*Tee schlürf*
Mist, mir fehlt grad wieder die Editierfunktion:
Die Mittlere bringen wir erst ins Bett zum bereits schlafenden Bruder, wenn sie bei uns im Wohnzimmer eingeschlafen ist.
Und legen sie neben ihn, damit sie jemanden zum fühlen hat, falls sie kurz aufwacht.
Beim Großen haben wir alles mögliche probiert (natürlich nicht ferbern!), z.B. morgens früher wecken, tagsüber wach halten, tagsüber auspowern, ihn mittags immer zur gleichen Zeit auf den Rücken packen damit er durchs tragen früher einschläft als wenn ich darauf warte, dass er sich auf die Couch rollt und seinen Tagschlaf hält, Baldriantee am Abend.
Hat alles nix gebracht.
Wir hatten schon Angst vor dem Kindergarteneintritt (da war er dreieinhalb und hatte den Tagschlaf schon abgeschafft).
Er schlief Abends auch nicht vor 22, 23 Uhr, aber musste dann morgens immer zur gleichen Zeit aus dem Bett, war dann im KiGa oft müde und ich hab ihn, nachdem er eingewöhnt war, oft nach zwei Std. schon wieder abholen müssen, weil sie anriefen er sei platt. Dann hat er auch wieder ne kurze Weile mittags geschlafen. Nach ein paar Wochen hatte es sich dann eingerenkt und jetzt hat er eine feste Schlafenszeit und wir müssen ihn auch nicht ins Bett prügeln, weil Papa immer Geschichten vorliest bis er eingeschlafen ist und das gefällt ihm und dauert meist nur ne Viertelstunde.
Am WE kann er länger aufbleiben, aber pennt dann meist um die gleiche Zeit wie sonst, oder nur kurz später auf der Couch ein.
Darum nehm ich's bei der Mittleren hin und warte, bis sie nächsten August drei wird und auch in den KiGa kommt.
Warte mal, ich geh mal kramen....
Vielleicht hilft dir das?
Zen in der Kunst des Zu-Bett-Gehens - oder: Die Mär vom Zu-Bett-Gehen