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Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
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- LaLeMi
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Ich habe auch erst angefangen, als Mauserl ein Jahr alt war. Zu dem Zeitpunkt nahezu Vollstillkind, habe ich nur am ersten Arbeitstag abpumpen müssen, dann ging es ratzfatz mit tagüber andere Dinge zu sich nehmen - und abends bei Mama "tanken" 
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Lolomama
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Das beruhigt mich wirklich, dass es kein Problem für Dich war, am Wochenende nur zu stillen. Denn das macht mir am meisten Sorgen, dass es dann auch nicht mehr reicht mit der Milch.Nini Caillou hat geschrieben: Maus ist zum Glück sehr unkompliziert gewesen, sie wechselte mühelos zwischen abgepumpter Mumi und Kunstmilch und akzeptierte auch weiterhin die Brust.
Am Wochenende hab ich dann übrigens immer ganz normal gestillt, das hat auch geklappt.
Konntest Du immer viel pumpen? Ich bin froh, wenn ich mit 2-3 mal pumpen 120ml schaffe... dabei pumpe ich schon regelmässig seit 3 Monaten. Naja, kann man wohl nichts machen.
Was ich Dich noch fragen wollte: Konntest Du schlussendlich noch lange stillen? Bzw. so lange, wie Du es geplant hattest?
mit grosser Tochter (2009), kleiner Tochter (2013) und kleinem Sohn (2018)
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Lolomama
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
@jusl: Welche Gründe sprechen denn eher für den Brei als für Pulvermilch? Ich hatte gestern noch ein Gespräch mit meiner Stillberaterin und sie bevorzugt ganz klar Pulvermilch (ev. HA wegen Allergiegefahr), weil es der MuMi doch ähnlicher ist als Breie oder Früchte/Gemüse und zudem sei es auch mit vielen Vitaminen/Mineralstoffen versetzt, was man von den Breien nicht sagen kann. Der kleine Magen könne es ausserdem besser aufarbeiten und man könne es gleich wie die MuMi nach Bedarf füttern, also jedenfalls das Pre.
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- Nini Caillou
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Hallo Lolo,
ich glaube, ich hatte in den 2 Pumpsitzungen immer so an die 250 - 300 ml zusammen, bin aber nicht mehr sicher.
Abpumpen ist ja von Frau zu Frau sehr unterschiedlich....
Ich hab dann, als Maus 9 Monate alt war, das Pumpen eingestellt (da aß sie schon ordentlich und wir brauchten die Milch nicht mehr und außerdem war Mai und es wurde warm, das war unpraktisch). Ich hab dann insgesamt ein Jahr gestillt, zum Schluss nur noch morgens, dann wollte Maus nicht mehr.
Hätte auch gerne noch weiter gestillt, aber erzwingen wollte ich es auch nicht.
ich glaube, ich hatte in den 2 Pumpsitzungen immer so an die 250 - 300 ml zusammen, bin aber nicht mehr sicher.
Abpumpen ist ja von Frau zu Frau sehr unterschiedlich....
Ich hab dann, als Maus 9 Monate alt war, das Pumpen eingestellt (da aß sie schon ordentlich und wir brauchten die Milch nicht mehr und außerdem war Mai und es wurde warm, das war unpraktisch). Ich hab dann insgesamt ein Jahr gestillt, zum Schluss nur noch morgens, dann wollte Maus nicht mehr.
Hätte auch gerne noch weiter gestillt, aber erzwingen wollte ich es auch nicht.
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jusl
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Das wundert mich.Lolomama hat geschrieben:@jusl: Welche Gründe sprechen denn eher für den Brei als für Pulvermilch? Ich hatte gestern noch ein Gespräch mit meiner Stillberaterin und sie bevorzugt ganz klar Pulvermilch (ev. HA wegen Allergiegefahr), weil es der MuMi doch ähnlicher ist als Breie oder Früchte/Gemüse und zudem sei es auch mit vielen Vitaminen/Mineralstoffen versetzt, was man von den Breien nicht sagen kann. Der kleine Magen könne es ausserdem besser aufarbeiten und man könne es gleich wie die MuMi nach Bedarf füttern, also jedenfalls das Pre.
Kinder, die künstliche Milch nicht vertragen, gibt's echt viele - aber hast Du schon mal von Kartoffelallergie gehört? Oder Reisallergie? Ich nicht wirklich
Auch die Tatsache, dass es zweifelsfrei Kinder gibt, die bereits mit 4 oder 5 Monaten ganz klar beikostreif sind (sie also einfordern, nehmen, essen, kauen und schlucken
Das mit dem Vitaminversatz ist ein lustiges Argument: natürliche, frische Lebensmittel müssen ja gerade deshalb nicht mit Vitaminen und Mineralstoffen versetzt werden, WEIL sie natürlich und frisch sind! Diese Stoffe sind da von Natur aus drin! Das gilt für ein Kunstprodukt wie Muttermilchersatz logischerweise nicht; hier müssen diese Stoffe zugesetzt werden(teils stark überdosiert wg der teils schlechten Bioverfügbarkeit), weil man sonst ja nur eine Fett-Eiweiß-Zucker-Wasser-Mischung hätte. Also als Vorteil würde ich das daher nicht bezeichnen
Und bei einem Baby, welches hauptsächlich gestillt wird und nebenbei feste Nahrung bekommt, gilt ebenso ganz klar: Stillen nach Bedarf UND Beikost nach Bedarf.
LG,
Julia
- Altraia
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Meinst Du mit "Brei" jetzt diese nur noch mit Wasser anzurührenden Pulverbreie aus dem Babynahrungsregal? Die sind natürlich nicht sinnvoller als Kunstmilch. Jusl meint mit Brei sicherlich selbst zubereitete Gemüse- und Obstbreie. Diese würde auch ich einem Zufüttern mit Kunstmilch vorziehen, sofern mein Kind sie denn akzeptierte.zudem sei es auch mit vielen Vitaminen/Mineralstoffen versetzt, was man von den Breien nicht sagen kann.
Liebe Grüße,
Christine mit Sohn (2/05), Tochter (6/07) und Tochter (2/14)
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susannehanssen
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Aus Erfahrung als Stillberaterin kann ich sagen, dass bei vielen Frauen die Milchmenge zurückgeht. Wichtig ist, auchbei der Arbeit genug zu pumpen, der Arbeitgeber hat hierfür Gesetze erlassen. Ich persönlich werde auch bei der Arbeit 2stdl pumpen müssen, da ich bereits jetzt relativ knapp Milch habe.
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Lolomama
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Hm... das habe ich befürchtet. Könnte es denn auch sein, dass ich dann zu Hause an den Wochenenden auch zufüttern muss oder reicht es da meist? Ich habe schon heute das Gefühl (ist mein 4. Arbeitstag), dass die Milch zurückgegangen ist, konnte vorhin nur 20ml pumpen. Wie lange sollte ich denn 2 stdl pumpen? Ich denke, man sagt ja, viele kurze Pumpsitzungen sind besser als wenige aber ausgedehnte oder?susannehanssen hat geschrieben:Aus Erfahrung als Stillberaterin kann ich sagen, dass bei vielen Frauen die Milchmenge zurückgeht. Wichtig ist, auchbei der Arbeit genug zu pumpen, der Arbeitgeber hat hierfür Gesetze erlassen. Ich persönlich werde auch bei der Arbeit 2stdl pumpen müssen, da ich bereits jetzt relativ knapp Milch habe.
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Lolomama
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Ich habe jetzt Reisflocken von Aptamil gekauft, aber noch nicht gegeben bisher. Sind die gut oder sollte man eher Früchte/Gemüse geben?Altraia hat geschrieben:Meinst Du mit "Brei" jetzt diese nur noch mit Wasser anzurührenden Pulverbreie aus dem Babynahrungsregal? Die sind natürlich nicht sinnvoller als Kunstmilch. Jusl meint mit Brei sicherlich selbst zubereitete Gemüse- und Obstbreie. Diese würde auch ich einem Zufüttern mit Kunstmilch vorziehen, sofern mein Kind sie denn akzeptierte.zudem sei es auch mit vielen Vitaminen/Mineralstoffen versetzt, was man von den Breien nicht sagen kann.
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- Nini Caillou
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Re: Pumpen bei der Arbeit - genug für Milcherhaltung?
Ja, die Milch geht schon etwas zurück, das ist klar. Man kann ja kaum öfters als 2x pumpen in der Arbeit, wenn man noch was schaffen will.
Trotzdem hat es bei mir am Wochenende noch gereicht, hatte nie Probleme.
Hab aber auch nachts noch 1-2x gestillt und eben morgens einmal und abends 2x. Das wird wohl gereicht haben für die Aufrechterhaltung des Milchflusses.
Später war es dann eh egal, weil die Maus immer mehr feste Nahrung gegessen hat.
Wir haben übrigens mit Pastinakenbrei angefangen, war im Winter.
Einfach mal ausprobieren!
Trotzdem hat es bei mir am Wochenende noch gereicht, hatte nie Probleme.
Hab aber auch nachts noch 1-2x gestillt und eben morgens einmal und abends 2x. Das wird wohl gereicht haben für die Aufrechterhaltung des Milchflusses.
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