kleine Geschichte zum Ferbern
Moderator: Giraeffchen
- lunchen78
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kleine Geschichte zum Ferbern
hab ich eben in nem andern Forum geschrieben, als Denkanstoß.
Ein Ehemann beschließt nach 5 Jahren Ehe, dass es langsam mal an der Zeit ist, dass die Frau alleine schläft. Sie hat sich jetzt lange genug jeden Abend an ihn gekuschelt und außerdem stört es ihn, dass sie jede Nacht aufwacht, um noch etwas zu trinken und dann irgendwann auch noch aufs Klo muss.
Also richtet er ihr im Hobbykeller ein schönes Bett her und als es 10 Uhr abends ist, schickt er sie in den Keller zum Schlafen. Sie versteht natürlich die Welt nicht mehr, als er auch noch die Tür abschließt. Sie bittet ihn, doch die Tür wieder aufzuschließen und als er nicht reagiert, schreit sie. Er kommt wieder rein, sie klammert sich an ihn und er schiebt sie weg. Er sagt ihr, dass sie keine Angst haben muss, aber dass es jetzt wirklich Zeit ist, zum schlafen, außerdem war er ja grade mal 5 Minuten draußen, also wirklich nicht lange. Das geht dann noch ein paar Mal so und irgendwann siegt die Müdigkeit, die Frau legt sich erschöpft hin und schläft ein.
In der Nacht wacht sie auf, stellt fest, dass sie ja im Keller ist, ruft, klopft gegen die Tür, keine Reaktion, sie schläft weiter.
Am nächsten Morgen öffnet ein freudestrahlender Ehemann die Tür, er hat frische Brötchen vom Bäcker geholt und Kaffee gekocht. Sie versteht die Welt nicht mehr und denkt, er hat gemerkt, dass er einen Fehler gemacht hat.
Aber abends wiederholt sich das gleiche Spiel vom Vorabend.
Nach einer Woche trottet die Frau nur noch mit hängenden Schultern jeden Abend in den Keller, sie wehrt sich nicht mehr, ruft auch nicht mehr, es hat sowieso keinen Sinn und außerdem kriegt sie ja dafür morgens ein tolles Frühstück.
Am Wochenende erzählt der Mann freudestrahlend seinem Kumpel, dass seine Frau endlich nachts durchschläft und er selbst auch viel besser schlafen kann, ohne die Frau, die nachts aufsteht, endlich hat er das Bett wieder für sich ganz alleine und keine kalten Füße am Bein beim Einschlafen.
Als er nach Hause kommt liegt ein Zettel auf dem Küchentisch:
"Bin zu einer Freundin gezogen. Ich reich die Scheidung ein, du hörst von meinem Anwalt!"
und jetzt werd ich wohl bld in der Luft zerissen......
Ein Ehemann beschließt nach 5 Jahren Ehe, dass es langsam mal an der Zeit ist, dass die Frau alleine schläft. Sie hat sich jetzt lange genug jeden Abend an ihn gekuschelt und außerdem stört es ihn, dass sie jede Nacht aufwacht, um noch etwas zu trinken und dann irgendwann auch noch aufs Klo muss.
Also richtet er ihr im Hobbykeller ein schönes Bett her und als es 10 Uhr abends ist, schickt er sie in den Keller zum Schlafen. Sie versteht natürlich die Welt nicht mehr, als er auch noch die Tür abschließt. Sie bittet ihn, doch die Tür wieder aufzuschließen und als er nicht reagiert, schreit sie. Er kommt wieder rein, sie klammert sich an ihn und er schiebt sie weg. Er sagt ihr, dass sie keine Angst haben muss, aber dass es jetzt wirklich Zeit ist, zum schlafen, außerdem war er ja grade mal 5 Minuten draußen, also wirklich nicht lange. Das geht dann noch ein paar Mal so und irgendwann siegt die Müdigkeit, die Frau legt sich erschöpft hin und schläft ein.
In der Nacht wacht sie auf, stellt fest, dass sie ja im Keller ist, ruft, klopft gegen die Tür, keine Reaktion, sie schläft weiter.
Am nächsten Morgen öffnet ein freudestrahlender Ehemann die Tür, er hat frische Brötchen vom Bäcker geholt und Kaffee gekocht. Sie versteht die Welt nicht mehr und denkt, er hat gemerkt, dass er einen Fehler gemacht hat.
Aber abends wiederholt sich das gleiche Spiel vom Vorabend.
Nach einer Woche trottet die Frau nur noch mit hängenden Schultern jeden Abend in den Keller, sie wehrt sich nicht mehr, ruft auch nicht mehr, es hat sowieso keinen Sinn und außerdem kriegt sie ja dafür morgens ein tolles Frühstück.
Am Wochenende erzählt der Mann freudestrahlend seinem Kumpel, dass seine Frau endlich nachts durchschläft und er selbst auch viel besser schlafen kann, ohne die Frau, die nachts aufsteht, endlich hat er das Bett wieder für sich ganz alleine und keine kalten Füße am Bein beim Einschlafen.
Als er nach Hause kommt liegt ein Zettel auf dem Küchentisch:
"Bin zu einer Freundin gezogen. Ich reich die Scheidung ein, du hörst von meinem Anwalt!"
und jetzt werd ich wohl bld in der Luft zerissen......
O. 18.Mai 2006
M. 26.Februar 2008
Was tu ich hier eigentlich noch?
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Susanna
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Re: kleine Geschichte zum Ferbern
ich finds gut und mußte echt schlucken 
lg Susanna
Erik 08/01 + Cedrik 07/05
Wenn das Leben Dir Zitronen anbietet, frag nach Tequila und Salz und ruf' mich an!
Schamanische Begleiterin
Mediale Heilerin
Dipl. Energetiker mit TCM ( traditionelle chinesische Medizin)
NEUE HOMEPAGE: http://www.hinter-dem-regenbogen.at
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Erik 08/01 + Cedrik 07/05Wenn das Leben Dir Zitronen anbietet, frag nach Tequila und Salz und ruf' mich an!
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3fachMama
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Re: kleine Geschichte zum Ferbern
Nur leider können sich Kinder nicht von ihren Eltern scheiden lassen
.
Du hast es aber sehr gut auf den Punkt gebracht
Du hast es aber sehr gut auf den Punkt gebracht
- Muschelsucherin
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Re: kleine Geschichte zum Ferbern
Hast du echt gut geschrieben. Das ist doch mal ein prima Denkanstoß.
- Muschelsucherin
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Re: kleine Geschichte zum Ferbern
Achja, schreib doch mal, welche Reaktionen du bekommen hast.
- lunchen78
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Re: kleine Geschichte zum Ferbern
von mir aus gerne, ist mir gestern abend im Bett so eingefallen, als ich net einschlafen konnte.....kabafreak hat geschrieben:tolle geschichte! darf ich sie verwenden?
ich hoffe, ich hab das nicht irgendwo so ähnlich gelesen, aber ich wüsste grad net, wo.....
Reaktionen, bis jetzt keine.....
O. 18.Mai 2006
M. 26.Februar 2008
Was tu ich hier eigentlich noch?
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kabafreak
Re: kleine Geschichte zum Ferbern
danke 
da hats wohl einigen die sprache verschlagen...
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- lunchen78
- Homo sapiens SuTtensis
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Re: kleine Geschichte zum Ferbern
die Geschichte ist ein lächerlicher Vergleich!
Ich hab komplett übertrieben, keiner würde sein Kind stundenlang schreien lassen oder gar einschließen.
Dazu hab ich nur geschriebben, dass es ein Baby noch kein Zeitgefühl hat und es ihm egal ist, ob es minuten oder Stunden sind und es schon in seinem Bett eingeschlossen ist, weil es da eben nicht allein raus kann......
Ich hab komplett übertrieben, keiner würde sein Kind stundenlang schreien lassen oder gar einschließen.
Dazu hab ich nur geschriebben, dass es ein Baby noch kein Zeitgefühl hat und es ihm egal ist, ob es minuten oder Stunden sind und es schon in seinem Bett eingeschlossen ist, weil es da eben nicht allein raus kann......
O. 18.Mai 2006
M. 26.Februar 2008
Was tu ich hier eigentlich noch?
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GwAMg
Re: kleine Geschichte zum Ferbern
Ich habs mal im wkw geshcriben...das einzige wa skam "Total blöde Story/Hoffe das ist dir nicht selbst psssiert/Was will uns die Verfasserin damit sagen? Voll beknackt"
Naja....
Naja....
