an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
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- ninaK
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Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
also ich muss sagen ich hab noch nicht so negative kommentare zu hören bekommen. eine einzige bekannte meinte letztens: "warum machst du das noch?"
ich hab dann halt gesagt warum und weshalb und gut war. sie sagte dann nur noch das sie niemanden kennt der so lange gestillt hat. und genau das ist der punkt. die meisten kennen das einfach nicht und dadurch ist es für sie etwas befremdlich.
wirklich schlimm hat bei mir noch niemand reagiert, eher neugierig und verwundert, aber das stört mich nicht.
ich hab dann halt gesagt warum und weshalb und gut war. sie sagte dann nur noch das sie niemanden kennt der so lange gestillt hat. und genau das ist der punkt. die meisten kennen das einfach nicht und dadurch ist es für sie etwas befremdlich.
wirklich schlimm hat bei mir noch niemand reagiert, eher neugierig und verwundert, aber das stört mich nicht.
Liebe Grüße sendet Nina!
mit
Nico (Feb.2005)
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pisces
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Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Ich steh da mittlerweile einfach drüber- wir haben 14 Mon. voll gestillt- da konnte ich mir viel anhören
selbst vom (Ex) Kia.
Nun stillen wir immer noch und man kann mich einfach nicht mehr verunsichern oder es uns mardig machen
Nun stillen wir immer noch und man kann mich einfach nicht mehr verunsichern oder es uns mardig machen
Kind 1 11/2007
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Alles passiert aus einem bestimmten Grund, auch wenn wir ihn manchmal nicht gleich sehen.
- Sabsi
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Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Ich hatte neulich durch die SWS ein nettes Gespräch wegen des Stillens. Eine Freundin von mir (die ein ganz anderes Lebensmodell lebt als ich: Kinder nur kurz teilgestillt, schon nach dem Mutterschutz wieder gearbeitet, Kinder zur TaMu..., die ich aber "trotzdem" sehr gern mag und die mein Modell genauso akzeptiert wie ich ihres) wusste gar nicht, dass man auch zwei (oder entsprechend mehr
) Kinder stillen kann. Darum fragte sie, wie ich mir das dann mit dem Stillen der Großen vorstelle, und ich hab ihr erklärt, dass man ja auch tandemstillen kann. Dass ich nicht vorhabe, sie jetzt abzustillen, weil es ihr scheinbar noch immer gut tut. Dass wir nur noch ziemlich wenig stillen und dass sie trotzdem in der ganzen Zeit ja kaum krank war und dass ich ihr gerade zum KiGa-Start nächstes Jahr gern noch das Immunsystem durchs Stillen stärken möchte. Sie fand das sehr interessant und einleuchtend. So können Gespräche mit Nicht-LZS-Müttern also auch ablaufen 
Liebe Grüße,
Sabsi
Liebe Grüße,
Sabsi
... das Leben geht weiter weil es muss ... es hält nicht an ... nur weil Du stehen bleibst ...
Tochter 3/07 und Sohn 4/10
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Tiamat
Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Meiner Erfahrung nach nimmt ein Thema nur soviel Raum ein, wie man ihm gibt. 
- Jill
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- Registriert: 28.08.2009, 22:52
Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Es ist kein Aushalten, sondern die innere Überzeugung genau das richtige zu tun!
Ich liebe es, mein Baby zu stillen! Niemals würde ich ihr eine Flasche geben (dann müßte ich schon sterbenskrank sein, ohne Alternative. Im wahrsten Sinne des Wortes!)!!!
Ich finde, man wächst in eine Langzeit-Stillbeziehung hinein.
Als mein Sohn geboren wurde, wollte ich 3 Monate voll stillen und bis zum 6 Monat abstillen.
Damals wußte ich zwar, dass es Mütter gibt die bis ins 3-5 Lebensjahr stillen, aber es war mir zu fremd.
Mit 3 Monaten besuchten wir zum ersten Mal ein LLL-Treffen und innerlich hatte ich das traurige Gefühl: wie schade, nun mußt Du langsam mit dem abstillen beginnen (weil es ja so üblich war)...
Bereits nach dem ersten Treffen verabschiedete ich mich von diesem Gedanken und stillte erleichtert und glücklich weiter.
Dadurch, dass ich es erleben konnte, dass andere Mütter mit Kindern im unterschiedlichen Alter ihre Kinder stillten, sah ich, dass es gut und richtig war.
Es war wirklich ein großes Glück für uns! Nie werde ich die schöne Stillzeit mit meinem Sohn vergessen. Noch heute denke ich voll Freude an diese Zeit und die innere Zufriedenheit.
Ich hoffe, dass meine Tochter auch noch sehr lange gestillt werden möchte - es wäre ganz schrecklich für mich, wenn sie sich früh abstillen würde...
Mit komischen Kommentaren habe ich kein Problem, da habe ich sicherlich das berühmte dicke Fell.
Anders ist es, wenn ich Babys sehe, die die Flasche bekommen, die man weinen läßt ect..
Da reagiere ich sehr sensibel. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich so ein armes Würmchen sehe. Mal ganz abgesehen von den „Stalp“, den man mit dem Fläschchen/Brei-Gedönse vermutlich hat…
Ich muß dann immer daran denken, was aus solchen einsamen Babys wohl werden wird...
Da wünschen sich Paare ein Baby, warten u.U. mehrer Monate auf eine SS, tragen das Kind +/- 40 Wochen unter ihrem Herzen. Und dann soll das Kind nach der Geburt:
- alleine im Bett schlafen (am besten noch im eigenen Zimmer)
- alle 4 Stunden eine Menge xy trinken (am besten noch aus der Flasche)
- bloß nicht weinen, sondern vollkommen zufrieden sein
- klar werden diese Kinder auch geknuddelt, aber bitte zu Zeiten, wenn es den Eltern passt
- abends um 18:00 ins Bett und durchschlafen bis 9:00
Das ist doch „verkehrte Welt“ (krank) – fern jeder Logik. Warum bekommen solche Leute eigentlich Kinder?!
Die sollten sich doch lieber einen Hund anschaffen und selbst diesem würde man solche Behandlung nicht zumuten…
Grüße, Jill
Ich liebe es, mein Baby zu stillen! Niemals würde ich ihr eine Flasche geben (dann müßte ich schon sterbenskrank sein, ohne Alternative. Im wahrsten Sinne des Wortes!)!!!
Ich finde, man wächst in eine Langzeit-Stillbeziehung hinein.
Als mein Sohn geboren wurde, wollte ich 3 Monate voll stillen und bis zum 6 Monat abstillen.
Damals wußte ich zwar, dass es Mütter gibt die bis ins 3-5 Lebensjahr stillen, aber es war mir zu fremd.
Mit 3 Monaten besuchten wir zum ersten Mal ein LLL-Treffen und innerlich hatte ich das traurige Gefühl: wie schade, nun mußt Du langsam mit dem abstillen beginnen (weil es ja so üblich war)...
Bereits nach dem ersten Treffen verabschiedete ich mich von diesem Gedanken und stillte erleichtert und glücklich weiter.
Dadurch, dass ich es erleben konnte, dass andere Mütter mit Kindern im unterschiedlichen Alter ihre Kinder stillten, sah ich, dass es gut und richtig war.
Es war wirklich ein großes Glück für uns! Nie werde ich die schöne Stillzeit mit meinem Sohn vergessen. Noch heute denke ich voll Freude an diese Zeit und die innere Zufriedenheit.
Ich hoffe, dass meine Tochter auch noch sehr lange gestillt werden möchte - es wäre ganz schrecklich für mich, wenn sie sich früh abstillen würde...
Mit komischen Kommentaren habe ich kein Problem, da habe ich sicherlich das berühmte dicke Fell.
Anders ist es, wenn ich Babys sehe, die die Flasche bekommen, die man weinen läßt ect..
Da reagiere ich sehr sensibel. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich so ein armes Würmchen sehe. Mal ganz abgesehen von den „Stalp“, den man mit dem Fläschchen/Brei-Gedönse vermutlich hat…
Ich muß dann immer daran denken, was aus solchen einsamen Babys wohl werden wird...
Da wünschen sich Paare ein Baby, warten u.U. mehrer Monate auf eine SS, tragen das Kind +/- 40 Wochen unter ihrem Herzen. Und dann soll das Kind nach der Geburt:
- alleine im Bett schlafen (am besten noch im eigenen Zimmer)
- alle 4 Stunden eine Menge xy trinken (am besten noch aus der Flasche)
- bloß nicht weinen, sondern vollkommen zufrieden sein
- klar werden diese Kinder auch geknuddelt, aber bitte zu Zeiten, wenn es den Eltern passt
- abends um 18:00 ins Bett und durchschlafen bis 9:00
Das ist doch „verkehrte Welt“ (krank) – fern jeder Logik. Warum bekommen solche Leute eigentlich Kinder?!
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Grüße, Jill
Sind so kleine Hände winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann...
Bettina Wegner
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-
inkognito
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- Beiträge: 282
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Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
paar fragen:Jill hat geschrieben: Mit komischen Kommentaren habe ich kein Problem, da habe ich sicherlich das berühmte dicke Fell.
Anders ist es, wenn ich Babys sehe, die die Flasche bekommen, die man weinen läßt ect..
Da reagiere ich sehr sensibel. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich so ein armes Würmchen sehe. Mal ganz abgesehen von den „Stalp“, den man mit dem Fläschchen/Brei-Gedönse vermutlich hat…
Ich muß dann immer daran denken, was aus solchen einsamen Babys wohl werden wird...
Da wünschen sich Paare ein Baby, warten u.U. mehrer Monate auf eine SS, tragen das Kind +/- 40 Wochen unter ihrem Herzen. Und dann soll das Kind nach der Geburt:
- alleine im Bett schlafen (am besten noch im eigenen Zimmer)
- alle 4 Stunden eine Menge xy trinken (am besten noch aus der Flasche)
- bloß nicht weinen, sondern vollkommen zufrieden sein
- klar werden diese Kinder auch geknuddelt, aber bitte zu Zeiten, wenn es den Eltern passt
- abends um 18:00 ins Bett und durchschlafen bis 9:00
Das ist doch „verkehrte Welt“ (krank) – fern jeder Logik. Warum bekommen solche Leute eigentlich Kinder?!
Die sollten sich doch lieber einen Hund anschaffen und selbst diesem würde man solche Behandlung nicht zumuten…
Grüße, Jill
wurdest du auch langzeitgestillt und familiengebettet?
was wird denn aus "solchen einsamen babies?"
- WirZwei
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 72
- Registriert: 12.09.2007, 09:23
Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Mir hilft in der "Argumentation", so es denn sein muss, auch immer der Vergleich mit Schnullerkindern (also vorausgesetzt Deiner hat keinen). Ich meine, es ist völlig normal dass Kinder auch als Kleinkinder noch schnullern. Tja, was ist denn meine Brust anderes als die Urversion eines Schnullers. Ich erlebe auch, je mehr rüberkommt, dass man selbst das nicht als exotisch ansieht, es "absichtlich" tut, um ne Übermutter zu sein etc etc, sondern einfach als das Normale, je weniger Diskussionen gibt es. Ich mein, kleine Kinder sollen Milch trinken fürs Wachstum, Zähne, Knochen etc, warum sollten Sie dann nicht ihre eigene Muttermilch trinken, sondern die Muttermilch für Kuhkinder ? Ich frag das gerne. Schliesslich ist mir noch nicht aufgefallen, dass mein Kind Flecken und 4 Beine hat, geschweige denn einen Magen, ähnlich der Kuh.
- Jill
- gut eingelebt
- Beiträge: 45
- Registriert: 28.08.2009, 22:52
Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
@inkognito:
Deine Fragen hören sich recht zynisch an aber ich antworte dennoch & ehrlich:
zitat:
paar fragen:
wurdest du auch langzeitgestillt und familiengebettet?
was wird denn aus "solchen einsamen babies?" - z.B. fehlgeleitete Jugendliche/Erwachsene, die ihren Sinn z.T. darin sehen gewaltätig zu sein, sich fragwürdigen Gruppierungen anzuhängen, Akohol- oder Drogenmissbrauch zu betreiben, ihre eigenen Kinder vernachlässigen oder misshandeln ect., ect..
Meine Mutter hat es ähnlich meiner zynischen Beschreibung gemacht. Füttern, wickeln, schreien lassen, weil sie ja soooo viel im Haushalt zu tun hatte und immer alleine war (war sie wirklich).
Auch ich stand damals mit meinem Sohn alleine da, weil mein Ex lieber in die Kneipe ging. Um meinen Sohn habe ich mich trotzdem liebvoll gekümmert.
Eine gute Beziehung hatten wir nie. Schon mit knapp 5 Jahren (!), sagte ich mir, wenn ich einmal Kinder haben werde, werde ich alles dafür geben, dass sie glücklich werden - denn das war ich damals nicht!
Es hat sehr lange gedauert bis ich meinen inneren Frieden einigermaßen gefunden hatte und die Folgen einer lieblosen Mutter-Kindbeziehung waren nicht schön (mal nett umschrieben).
Nein, ich bin meiner Mutter nicht böse, sie wußte es nicht besser. Sie ist auch kein glücklicher Mensch, was mir sehr leid für sie tut. Ich wünsche mir, dass sie ihren Frieden findet aber dafür sind ihre eigenen seelischen Wunden wohl zu tief.
Grüße, Jill
Deine Fragen hören sich recht zynisch an aber ich antworte dennoch & ehrlich:
zitat:
paar fragen:
wurdest du auch langzeitgestillt und familiengebettet?
was wird denn aus "solchen einsamen babies?" - z.B. fehlgeleitete Jugendliche/Erwachsene, die ihren Sinn z.T. darin sehen gewaltätig zu sein, sich fragwürdigen Gruppierungen anzuhängen, Akohol- oder Drogenmissbrauch zu betreiben, ihre eigenen Kinder vernachlässigen oder misshandeln ect., ect..
Meine Mutter hat es ähnlich meiner zynischen Beschreibung gemacht. Füttern, wickeln, schreien lassen, weil sie ja soooo viel im Haushalt zu tun hatte und immer alleine war (war sie wirklich).
Auch ich stand damals mit meinem Sohn alleine da, weil mein Ex lieber in die Kneipe ging. Um meinen Sohn habe ich mich trotzdem liebvoll gekümmert.
Eine gute Beziehung hatten wir nie. Schon mit knapp 5 Jahren (!), sagte ich mir, wenn ich einmal Kinder haben werde, werde ich alles dafür geben, dass sie glücklich werden - denn das war ich damals nicht!
Es hat sehr lange gedauert bis ich meinen inneren Frieden einigermaßen gefunden hatte und die Folgen einer lieblosen Mutter-Kindbeziehung waren nicht schön (mal nett umschrieben).
Nein, ich bin meiner Mutter nicht böse, sie wußte es nicht besser. Sie ist auch kein glücklicher Mensch, was mir sehr leid für sie tut. Ich wünsche mir, dass sie ihren Frieden findet aber dafür sind ihre eigenen seelischen Wunden wohl zu tief.
Grüße, Jill
Sind so kleine Hände winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann...
Bettina Wegner
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann...
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- Mera
- Power-SuTler
- Beiträge: 5678
- Registriert: 13.04.2006, 17:04
- Wohnort: im Rheinland (RLP)
Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Hi,
ich hab meinen Großen 38 Monate gestillt, die Kleine (24 Monate) ist noch dabei. Ich hab bisher nur einen einzigen doofen Kommentar dazu bekommen, die meisten haben es "hingenommen" oder sogar befürwortet. Ich sag oft dazu, dass sie es noch braucht, ist halt "Mama tanken" und zum Abi hat sie sich bestimmt abgestillt.
Der doofe Spruch kam vom Lebensgefährten meiner Schwiegermutter als der Große so um die 3 Jahre alt war...es sei ja kein Wunder wenn mein Sohn zum Frühstück nicht richtig esse, wenn er wisse er könne an die Brust nach dem Essen, er sei dadurch schon untergewichtig
(nur weil er keine dicke Plauze hat. Ungefähr 16kg auf 1 m irgendwas mittlerweile, weiß gerade nicht mehr wie groß und schwer er "damals" war, war auf jeden Fall ok). Und die Kleine (wird nächste Woche 2), ja die wäre ja bevor sie richtig am Tisch mitaß nicht bei den Großeltern geblieben, weil ich sie durch Dauerhunger abhängig gemacht hätte (quasi: Sie muß dauernd stillen, weil sie nicht satt wird und jammert dann bei Oma&Opa wg. Dauerhunger
). Im nächsten Atemzug hieß es dann, wir ließen sie ja nicht hungern, dass sähe man (die Speckröllchen sind bis heute nicht zu verleugnen), aber sie hätte halt immer Hunger bei den Großeltern, die ihr nix geben könnten (??? Die Logik hinter dieser Argumentation hat sich mir bis heute nicht erschlossen).
Entgegnet haben wir da nicht viel. Die Fronten waren klar und verhärtet, was will man da noch sagen.
ich hab meinen Großen 38 Monate gestillt, die Kleine (24 Monate) ist noch dabei. Ich hab bisher nur einen einzigen doofen Kommentar dazu bekommen, die meisten haben es "hingenommen" oder sogar befürwortet. Ich sag oft dazu, dass sie es noch braucht, ist halt "Mama tanken" und zum Abi hat sie sich bestimmt abgestillt.
Der doofe Spruch kam vom Lebensgefährten meiner Schwiegermutter als der Große so um die 3 Jahre alt war...es sei ja kein Wunder wenn mein Sohn zum Frühstück nicht richtig esse, wenn er wisse er könne an die Brust nach dem Essen, er sei dadurch schon untergewichtig
Entgegnet haben wir da nicht viel. Die Fronten waren klar und verhärtet, was will man da noch sagen.
LG, Mera
mit Nr.1 (01/06) & Nr.2 (10/07) & Nr.3 (10/11) & Nr.4 (04/15) &*(12/04 & 12/10 & 01/14)
mit Nr.1 (01/06) & Nr.2 (10/07) & Nr.3 (10/11) & Nr.4 (04/15) &*(12/04 & 12/10 & 01/14)
- Gwen
- SuT-Sponsor
- Beiträge: 4702
- Registriert: 24.01.2008, 11:08
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Re: an alle Langzeit-Still-Muttis: Wie haltet ihr das nur aus!
Ich stille schon ne Weile nicht mehr in der Öffentlichkeit und binde das auch nicht jedem x-beliebigem auf die nase. ich krieg eigentlich nie dumme kommentare.
Grüße von Gwen