ohne mich theoretisch fundierte kenntnisse - meine tochter ist 3 jahre alt und kann sich noch nicht in andere menschen hineinversetzen, auch fällt es ihr schwer immer zu brücksichtigen, wenn andere menschen bedürfnisse haben. das kann ich so genau sagen, weil wir ja in dem alter über alles sprechen können und ich merke, dass sie das noch nicht so wirklich begreift.Altraia hat geschrieben:Wirklich in andere Menschen hineinversetzen können Kinder sich, wenn sie andere Perspektiven einnehmen können. So ist es zumindest in der Theorie der kognitiven Entwicklung von Piaget beschrieben, und bei meinem Sohn kam das hin. Damit ist gemeint, dass Kinder sich in die räumliche Position eines anderen hineinversetzen und wissen, was der andere dann theoretisch sieht oder auch nicht sieht. Das ist ab ca. 4 Jahren der Fall.
das ist aber etwas anderes, als wenn ich mal schnell auf die toilette gehe, wenn ich nach hause komme oder etwas fertig mache, bevor ich tue, was sie mich fragt. da habe ich es ähnlich wie hier beschrieben gemacht, man merkt ja irgendwie, ob es wirklich dringend ist - ansonsten sagt man hatl ganz deutlich "ich mache das jetzt noch fertig und dann kansst du ....", das haben wir auch viel viel früher angefangen. und die kleine maus muss jetzt sowieso öfter mal warten, beim 2. kind kann man halt nicht mehr bei jedem pieps springen ....


