Wir haben aus verschiedenen Gründen unsere 13monatigen Twins jetzt ausquartiert, aber morgens liegen sie dann ja doch bei uns im Bett (weil wir sie zum Stillen wieder holen und uns das Herz blutet, dass die Kinder ganz alleine im Kindergefängnis schlafen müssen - aber sonst wecken sie sich ständig gegenseitig )
Problem: wenn wir eher aufstehen, als die Kinder munter sind, kommt irgendwann der Zeitpunkt, dass sie munter werden uns ALLEINE rumkrabbeln - auch mit Schlafsack- Bei unserem großen Einling haben wir dann im KiZi auf der Matratze geschlafen, aber den Platz haben wir jetzt gar nicht mehr - und alle gemeinsam auf dem Fußboden geht auch nicht wirklich gut, dafür liegen zuviele Sachen rum, die wir nicht wegräumen können/wollen.
meine sind wiederholt kopfüber rausgefallen Das mit dem rumdrehen haben sie irgendwie noch immer nicht ganz verinnerlicht. Haben evtl eltern so eine Art Bettgitter an ihr eigenes Bett gemacht? oder quartiert ihr dann die Kinder aus? Wenn sie selber gehen können, dann wird es ja wieder unproblematischer, weil sie sicher rein und raus kommen - aber diese Übergangszeit finde ich kritisch.
Ja, wir haben Bettgitter. Aber ich glaube, eher um uns zu beruhigen. An jeder Seite eins, aber die reichen auch nicht über die ganze Länge. Vielleicht kann man sie besser selber bauen. Unten ist auf beiden Seiten ein ganzes Ende frei, aber da liegt er ja auch nie. Und aus dem Bett aussteigen kann er auch schon recht lange. Wir haben es ihm einmal vorgemacht, er hat es auch sofort nachgemacht. Nur mit dem Umdrehen hat er nicht gleich verstanden. Das mußte erst einige Wochen sacken und dann hat er´s plötzlich gemacht. Vielleicht wäre eine Alternative das Bett mit Bettgittern zu sichern und dann vor das Bett Matratzen zu legen?
Tigerlein mit Groß (02/08), Mittel (04/10), Keks (04/13), Küken (10/15), Käfer (05/18) und Knöpfin (11/20)
Naja, Du wirst sie ja kaum alleine im Schlafzimmer lassen, wenn sie wach sind, oder? Du kannst ja konsequent, die Kinder alleine aus dem Bett krabbeln lassen und das dann zeigen, nach ner Woche können die das, versprochen
Das mit dem Rumdrehen hat Anna sofort kapiert, allerdings hat mir ne Freundin den Tipp gegeben, dass sie beim Rumdrehen auf dem Bauch liegen muss, damit sie die Drehung selbst spürt
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas
Trageberatung - Trageschule ClauWi - GK, AK und Zerti
Sagittaria hat geschrieben:Naja, Du wirst sie ja kaum alleine im Schlafzimmer lassen, wenn sie wach sind, oder?
eben doch wenn sie noch schlafen - ich den großen Bruder für den KiGa fertig machen und sie in der Zeit wach werden, kann ich nicht sofort bei ihnen sein (Manchmal höre ich sie auch nicht gleich, weil sie ja ruhig bleiben und zunächst spielen)
Bettgitter: ich müsste mal überlegen, wie so ein Teil aussehen müsste, damit es hält ...
Hier noch eine Stimme für das allein runterkrabbeln lassen.
Unser Bett ist auch recht hoch und mein Kleiner krabbelt seit einem Monat bestimmt, wenn nicht sogar länger, ganz alleine aus dem Bett. Wir machen es wirklich konsequent, dass er nicht gehoben wird sondern immer krabbeln muss. Er wurde in der Anfangszeit immer nur umgedreht und er ist dann geklettert. Anfangs noch mit Sicherheitsstellung, jetzt macht er es ganz alleine. Auch jetzt noch, damit er seine Technik verfeinert. Es sei denn, wir nehmen ihn auf den Arm, dann heben wir ihn, aber nicht, wenn er auf den Boden geht. Genauso machen wir es auch in allen anderen Situationen, in denen er klettert, sei es zu Hause oder draußen. Mich beruhigt das sehr, denn wie schnell sind die Kinder mal irgendwo runtergefallen. Vielleicht ist ein Schlafsack auch hinderlich. Das kann ich nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, da wir ohne schlafen. Sicher können Deine Kinder es auch bald. Der einzige Nachteil ist nur, dass die mein Kleiner jetzt morgens nach dem Aufwachen immer das Bett verlässt und ich würd doch so gerne noch liegen bleiben.
Liebe Grüsse,
Kathi mit C. J. 03.03 + N. M. 09.08 + L. F. (07/11) + M. F. (6/15)
“Die Jugend von heute liebt den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor Älteren und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Sie widerspricht ihren Eltern, verschlingt das Essen, legt die Beine übereinander und tyrannisiert ihre Lehrer.“ Socrates (Griechischer Philosoph, 470 – 399 v. Chr.)
das mit dem Zeigen und runterkrabbeln mache ich auch bei unserer Couch so, denn da schläft Sie auch oft ein und ich muss dann mal kurz weg und dann zeig ich ihr das jedes mal und das klappt jetzt schon ganz gut. Im Bett schlafen wir seit fast 5 Mo auf der Erde weil unser Bett zu schmal ist udn wir so noch ne extra Matraze für die Kleine dran habe, ist aber auch problematisch mit dem Aufstehen.. immer ganz leise und irgendwie ist sie immer kurz danach doch wach.
Mama mit Knirpsi (10/2008) und Mäxchen (05/2011) BLOG über unseren Alltag und fürs Selbermachen: http://cocoschock.blogspot.com/
wir haben Amelie auch sobald sie anfing zu krabbeln gezeigt, wie sie rückwärts vom Bett kommt, hat auch fast sofort gut geklappt, wir hatten aber zeitweise noch eine Kiste vorm Bett stehen, quasi als Stufe, weil sie sich zeitweise nicht getraut hat sich sacken zu lassen, wenn sie nicht mit den Füßen auf den Boden kam