Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
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- marscygale
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Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Also mein Partner hat nach dem Abstillen bzw. weniger Stillen (Samy stillt jetzt seit 3 Monaten gar nicht mehr) schon gemeint, dass er es jetzt besser findet, weil Samy eben auch grösser war und nach papa genauso wie nach mir geweint hat. Eure Kleine ist ja grad im vollkommenen Mama-Alter, da finde ich das normal.
Grüsse
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Kinder achten mehr darauf, was die Eltern tun als was sie sagen.
Ulli and the tiger 27.10.06 und dem Vögelchen 03.06.2011.
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Maja
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Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
marscygale hat geschrieben:Auwei, den Satz habe ich auch schon gehört. Aber irgendwie wars und teilweise ist es auch soSajuri hat geschrieben: Er meinte schon für mich zählt ja nur noch sarah und sonst nichts mehr.![]()
Naja, aber der Mann ist erwachsen, und das Baby - ist ein Baby. Als Frau stellt man doch auch seine Bedürfnisse total zurück, um bestmöglich für den Nachwuchs zu sorgen - es sind mal 1-2 Jahre, was ist das schon, auf eine Lebenszeit von über 80 Jahren. Ich glaube, dass auch Männer daran wachsen können, sich selbst mal eine Weile zurückzunehmen...
2004/2006/2014
- marscygale
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Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Naja, aber wenns dann auch noch in der Beziehung kriselt kann genau das das (Milch)Tröpfchen sein, was das Fass zum Überlaufen bringt. Männer sind aber an sich schon anders gstrickt, die brauchen das Körperliche und das bleibt halt manchmal bei einer soo innigen Mutter-Kind-Beziehung auf der Strecke.
Grüsse
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Dollydagger
- schreibt ganz schön oft
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Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Liebe Sajuri,
vorab möchte ich sagen, dass ich es toll finde, was Du alles tun würdest um Dein Kind glücklich zu machen.
Ich kann aber auch Deinen Mann verstehen, der sich nach langer Durststrecke wieder nach Lust und Leidenschaft sehnt.
Was ist mit Dir, hast Du denn kein Bedürfnis Eure Sexualität wieder zu pflegen und aufleben zu lassen?
Und warum meinst Du unbedingt wieder stillen zu müssen um Nähe zu Deiner Tochter empfinden zu können?
Es gibt auch viele andere Wege seinem Kind nahe zu sein und ich finde Du brauchst wirklich kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Du sie mit dem Fläschchen liebevoll gefüttert hast.
Du trägst sie doch schon viel und lässt sie bei Euch im Bett schlafen, ist das nicht genug?
Relaktieren ist eine sehr mühsame Angelegenheit und ist es das wirklich wert? Oder ist es vielleicht in diesem Fall doch eher angezeigt, Prioritäten zu setzen? Vielleicht könntest Du Deine Kraft besser in die Beziehung zu Deinem Mann stecken, denn von glücklichen, zärtlichen Eltern und der damit verbundenen Harmonie profitiert Baby ganz bestimmt.
Was auch immer Du machst, wünsche ich Dir viel Erfolg.
Alles Liebe
Dollydagger
vorab möchte ich sagen, dass ich es toll finde, was Du alles tun würdest um Dein Kind glücklich zu machen.
Ich kann aber auch Deinen Mann verstehen, der sich nach langer Durststrecke wieder nach Lust und Leidenschaft sehnt.
Was ist mit Dir, hast Du denn kein Bedürfnis Eure Sexualität wieder zu pflegen und aufleben zu lassen?
Und warum meinst Du unbedingt wieder stillen zu müssen um Nähe zu Deiner Tochter empfinden zu können?
Es gibt auch viele andere Wege seinem Kind nahe zu sein und ich finde Du brauchst wirklich kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Du sie mit dem Fläschchen liebevoll gefüttert hast.
Du trägst sie doch schon viel und lässt sie bei Euch im Bett schlafen, ist das nicht genug?
Relaktieren ist eine sehr mühsame Angelegenheit und ist es das wirklich wert? Oder ist es vielleicht in diesem Fall doch eher angezeigt, Prioritäten zu setzen? Vielleicht könntest Du Deine Kraft besser in die Beziehung zu Deinem Mann stecken, denn von glücklichen, zärtlichen Eltern und der damit verbundenen Harmonie profitiert Baby ganz bestimmt.
Was auch immer Du machst, wünsche ich Dir viel Erfolg.
Alles Liebe
Dollydagger
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Dollydagger
Dollydagger
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Lilliane
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 303
- Registriert: 06.07.2008, 19:19
Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Hi Sajuri,
mh, scheint wohl für viele Männer nicht so einfach zu sein, die erste Zeit mit kleinem Kind.
Meiner hat auch lange gebraucht, bis er so seinen Platz in unserer neuen Familie gefunden hat.
Er sucht eigentlich immer noch, aber es ist schon besser geworden.
ich denke das ist es. Für uns ist die Role klar. Füttern, tragen, rund um die Uhr da sein. Springen wenn was ist.
Wir sind den ganzen Tag auf Achse und nahezu Minütlich mit dem Kind zusammen.
Ich denke da fällt es dem Pappa einfach schwer seinen Platz und seine Rolle in dem ganzen zu finden.
Meiner war und ist auch heute noch (nach einem Jahr) sehr unsicher, was er jetzt am besten tun könnte, was das Kind braucht...
Er ist sehr bemüht, fragt aber immer wieder nach soll ich das jetzt so machen?
Und oft zieht er sich auch komplett zurück.
Versuch ihn irgendwie mit ins Boot zu nehmen.
Klar, als Frau ist mein ersten Spontangedanke auch: Schowie!
Aber ihr seid einen Familie, also muß man sich um alle kümmern.
Das ist gar nicht so leicht, den Vater mit einzubinden.
ich denk mir auch oft, komm laß gut sein, geht schneller wenn ichs selber mache.
Aber es ist wohl besser, ihn bewußt mit einzubinden, daß er sich nicht so überflüssig fühlt.
Viel Erfolg mit Stillen und Pappa mit ins Boot holen!
mh, scheint wohl für viele Männer nicht so einfach zu sein, die erste Zeit mit kleinem Kind.
Meiner hat auch lange gebraucht, bis er so seinen Platz in unserer neuen Familie gefunden hat.
Er sucht eigentlich immer noch, aber es ist schon besser geworden.
ich denke das ist es. Für uns ist die Role klar. Füttern, tragen, rund um die Uhr da sein. Springen wenn was ist.
Wir sind den ganzen Tag auf Achse und nahezu Minütlich mit dem Kind zusammen.
Ich denke da fällt es dem Pappa einfach schwer seinen Platz und seine Rolle in dem ganzen zu finden.
Meiner war und ist auch heute noch (nach einem Jahr) sehr unsicher, was er jetzt am besten tun könnte, was das Kind braucht...
Er ist sehr bemüht, fragt aber immer wieder nach soll ich das jetzt so machen?
Und oft zieht er sich auch komplett zurück.
Versuch ihn irgendwie mit ins Boot zu nehmen.
Klar, als Frau ist mein ersten Spontangedanke auch: Schowie!
Aber ihr seid einen Familie, also muß man sich um alle kümmern.
Das ist gar nicht so leicht, den Vater mit einzubinden.
ich denk mir auch oft, komm laß gut sein, geht schneller wenn ichs selber mache.
Aber es ist wohl besser, ihn bewußt mit einzubinden, daß er sich nicht so überflüssig fühlt.
Viel Erfolg mit Stillen und Pappa mit ins Boot holen!
Liebe Grüße
Lilliane
mit zwei Mai-Kindern, geliebt, getragen und geschoben, voll- und dauergestillt, Familienbett gebettet, zu Hause aufwachsend
Lilliane
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-
Lila
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2122
- Registriert: 20.06.2007, 23:58
Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Dollydagger hat geschrieben:Liebe Sajuri,
vorab möchte ich sagen, dass ich es toll finde, was Du alles tun würdest um Dein Kind glücklich zu machen.
Ich kann aber auch Deinen Mann verstehen, der sich nach langer Durststrecke wieder nach Lust und Leidenschaft sehnt.
Was ist mit Dir, hast Du denn kein Bedürfnis Eure Sexualität wieder zu pflegen und aufleben zu lassen?
Und warum meinst Du unbedingt wieder stillen zu müssen um Nähe zu Deiner Tochter empfinden zu können?
Es gibt auch viele andere Wege seinem Kind nahe zu sein und ich finde Du brauchst wirklich kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Du sie mit dem Fläschchen liebevoll gefüttert hast.
Du trägst sie doch schon viel und lässt sie bei Euch im Bett schlafen, ist das nicht genug?
Relaktieren ist eine sehr mühsame Angelegenheit und ist es das wirklich wert? Oder ist es vielleicht in diesem Fall doch eher angezeigt, Prioritäten zu setzen? Vielleicht könntest Du Deine Kraft besser in die Beziehung zu Deinem Mann stecken, denn von glücklichen, zärtlichen Eltern und der damit verbundenen Harmonie profitiert Baby ganz bestimmt.
Was auch immer Du machst, wünsche ich Dir viel Erfolg.
Alles Liebe
Dollydagger
dollydagger hat meine gedanken in viel bessere worte gepackt als ich es jemals tun könnte.
ein anderer gedanke war auch, dass ich ein paar mal darüber gestolpert bin, dass du geschrieben hast (sinngemäß) "zum vollstillen wird es vermutlich nicht reichen, wäre aber schön, wenn" ... ich denke jetzt, dass du nicht, DAS vollstillen meinst, sondern stillen ohne ergänzung von pre, oder?
ich denke es wird möglich sein, dass du relaktierst, wie viel milch dein körper produzieren wird / kann weiß zum aktuellen zeitpunkt keiner. dennoch glaube ich persönlich, dass der aufwand bei einem kind von neun monaten weder den eventuellen physischen vorteil, durch die zusätzliche ernährung durch muttermilch, noch eine mögliche psychische komponente des kindes rechtfertigt. ganz im gegenteil wäre ich tatsächlich auch eher vorsichtig, ob es wirklich im sinne des kindes ist. ich glaube, dass für ein baby liebe, konstanz und körperliche nähe, fürsorge, etc. wichtige bausteine sind und bin der meinung, dass abgesehen vom physiologischen aspekt in den ersten lebensmonaten, das nicht-stillen durch andere liebevolle, körpernahe handlungen psychisch kompensiert werden kann.
ich würde die gründe für das relaktieren reflektieren und hinterfragen.
daher kann ich die bedenken deines mannes nachvollziehen. wenngleich ich euch auf dem weg den ihr gehen mögt alles gute wünsche.
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)
- Rachel
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 14.09.2007, 20:35
- Wohnort: Oberpfalz
Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Diesen Worten kann ich mich nur anschließen. Ich verfolge schon länger deine Freds und wollte mich eigentlich nicht so recht dazu äußern.Lila hat geschrieben:Dollydagger hat geschrieben:Liebe Sajuri,
vorab möchte ich sagen, dass ich es toll finde, was Du alles tun würdest um Dein Kind glücklich zu machen.
Ich kann aber auch Deinen Mann verstehen, der sich nach langer Durststrecke wieder nach Lust und Leidenschaft sehnt.
Was ist mit Dir, hast Du denn kein Bedürfnis Eure Sexualität wieder zu pflegen und aufleben zu lassen?
Und warum meinst Du unbedingt wieder stillen zu müssen um Nähe zu Deiner Tochter empfinden zu können?
Es gibt auch viele andere Wege seinem Kind nahe zu sein und ich finde Du brauchst wirklich kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Du sie mit dem Fläschchen liebevoll gefüttert hast.
Du trägst sie doch schon viel und lässt sie bei Euch im Bett schlafen, ist das nicht genug?
Relaktieren ist eine sehr mühsame Angelegenheit und ist es das wirklich wert? Oder ist es vielleicht in diesem Fall doch eher angezeigt, Prioritäten zu setzen? Vielleicht könntest Du Deine Kraft besser in die Beziehung zu Deinem Mann stecken, denn von glücklichen, zärtlichen Eltern und der damit verbundenen Harmonie profitiert Baby ganz bestimmt.
Was auch immer Du machst, wünsche ich Dir viel Erfolg.
Alles Liebe
Dollydagger
dollydagger hat meine gedanken in viel bessere worte gepackt als ich es jemals tun könnte.
ein anderer gedanke war auch, dass ich ein paar mal darüber gestolpert bin, dass du geschrieben hast (sinngemäß) "zum vollstillen wird es vermutlich nicht reichen, wäre aber schön, wenn" ... ich denke jetzt, dass du nicht, DAS vollstillen meinst, sondern stillen ohne ergänzung von pre, oder?
ich denke es wird möglich sein, dass du relaktierst, wie viel milch dein körper produzieren wird / kann weiß zum aktuellen zeitpunkt keiner. dennoch glaube ich persönlich, dass der aufwand bei einem kind von neun monaten weder den eventuellen physischen vorteil, durch die zusätzliche ernährung durch muttermilch, noch eine mögliche psychische komponente des kindes rechtfertigt. ganz im gegenteil wäre ich tatsächlich auch eher vorsichtig, ob es wirklich im sinne des kindes ist. ich glaube, dass für ein baby liebe, konstanz und körperliche nähe, fürsorge, etc. wichtige bausteine sind und bin der meinung, dass abgesehen vom physiologischen aspekt in den ersten lebensmonaten, das nicht-stillen durch andere liebevolle, körpernahe handlungen psychisch kompensiert werden kann.
ich würde die gründe für das relaktieren reflektieren und hinterfragen.
daher kann ich die bedenken deines mannes nachvollziehen. wenngleich ich euch auf dem weg den ihr gehen mögt alles gute wünsche.
Ich denke, mit dem Relaktieren machst du bzw ihr einen Schritt nach hinten. Mit 9Monaten ist deine Kleine ja schon ziemlich groß und will die Welt entdecken.
Mit dem Tragen schenkst du ihr doch soviel Nähe und Geborgenheit und sie genießt das mit Sicherheit.
Wie machst du es denn eigentlich deinen größeren Kindern klar, dass du jetzt stillen willst? Ich denke für sie wäre es bestimmt auch sehr befremdlich und sie könnten sich zurückgesetzt fühlen.
Ich hoffe ihr werdet eueren Weg finden.
Ramona und ihre Jungs
Zwergi 01/08 und großer Bruder 08/06
ClauWi Trageberaterin mit GK April´09
Physiotherapeutin und zertifizierte Manual-Therapeutin
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- Noldier
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- Wohnort: blau-weiß ;)
Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Ich verstehe ehrlich gesagt gar nicht, warum das Sexleben durch das Stillen gestört sein könnte.
Wenn Milch fließen würde, naja, das kann vielleicht befremdend sein, aber sonst? Ich kann gar keinen Unterschied feststellen. Oder bin ich auf dem Holzweg?
Wenn Milch fließen würde, naja, das kann vielleicht befremdend sein, aber sonst? Ich kann gar keinen Unterschied feststellen. Oder bin ich auf dem Holzweg?
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Sajuri
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3054
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Re: Mann will nicht dass gestillt wird, wie reagiert ihr?
Hallo Ramona,Rachel hat geschrieben:
Diesen Worten kann ich mich nur anschließen. Ich verfolge schon länger deine Freds und wollte mich eigentlich nicht so recht dazu äußern.
Ich denke, mit dem Relaktieren machst du bzw ihr einen Schritt nach hinten. Mit 9Monaten ist deine Kleine ja schon ziemlich groß und will die Welt entdecken.
Mit dem Tragen schenkst du ihr doch soviel Nähe und Geborgenheit und sie genießt das mit Sicherheit.
Wie machst du es denn eigentlich deinen größeren Kindern klar, dass du jetzt stillen willst? Ich denke für sie wäre es bestimmt auch sehr befremdlich und sie könnten sich zurückgesetzt fühlen.
Ich hoffe ihr werdet eueren Weg finden.
Ich kann deine bedenken verstehen und ich habe lange darüber nachgedacht. Ich versuche es so vorsichtig und langsam umzustellen wies geht und wenn ich merke es wird mir oder der kleinen zuviel mach ich nen stop. Ich will es nicht erzwingen, nur versuchen.
Mein ziel ist auch nicht das stillen mit der Brust zumindest nicht unbedingt, sondern in erster linie erstmal das stillen mit dem BES.
Meine größeren Kinder fühlen sich nicht zurückgesetzt, wir sind hier gerade dabei einiges zu klären und die ruhe reinzubekommen und erst dann werde ich richtig mit sarah anfangen. Vorher nicht, denn mit stress machts keinen sinn, es soll ja ruhig und gelassen ablaufen.
Ich werde auch vorher noch versuchen mit Nicole ein persönliches Gespräch zu führen (falls ich sie denn mal erreiche
Ich ziehe das nicht alleine durch und schon gar nicht werde ich jetzt über leichen gehen, bzw. anderes ausser acht lassen. Wenn ich merke es wird durch diese Sache hier nur stressiger oder es fühlt sich jemand vernachlässigt werde ich die bremse rechtzeitig ziehen.



