Paul ist nun 9 Monate alt und so bis vor 4 Wochen war er auch Breiliebhaber.. seitdem fährt er voll auf Fingerfood (Kartoffel, Brot, Dinkelstange, Apfel, Banane) ab und den Brei mag er fast garnet mehr. Morgens der Getreide-Obst-Brei geht in Ordnung, aber ab mittags wird es naja...
..wie ich es
manchmal isst er sein Gemüse (Fleisch hab ich bisher zweimal angeboten, aber an Hackfleisch verschluckt er sich ziemlich und würgt und pürieren empfinde ich als nicht so gut. Wenn, dann soll er in der Lage sein das, was er püriert bekommt, auch so zu essen..), wenn es gaanz fein püriert ist, aber oft eben auch nicht. Egal ob auf dem Schoss oder dem Hochstuhl, er biegt sich nach vorne und hinten (fast so, wie bei unseren Stillproblemen damals) und schimpft und will den Löffel selbst halten und in den Mund tun. Und ich muss sagen, ich kriege da die Krise... es ist einfach nur anstrengend...
den milch-getreide-brei verschmäht er mittlerweile fast total...
wie läuft das bei euch?
ich muss zugeben
aber wie mache ich es nun? morgens bleibe ich erstmal bei seinem gob, solange er ihn isst, aber mittags, nachmittags, abends... da wir nicht mehr stillen, habe ich auch angst, dass er nicht genug Milch abkriegt - oder das ich im zuviel gebe.. Fingerfood isst er ja doch etwas spärlicher von der menge. ich kann ihm doch nicht jeden tag etliche auswahl bieten und dann alles wegschmeissen??
noch ne frage zum fett... wenn ich ihm kartoffel als fingerfood mache, beträufel ich die immer mit etwas öl und geb es ihm dann einzeln in die hand... (was ne wutzerei
und last but not least: seid ihr bei euren fingerfood-kindern so konsequent, das immer nur am tisch oder im sitzen gegessen wird? gerade bei dinkelstangen oder was zwischendurch ist das hier nämlich kaum umsetzbar..???
ich hoffe auf ganz viele antworten....
lg, silke
