die Zeiten, in denen wir luxuriös lange schlafen können (d.h. bis max. 8 Uhr) sind noch immer rar (zumindest schlafen wir mittlerweile ohne häufige Unterbrechungen). Heute hiess es dann wieder einmal: "6:30 Uhr! Aufstehen!!". Feiertag hin, Feiertag her
Wir kennen dieses Phänomen nicht nur von Sonn- und Feiertagen. Auch in der Woche begegnen wir regelmäßig keinem anderen gleichaltrigen Kind am frühen Morgen auf der Straße; und wir leben immerhin in einer Großstadt. Mich irritiert das schon lange. Es kann doch nicht sein, dass Antonia das einzige Kind weit und breit ist, die schon am sehr frühen Morgen Lust hat, das Haus zu verlassen, um Enten zu füttern, draußen zu ballancieren oder in eine Pfütze zu springen.
Wem ergeht es ähnlich?
Ganz lieber Gruß am Feiertagsmorgen
Thomas


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