Relaktation!??!

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Altraia
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Re: Relaktation!??!

Beitrag von Altraia »

Zum Thema "Stillen nach Tätowierungen" können wir leider keine Empfehlungen geben, weil es schlicht keine ausreichenden Erfahrungswerte gibt. Die Frage ist ja, mit welchen Substanzen tätowiert wurde, wie großflächig usw. Es gibt tatsächlich Substanzen, die für Babys richtig schädlich sein können.

Das ist ja blöd :|. Vielleicht kann Dir aber jusl mehr dazu sagen.
Liebe Grüße,
Christine mit Sohn (2/05), Tochter (6/07) und Tochter (2/14)
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*fain*
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Re: Relaktation!??!

Beitrag von *fain* »

Hm das wär wirklih oberblöd.
Wie, es gibt verschiedene Substanzen? Kommt das auf die Farbrichtung an?

Habe ein "relativ kleines", ca. 12x10 cm in schwarz/weiß machen lassen, am Oberarm.
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jusl
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Re: Relaktation!??!

Beitrag von jusl »

joso hat geschrieben:Mich interessiert das Thema, weil ich einige Adoptivmütter kenne, die kleine Babys aufgenommen haben (und sich nicht trauen, über induzierte Laktataion näher nachzudenken :cry: ) Was jetzt für mich die Frage wäre: wie ist bei einer Relaktation / induzierten Laktation die Milchzusammensetzung? Während nach SS und Geburt der Körper die Milch auf die Bedürfnisse/das Alter des Kindes einstellt, ist doch der Körper da ein wenig "irritiert".

Bin gespannt, ob ihr einen erneuten Stillstart schafft - wünsche es Euch von Herzen - für beide !
Schau mal im Fred nebenan, HIER ;-)
*fain* hat geschrieben:hab grade in einem Forum gelesen, dass man ein Jahr nach dem Tätowieren net stillen darf, weil sonst das Baby die Stoffe abkriegt. Hab mich im Juli tätowieren lassen, als ich schon abgestillt hatte..stimmt das denn?? :shock: :shock:
Tätowierungen in der Stillzeit gelten eigentlich nicht als Stillhindernis. Weshalb dennoch (sinnvollerweise!) davon abgeraten wird, ist u.a. das erhöhte Risiko für Infektionen wie HIV und Hepatitis (diese könntest Du nach ärztlicher Beratung ja ausschließen). Das Risiko von Vergiftungen durch die Farbe wird kontrovers diskutiert; ich denke, grundsätzlich kann man da von zwei Dingen ausgehen: in ordentlichen Studios wird bereitwillig Auskunft über die verwendete Farbe gegeben. Einfach mal nachfragen! Und: je älter, kleiner und oberflächlicher das Tattoo, desto geringer die mögliche Schadstoffkonzentration. Mir ist aus der Literatur kein Fallbespiel von Beeinträchtigungen beim Stillkind durch Tattoofarbe bekannt. Allerdings ist auch nicht bekannt, ob die Farbe in die Milch übergehen kann.

LG;
Julia
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