aber das hat sich so sehr gesteigert, dass wir bei mehrmals pro stunde im durchschnitt waren - egal wo. klar, bei fesselnder beschäftigung weniger und wenn er mit oma unterwegs war auch nicht. aber sonst immer. nach ein paar wochen konnte ihc das aber nicht mehr, meine brustwarzen waren das erste mal in meiner stillzeit wund und mir liefen die tränen beim anlegen.
so, und dann hab ich das von jetzt auf gleich einfach festgesetzt. morgens, zum mittagsschlaf, danach, abends zum einschlafen. circa 3 tage hat es gedauert, dass er sich dran gewöhnt hat. ich hatte auch eher das gefühl er motzt aus wut, dass er nun nicht darf, als aus wirklichem bedürfnis - kennt man ja aus anderen situationen auch, wie man das unterscheiden kann.
seit der umstellung erzählt er zwar ab und zu mal, dass er will - dann sage ich meist "zum schlafen wieder" - dann kommt noch ein paarmal sein miclh-trinken-zeichen, und dann macht er wieder mit anderen sachen weiter.
so geht das nun seit er ca. 14 monate ist - in den letzten wochen hab ich das etwas gelockert durch verschiedene ereignisse, z.b. weil er kurz krank war und dann waren wir eine woche im urlaub. und das ging auch. so kann er nun manchmal nochmal vormittags und/oder nachmittags trinken, wenn ICH will und es mir nicht zu sehr wehtut. erst hatte ich angst, dass ich dann wieder die ganze tür aufmache sozusagen, hat sich aber nicht bestätitgt. wenn ich sage, nee mag nicht, oder tut mir weh, dann ist es auch ohne mecker in ordnung.
ich hatte am anfang auch angst, dass ich ihn zu sehr beschneide und dass es unfair ist, dass er noch zu klein ist und so weiter - aber es ging nicht anders, er hat auch nichts von mir, wenn ich mich da durch quäle. also, einfach einschnitt machen, paar tage durchhalten, viel liebe geben und dann geht es - oder ging es bei uns zumindest
viel erfolg, wie auch immer!
