Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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corradomaus
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von corradomaus »

P. (01/82) mit dem Tasmanischen Teufel in Gestalt eines Minchen (03/08) und der kleinen Kämpferin die schon so viel mitgemacht hat (12/11)

Mein Herz schlägt sächsisch, und Lachen hat keinen Dialekt.
rocking mammal
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von rocking mammal »

Alexandra hat geschrieben:Hallo rm,

danke für deinen Beitrag!

Ja, ich denke, zu Teilen hast du absolut Recht, gerade, was eine steigende Radikalisierung der "Anti-Mainstream-Bewegung" angeht. Ich habe manchmal auch das Gefühl, daß manche, die diesen Weg neu entdeckt haben, über das Ziel hinaus schießen und sich dann hier (oder anderen Foren) erstmal kräftig über die Pekip-Gruppe, das Babyschwimmen, die Schwägerin oder die ehemals beste Freundin auslassen...

ja eben, das ging mir nämlich anfangs genauso :). ich habe gleich mal jedem, der es nicht hören wollte, gegeigt, dass ich so lange stillen werde, wie es mir passt und das heißt: so lang wie möglich. dass sich eine mutter, die ihr kind "nur" 10 monate gestillt hat, dadurch auf den schlips getreten fühlen könnte, habe ich gar nicht in erwägung gezogen.
ich bin an sich eher der typ, der schnell für etwas zu begeistern ist und das von anderen auch erwartet. impulsiv eben. leider dadurch oft erst mal etwas gedankenlos.
das heißt ja nicht, dass die SACHE schlecht ist, sondern die art, wie man damit anderen leuten gegenüber umgeht. viele tragen ihre anti-mainstream-einstellung wie ein aushängeschild vor sich her: mein kind wird gestillt, getragen und familiengebettet. (= mein kind wird geliebt und ich mache alles richtig, daran besteht gar kein zweifel). mittlerweile verstehe ich, dass manche menschen dafür einfach sensibilisiert sind, ich meine: kurz vorm hochgehen, wenn sie es hören/lesen. ich meine: kennst du das, wenn du ein wort, ein ganz normales, immer wieder schnell hintereinander sagst, sagen wir 50 mal? dann klingt es auf einmal total fremd und komisch. und ich glaube, so geht es vielen mit "gestillt, getragen und familiengebettet". wenn man es zum tausendsten mal hört oder liest, klingt es langsam schräg.
und irgendwie geht es doch gar nicht um die infomation an sich... es ist ein politisches statement. und das macht es einfach irgendwann kaputt, denn stillen, tragen, familienbett sind so tolle sachen und plötzlich werden sie missbraucht, um ein politisches statement abzugeben. auch von denen, die es NICHT praktizieren.
mütter, euer feind ist weiblich. warum? weil wir eine der ersten generationen sind, die die wahl haben zwischen kind und karriere und nicht jede frau ist dazu in der lage, beides zu vereinen. dazu braucht man nämlich entweder gewaltig viel kraft, gewaltig viel geld oder gewaltig viel unterstützung. die, die das nicht haben stehen vor der wahl. die, die sich dann doch für den job entscheiden, sind angepisst, wenn andere plakativ ihre 100%ige hingabe fürs muttersein vor sich hertragen. die 100%igen mütter sind angepisst, wenn andere kein problem damit haben, ihr kind mit 9 monaten in die krippe zu geben oder unverschämterweise sogar nach 8 wochen wieder arbeiten gehen (was ich auch nie fertigbringen würde. ich hab schon ein problem damit, im april wieder zwei tage die woche was zu machen - was bitter nötig ist - und schiebe die suche der betreuung so lange vor mir her, dass es eh nicht klappen wird). denn: wenn's eine anders macht, wird automatisch die eigene kompetenz infrage gestellt, und wenn ich mir meiner sache noch so sicher bin, es löst etwas aus, jedenfalls und vor allem bei denjenigen, die sich darüber definieren, was für ein typ mutter sie sind.


Zum Teil kann ich das sogar verstehen - wo, wenn nicht hier erntet frau Verständnis, wenn sie zu Stoffwindeln greift, keinen Wet legt auf Selbstverwirklichung contra Stillen bzw. aufzeigt, daß beides sogar wunderbar miteinander verinbar ist. Wo, gerade in der aktuellen Debatte um immer früher einsetzende Fremdbetreuung, wenn nicht hier, finden sich Gleichgesinnte?

klar, wenn ich den austausch darüber suche, wähle ich auch das forum - ist für mich ebenfalls am einfachsten, ich bin nicht der typ, der gerne irgendwelche gruppen oder kurse besucht, ich telefoniere nicht gerne und fahre nicht mal auto. aber man muss halt immer daran denken, dass ein forum öffentlich ist und eben nicht nur gleichgesinnte sich darin herumtreiben.


Und damit bin ich am Punkt Foren, die die Radikalisierung voran treiben. Jein. Ja - denn hier finden sich ja, wie oben beschrieben, tatsächlich auch diejenigen, die übers Ziel hinaus schießen. Nein - denn ich finde es einfach ein Unding, zu Zwecken der Diffamierung sich irgendwo einzuschleichen (wie ja wohl in der Berliner Stillgruppe geschehen, siehe Julias Beitrag vorherige Seite).

auf jeden fall! das finde ich auch schlimm! denn ich fühlte mich bisher auch immer sehr sicher in meinen foren und bin echt geschockt.

Ich meine, ich gehe auch nicht in ein Autoschrauberforum, um mich mal hemmungslos darüber aufzuregen, wie plemplem doch Leute sind, die jeden Cent in noch tiefer, noch lauter, noch schneller stecken. Juckt mich nicht.

naja, wenn mein typ mit mir schluss macht, weil er lieber an seinem auto herumschraubt und ich zufällig journalistin bin, dann vielleicht schon :D. aber im gegensatz zu der sz-schmiertante habe ich anstand und lasse es dann doch.

Und DAS ist, denke ich, der springende Punkt: sich gegenseitig stehen lassen können! Ich stehe Beiträgen, in denen die Krabbelgruppen-Mitmamas zerfetzt werden, auch sehr kritisch gegenüber. Kann aber andererseits das Gefühl nachvollziehen, habe ich mich doch in meinem letzten Rückbildungskurs als windelfreie Trage- und Stillmama nach Hausgeburt gefühlt wie ein Alien mit grünen Tupfen im geischt, ich wurde ja regelrecht geschnitten :shock: Nun ja, ich habe weder einen Zeitungsartikel darüber verfasst, noch mich im Forum darüber ausgelassen, aber ich hab auch schon ein wenig Übung darin, über den Dingen zu stehen :lol:

Daher sehe ich unseren Auftrag neben der Fachberatung, die hier ehrenamtlich und auf hoher Qualitätsstufe erfolgt, auch darin, Frauen (und Männer) auf ihrem Weg in der "Andersartigkeit" (und genau das ist es ja leider oftmals noch) zu begleiten und den Austausch über die Erfahrungen zuzulassen.

da möchte ich aber noch etwas ergänzen: diese andersartigkeit funktioniert nicht immer und nicht bei allen. für diesen stil, sein kind großzuziehen müssen auch die voraussetzungen stimmen. ich habe den stillen-tragen-familienbett-kurs seit mein sohn auf der welt ist zu 100% durchgezogen. als er 6 monate alt war, gab es essen in stückchen zum befühlen und anlutschen statt brei. damit ich so viel wie möglich weiter stillen kann. mittlerweile sind wir wieder beim voll stillen angekommen. zu meinem leidwesen, denn so langsam aber sicher bekomme ich einen nestkoller, auch wenn ich rasend gerne stille und immer noch lange nicht daran denke, abzustillen. aber statt mir freiraum zu verschaffen, hatte ich angst, dass mein kind einen schaden bekommt, wenn ich mir langsam etwas raum verschaffe. ich brauchte erst eine stillberaterin, die mir versicherte, dass mein kleiner doch auch irgendwie lernen muss, dass mama wieder kommt, wenn sie mal ein paar stunden weg ist und er das vertrauen in mich nicht verliert, wenn wir uns zumindest vom einschlafstillen verabschieden :roll: . das gespräch hat mir außerordentlich gut getan.

Ich dneke, wenns zu bunt wird, greifen unsere Moderatoren durchaus ein.

in diesem forum geht es ja auch noch moderat zu. schau mal in das forum einer großen zeitschrift, die sich mit dem elternsein beschäftigt und auch fast so heißt. da gibt es ein still- und ein flaschenforum. da wird gestritten bis aufs messer. hier treffen sich wirklich nur gleichgesinnte. dort treffen alle aufeinander.

Daher nein, eine Radikalisierung dürfte hier wohl nur jemand finden, der hier eine Absolution für das Abstillen aus Glühweintechnischen Gründen sucht :lol: Die Haltung der Forenbetreiber, die ja durch die Moderatoren vertreten wird, ist darauf abgezielt, eben dies zu sein: moderat und auf die Situation des Ratsuchenden angepasst, soweit das eben im Medium Internet überhaupt möglich ist.

ich möchte auf jeden fall auch nochmal eine lanze für foren brechen!
ich hätte ohne internetforen (das besagte, in dem so viel gestritten wird), niemals erfahren, dass es stillberatung überhaupt gibt! dass es die afs und die lll gibt, sowieso nicht. ich habe durch das mitlesen so viel übers stillen, über stillprobleme gelernt, so viel erfahrungen gesammelt und auch so viel über mich selbst gelernt, dass ich nun denke, dass ich bereit dazu bin, selbst etwas davon weiterzugeben. auch mein mann ist froh darüber und neulich, als wir mal darüber sprachen, dass unser kind nur ganz kurz an der brust trinkt, meinte er: na dann hat er halt durst und will nur die vormilch.
ohne mein forum stünden wir heute wo ganz anders.


PS. mein LZS-Kind verlangt vehement nach Essen in Form von Reis und Fleischsauce und Apfelsaftschorle, daher fehlt mir gerade die Zeit fürs Korrekturlesen, sorry :lol:
unmöglich sowas ;) :lol:
--- viele Grüße! ---
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Minchen
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von Minchen »

Hat eigentlich die Stillgruppe der LLL etwas gegen den Artikel unternommen? Ich meine, immerhin sind die ja noch viel krasser in den Dreck gezogen worden als wir hier... Und vor allem wurde ja offenbar Fakten falsch dargestellt.

Ich würde allerdings - selbst wenn es eventuelle Angriffspunkte gäbe - nicht unbedingt rechtlich dagegen vorgehen. Das hält die Sache nur weiter in der Öffentlichkeit: So werden vielleicht viele den Artikel lesen, aber auch genauso schnell wieder vergessen. Die, die ihn im Gedächtnis behalten sind auf beiden Seiten die "Extremen": wir, die Stillenden und die, die ohnehin schon immer was dagegen hatten. Die überzeugten Stillerinnen werden sich auch mit diesem Artikel nicht davon abhalten lassen und die die üblichen Vorbehalte haben, werden sich halt bestätigt fühlen - die würde man aber auch mit einem entgegengesetzten Artikel nicht bekehren. Sicher, das "Bild in der Öffentlichkeit" ist dadurch angegriffen worden, aber wie gesagt, es wird mit Sicherheit sehr bald Gras über die Sache wachsen und sie wird nicht in die Analen eingehen mit ihrem doofen Artikel. Und zum Glück hat sie ja kein Buch geschrieben, das fänd ich viel schlimmer...

Ich find es gut, SIE mit Reaktionen zu überschütten, damit sie zukünftig den Mund hält. :evil:
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von Annabanana »

Die LLL arbeitet an einer Reaktion, ja. Dauert noch etwas.

LG, Silke
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coccolone
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von coccolone »

corradomaus hat geschrieben:hab da mal ne Anfrage an euch

http://www.stillen-und-tragen.de/krusch ... 26&t=14025
Im ersten Beitrag hier im thread ist der Artikel doch verlinkt. Zur Not kannst du ihn doch ausdrucken?
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corradomaus
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von corradomaus »

coccolone hat geschrieben:
corradomaus hat geschrieben:hab da mal ne Anfrage an euch

http://www.stillen-und-tragen.de/krusch ... 26&t=14025
Im ersten Beitrag hier im thread ist der Artikel doch verlinkt. Zur Not kannst du ihn doch ausdrucken?
ich weiß das 8) wollte es halt in original...eine frau zwei straßen weiter sehe ich immer mit der süddeutschen trau mich aber nicht sie zu fragen...
P. (01/82) mit dem Tasmanischen Teufel in Gestalt eines Minchen (03/08) und der kleinen Kämpferin die schon so viel mitgemacht hat (12/11)

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Tragedings
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von Tragedings »

Ich als Mama, die ihr erstes Kind kaum (mit Tragehilfen) getragen hat, einen KiWa besitzt, mittlerweile wieder komplett WWW benutzt und meine Kinder je nur 3 1/2 und 4 1/2 Monate gestillt hat, muss jetzt auch mal was sagen:

Ich hab diesen Artikel gelesen, nachdem ich hier davon gehört hab und war TOTAL ENTSETZT!

Also, da ging mir echt der Hut hoch und ich finde es eine Frechheit, dass jeder seinen noch so schlechten Kolumnenjournalismus niederschreiben darf. :evil:

Was ich zu langzeitstillenden, tragenden, stoofwindelnutzenden oder Windelfrei-Mamas zu sagen hab ist:

Ich find euch toll!

Ich finds ganz entzückend, wenn ich höre, wie lang ihr eure Zwerge stillt und beide das so auch genießen!

Ich finds schön, von euren Gefühlen und eurer innigen Stillbeziehung zu lesen. :D

Wer dabei böses denkt, der müsste mal überprüfen, ob er/sie vielleicht einfach nur von Neid zerfressen ist und ob er/sie nicht doch irgendwie ein gestörtes Bild vom Stillen und der Körperlichkeit dabei hat.


Ich hoffe ernsthaft, dass sich keine einzige LZS-Mama solche Schmiererei zu Herzen nimmt und weiterhin auf ihr Herz hört.

Finds immer wieder erschreckend, dass es scheinbar üblich ist unter Frauen, dass man die jeweils andere Lebens- und Erziehungsweise schlecht machen muss, um seine eigene zu rechtfertigen. Ganz schlimm!

Ich hab ja nun auch gestillt, nur eben nicht lange- und frag mich die ganze Zeit, wie eine Mutter, die mal gestillt hat zu solchen Äußerungen kommt. Das ist mir völllig schleierhaft! Sie müsste - nach 10 Monaten Stillen- doch eigentlich einiges besser wissen!

IHR MACHT DAS GANZ GROßARTIG und das ist sicher beneidenswert- aber man kann doch aus Neid nicht solche Unwahrheiten und Beleidungen äußern, wie es in diesem Artikel passiert ist! :evil:

GLG,
Bärbel
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und dem Wünschesternchen fest im Herzen (04/08)
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Minchen
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von Minchen »

Danke! :wink:
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
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BettyBoo

Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von BettyBoo »

Ich finde es komisch, dass der Artikel hier oft so aufgefasst wird, als plädiere er gegen das LZS. Vielmehr geht es doch um einen gewissen Extremismus im Vertreten der Meinungen.... wie der Titel sagt "Stillen als Religionsersatz", als etwas, für das man hinebungsvoll missioniert, das man zum Teil seiner Identität macht. "Nicht geschieht mehr zufällig und nebenbei", so ungefähr wird es da ja einmal formuliert...
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Talgaro
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Registriert: 29.11.2006, 00:03

Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz

Beitrag von Talgaro »

Aber die dargestellten Personen sind ja gar keine Extremisten, sie wurden mit voller Absicht so hingebogen oder wo ist Miss Chippy ein Extremist? Oder die Stilgruppe, wurde hier ja auch drüber augeklärt, dass das alles getürkt war! Selbst die Faru auf dem Spielplatz die 10 Monaten zu früh zum Abstillen fand, nun ja blöder Kommentar von ihr, aber deswegen ist sie doch kein Extremist!!!
Liebe Grüße von Talgaro & ihren drei Räuberkindern (Juni 2002 - Juli 2006 - März 2010)
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