je näher der Entbindungstermin heranrückt desto unsicherer werde ich ob ich stillen soll oder nicht.
Bei Thorben hatte ich ziemlich mit der Milchmenge zu kämpfen und wurde die ersten Wochen auch nicht unterstützt, er war auch durch die Gelbsucht saugschwach (hatte zugefüttert, dann umgestiegen auf BES, Domp., vorher andere Hausmittel versucht, abpumpen bis ich dann als er etwa 6 Monate alt war alles weglassen konnte). Er hat sich dann mit fast 16 Monaten selber abgestillt (da war ich etwa 8-9. Woche mit Hendrik schwanger). Bei Hendrik habe ich hauptsächlich abgepumpt (am Tag bekam ich max. 200ml zusammen)
Tja und nun habe ich bammel das es trotz Erfahrung wieder ein Kampf um jeden Tropfen Milch wird
Auf der Wöchnerinstation sind ausgebildete Stillberaterinnen die mir auch bei Hendrik zur Seite standen als ich noch da lag und abgepumpt habe.
Will diesmal Plazentanosoden machen lassen. Nur was wenn die nicht helfen? Dann hab ich ein Haufen Geld rausgehauen (auch wenn ich die für andere Sachen nutzen kann, aber wegen der Milchmenge will ich die hauptsächlich).
Mein Mann sagte mir schon das ich mir diesmal den ganzen Streß nicht antun soll und BES erst gar nicht rausholen soll (ihn hats auch fertig gemacht weil ich hier nur rum am machen war wegen der Milch). Entweder es klappt oder halt nicht. Klar, die Kinder werden auch mit Pulvermilch groß, aber trotzdem merke ich das ich zu Thorben eine etwas andere Beziehung habe als zu Hendrik (was ich auf das stillen zurückführe).
Puh, ganz schön wirr geworden, aber mich beschäftigt das immer mehr.
LG
Moni




