Danke dir. Dass das Kind bei Stoffwindeln eher das Gefühl bekommt, wann es nass wurde, leuchtet mir ein und hab ich auch schon öfters gelesen. Da ich aber noch nicht so recht weiß, ob windelfrei was für mich/uns ist, wollte ich erstmal keine Stoffies anschaffen, sondern mit WWW probieren. Mein erstes Ziel ist vor allem auch mal das große Geschäft. Man liest ja immer wieder hier, dass genau das zu fast 100 % nicht mehr in die Windel geht. Sollte sich dann windelfrei bei uns etablieren, dann würde ich schon noch in Stoffies investieren. Aber eben halt nicht gleich zu Beginn. Macht das Sinn?lebensflieger hat geschrieben:Stoffwindeln......aber jetzt bin ich auf dm-Höschen mit kleiner Molton-Einlage umgestiegen und Strumpfhose mit Pannenwalk....da ist das Abhalten unterwegs angenehmer......bei Windeln, ob stoff oder Plastik, muss man das kind meist irgendwo hinlegen, ob sie wieder anzuziehen....bei Stoff hast du den Vorteil, dass du (und dein Kind auch, weil nass und kalt) sofort merkst, wenn es pipi gemacht hat. Bei Plastik schwerer und leitet dazu, nicht so auf die Signale vom Kind zu hören.......es macht bequem.....
Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
- lupinchen
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Re: Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
LG,
Kathrin
mit zwei Töchtern (12/05 und 10/09)
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Re: Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
Ja, auf jeden Fall.....aber falls ihr dann gut eingespielt seit, dann wirst du dir auch keine Stoffis mehr kaufen......dann ziehst du nur noch ein normales Höschen oder so an 
Oder Trainers sind nicht schlecht.....oder das Storchenkinder-Trainingshöschen......
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Ura mit Söhnen aus den Jahren ´06 und ´09
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Re: Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
Alles klar, danke dir!
LG,
Kathrin
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Re: Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
Das muss ich auch noch mal vorkramen, denn hier passt unsere frische Erfahrungen gut hin!
Vor Katharinas Geburt habe ich hier im Forum schon die Windelfrei-Ecke entdeckt, aber mein Mann hat die ganze Sache sehr belächelt. Also hab ich mich nicht weiter damit auseinander gesetzt (der Papa hat Elternzeit seit Geburt und wird für 2 Jahre zu Hause bleiben, ich gehe bald wieder arbeiten, deswegen war seine Auffassung so gewichtig für mich).
Als die kleine dann da war, haben wir häufig beisammen gesessen und ihr beim "drücken" zugeschaut. Beim abendlichen surfen ist mir dann bei den raben mal wieder "windelfrei" begegnet und ich habe gelesen vom "auf-die-Signale-achten". Das war mein Moment, es auszuprobieren: Wenn ich meinem Kind beim "drücken" zuschauen kann, dann kann ich es auch gleich abhalten! Und das waar auch mein Argument meinem Mann gegenüber
.
Gedacht, getan: Zuerst habe ich die kleine direkt nach dem Stillen abgehalten, sie war keine 4 Wochen alt. Prompt hatten wir beim ersten Versuch Pipi und Kacka in der Toilette. Ich war stolz wie Oskar! So habe ich es dann die nächsten Mahlzeiten über gehalten und dazwischen gewickelt. Außerdem habe ich immer "PSSSSSSS" gemacht als Schlüsselgeräusch. Sie machte immer was in die Toilette, aber dazwischen auch in die Windel. Als nächstes (also am nächsten Tag) habe ich versucht, zwischen den Mahlzeiten ihre Signale zu verstehen. Ich habe dann ziemlich schnell ihren Rhythmus erkannt: ca. 1-2 Stunden nach dem Stillen muss sie wieder. Die erste Woche lief für uns also sehr erfolgreich, es war selten was in der Sicherheits-Windel. Nur nachts nach 0 Uhr war garantiert die Windel nass, da schlafe ich wohl zu fest
.
Wir waren dann in der zweiten Woche in der Stadt bummeln und ich war zu faul, die Wickeltasche mitzuschleppen (Kind in der Trage, also kein KiWa als Lastenpacker) und unsere kleine Maus war in einem Geschäft und in einem Restaurant auf der Toilette, ihre Windel war an diesem Tag 12 Stunden trocken! Die nächste Woche war weit weniger erfolgreich, da habe ich meinem ersten Mei Tai genäht und wirklich zu wenig auf Katharina geachtet. Nach dem Stillen habe ich sie zwar immer abgehalten und sie hat auch gemacht, dazwischen habe ich aber ihre Signale übersehen und so war immer auch etwas in der Windel. Vor allem so "Pupse mit Land" haben wir oft drinn.
Nun sind wir 3 Wochen dabei und es klappt wieder besser. Ganz windelfrei traue ich mich nicht, da ich einfach ab und zu auch abgelenkt bin. Aber das Schlüsselgeräusch ist ein riesen Erfolg: Selbst wenn ich ihre Signale zu spät richtig deute, so reagiert sie trotzdem auf mein "PSSSSSSSSS". Sie lässt auf jeden Fall raus, was gerade da ist, auch wenn es nur ein paar Tropfen sind. Ihr großes Geschäft macht sie, so ist zumindest mein Eindruck, nur sehr ungern in die Windel. Mehr als ein paar Streifen haben wir da nie drinn. Und auch ihr Pipi landet im Augenblick nicht vollständig in der Windel, wenn wir zu spät reagieren. Sie lässt sozusagen nur das Nötigste raus und wartet mit dem Rest, bis ich sie abhalte. Kennt ihr das bei so kleinen? Oder bilde ich mir das nur ein?
Etwas lustiges habe ich noch festgestellt: Ihr Signal fürs Aufstoßen ist fast genauso wie fürs Geschäft. Manchmal halte ich sie dann ab und sie macht "nur" ihr Bäuerchen. Aber was raus muss, muss halt raus und sie ist danach ja auch immer ganz froh
.
Ich werde auf jeden Fall mit unserem "abhalten & trotzdem wickeln" weitermachen, auch wenn mein Mann sich noch ein wenig scheut, es selbst durchzuführen. Dann wird unser Kind eben notfalls nur nachmittags und nachts abgehalten, wenn ich wieder arbeite. Für ihren Po ist es auf jeden Fall eine Wohltat, nicht ständig im eigenen Dreck liegen zu müssen. Immerhin steht mein Mann voll dahinter, als Sicherheits-Windeln nun auf Stoffis umzusteigen (vll hält er sie ja dann lieber ab, als ständig die nassen Windeln zu waschen
).
So, das ist unsere kurze, aber durchweg positive Erfahrung mit dem Abhalten.
LG, Nadine
Vor Katharinas Geburt habe ich hier im Forum schon die Windelfrei-Ecke entdeckt, aber mein Mann hat die ganze Sache sehr belächelt. Also hab ich mich nicht weiter damit auseinander gesetzt (der Papa hat Elternzeit seit Geburt und wird für 2 Jahre zu Hause bleiben, ich gehe bald wieder arbeiten, deswegen war seine Auffassung so gewichtig für mich).
Als die kleine dann da war, haben wir häufig beisammen gesessen und ihr beim "drücken" zugeschaut. Beim abendlichen surfen ist mir dann bei den raben mal wieder "windelfrei" begegnet und ich habe gelesen vom "auf-die-Signale-achten". Das war mein Moment, es auszuprobieren: Wenn ich meinem Kind beim "drücken" zuschauen kann, dann kann ich es auch gleich abhalten! Und das waar auch mein Argument meinem Mann gegenüber
Gedacht, getan: Zuerst habe ich die kleine direkt nach dem Stillen abgehalten, sie war keine 4 Wochen alt. Prompt hatten wir beim ersten Versuch Pipi und Kacka in der Toilette. Ich war stolz wie Oskar! So habe ich es dann die nächsten Mahlzeiten über gehalten und dazwischen gewickelt. Außerdem habe ich immer "PSSSSSSS" gemacht als Schlüsselgeräusch. Sie machte immer was in die Toilette, aber dazwischen auch in die Windel. Als nächstes (also am nächsten Tag) habe ich versucht, zwischen den Mahlzeiten ihre Signale zu verstehen. Ich habe dann ziemlich schnell ihren Rhythmus erkannt: ca. 1-2 Stunden nach dem Stillen muss sie wieder. Die erste Woche lief für uns also sehr erfolgreich, es war selten was in der Sicherheits-Windel. Nur nachts nach 0 Uhr war garantiert die Windel nass, da schlafe ich wohl zu fest
Wir waren dann in der zweiten Woche in der Stadt bummeln und ich war zu faul, die Wickeltasche mitzuschleppen (Kind in der Trage, also kein KiWa als Lastenpacker) und unsere kleine Maus war in einem Geschäft und in einem Restaurant auf der Toilette, ihre Windel war an diesem Tag 12 Stunden trocken! Die nächste Woche war weit weniger erfolgreich, da habe ich meinem ersten Mei Tai genäht und wirklich zu wenig auf Katharina geachtet. Nach dem Stillen habe ich sie zwar immer abgehalten und sie hat auch gemacht, dazwischen habe ich aber ihre Signale übersehen und so war immer auch etwas in der Windel. Vor allem so "Pupse mit Land" haben wir oft drinn.
Nun sind wir 3 Wochen dabei und es klappt wieder besser. Ganz windelfrei traue ich mich nicht, da ich einfach ab und zu auch abgelenkt bin. Aber das Schlüsselgeräusch ist ein riesen Erfolg: Selbst wenn ich ihre Signale zu spät richtig deute, so reagiert sie trotzdem auf mein "PSSSSSSSSS". Sie lässt auf jeden Fall raus, was gerade da ist, auch wenn es nur ein paar Tropfen sind. Ihr großes Geschäft macht sie, so ist zumindest mein Eindruck, nur sehr ungern in die Windel. Mehr als ein paar Streifen haben wir da nie drinn. Und auch ihr Pipi landet im Augenblick nicht vollständig in der Windel, wenn wir zu spät reagieren. Sie lässt sozusagen nur das Nötigste raus und wartet mit dem Rest, bis ich sie abhalte. Kennt ihr das bei so kleinen? Oder bilde ich mir das nur ein?
Etwas lustiges habe ich noch festgestellt: Ihr Signal fürs Aufstoßen ist fast genauso wie fürs Geschäft. Manchmal halte ich sie dann ab und sie macht "nur" ihr Bäuerchen. Aber was raus muss, muss halt raus und sie ist danach ja auch immer ganz froh
Ich werde auf jeden Fall mit unserem "abhalten & trotzdem wickeln" weitermachen, auch wenn mein Mann sich noch ein wenig scheut, es selbst durchzuführen. Dann wird unser Kind eben notfalls nur nachmittags und nachts abgehalten, wenn ich wieder arbeite. Für ihren Po ist es auf jeden Fall eine Wohltat, nicht ständig im eigenen Dreck liegen zu müssen. Immerhin steht mein Mann voll dahinter, als Sicherheits-Windeln nun auf Stoffis umzusteigen (vll hält er sie ja dann lieber ab, als ständig die nassen Windeln zu waschen
So, das ist unsere kurze, aber durchweg positive Erfahrung mit dem Abhalten.
LG, Nadine
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Montana
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Re: Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
Ich reihe mich hier mal ein.
Wir sind auch recht spielerisch zum ABhalten gekommen (ich hatte zuvor im Internet über windelfrei gelesen, es aber eher als zu stressig abgehakt): die Kleine hat ihr Kaka so gut signalisiert, dass wir sie mit 2 oder 3 Wochen dazu abgehalten haben, wenn wir es gemerkt haben. Ab und an haben wir eben erst den zweiten Schwung erwischt, aber dennoch. Pipi war eher selten.
Inzwischen (mit 4 Monaten) klappt es sehr gut, auch das Pipi, sofern wir den Fokus auf die Kleine haben. Bei mir ist dies eher vormittags der Fall, da ist auch unsere Nackig-Spielzeit und mit Glück geht da alles ins Töpfchen. Langsam haben wir auch ihre üblichen Pipizeiten raus, z.B. oft nach dem Schlafen und wenn es gut läuft, hat man den Eindruck, dass sie signalisiert (z.Bsp. durch Quengeln) und somit kurz abwartet, ob wir reagieren. Da sie noch Windeln, Body und Hosen anhat, muss sie dann noch warten (mit den Worten "gleich,gleich"
), was sie aber gut schafft. Seit ein paar Nächten halte ich auch immer Nachts ab, wenn sie unruhig wird, manchmal motzt sie da etwas, weil sie zum Pipimachen leicht aufwachen muss, aber die unruhigen Zeiten haben sich so drastisch verkürzt (davor hing sie ewig an der Brust, war danach oft noch unruhig, etc.).
Nun habe ich auch die ersten Kabeaslips gekauft, um diese tags manchmal anzuziehen. Ansonsten wird sie erst mal weiter Windeln tragen, so ist die ganze Sache für alle Beteiligten unstressiger. Weniger Windelverbrauch haben wir allerdings noch nicht, da ich spätestens mitbekomme, wenn sie schon Pipi gemacht hat und da wechsle ich natürlich die Windel, so dass wir Zeiten mit einem sehr hohen Verbrauch haben, die dann durch Zeiten relativiert werden, an denen 1 Windel lange reicht.
Die Großeltern finden das Ganze sehr interessant und mein Mann steht inzwischen voll dazu (auch wenn es bei ihm oft noch in die Windel geht, da er sich leicht ablenken lässt).
Letzte Woche haben wir uns noch ein weiteres Töpfchen geholt, dass ich für windelfrei wirklich empfelhen kann: das Donut-Töpfchen von Hopphopp, bei dem man das Innere rausnehmen kann und somit was ähnliches wie das Asiatöpfchen hat (haben wir auch für unterwegs und fürs Wohnzimmer). Es ist aber größer von der Öffnung her, was ich angenehmer finde und ist innen rund zum besseren Säubern.
Wir sind auch recht spielerisch zum ABhalten gekommen (ich hatte zuvor im Internet über windelfrei gelesen, es aber eher als zu stressig abgehakt): die Kleine hat ihr Kaka so gut signalisiert, dass wir sie mit 2 oder 3 Wochen dazu abgehalten haben, wenn wir es gemerkt haben. Ab und an haben wir eben erst den zweiten Schwung erwischt, aber dennoch. Pipi war eher selten.
Inzwischen (mit 4 Monaten) klappt es sehr gut, auch das Pipi, sofern wir den Fokus auf die Kleine haben. Bei mir ist dies eher vormittags der Fall, da ist auch unsere Nackig-Spielzeit und mit Glück geht da alles ins Töpfchen. Langsam haben wir auch ihre üblichen Pipizeiten raus, z.B. oft nach dem Schlafen und wenn es gut läuft, hat man den Eindruck, dass sie signalisiert (z.Bsp. durch Quengeln) und somit kurz abwartet, ob wir reagieren. Da sie noch Windeln, Body und Hosen anhat, muss sie dann noch warten (mit den Worten "gleich,gleich"
Nun habe ich auch die ersten Kabeaslips gekauft, um diese tags manchmal anzuziehen. Ansonsten wird sie erst mal weiter Windeln tragen, so ist die ganze Sache für alle Beteiligten unstressiger. Weniger Windelverbrauch haben wir allerdings noch nicht, da ich spätestens mitbekomme, wenn sie schon Pipi gemacht hat und da wechsle ich natürlich die Windel, so dass wir Zeiten mit einem sehr hohen Verbrauch haben, die dann durch Zeiten relativiert werden, an denen 1 Windel lange reicht.
Die Großeltern finden das Ganze sehr interessant und mein Mann steht inzwischen voll dazu (auch wenn es bei ihm oft noch in die Windel geht, da er sich leicht ablenken lässt).
Letzte Woche haben wir uns noch ein weiteres Töpfchen geholt, dass ich für windelfrei wirklich empfelhen kann: das Donut-Töpfchen von Hopphopp, bei dem man das Innere rausnehmen kann und somit was ähnliches wie das Asiatöpfchen hat (haben wir auch für unterwegs und fürs Wohnzimmer). Es ist aber größer von der Öffnung her, was ich angenehmer finde und ist innen rund zum besseren Säubern.
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lunettchen
- hat viel zu erzählen
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Re: Erfahrung: Zu 99% gewickelt, aber abgehalten
Bleibt dran! Lohnt sich total. Ich stellte letztens fest, dass die anderen Eltern immer am Popo riechen bzw. an der Windel, ob da ein Haufen drin ist. Das kenne ich gar nicht, weil das bei uns nicht vorkommt.
Jetzt mit 21 Monaten signalisiert er super. Windelfrei geht gut in der Wohnung und wenn er nicht super abgelenkt ist draußen auch, wobei wir draußen bei dem Wetter eine anziehen. Nachts auch.
Aber das große Geschäft wird super signalisiert - Mama, Aa. Und er latscht zum Töpfchen. Das muss inzwischen dann auch alles *alleine* gemacht werden.
Süß.
Jetzt mit 21 Monaten signalisiert er super. Windelfrei geht gut in der Wohnung und wenn er nicht super abgelenkt ist draußen auch, wobei wir draußen bei dem Wetter eine anziehen. Nachts auch.
Aber das große Geschäft wird super signalisiert - Mama, Aa. Und er latscht zum Töpfchen. Das muss inzwischen dann auch alles *alleine* gemacht werden.
Liebe Grüße, lunettchen mit Schätzchen 5/08 und 9/11.

