stillmahlzeiten nachts durch Beruhigen anderer Art zu ersetzen und hab so einiges aus der "No cry sleep solution" versucht umzusetzen, z.B. immer versucht, ihr kurz vorm Tiefschlaf die Brustwarze wegzunehmen - und irgendwann schlief sie tatsächlich ein ohne Brustwarze im Mund, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. Das zog sich natürlich über viele Wochen hin.
Jetzt zu Beginn meiner erneuten Schwangerschaft taten die BW of höllisch weh und in dieser Zeit hab ich versucht, dass sie etwas mehr vom nächtlichen Stillen wegkommt. Und ja, sie hat dann auch mal geweint, aber immer war ich bei ihr und sie war im Familienbett. Aber es ging einfach nicht mehr, ich hatte einfach so Schmerzen und hab es dringend gebraucht, dass die Brustwarzen sich in der Nacht mal etwas erholen können. Außerdem war ich oft sehr, sehr müde und hab wieder angefangen zu arbeiten im Sommer.

Kurz: ich kann dich sehr, sehr gut verstehen. Was aber auch ich sagen muss: Als ich versucht habe, am Schlaf- und Stillverhalten meiner Tochter etwas zu verändern war sie schon 2 Monate älter als dein kleiner Sohn und hatte außerdem von sich aus schon begonnen, etwas längere Intervalle nachts zu haben. Das war dann einfach ein günstiger Moment.
Ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen, dass ein Baby mit 8 Monaten wirklich schon die komplette Nacht durchhält ohne Nahrung, aber 4 Stunden Schlaf am Stück dürften sicher schon mal drin sein und das würde Dir bestimmt schon seeeehr helfen.

Schön, dass du es wieder mit dem Familienbett versuchen willst. Das hilft Euch sicherlich schon mal weiter. Vielleicht hältst Du so noch ein bisschen durch und kannst dann in den nächsten Wochen einiges aus dem Pantley-Buch umsetzen (schläft dein Kleiner eigentlich nur mit Brust im Mund ein oder kannst du ihn nach dem Stillen problemlos ablegen oder wie läuft das genau?); auch deine Idee, den Papa so gut es geht mit einzuspannen finde ich richtig. Ich wünsche Dir, dass Du die nächste Zeit gut überstehst und glaub mir und den anderen Schreiberinnen: Es wird auf jeden Fall irgendwann besser werden.

LG
Also er schläft beim stillen ein und irgendwann mal fällt ihm die BW aus dem Mund. Dann (nur nach dem 1. EInschlafstillen) gehe ich ein bisschen mit ihm rum damit er Rülpsen kann und lege ihn dann ins Bett. Da macht er seine Augen noch mal kurz auf, manchmal qungelt er dann noch mal kann aber dann mit ein bisschen streicheln einschlafen. Dann wacht er nach ner 1/2 Stunde wieder auf und weint. Dann das gleiche nochmal nur ohne rumgehen und dann schläft er ca. ne Stunde manchmal auch 2.

cocotte hat geschrieben:Irgendwie finde ich es schade, dass die Antworten hier so sehr einseitig ausfallen, bzw. finde ich fehlt es in einigen Postings etwas an Sensibilität und an Verständnis für die TE, auch wenn genau das Gegenteil behauptet wird.

Und das
cher123blau hat geschrieben:, aber es kann nicht andersherum nur um die Mutter gehen.
hat die TE ja wohl auch nicht behauptet?!

Wenn eine Mama doch wirklich am Ende ist mit den Nerven und gesundheitlich auch nicht grade alles bestens läuft, dann ist der Wunsch nach Veränderung doch wirklich legitim und immer und immer wieder nur zu raten, so weiterzumachen wie bisher kann dann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein??!
Ich danke dir von herzen für diese Zeilen.

Genau das habe ich mir gewünscht.Verständnis!
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cher123blau
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von cher123blau »

Baba hat geschrieben:
Baba hat geschrieben:Wie oft stillt er denn tagsüber? Vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer?

Es wurde ein paar Seiten vorher das Thema Kopfschmerzen und Tragen angesprochen. Trägst du ihn häufig? Womit?
Schade, dass du meine Fragen nicht beantwortest. :?
Sorry bin noch nicht dazu gekommen. Ich schreib mir grad den Wolf und Tim hat darauf keine lust mehr das ich da sitze und schreibe. :-)

Also ich habe doch schon darüber geschrieben wie oft ich am Tag stille, aber egal es sind so 5 mal mit dem EInschlafstillen am Abend.

Warum denkst du das dea der Hase im Pfeffer liegt?

Ich trage ihn schon sehr häufig. Bis vor kurzen im Glückskäfer und DANK euch jetzt im Tragetuch hinten am Rücken. Das klappt sehr gut.
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Celtea
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von Celtea »

ich würde das schlafende Kind nicht extra nochmal hochheben, damit es rülpsen kann. Das passiert sowieso dann, wenn du es z.B. trägst, oder wenn es wach ist.
lieselliesel
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von lieselliesel »

darkdragonsoule hat geschrieben:übrigens weiss man bei so einem normalen still bzw nuckelverhalten auch dass sein kind ganz gesund und natürlich tickt.ich finds manchmal beängstigend wenn ich lese dass manche kleine babys nachts schon durchschlafen.da hätte ich ziemliche angst,eben weil es nicht normal ist und weil es ja das überleben sichert.
Hallo,

ich meine das Folgende wirklich ernst und nicht provokant oder so:

Wer sagt denn, dass dieses Schlafverhalten normal ist?

Hannes hat zwar einen Schnuller, aber den will er nur zum Einschlafen und da akzeptiert er keine Brust, keine Chance. Er weint dann. Auch weint er oft, wenn ich ihn nachts zur Beruhigung anlegen will auch wenn er keinen Hunger hat. Er trinkt nie öfter als alle 2 Stunden und hat mit ca 2,5 Monaten für 2-3 Wochen 6-8 Stunden im FB durchgeschlafen. Ist DAS wirklich nicht normal? Ich hab nix anderes versucht außer stillen, als ich mal kapiert hab, dass er nachts keinen Schnuller will.

Immer wird gesagt, dass Kinder unterschiedlich sind. Wieso kann es denn nicht sein, dass es Kinder gibt, die nachts nicht so häufig trinken? Wieso muss jedes Kind im Arm einschlafen wollen? (Hannes schläft nicht, bis man ihn ins TT packt oder besser noch ins FB legt. EHRLICH).

Ist OT, interessiert mich aber doch.

Ma
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cher123blau
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von cher123blau »

Minchen hat geschrieben:dabei muss ich an momo denken: schritt, besenstrich, schritt, besenstrich - und nicht nach vorn schauen und gucken, was noch vor dir liegt. nur so kann man das schaffen!
Ich bin eigentlich schon ein Mensch der im Hier und Jetzt lebt. Grüble nicht vergangenem hinterher und mach mir gedanken was die Zukunft bringen könnte. Ich schreibe auch viel wirres Zeug wenn man das mal alles so liest was ich hier bis jetzt geschrieben habe, weil es immer der Jetztige Zustand ist. Die Gedanken und Bedürfnisse dich ich jetzt habe. Nur sind die zur Zeit fast jeden Tag gleich.

Wenn ich nicht im HIer und Jetzt leben würde dann könnte ich auch denken, ach Scheiß (entschuldigung :oops: ) doch auf die letzte Nacht die Morgige kann ja nur besser werden.

Mir geht es heute, JETZT schlecht und nicht morgen. Morgen kann ich vielleicht schon Bäume ausreissen, weil er heute Nacht durchgeschlafen hat. Oder aber auch schon Tod sein :shock: das weiß man nicht und das ist auch gut so. Aber man kann doch nicht so weitermachen wie bis her wenn man sich dabei nicht wohlfühlt. Und dann muss man was ändern und das kann man nur mit ein bisschen planen weil von heute auf morgen geht fast gar nichts.
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cher123blau
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von cher123blau »

schokoKind hat geschrieben:ich würde das schlafende Kind nicht extra nochmal hochheben, damit es rülpsen kann. Das passiert sowieso dann, wenn du es z.B. trägst, oder wenn es wach ist.
Wie extra noch mal hochheben? Ich stille doch zur 'Zeit im sitzen weil er doch noch in seinem Bettchen im Kinderzimmer schläft. So muß ich ihn tragen um ihn ins Bett zu legen. Wenn ich ihn im liegen stillen würde, würde ich ihn aber auch nicht mehr hochheben sondern schlafen lassen. Eh klar.
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Celtea
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von Celtea »

ich habe früher meine Tocher die ersten Monate im Stehen gestillt, weil sie nicht anders wollte :roll: und hab dann schliesslich FB praktiziert, seit dem ist es für meinen Rücken, für meine Nerven und für mich insgesamt viel einfacher geworden.
sorry, hab nicht alles gelesen, weiss nicht, was du alles geschrieben hast.
Sind nur kurz meine Gedanken..
lg
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cher123blau
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von cher123blau »

schokoKind hat geschrieben:ich habe früher meine Tocher die ersten Monate im Stehen gestillt, weil sie nicht anders wollte :roll: und hab dann schliesslich FB praktiziert, seit dem ist es für meinen Rücken, für meine Nerven und für mich insgesamt viel einfacher geworden.
sorry, hab nicht alles gelesen, weiss nicht, was du alles geschrieben hast.
Sind nur kurz meine Gedanken..
lg
Kein Problem ist auch eine Menge was nun zusammen gekommen ist :shock: :o
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jusl
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Re: Ich werde in der Nacht abstillen...

Beitrag von jusl »

Ich denke, dass viel Erschöpfung, Ratlosigkeit und Energieverbrauch auch schlicht aus der Situation entstehen kann, dass es das ERSTE Kind ist.
Klar, "theoretisch" können einem viele Leute erzählen: "Ach, diese ersten Jahre sind doch nur so kurz - ehe Du Dich versiehst, schläft er durch, geht in den Kiga und ist selbständig!", aber wenn man gerade selbst "mittendrin" ist in der Versorgung eines kleinen Komplett-Pflegefalls, dann ist es schwierig bis unmöglich, so scheinbar weit in die Zukunft zu "fühlen" und aus dieser Aussicht Gelassenheit ziehen zu können.

Liebe Cher,
ich kann Dich wie Sandküste nur ermutigen: schau, dass Du Dir HEUTE den Tag so gestaltest, dass Du zufrieden bist. Und morgen dann neu überlegen. Du bist JETZT müde und willst, nein, MUSST schlafen? Dann schließ Dich mit Deinem Baby ins Schlafzimmer ein, setz Dein Baby mit nem Haufen Bauklötze und dem Teller voll Reiswaffeln auf den Boden, und leg Dich daneben und schlaf! (So oder so ähnlich habe ich ansonsten schlaffreie Tage mit 2-4 kleinen Kindern ganz gut überstanden... machmal war ich so müde, dass ich ehrlich gar keine WAHL hatte, ob ich jetzt gerne schlafen würde oder nicht, sondern: ich wusste, wenn ich mich jetzt nur HINSETZE, penne ich sofort ein. :lol: Und GENAU DAS hab ich dann auch gemacht ;-) - Kinder in kindersicherer Umgebung mit mir zusammen eingeschlossen, und erstmal ausgeschlafen. Klappte erstaunlich gut.)

Für Deine schwierige nächtliche Situation hilft es vielleicht Dir bewusst zu machen, dass Dein Baby zwar auf Deine Fürsorge und Bedürfniserfüllung angewiesen ist, ABER dennoch DU als Erwachsene den Rahmen dazu gestaltest (sogar eigentlich: gestalten musst!). Du bist bereit, Dein Baby nachts in Deinem Bett zu stillen, möchtest/kannst aber keinen sonstigen Aufwand treiben? Dann sag ihm das! Du kannst Dein Kind z.B. spüren lassen, dass es gerne zum Stillen und Kuscheln kommen kann, ABER NUR IM LIEGEN, keine Diskussion. Er ist dann sauer deswegen? OK, sein gutes Recht, dies zu äußern! Aber kein Grund für Dich, davon abzurücken. ;-) Du kannst ihm signalisieren, dass nachts Schlafenszeit ist; wenn er wach sein will, bitte, leg ihm ein Bilderbuch ins Bett, aber DU SCHLÄFST WEITER.
Verstehst Du, worauf ich hinaus will? Es ist OK, dass er nachts unruhig ist, aber: das ist letztlich SEIN Problem, nicht DEINS. Du könntest ihm Nähe/Stillen/Streicheln o.ä. anbieten, ohne dabei auch nur ein Augenlid zu heben, und mehr eben nicht. Du SCHLÄFST, im festen Wissen (wirklich!), dass sich dies von allein verändern wird, sobald er älter ist.

Vielleicht ist bei diesen Ideen ja etwas für Dich hilfreiches dabei.

LG,
Julia
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