ja, nur wie kann man das entscheiden??? die eine bekannte ist z.b. nicht wirklich viel online unterwegs, war völlig enttäuscht von allen ratgebern, die sie sich jemals gekauft hatte, weil keiner auf ihre situation zutraf, hatte angst, dass ihre mutter evtl. zu veraltete tipps gibt usw usw... wenn man sich nichtmal auf einen ARZT verlassen kann, ist man halt irgendwann allein mit onkel hipp und seinen gläschen bei dm im regal... es IST einfach sehr sehr schwer heutzutage! es gibt einfach fast zu viel information in jede richtung... WEM soll man denn nun glauben?? ist wirklich nicht so einfach!asujakin hat geschrieben:Also was ein ARZT sagt ist nicht immer richtig.
Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Hier gibt es eine Stellungnahme der AFS zu dem Thema:
http://www.afs-stillen.de/cms/cms/front ... ?idart=583
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Den entsprechenden Fachleuten, in dem Fall die Stillberaterinolgaga hat geschrieben:ja, nur wie kann man das entscheiden??? die eine bekannte ist z.b. nicht wirklich viel online unterwegs, war völlig enttäuscht von allen ratgebern, die sie sich jemals gekauft hatte, weil keiner auf ihre situation zutraf, hatte angst, dass ihre mutter evtl. zu veraltete tipps gibt usw usw... wenn man sich nichtmal auf einen ARZT verlassen kann, ist man halt irgendwann allein mit onkel hipp und seinen gläschen bei dm im regal... es IST einfach sehr sehr schwer heutzutage! es gibt einfach fast zu viel information in jede richtung... WEM soll man denn nun glauben?? ist wirklich nicht so einfach!asujakin hat geschrieben:Also was ein ARZT sagt ist nicht immer richtig.
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas
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asujakin
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Naja... also ganz ehrlich, generell hinterfrage ich als Mutter immer alles.
Vielleicht sind nicht alle so - nein ganz bestimmt sind nicht alle so!
"Ja der Arzt hat aber gesagt..."
oder
"Ja auf dem Gläschen steht aber doch..."
Wenn mir Dinge wichtig sind, dann informiere ich mich in alle Richtungen. Es gibt Stillberaterinnen, es gibt die WHO, es gibt ÖKO-TEST, ach es gibt soviel. WENN einem das wichtig ist dann beschäftigt man sich damit und fällt seine eigene, ganz persönliche Entscheidung. Dafür investiert man als Elternteil dann (hoffentlich) auch Zeit.
Wenn es einem nicht so wichtig ist, handelt man einfach und darf sich dann aber auch hinterher nicht beschweren.
Sicherlich ist es nicht einfach heutzutage, aber jeder entscheidet selbst, welche Themen für ihn wichtig sind, in wie weit man Dinge hinterfragen sollte usw.
Grüßle
asu
Vielleicht sind nicht alle so - nein ganz bestimmt sind nicht alle so!
"Ja der Arzt hat aber gesagt..."
oder
"Ja auf dem Gläschen steht aber doch..."
Wenn mir Dinge wichtig sind, dann informiere ich mich in alle Richtungen. Es gibt Stillberaterinnen, es gibt die WHO, es gibt ÖKO-TEST, ach es gibt soviel. WENN einem das wichtig ist dann beschäftigt man sich damit und fällt seine eigene, ganz persönliche Entscheidung. Dafür investiert man als Elternteil dann (hoffentlich) auch Zeit.
Wenn es einem nicht so wichtig ist, handelt man einfach und darf sich dann aber auch hinterher nicht beschweren.
Sicherlich ist es nicht einfach heutzutage, aber jeder entscheidet selbst, welche Themen für ihn wichtig sind, in wie weit man Dinge hinterfragen sollte usw.
Grüßle
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SteffiJ
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Auf die Gefahr hin hier gesteinigt zu werden, derartige Studien gibt es wirklich und auch wirklich mit diesem Ergebnis. Der Chef meines Mannes ist Vorsitzender der Gesellschaft für Kindergastroenterologie, die diese Studie unter anderem mitgetragen hat und soweit ich weiß ist sie durchaus nicht von Herrn Hipp gesponsort
. Das nur am Rande.
Was ich eigentlich sagen will ist, seit doch nicht alle immer so einseitig und engstirnig was die Beikost betrifft, sowohl was den Zeitpunkt anbelangt, als auch was die Art der Beikost betrifft. Schaut Euch doch mal auf der Welt um, überall wird das ein wenig anders gehandhabt. In Italien haben wir festgestellt, dass es unheimlich viele Fleisch-, Fisch- und Käsegläschen gibt, dazu dann ganz kleine Pasta extra für die Kleinen. Also nix mit dem puren Gemüsestart für die Keinsten. Hingegen gibt es kaum Gemüsemenüs wie bei uns, einezlne haben wir gar nicht gefunden. Also nix mit dem puren Gemüsestart für die Keinsten. In Frankreich ist es wieder ganz anders. In wieder anderen Kulturen bekommen die Babies als erstes Getreide. Und es gibt auf der Welt die verschiedensten Zeitpunkte zu denen Beikost eingeführt wird. Wenn man mal alle Länder und Kulturen mit diesen verschiedenen Herangehensweisen vergleicht, unterscheiden die sich in Allergierisiko und Häufigkeit nur minimal, was also ist jetzt der einzig richtige Weg???
Ein sehr gutes Buch, nicht nur zu diesem Thema, ist übrigens "Kinder verstehen" von Herbert Renz-Polster, da wird vieles mal im Hinblick auf die Evolution und in globaler Sicht betrachtet und erklärt.
Und um mal die Verschiedenheit der Kinder aus eigener Erfahrung zu beschreiben:
Ich habe zwei Kinder. Meine Große hat (sicher auch verschuldet und begründet durch extreme Startschwierigkeiten) nie wirklich begeistert gestillt und sich dann auch mit 4 1/2 Monaten abgestillt, obwohl ich darum gekämpft habe (andere Geschichte). Zu etwa diesem Zeitpunkt, also mit 4 1/2 Monaten hat sie enormes Interesse an meinem Essen entwickelt, ständig alles vom Teller stibitzt und in den Mund gesteckt. Ihr erstes Gläschen hat sie dann ebenfalls mit 4 1/2 Monaten ratzfatz aufgefuttert, seit sie 8 Monate war hat sie zum Teil (natürlich milder gewürzt) bei uns mitgegessen. Probleme hatte sie damit nie, weder allergiebedingt (und ich bin gegen vieles allergisch) noch verdauungstechnisch.
Mein Kleiner - war von Anfang an der totale Stilljunkie, hatte seit er 3 Monate alt war enorme Probleme mit dem Stuhlgang obwohl voll gestillt. Mit gut 4 Monaten auch großes Interesse an meinem Essen, angebotenen Brei jedoch total abgelehnt, mal an einer Gurke gelutscht. Ich habe ihn also eigentlich voll gestillt bis er gut sieben Monate alt war, obwohl ich ihm immer mal wieder Brei angeboten habe, weil er nach wie vor Interesse zeigte. Aber nennenswerte Mengen hat er nie wollen, musste er dann auch nicht. Seit er gut sieben Monate alt ist, futtert er wahre Mengen. Seitdem hatte er auch keine Probleme mit dem Stuhlgang mehr, aber wohl eher, weil er sich seitdem wirklich viel selber bewegt
Seit er 9 Monate ist, ißt er (wieder weniger gewürzt) eigentlich bei uns mit; Brei ist "bäh"
Es gibt eben nicht die Empfehlung für alle Kinder, jedes Kind is(s)t anders, auch als Baby schon.
Und was die WHO-Empfehlungen betrifft (an denen ich mich ebenfalls orientiere, nicht falsch verstehen!), die empfiehlt auch die Kinder komplett impfen zu lassen - noch Fragen?
Was ich eigentlich sagen will ist, seit doch nicht alle immer so einseitig und engstirnig was die Beikost betrifft, sowohl was den Zeitpunkt anbelangt, als auch was die Art der Beikost betrifft. Schaut Euch doch mal auf der Welt um, überall wird das ein wenig anders gehandhabt. In Italien haben wir festgestellt, dass es unheimlich viele Fleisch-, Fisch- und Käsegläschen gibt, dazu dann ganz kleine Pasta extra für die Kleinen. Also nix mit dem puren Gemüsestart für die Keinsten. Hingegen gibt es kaum Gemüsemenüs wie bei uns, einezlne haben wir gar nicht gefunden. Also nix mit dem puren Gemüsestart für die Keinsten. In Frankreich ist es wieder ganz anders. In wieder anderen Kulturen bekommen die Babies als erstes Getreide. Und es gibt auf der Welt die verschiedensten Zeitpunkte zu denen Beikost eingeführt wird. Wenn man mal alle Länder und Kulturen mit diesen verschiedenen Herangehensweisen vergleicht, unterscheiden die sich in Allergierisiko und Häufigkeit nur minimal, was also ist jetzt der einzig richtige Weg???
Ein sehr gutes Buch, nicht nur zu diesem Thema, ist übrigens "Kinder verstehen" von Herbert Renz-Polster, da wird vieles mal im Hinblick auf die Evolution und in globaler Sicht betrachtet und erklärt.
Und um mal die Verschiedenheit der Kinder aus eigener Erfahrung zu beschreiben:
Ich habe zwei Kinder. Meine Große hat (sicher auch verschuldet und begründet durch extreme Startschwierigkeiten) nie wirklich begeistert gestillt und sich dann auch mit 4 1/2 Monaten abgestillt, obwohl ich darum gekämpft habe (andere Geschichte). Zu etwa diesem Zeitpunkt, also mit 4 1/2 Monaten hat sie enormes Interesse an meinem Essen entwickelt, ständig alles vom Teller stibitzt und in den Mund gesteckt. Ihr erstes Gläschen hat sie dann ebenfalls mit 4 1/2 Monaten ratzfatz aufgefuttert, seit sie 8 Monate war hat sie zum Teil (natürlich milder gewürzt) bei uns mitgegessen. Probleme hatte sie damit nie, weder allergiebedingt (und ich bin gegen vieles allergisch) noch verdauungstechnisch.
Mein Kleiner - war von Anfang an der totale Stilljunkie, hatte seit er 3 Monate alt war enorme Probleme mit dem Stuhlgang obwohl voll gestillt. Mit gut 4 Monaten auch großes Interesse an meinem Essen, angebotenen Brei jedoch total abgelehnt, mal an einer Gurke gelutscht. Ich habe ihn also eigentlich voll gestillt bis er gut sieben Monate alt war, obwohl ich ihm immer mal wieder Brei angeboten habe, weil er nach wie vor Interesse zeigte. Aber nennenswerte Mengen hat er nie wollen, musste er dann auch nicht. Seit er gut sieben Monate alt ist, futtert er wahre Mengen. Seitdem hatte er auch keine Probleme mit dem Stuhlgang mehr, aber wohl eher, weil er sich seitdem wirklich viel selber bewegt
Es gibt eben nicht die Empfehlung für alle Kinder, jedes Kind is(s)t anders, auch als Baby schon.
Und was die WHO-Empfehlungen betrifft (an denen ich mich ebenfalls orientiere, nicht falsch verstehen!), die empfiehlt auch die Kinder komplett impfen zu lassen - noch Fragen?
Liebe Grüße,
Steffi mit großer S.(09/04), mittlerem P.(08/08) und kleiner I.(02/12) und ganz kleiner E. (07/14)
ClauWi®-Trageberaterin (AK 11/13)
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Das Problem daran ist doch nur, die Stillberaterin ist die Fachfrau für´s Stillen! Etwas was ich hoch schätze, bitte versteht mich nicht falsch, mir haben verschiedene Stillberaterinnen sehr geholfen bei beiden Kindern und was das Stillen anbelangt würde ich auch immer zuerst und lieber eine Stillberarterin konsultieren als einen Arzt (ja, auch lieber als meinen MannSagittaria hat geschrieben:Den entsprechenden Fachleuten, in dem Fall die Stillberaterinolgaga hat geschrieben:ja, nur wie kann man das entscheiden??? die eine bekannte ist z.b. nicht wirklich viel online unterwegs, war völlig enttäuscht von allen ratgebern, die sie sich jemals gekauft hatte, weil keiner auf ihre situation zutraf, hatte angst, dass ihre mutter evtl. zu veraltete tipps gibt usw usw... wenn man sich nichtmal auf einen ARZT verlassen kann, ist man halt irgendwann allein mit onkel hipp und seinen gläschen bei dm im regal... es IST einfach sehr sehr schwer heutzutage! es gibt einfach fast zu viel information in jede richtung... WEM soll man denn nun glauben?? ist wirklich nicht so einfach!asujakin hat geschrieben:Also was ein ARZT sagt ist nicht immer richtig.
Aber das vorrangige Anliegen hier ist doch, das Stillen und dessen Erfolg nicht zu gefährden (so kommt es für mich auch in der Stellungnahme der AFS rüber). Das sagt aber doch noch nichts darüber aus, ob so eine Studie und somit Ärzte nicht vielleicht doch richtig sein können, oder?
Im übrigen möchte ich auch wirklich dafür plädieren nicht nur auf Empfehlungen zu hören, egal von wem, sondern sich doch bitte auch die Bedürfnisse der Kinder genau anzusehen. Die können nämlich noch keine Empfehlungen lesen, egal von wem sie kommen.
Liebe Grüße,
Steffi mit großer S.(09/04), mittlerem P.(08/08) und kleiner I.(02/12) und ganz kleiner E. (07/14)
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
*ich schmeiss mal ne Runde Grammatik hinterher*

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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Bei der AFS gehört zur Ausbildung der Stillberaterinnen aber eben auch das Thema Beikost. Ich vermute mal, dass das bei der LLL nicht anders ist.SteffiJ hat geschrieben:Das Problem daran ist doch nur, die Stillberaterin ist die Fachfrau für´s Stillen! Etwas was ich hoch schätze, bitte versteht mich nicht falsch, mir haben verschiedene Stillberaterinnen sehr geholfen bei beiden Kindern und was das Stillen anbelangt würde ich auch immer zuerst und lieber eine Stillberarterin konsultieren als einen Arzt (ja, auch lieber als meinen Mann).
Aber das vorrangige Anliegen hier ist doch, das Stillen und dessen Erfolg nicht zu gefährden (so kommt es für mich auch in der Stellungnahme der AFS rüber). Das sagt aber doch noch nichts darüber aus, ob so eine Studie und somit Ärzte nicht vielleicht doch richtig sein können, oder?
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Das Problem ist eben das es "normaler"ist Fläschchen zu geben und bald mit "Gläschen"anzufangen als lang zu stillen und dann die Kinder mitessen(wie gesagt, weniger gewürzt)zu lassen.
So kennens eben alle aus dem TV/von früher/woher auch immer, und die meisten sehn das wohl als das Optimum!?!
Schwie-mutter hat letztens auch mal wieder was gesagt mit "wenn er dann Fäschen bekommt..."(keine Ahnung worums genau ging....ab da hab ich abgeschaltet
).Da sieht man doch das sie fest damit rechnet ihm auch mal die (Milch)flasche geben zu können.Halt eben weil sie es so kennt!
Meine Mutter is total begesitert das das Stillen klappt ,will mich aber im gleichen Satz gleich Hipp kaufen lassen gehen, weil Bio und überhaupt.......Auf die Antwort., werden wohl selber kochen:aber Bio kaufen!!!(kleine Anmerkung:hab nix gegen Bio!Nur ob das immer 100%besser ist sei dahingestellt[meine Meinung, will hier keine Diskussion lostreten!], aber sie ist starker Raucher und will mir was von gesund erzählen???)
Im Baby-massage Kurs fängt jetzt auch eine an ihrem Kind Gläschen geben zu wollen, weil ihre Schwester gemeint hat jetzt wär Zeit dafür.
Man glaubt eben gern anderen Leuten(Ärzten)!Vielleicht um die Verantwortung abgeben zu können???
Und etwas krass ausgedrückt:Überleben kann man den Beikostbegin mit 4Monaten anscheinend, also kanns wohl nicht so falsch sein(is jetzt nicht meine Meinung, aber vielleicht der Gedankengang vieler Eltern)
So kennens eben alle aus dem TV/von früher/woher auch immer, und die meisten sehn das wohl als das Optimum!?!
Schwie-mutter hat letztens auch mal wieder was gesagt mit "wenn er dann Fäschen bekommt..."(keine Ahnung worums genau ging....ab da hab ich abgeschaltet
Meine Mutter is total begesitert das das Stillen klappt ,will mich aber im gleichen Satz gleich Hipp kaufen lassen gehen, weil Bio und überhaupt.......Auf die Antwort., werden wohl selber kochen:aber Bio kaufen!!!(kleine Anmerkung:hab nix gegen Bio!Nur ob das immer 100%besser ist sei dahingestellt[meine Meinung, will hier keine Diskussion lostreten!], aber sie ist starker Raucher und will mir was von gesund erzählen???)
Im Baby-massage Kurs fängt jetzt auch eine an ihrem Kind Gläschen geben zu wollen, weil ihre Schwester gemeint hat jetzt wär Zeit dafür.
Man glaubt eben gern anderen Leuten(Ärzten)!Vielleicht um die Verantwortung abgeben zu können???
Und etwas krass ausgedrückt:Überleben kann man den Beikostbegin mit 4Monaten anscheinend, also kanns wohl nicht so falsch sein(is jetzt nicht meine Meinung, aber vielleicht der Gedankengang vieler Eltern)
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Re: Beikost zwischen dem 4.-6.LM doch okay???
Ist mir schon klar, aber die Studien (zumindest die die ich kenne) sind ja relativ neu ausgewertet und ich finde es einfach ein wenig einseitig ihnen "nur" mit dem Argument entgegenzutreten, dass zu frühe Beikost den Stillverlauf gefährden kann. Ich bin einfach der Meinung, dass nicht jede neue Erkenntnis einfach mal als falsch abgetan werden darf, nur weil sie eben neu ist und es bis jetzt anders war. Denn wenn man sich mal die ganze Welt und die Evolution ansieht, war und ist es nämlich gar nicht immer anders.judica hat geschrieben: Bei der AFS gehört zur Ausbildung der Stillberaterinnen aber eben auch das Thema Beikost. Ich vermute mal, dass das bei der LLL nicht anders ist.
Und klar, Stillberaterinnen lernen/wissen im Rahmen ihrer Ausbildung sicher viel mehr auch über Beikost als Ottilie Normal - aber ganz ehrlich möchte ich bezweifeln, dass sie es mit 100%iger Sicherheit besser wissen, als Menschen (ob jetzt Ärzte oder Wissenschaftler) die sich seit 15 Jahren nur mit diesem Thema beschäftigen.
Liebe Grüße,
Steffi mit großer S.(09/04), mittlerem P.(08/08) und kleiner I.(02/12) und ganz kleiner E. (07/14)
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